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1000 tulosta hakusanalla Daniela Flesch

Il mito cristianizzato

Il mito cristianizzato

Daniela Dalla Valle

Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
2006
nidottu
Il volume, diviso in due parti, analizza in che modo due miti classici impostati sull'incesto - quello di Fedra e quello di Edipo - vengono ripresi, rielaborati e trasformati nella letteratura teatrale francese del Seicento. Accanto a problemi letterari e teatrali che emergono da questo insieme di analisi, l'elemento ideologicamente dominante l'inserimento del discorso religioso cristiano sulla tematica mitica: la cristianizzazione del mito, dunque, che serve a modernizzarlo. proprio in questo senso che anche i due testi centrali, la Ph dre di Racine e l'OEdipe di Corneille, vengono riletti e riproposti ai lettori di oggi.
«Lieber Gott, Bitte Hilf Mir. Ich Sterbe Dir Sonst Weg.»

«Lieber Gott, Bitte Hilf Mir. Ich Sterbe Dir Sonst Weg.»

Daniela Berger-Künzli

Verlag Peter Lang
2006
nidottu
Im Zentrum der Untersuchung steht die Religiositat von Menschen, die der katholischen Kirche heute mehr oder weniger nahe stehen. Dazu analysiert die Autorin Eintragungen von frei formulierten Furbitten und Gebetsanliegen aus Buchern katholischer Pfarrkirchen der Nordwestschweiz sowie aus einer virtuellen Gebetskapelle im Internet. Die Autorin uberpruft, ob Gebetsanliegen- und Furbittbucher die rucklaufige Praxis der Beichte und fehlende Gesprache mit Seelsorgern ersetzen und wie sie mit der historischen Wallfahrtspraxis zusammenhangen. Analysiert werden die Furbitten und Anliegen nicht nur nach ihrem Inhalt, sondern auch nach den Adressaten und den Bezugsgruppen. Anhand von Zitaten illustriert die Autorin den in diesen Eintragungen zu Tage tretenden Pluralismus in Glaubensfragen, vor allem die Bricolage von kirchlich-institutionellen und persoenlichen Glaubenssatzen. Ergebnisse zu Aspekten wie Glaube und Biographie, Alltag und Transzendenz, Gender und religioese Kommunikation sowie Communio und Tabus sind in gesonderten Kapiteln zusammengefasst.
Memories and Silences Haunted by Fascism

Memories and Silences Haunted by Fascism

Daniela Baratieri

Verlag Peter Lang
2010
nidottu
Fascist and colonial legacies have been determinant in shaping how Italian colonialism has been narrated in Italy till the late 1960s. This book deals with the complex problem of public memory and discursive amnesia. The detailed research that underpins this book makes it no longer possible to claim that after 1945 there was an absolute and traumatic silence concerning Italy’s colonial occupation of North and East Africa. However, the abiding public use of this history confirms the existence of an extremely selective and codified memory of that past. The author shows that colonial discourse persisted in historiography, newspapers, newsreels and film. Popular culture appears intertwined with political and economic interests and the power inscribed in elite and scientific knowledge. While readdressing the often mistaken historical time line that ignores that actual Italian colonial ties did not end with the fall of Fascism, but in 1960 with Somalia becoming independent, this book suggests that a new post Fascist Italian identity was the crucial issue in reappraisals of a national colonial past.
Kunstgeschichte ALS Physiognomische Wissenschaft: Kritik Einer Denkfigur Der 1920er Bis 1940er Jahre
Physiognomik gilt als eine obsolete esoterische Disziplin, deren Bedeutung sich f r die Kunstgeschichte darauf beschr nkt, Portr ts und Ausdrucksstudien in ihrem historischen Kontext zu verstehen. Sie muss jedoch als ein grundlegendes methodisches Vorbild der kunsthistorischen Forschung verstanden werden. Nicht nur in der Entstehungsphase des Faches um 1800, vor allem im fr hen 20. Jahrhundert durchziehen physiognomische Denkfiguren nahezu alle relevanten methodischen Ans tze. Namhafte Kunsthistoriker wie Heinrich W lfflin, Wilhelm Pinder, Hans Sedlmayr oder Wilhelm Fraenger bezogen sich auf die Methode der Physiognomik, um aus der u eren Form auf das verborgene Innere des Kunstwerks zu schlie en. So wurde der Charakter des Werks, des K nstlers oder auch von Volk, Nation und Rasse bestimmt. Diese 'physiognomische' F higkeit der Kunstgeschichte, das Sichtbare zu deuten, machte sie zu einer Leitwissenschaft f r viele andere Disziplinen wie die Psychologie und die Rassenforschung, die h ufig selbst auf der Physiognomik beruhten. Zugleich dienten diese dazu, der Kunstgeschichte ein anthropologisches Fundament zu verleihen. Physiognomik erweist sich so als eine Bildwissenschaft, die nicht nur f r die Entwicklung der kunsthistorischen Methodik von gr ter Bedeutung war, sondern auch bei den aktuellen Bem hungen um eine Aufwertung des Bildes eine Rolle spielt.