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L'Abbé Félix Vaissière: Sa Vie, Ses Écrits Intimes
L'abbe Felix Vaissiere: sa vie, ses ecrits intimesDate de l'edition originale: 1877Sujet de l'ouvrage: Vaissiere, FelixCe livre est la reproduction fidele d'une oeuvre publiee avant 1920 et fait partie d'une collection de livres reimprimes a la demande editee par Hachette Livre, dans le cadre d'un partenariat avec la Bibliotheque nationale de France, offrant l'opportunite d'acceder a des ouvrages anciens et souvent rares issus des fonds patrimoniaux de la BnF.Les oeuvres faisant partie de cette collection ont ete numerisees par la BnF et sont presentes sur Gallica, sa bibliotheque numerique.En entreprenant de redonner vie a ces ouvrages au travers d'une collection de livres reimprimes a la demande, nous leur donnons la possibilite de rencontrer un public elargi et participons a la transmission de connaissances et de savoirs parfois difficilement accessibles.Nous avons cherche a concilier la reproduction fidele d'un livre ancien a partir de sa version numerisee avec le souci d'un confort de lecture optimal. Nous esperons que les ouvrages de cette nouvelle collection vous apporteront entiere satisfaction.Pour plus d'informations, rendez-vous sur www.hachettebnf.fr
Zwischen Den Sternen: Lichtbildarchive / Felix Eberty: Die Gestirne Und Die Weltgeschichte
Um 1840 hatten prazise Messungen von Fixsternentfernungen erste gedankliche Landepunkte im Weltraum geliefert. Von diesen ausgehend reflektierte der Astronomieliebhaber und Jurist Felix Eberty (1812-1884), inwiefern die Erde von den Lichtjahre entfernten Fixsternen aus betrachtet in jeweils verschiedenen Stadien ihrer Vergangenheit zu sehen sein wurde. Seine Uberlegungen umriss er in einer schmalen Broschure mit dem Titel "Die Gestirne und die Weltgeschichte. Gedanken uber Raum, Zeit und Ewigkeit." Ebertys Beschreibung eines zeitlich zerdehnten Weltanschauungsbildes fand in Raubdrucken und Plagiaten weltweite Verbreitung und hinterliess in verschiedensten wissenschaftlich-fiktionalen Bereichen pragende Spuren, zum Beispiel in Einsteins Relativitatstheorie, der theoretischen Biologie Uexkulls und von Baers, im kosmogonischen Irrationalismus Klages', in der Geschichtsphilosophie Benjamins sowie im Kino der zwanziger Jahre. In seiner kleinen Schrift hat Eberty nicht nur neuartige denkmogliche Lichtbildlesarten beschrieben, sondern auch bereits wesentliche Zuge einer zukunftigen Bildwissenschaft und Kinotheorie entworfen. Der vorliegende Band macht die Originalschriften Ebertys sowohl in der deutschen als auch in der intensiv rezipierten englischen Fassung zuganglich. Der vorangestellte Kommentar veranschaulicht die Rezeptionsgeschichte und die in das 20. Jahrhundert hineinreichende Wirkungskraft Ebertys "kosmischer Bildtheorie.""
Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull
Die sprachliche Eleganz dieser fiktiven Autobiographie, ihre ironische Doppelbödigkeit erweisen ebenso wie Felix Krulls Handeln, dass er "der geschmeidige Gott der Diebe" ist. Ein Tausendsassa, der jeder neuen, unerwarteten Situation gewachsen ist. Das Erste Buch des Romans wurde 1922, eine erweiterte Fassung 1937 veröffentlicht. Erst 1954 erschien nach wiederum mehrjähriger Arbeit der vorliegende erste Teil der Memoiren. Einen zweiten Teil hat Thomas Mann nicht skizziert.
Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull
Thomas Manns populärer Gauner-Roman ist eine fiktive Autobiographie, deren jugendlicher Held im Sturm die Herzen der Leser erobert: Kein abgeklärtes Alterswerk, sondern eine parodistische Abenteuergeschichte von höchster sprachlicher Eleganz. Mit Felix Krull hat sich Thomas Mann seit 1910 beschäftigt. 1922 wurde das Erste Buch des Romans veröffentlicht, 1937 eine erweiterte Fassung davon. Erst im Herbst 1954 erschien - nach wiederum mehrjähriger Arbeit - "der Memoiren erster Teil" im Rahmen der "Stockholmer Gesamtausgabe". Über einen zweiten Teil gibt es keine konkreten Pläne Thomas Manns. Der vorliegende Reprint entspricht in Textgestalt und Ausstattung der Erstausgabe von 1954. Nach Erscheinen dieser Ausgabe hat der Autor selbst Änderungen im Text vorgenommen; die endgültige Fassung des Romans lag schließlich mit der 3. Auflage (1955) vor. Die "Stockholmer Gesamtausgabe der Werke von Thomas Mann" wurde von Gottfried Bermann Fischer im schwedischen Exil gegründet. Als erster Band erschien 1939 der Roman "Lotte in Weimar". 1965 wurde die Ausgabe mit zwei Bänden "Reden und Aufsätze" abgeschlossen. Der Einband wurde von Hugo Steiner-Prag entworfen, das Emblem der Leier mit Pfeil und Bogen war seit den zwanziger Jahren für die Werkausgaben Thomas Manns gebräuchlich. Einige Bände dieser Ausgabe wurden mit einem individuellen Schutzumschlag versehen. Den Originalumschlag von "Felix Krull" hat der 1915 geborenen Graphiker und Maler Martin Kausche gestaltet. Kausches Arbeiten prägten maßgeblich das Gesicht des S. Fischer Verlags in den fünfziger und sechziger Jahren.