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1000 tulosta hakusanalla Reiff

Valentin

Valentin

Sabine Reifenstahl

tredition GmbH
2025
pokkari
Zwischen Sehnsucht und Hingabe - Eine Liebe gegen alle Widerst nde Jahrelang war Valentin in einer toxischen Beziehung gefangen - kontrolliert, gedem tigt, isoliert. Nach einem traumatischen Erlebnis flieht er und sucht Zuflucht im Elysion, einem exklusiven BDSM-Club und sicheren Hafen. Hier begegnet er erneut Skandar, dem charismatischen Dom, und seinem Sub Dorian. Die Anziehung zwischen ihnen ist ungebrochen. Doch ihre M nage- -trois widerspricht gesellschaftlichen Normen und gef hrdet Skandars Karriere als Anwalt. Von Verzweiflung getrieben trifft Dorian eine folgenschwere Entscheidung und setzt eine Kette verh ngnisvoller Ereignisse in Gang, die alles zu zerst ren droht. Ein leidenschaftlicher BDSM-Roman ber den Mut, sich von gesellschaftlichen Fesseln zu befreien und f r die wahre Liebe zu k mpfen.
Einführung in die Entscheidungstheorie

Einführung in die Entscheidungstheorie

Howard Raiffa

Walter de Gruyter
1973
sidottu
Scientia nova veroffentlicht Originalarbeiten bahnbrechender Forscher oder allgemeinverstandliche Einfuhrungen in schwierige Spezialgebiete, die fur die Philosophie, Logik und Mathematik von ebenso groer Bedeutung sind, wie fur die Natur- und Sozialwissenschaften. Scientia nova ist eine Bibliothek des modernen wissenschaftlichen Denkens, die dazu beitragt, die Zersplitterung der Forschung in Spezialgebiete zu uberwinden und einem neuen Denkstil zum Durchbruch zu verhelfen.
Adel im 19. und 20. Jahrhundert

Adel im 19. und 20. Jahrhundert

Heinz Reif

Walter de Gruyter
2012
pokkari
Die Adelsforschung hat nach wie vor Konjunktur. Dem tragt Heinz Reif, ein bestens ausgewiesener Kenner, durch seine Neuauflage Rechnung. Neueste Forschungstendenzen und eine uberarbeitete Literatur machen den Band zu einem hoch aktuellen Arbeitsinstrument. "knappe, aber konzise Uberblicksdarstellung, souverane, thematisch gegliederte Zusammenfassung des Forschungsstandes" Eckart Conze, Historische Zeitschrift"
Die Geldgesellschaft

Die Geldgesellschaft

Udo Reifner

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2010
nidottu
Ist die Finanzkrise vorbei? Können wir zur Tagesordnung übergehen? Haben wir die Fragen gelöst und wissen wir, wie es weiter geht? Antworten gab es schon vor den Fragen. Alle Zeitungen hatten Ende 2008 Sonderseiten herausgebracht, mit denen sie die Krise einfach erklären wollten. In der Öffentlichkeit erläuterten dieselben Wirtschaftsweisen, Wirtschaftspolitiker und Bankenchefs, die die V- gangenheit gesteuert hatten, warum die Krise kam und wie wir die Zukunft me- tern werden. Dabei gaben sie anfänglich noch gerne zu, dass sie und ihre Kol- gen (Kolleginnen gab es weniger) von falschen Annahmen über das selbstständige Wirken des Marktes, die abnehmende Rolle des Staates in der Wirtschaft und die Erfolge einer rein finanziellen Unternehmensführung geleitet worden waren und falsche Prognosen und Einschätzungen verbreitet hatten. Sie sprachen von der Notwendigkeit von Regulierung statt Deregulierung, von Verstaatlichung statt von Privatisierung, von unmoralischen statt von Top-Managern, von nachhaltiger Wirtschaft statt vom shareholder value, von Brot und Arbeit statt von der Eig- kapitalrendite. Für das Andere, das Unverständliche, kamen kurzfristig die anderen, die Philosophen (Süddeutsche Zeitung), Psychoanalytiker (Handelsblatt), Ethiker und Alternativen zu Wort. Doch das ist nun alles vorbei. Das Geldsystem hat sich stabilisiert und an die staatlichen Defizite haben wir uns schon gewöhnt. Die- nigen, die uns die schlimmste Krise seit 100 Jahren prophezeit hatten, erfreuen uns nun wieder mit optimistischen Prognosen, wenn man nur „der Wirtschaft“ ihren Lauf lässt und ihr nicht in den Rücken fällt.
Genetische Beratung

Genetische Beratung

Maria Reif; Helmut Baitsch

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1986
nidottu
Die vorliegende Arbeit entstand im Rahmen eines Forschungspro- jekts, das wesentlich aus zwei biographischen Wurzeln erwuchs: Weit zuruck reichen die Erfahrungen und Ideen von Helmut Baitsch, der sich bereits in den 50er Jahren mit der Geschichte und dem Selbstverstandnis der Anthropologie und Humangenetik aus- einandersetzte. Diese Reflexionen uber die historische Entwicklung des Fachgebietes, die Aufgaben, Ziele, Wertkonzepte und Auswir- kungen der Anthropologie und Humangenetik auf die Gesellschaft und insbesondere auf den einzelnen und seine Familie fuhrten da- zu, die genetische Beratung als komplexen psychosozialen Prozess zu verstehen. Ende der 70er Jahre konzipierte er das Projekt AErztli- che und psychologische Aspekte der genetischen Beratung als ein Teil- projekt des Sonderforschungsbereiches 129 Psychotherapeutische Prozesse, dessen Sprecher er damals war. Maria Reif befasste sich zunachst im Rahmen der Sozialisationsforschung mit Fragen der in- terpersonellen Wahrnehmung und des wechselseitigen Verstandnis- ses. Hierbei ging es ihr insbesondere um die Fahigkeit des einzelnen zu erkennen, was und aus welchem Grund der jeweilige Interak- tionspartner in einer gegebenen Situation von ihm erwartet, um die Fahigkeit, dies mit den eigenen Bedurfnissen, Erwartungen und Wertorientierungen in Beziehung zu setzen, und - beides beruck- sichtigend - handeln zu koennen. Die Komplexitat, die Situations- spezifitat und die Subjektivitat des menschlichen Handelns sowie die Schwierigkeit, diese im Forschungsprozess angemessen zu erfas- sen, stellten seit jeher einen besonderen Anreiz und damit Arbeits- schwerpunkt fur sie dar. Dies fuhrte zu einer ausfuhrlichen Ausein- andersetzung mit Konzepten der Sozialisationstheorie, der Sozial- psychologie, der phanomenologisch orientierten . soziologie und schliesslich der qualitativen Sozialforschung.
«I'm a Hindu and I'm a Swaminarayan»

«I'm a Hindu and I'm a Swaminarayan»

Gabriele Reifenrath

Peter Lang AG
2010
sidottu
Diese Studie beschaftigt sich mit der zunehmenden Bedeutung angestammter Religionen fur Migranten und Diaspora-Angehoerige am Beispiel von Frauen des Bochasanwasi Akshar Purushottam Sanstha in Grossbritannien. Anhand biographischer Interviews werden individuelle Beweggrunde solcher Ruckbesinnungsprozesse und Aneignungsstrategien untersucht. Dabei zeigt sich, dass persoenliche Erfahrungsaufschichtungen und konkrete Lebensfragen der Anlass fur eine (erneute) Selbstzuordnung zu der eigenen religioes-kulturellen Gemeinschaft sind. Diese bietet emotionale Sicherheit und Sinnorientierungen. Wahrend kollektive Deutungsmuster dabei zum Teil ubernommen werden, entwickeln die Frauen bei Handlungsmustern individuelle Anpassungsstrategien an das soziale Umfeld. Von Bedeutung sind jedoch auch die symbolische Reprasentation in Form des prestigetrachtigen Shri Swaminarayan Mandir in London und die modernitatsfoermige Organisation dieser hinduistischen Religionsgemeinschaft.
Making Progress Simpler?

Making Progress Simpler?

Monika Reif

Peter Lang AG
2011
sidottu
This study presents a new approach to tense-aspect teaching from the perspective of Cognitive Linguistics. Its aims are twofold: first, to provide a coherent account of the English tense-aspect system. To this end, a synthesis of Langacker’s Cognitive Grammar theory and Fauconnier’s Mental Space approach will be put forward. Second, to test the applicability and effectiveness of CL-informed learning materials in the language classroom. For that purpose, an empirical analysis was conducted involving German students of English at an upper-intermediate level. The study therefore addresses linguists and language teachers alike.
Der Mensch ein Mängelwesen?

Der Mensch ein Mängelwesen?

Maria Reif

Grin Verlag
2007
pokkari
Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, einseitig bedruckt, Note: 2, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Philosophie), Veranstaltung: Einführung in die philosophische Anthropologie, 11 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: In dieser Arbeit setzte ich mich mit dem Begriff des Mängelwesens bei Arnold Gehlen auseinander. Hierbei werde ich auf die physischen, psychischen und kulturellen Gegebenheiten des Menschen eingehen und deutlich machen, welchen Stellenwert diese im Überleben des menschlichen Organismus darstellen. Der Leser soll aufgrund dieser Analyse am Ende selbst entscheiden, inwiefern der Mensch ein Wesen des Mangels ist. , Abstract: Arnold Gehlen verfasste 1940 unter dem Titel "Der Mensch, seine Natur und seine Stellung in der Welt" eine der bedeutendsten philosophischen Anthropologien. Auf diesen Text ist die hier vorliegende Arbeit primär gestützt. Diese Studienarbeit stellt sich der zentralen Frage, ob der Mensch ein Mängelwesen ist. Eine Einführung in diese Problematik ist die Ausführung unter der Überschrift: Empirische Anthropologie. Aus ihr gehen sowohl die Herkunft und die Entstehung des Mängelwesenbegriffs, als auch erste einleitende Bestimmungen verschiedener Philosophen dazu hervor. Der anschließende Mensch-Tier-Vergleich soll verdeutlichen, dass nur auf der Grundlage dieser Gegenüberstellung der Mängelwesenbegriff überhaupt erst entstehen konnte. Neben den Feststellungen, dass der Mensch vergleichsweise (zum Tier) sparsam von der Natur ausgestattet worden ist, steht die Untersuchung der Existenzbedingungen, die ein solch exponiertes Wesen wie der Mensch zum Überleben haben muss, im Mittelpunkt. Das Mängelwesen wird im dritten Punkt thematisiert werden. In diesem Zusammenhang werden u.a. Begriffe wie Weltoffenheit, Reizüberflutung, Antriebsüberschuss und bereits der Hiatus ohne dem darauf folgenden Punkt des Entlastungsprinzips zu weit vorzugreifen, erklärt werden. Punkt 5 wird diese Begriffe in Bezug zum Entlastungsprinzip vertieft erläutern. Der Mensch muss eigentätig seine Mängel in Überlebenschancen umwandeln. Dazu muss er sich entlasten. Wie der Mensch dies schafft, wird unter benanntem Abschnitt dargestellt.