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Conversations with Rudolfo Anaya

Conversations with Rudolfo Anaya

University Press of Mississippi
2013
nidottu
In 1972 Rudolfo Anaya made a quiet entry into American literature with the publication of Bless Me, Ultima. Over the span of twenty-two years, by word of mouth alone, this first novel sold more than 300,000 copies. It was the first Chicano novel to enter the American literary canon, and it helped identify Abaya as one of the founders of Chicano literature.In this collection of interviews Anaya talks about his life and about how New Mexico, his home state, influences his work. The interviews explore also the importance that myths and spiritual matters play in his writings. He shares his intimate knowledge of the long struggle of ethnic writers to gain acceptance by mainstream publishers. Anaya also speaks eloquently and passionately of his faith in Chicano literature and of the politics of ""hate, prejudice, and bigotry"" that minorities face throughout the United States. Yet he remains consistent in his call for all Americans to understand one another. For three decades he has been a tireless agent in the push for multiculturalism and pluralism in America.Anaya is a professor emeritus of English and creative writing at the University of New Mexico. Besides his critically acclaimed novels (Bless Me, Ultima, Heart of Aztlan, Tortuge, Alburquerque, Zia Summer, Rio Grande Fall, and Jalamanata), he has written plays, poems, essays, short stories, and books for children.
Der Gute Gerhart Rudolfs Von EMS in Einer Anonymen Prosaauflösung Und Die Lateinische Und Deutsche Fassung Der Gerold-Legende Albrechts Von Bonstetten
Die "Deutschen Texte des Mittelalters" wurden 1904 an der Koniglich Preuischen Akademie der Wissenschaften in Berlin gegrundet, um die deutsche mittelalterliche Uberlieferung moglichst vollstandig zu erfassen und eine Reihe der Texte in Ausgaben nach dem Leithandschriftenprinzip zugig zuganglich zu machen. Die Germanisten Gustav Roethe, Erich Schmidt und Konrad Burdach begrundeten ein zweiteiliges Projekt, das heute an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften fortgesetzt wird. Seit 1904 wurden 87 Bande nach dem Leithandschriftenprinzip vorgelegt. Die Methode, die urspunglich vor allem zur Beschleunigung gegenuber umfangreichen kritischen Editionen gedacht war, hat sich im Lauf des Jahrhunderts immer mehr als zukunftstrachtig erwiesen, da hier die Texte in lesbarer und doch handschriftennaher Form verbreitet werden. Schwerpunkte lagen auf geistlicher Dichtung, auf der Literatur des deutschen Ordens sowie auf der Epik des Spatmittelalters. Manche Projekte, wie der "Jungere Titurel" oder die Schriften des Eisenacher Stadtschreibers Johannes Rothe, wurden uberviele Jahrzehnte verfolgt. Als nachstes Groprojekt wird die Arbeitsstelle eine Edition des "Passionals" vorlegen, eines mittelhochdeutschen Reimlegendars aus der Zeit um 1300, das in knapp 43.000 Reimpaarversen die Geschichte Christi, Maria und der Apostel beschreibt. Sprachlich orientiert an der klassischen mittelhochdeutschen Epik, gibt das Werk einen umfassenden Uberblick uber die lebendige Legendenuberlieferung des Mittelalters.
Uber die Quellen zu Rudolfs von Ems Alexander
Unver nderter Nachdruck der Originalausgabe von 1883. Der Verlag Antigonos spezialisiert sich auf die Herausgabe von Nachdrucken historischer B cher. Wir achten darauf, dass diese Werke der ffentlichkeit in einem guten Zustand zug nglich gemacht werden, um ihr kulturelles Erbe zu bewahren.
Uber die Quellen zu Rudolfs von Ems Alexander
Unver nderter Nachdruck der Originalausgabe von 1883. Der Verlag Antigonos spezialisiert sich auf die Herausgabe von Nachdrucken historischer B cher. Wir achten darauf, dass diese Werke der ffentlichkeit in einem guten Zustand zug nglich gemacht werden, um ihr kulturelles Erbe zu bewahren.
Der Italienfeldzug Rudolfs II. von Hochburgund
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universit t Heidelberg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Das ferne K nigreich - Burgund, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 922 zog Rudolf II., K nig von Hochburgund, nach Italien, um dort die ihm von den italienischen Gro en angetragene K nigskrone zu bernehmen und den Kaiser Berengar I. in der Herrschergewalt ber Italien abzul sen. F r die welfischrudolfingische Herrschaft in Hochburgund bedeutete diese Unternehmung das gr te Ausgreifen. Hatte der Dynastiegr nder Rudolf I. m hsam aus den Splittern des Karolingerreiches ein stabiles K nigreich aufbauen k nnen, so suchte sein Sohn Rudolf II. als einziger der vier Rudolfingerk nige mit einigem Einsatz die Ausweitung des v terlichen Herrschaftsbereichs. In dieser Arbeit werde ich den Fragen nachgehen, wieso es Rudolf II. als Exponent einer noch sehr jungen Dynastie eines mehr oder weniger provinziellen Alpenk nigtums nach Italien zog und warum es ihm gelingen konnte, gegen den Widerstand des 915 zum Kaiser gekr nten Berengar I. immerhin f r drei Jahre K nig von Italien zu werden. Au erdem gilt es nach den Gr nden f r sein Scheitern an der Alleinherrschaft nach dem Tode Berengars und seine Vertreibung in den Wirren der Jahre 925/6 zu suchen. Dazu ist es n tig die Legitimationsgrundlagen beider Herrscher zu hinterfragen und die historischen Umst nde, die ausschlaggebend daf r waren, dass keinem der beiden Potentaten eine Unterst tzung zuteil wurde, die ausgereicht h tte, um eine langfristige Herrschaft zu erhalten.
Das Gegenkoenigtum Rudolfs von Rheinfelden

Das Gegenkoenigtum Rudolfs von Rheinfelden

Peter Lindhorst

Grin Publishing
2012
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Note: 2,0, Universit t zu K ln (Historisches Institut), Veranstaltung: Das Zeitalter des Investiturstreits - Der Gang nach Canossa, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit befasst sich mit dem ersten Gegenk nig der mittelalterlichen Geschichte, Rudolf von Rheinfelden. Auf dem H hepunkt des Investiturstreits ergreift er die Initiative, um das K nigtum an sich zu rei en, scheitert aber letztlich und wird t dlich verletzt. Welche Motive trieben ihn in Opposition zum Salierk nig Heinrich IV. zu treten? Welchen Einfluss hatte der Papst Gregor VII. auf diese Konstellation?