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Valerii Flacci Argonautica I

Valerii Flacci Argonautica I

Daniela Galli

de Gruyter
2007
sidottu
Recent years have witnessed a marked increase in scholarly interest in Valerius Flaccus s Argonautica. Numerous analyses, discussions and commentaries on the poetical art of this difficult epic have appeared. This volume provides a philological commentary on the first book of the Argonautica. Special attention is paid to the sources upon which Valerius drew, and a comparison made with earlier literary tradition (in particular with the first book of Vergil s Aeneid, but also with Seneca s tragedies). In addition, the language, style and compositional techniques which were peculiar to epic during the Flavian period are studied."
Theorien Und Methoden Der Romanischen Sprachwissenschaft
Erstmalig wird eine Einf hrung in die Theorien und Methoden der romanistischen Sprachwissenschaft vorgelegt. Ausgehend von der These, die Entwicklung innerhalb einer spezifischen wissenschaftlichen Disziplin lasse sich anhand ihrer konstitutiven Metaphorik nachverfolgen (T. Winograd), legt der Band die Sprachkonzeption des 19. Jahrhunderts zugrunde, wonach sie als lebende Organismen zu verstehen seien (Genealogische Sprachtheorie). Die daraus sich ergebenden Konzeptualisierungen von Sprache als Lebewesen, Raum, Organismus, Architektur, Handlung sowie Abbildung erfassen in jeder Einheit mit organischen Unterkapiteln die zugeh rigen Theorien, Fragestellungen, Thesen und Methoden. Vorangestellt ist eine grundlegende Lehreinheit zu Begriffen wie Wissenschaft, Korpus, Methode etc. Die 7 Kapitel lassen sich bequem auf ein Semester mit 14 Unterrichtseinheiten verteilen. Theorien, Modelle etc. werden in ihrem originalsprachlichen Wortlaut angef hrt, um Verf lschungen vorzubeugen und Sicherheit im Umgang mit internationaler Terminologie zu vermitteln. Das Lehrbuch richtet sich explizit an Studierende der Romanistik sowie der gro en romanischen Einzelphilologien (Frz., It., Span.).
Deutsche und französische Pressetexte zum Thema ‚Islam‘
In dieser Analyse deutscher und französischer Pressetexte zum Thema Islam wird der sog. Raum zwischen den Zeilen untersucht. Gerade bei einem gesellschaftlich häufig kontrovers und emotional diskutierten Thema lohnt sich der Blick auf das, was den Diskurs implizit mitbestimmt. Aus diesem Grund beschäftigt sich die Autorin mit „versteckten“ Inhalten und geht insbesondere der Frage nach wie Textverstehen funktioniert. Dabei legt sie die argumentative Grundstruktur von informationsbetonten Pressetexten offen. Sie zeigt, dass sich diese aus dem Zusammenwirken implizit bleibender Argumentationsmuster und einzelsprachlich realisierter kommunikativer Strategien speist. Sowohl die mit dem Islam verknüpften Argumentationsmuster wie auch die betreffenden kommunikativen Strategien zeichnen sich durch Wiederholbarkeit aus. Dies ist ein wesentlicher Grund dafür, dass sie intuitiv verstanden und angewendet werden können. Wo die Debatte um ‚richtig‘ und ‚falsch‘ ins Leere läuft, ist diese Herangehensweise geeignet, Themen konstruktiv zu diskutieren. Dies gilt für den wissenschaftlichen Kontext ebenso wie für ein anwendungsbezogenes Umfeld.
Eschatologie und Soteriologie in der Dichtung
1779 ver ffentlicht Johann Gottfried Herder die Apokalypse-Paraphrase Maran Atha. Ein Jahr sp ter publiziert Johann Caspar Lavater sein hexametrisches Epos "Jesus Messias, oder die Zukunft des Herrn", gefolgt vom vierb ndigen Epos "Jesus Messias, oder die Evangelien und Apostelgeschichte in Ges ngen" (1783-1786). Herders und Lavaters Werke zeigen, dass die Tradition der christlichen Dichtung nicht, wie es die bisherige Literaturgeschichtsschreibung annimmt, mit der Vollendung von Klopstocks "Messias" (1773) zu Ende geht. Wie die ausf hrliche kulturhistorische, intertextuelle und theologiegeschichtliche Analyse belegt, entwickeln Herder und Lavater in der Auseinandersetzung mit dem gro en Vorg nger Klopstock ihre eigenen Vorstellungen dar ber, wie die biblischen Quellen in stilistisch und inhaltlich angemessener Weise zur poetischen Darstellung gebracht werden m ssen. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag in der Diskussion um literar sthetische und poetologische Maximen. Zugleich ist ihre Bibelpoesie theologiegeschichtlich bedeutsam, da sie darin neue exegetische Ans tze entwickeln, bei denen die Verbindung von historisch-kritischer Analyse mit empfindsamer Bibellekt re im Vordergrund steht.
The Visible and the Invisible

The Visible and the Invisible

Daniela Hammer-Tugendhat

De Gruyter
2015
sidottu
The book addresses the scientific debates on Rembrandt, Metsu, Vermeer, and Hoogstraten that are currently taking place in art history and cultural studies. These focus mainly on the representation of gender difference, the relationship between text and image, and the emotional discourse. They are also an appeal for art history as a form of cultural studies that analyses the semantic potential of art within discursive and social contemporary practices. Dutch painting of the seventeenth century reflects its relationship to visible reality. It deals with ambiguities and contradictions. As an avant-garde artistic media, it also contributes to the emergence of a subjectivity towards the modern “bourgeois”. It discards subject matter from its traditional fixation with iconology and evokes different imaginations and semantizations - aspects that have not been sufficiently taken into account in previous research. The book is to be understood as an appeal for art history as a form of cultural science that analyses the semantic potential of art within discursive and social contemporary practices, and, at the same time, demonstrates its relevance today. Works by Rembrandt, Metsu, Vermeer, Hoogstraten, and others serve as exemplary case studies for addressing current debates in art history and cultural studies, such as representation of gender difference, relationship between text and image, and emotional discourse.
IT-Sicherheitsanalysen

IT-Sicherheitsanalysen

Daniela Simic

de Gruyter Oldenbourg
2017
sidottu
Die etablierten Verfahren zur Durchf hrung von IT-Sicherheitsanalysen beziehen sich im Regelfall auf technische Systeme. Dieses Vorgehen ist mit einem vertretbaren Aufwand m glich, solange es sich hierbei nur um wenige bzw. eindeutig abzugrenzende IT-Systeme handelt. Herausforderungen treten jedoch dann auf, wenn eine Organisation bzw. die unterst tzenden IT-Systeme in ihrer Komplexit t zunehmen. Hierbei besteht die Gefahr, dass sicherheitskritische IT-Systeme nicht oder zu sp t erkannt werden und somit Schwachstellen nicht rechtzeitig behoben werden. Dar ber hinaus weisen die bekannten Verfahren dem Menschen lediglich eine untergeordnete Rolle zu. Es fehlt hier also eine differenzierte Betrachtung des Anwenders von IT-Systemen in dessen Rollen als Sicherheitsrisiko (nutzt Schwachstellen aus), Sicherheitstr ger (agiert als Sicherheitsma nahme) und Wissenstr ger (besitzt implizites Wissen). Schlie lich bleibt die Dynamik sicherheitskritischer IT-Systeme und ihrer Sicherheitsvorf lle verborgen, sofern in der Analyse nur die Zust nde und nicht die dazugeh rigen Abl ufe zum Ausdruck gebracht werden. Eine L sung f r die genannten L cken liefert diese Dissertation, innerhalb derer eine Vorgehensweise zur Durchf hrung einer IT-Sicherheitsanalyse auf Basis von Gesch ftsprozessen entwickelt wurde. Daniela Simic ist von Dezember 2011 an als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Forschungsgruppe f r IT-Risk-Management besch ftigt gewesen; 2015 erfolgte der Wechsel zur Forschungsgruppe f r Verwaltungsinformatik. W hrend dieser Zeit hat sie Projekt- als auch Lehraufgaben wahrgenommen und ist in mehreren Forschungsprojekten involviert gewesen: ModIWa II (Modellierung von Internetwahlen), EVUS (Online-Plattform zur Unterst tzung im Brand- und Katastrophenschutz) und KoMePol (Forschung zu Vertrauen in politischer Kommunikation). Sowohl ihren Bachelor als auch ihren Master of Science im Studienfach Informationsmanagement erlangte Daniela Simic-Draws an der Universit t Koblenz.