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1000 tulosta hakusanalla Ch Schefer

Personalentwicklung. Das Mitarbeitergespr ch ALS Ausgangspunkt F r Weitreichende Ver nderungsprozesse
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Wirtschaft - Personal und Organisation, Note: 2,0, Fachhochschule für Wirtschaft Berlin, 78 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Warum werden eigentlich Jahresmitarbeitergespräche geführt? Zumal Führungskräfte aus der Praxis oft behaupten, daß sie tagtäglich mit ihren Mitarbeitern redeten.1 In der Hektik des Berufsalltags werden die Gespräche auf ein Minimum beschränkt, so daß das Tagesgeschäft im Vordergrund steht.2 Informelle Gespräche, die eine vertrauensvolle Arbeitsbeziehung gewährleisten würden, werden erschwert. Viele Vorgesetzte haben noch ein Idealbild, welches sie zu verkörpern versuchen, in dem die Führungskraft die Initiative ergreift, Vorschläge entwickelt, Entscheidungen durchsetzt, die Mitarbeiter schulmeisterlich beurteilt usw.3 Diesem Idealbild entspricht eher eine gewisse Distanz zu den Mitarbeitern als eine persönliche Nähe. Man kann davon ausgehen, daß die Führungskraft es sich zu leicht macht, wenn nur die sachliche Problemlösung im Vordergrund steht und die damit verbundene persönliche Distanz aufrecht erhalten wird.4 Ein solcher Führungsstil ist nicht mehr zeitgemäß. Vielmehr sollte eine Führungsperson es als ihre Gesamtaufgabe verstehen, ihr Engagement sowohl auf sachlicher als auf personeller Ebene unter Beweis zu stellen. Darüber hinaus werden die Mitarbeiter immer selbstbewußter und engagierter. Sie wollen sich mit viel Verantwortungsbewußtsein für ihre Aufgaben einsetzen und zugleich am betrieblichen Geschehen partizipieren. Grundlage hierfür ist die Kommunikation zwischen den Beteiligten.5 Grundsätzlich soll die Mitarbeiterführung im Betrieb der Erhaltung und Steigerung der Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft jedes einzelnen Mitarbeiters dienlich sein. Viele Führungskräfte sind der Meinung, daß sie dies bereits ausreichend berücksichtigen, indem sie "klar und deutlich" Aufgaben delegieren. Jedoch befriedigt die Praxis nicht, da viele Mitarbeiter die Führungskraft nicht verstehen und zudem sich nicht verstanden fühlen.6 Dies kann soweit gehen, daß Mitarbeiter dadurch demotiviert werden und dazu tendieren, innerlich zu kündigen.7 [...]
Vom Fragend-Entwickelnden Unterricht Zum Offen-Literarischen Gespr ch
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: _, Universit t Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Sp testens seit den 1980er Jahren herrscht innerhalb der Literaturdidaktik ein lebhafter Austausch dar ber, wie man bei Sch lerinnen und Sch lern die Freude am Lesen wecken, ihnen den Wert von Literatur vermitteln und diese erkenntnisreich analysieren kann. Im Zuge dieser Diskussionen sind verschiedene didaktische Ans tze entstanden, die in dieser Arbeit behandelt werden. Die bergeordnete Fragestellung lautet dabei, ob es eine Methode gibt, die sich f r den Literaturunterricht am besten eignet. Daf r werden unterschiedliche Ans tze er rtert, miteinander verglichen und kritisch reflektiert. Die vorliegende Arbeit beginnt mit einer Abbildung der historischen Entwicklung des Literaturunterrichts in Deutschland, dann wird der Verlauf vom fragend-entwickelnden ber den handlungs- und produktionsorientierten Unterricht zum offen-literarischen Gespr ch und dem Konzept des Heidelberger Modells nachvollzogen. Da all diese Unterrichtsformen stark von den T tigkeiten der Lehrperson abh ngen, wird in einem Unterkapitel die Klassifikation von Lehrimpulsen nach Hartmut Thiele behandelt, bevor es zu einer Reflektion der Gespr chsarten und schlie lich einem Fazit kommt.