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1000 tulosta hakusanalla Gerard A Maugin

What's Wrong with Modern Money Theory?

What's Wrong with Modern Money Theory?

Gerald A. Epstein

Springer Nature Switzerland AG
2019
sidottu
This Palgrave Pivot assesses the validity of Modern Money Theory’s approach to macroeconomic policy, specifically monetary and fiscal policy. Whereas other papers have focused primarily on theoretical and doctrinal issues, this book focuses primarily on an analysis of MMT’s policy approach. Though drawing on academic literature, this book’s approach is empirical and policy-based, making it accessible to scholars and the public alike. It addresses a burning question in the policy and politics of the US and elsewhere where MMT is gaining a policy foothold, especially among progressive activists and politicians: Is MMT, in fact, a good guide for progressive macroeconomic policy? The main focus of this book is to explain why the answer to this question is no.
Kokainabhangigkeit

Kokainabhangigkeit

Gerhard A. Wiesbeck

Kohlhammer
2017
nidottu
Kokain gilt als attraktive Leistungsdroge unserer Zeit. Zu erschwinglichen Preisen und nahezu uberall verfugbar, tauscht es den Konsumierenden lange Zeit ein Gefuhl von Vitalitat, Selbstsicherheit und Euphorie vor. Nicht wenige werden von der Droge abhangig - teilweise mit gravierenden korperlichen und seelischen Folgeschaden. Das vorliegende Buch gibt einen allgemeinverstandlichen Uberblick uber den aktuellen Wissensstand zum Thema Kokainabhangigkeit. Es informiert uber die Wirkung des Kokains, uber korperliche und psychische Konsequenzen des Konsums und der Abhangigkeit sowie uber die neuesten Moglichkeiten der Behandlung.
Der fünfte Raum

Der fünfte Raum

Gerhard A Küpper

tredition GmbH
2024
pokkari
Seit Jahren geh ren die sagenumwobenen Sternberg-Diamanten, wie das Raubgold der Nazis und das Bernsteinkabinett, zu den wertvollsten, aber verschollenen Sch tzen der Welt. Rechtm ige Erben der Sternberg-Diamanten gibt es nicht mehr. Sie wurden, weil sie Juden waren, in den Konzentrationslagern der Nazis ermordet. Zahlreiche Mythen und Legenden ranken sich um die Herkunft und den Verbleib des Schatzes. Abenteurer, Geheimdienste, alte Nazis, die Stasi und andere Verbrecherorganisationen aus aller Welt gingen und gehen immer noch auf Spurensuche. Bis eines Tages herauskommt, dass sich der mehrere Milliarden US-Dollar schwere Schatz im Keller des unbedarften Zahnarztes Paul Henrich in K ln-M ngersdorf befinden soll. Goldene Zeiten sieht der auf sich und seine Familie zukommen. Er handelt auf eigene Faust. Doch auch der Mossad, der israelische Geheimdienst, die Old Jewish Society und das internationale Diamantensyndikat in Antwerpen machen sich auf den Weg und hinterlassen dabei blutige Spuren. Ein atemberaubender Thriller, der Fakten und Fiktion, Fantasie und Wahrheit zu einem schwindelerregenden Leseabenteuer vereint. Der turbulente Roman f hrt den Leser von K ln aus unter anderem nach Tel Aviv, Paris, Buenos Aires und Antwerpen. Aufwendige Recherchen liegen dem Roman zugrunde.
Der fünfte Raum

Der fünfte Raum

Gerhard A Küpper

tredition GmbH
2024
sidottu
Seit Jahren geh ren die sagenumwobenen Sternberg-Diamanten, wie das Raubgold der Nazis und das Bernsteinkabinett, zu den wertvollsten, aber verschollenen Sch tzen der Welt. Rechtm ige Erben der Sternberg-Diamanten gibt es nicht mehr. Sie wurden, weil sie Juden waren, in den Konzentrationslagern der Nazis ermordet. Zahlreiche Mythen und Legenden ranken sich um die Herkunft und den Verbleib des Schatzes. Abenteurer, Geheimdienste, alte Nazis, die Stasi und andere Verbrecherorganisationen aus aller Welt gingen und gehen immer noch auf Spurensuche. Bis eines Tages herauskommt, dass sich der mehrere Milliarden US-Dollar schwere Schatz im Keller des unbedarften Zahnarztes Paul Henrich in K ln-M ngersdorf befinden soll. Goldene Zeiten sieht der auf sich und seine Familie zukommen. Er handelt auf eigene Faust. Doch auch der Mossad, der israelische Geheimdienst, die Old Jewish Society und das internationale Diamantensyndikat in Antwerpen machen sich auf den Weg und hinterlassen dabei blutige Spuren. Ein atemberaubender Thriller, der Fakten und Fiktion, Fantasie und Wahrheit zu einem schwindelerregenden Leseabenteuer vereint. Der turbulente Roman f hrt den Leser von K ln aus unter anderem nach Tel Aviv, Paris, Buenos Aires und Antwerpen. Aufwendige Recherchen liegen dem Roman zugrunde.
Stabilitätsaussagen über Klassen von Matrizen mit verschwindenden Zeilensummen

Stabilitätsaussagen über Klassen von Matrizen mit verschwindenden Zeilensummen

Gerhard A. Aschinger

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1975
nidottu
Den Anstoss zu dieser Arbeit gab das von mir entwickelte "Dynamic Social Choice"-Modell, welches das Entscheidungs- verhalten in einer Gruppe zum Gegenstand hat.Um das Verstandnis fur die vorliegende Arbeit zu erhohen, mochte ich deshalb kurz auf die Grundzuge dieses Modells, welches in [6] ausfuhrlich beschrieben ist, eingehen. Das "Dynamic Social Choice"-Modell setzt eine Gruppe von n (n = beliebige, naturliche Zahl) Individuen mit individuellen, reellen Nutzenfunktionen x.(t), i=l, ., n, voraus.Die Aenderungen der individuellen Nutzen werden durch eine Interaktionsmatrix A mit reellen Matrixelementen (fur i j ist a .. gleich dem Grad des J Einflusses des j-ten Individuums auf den Nutzen des i-ten - dividuums) gemass dem Differentialgleichungssystem x.(t) = La .. ( x, (t) - x, (t) ), i=l, ., n, bestimmt. Hi J J In diesem Zusammenhang interessiert dann die frage, fur welche Interaktionsmatrizen - bei beliebigen aber festen Anfangsnutzen x.(O), i=l, ., n - alle individuellen Nutzenfunktionen x.(t), i=l, ., n, fur t.OO gegen denselben endlichen Wert konvergieren. Dies bedeutet, dass ein Konsens uber alle individuellen Nutzen erfolgt.Interaktionsmatrizen, welche diese Eigenschaft besitzen, werden stabil genannt. Die vorliegende Arbeit befasst sich daher mit Stabilitatsproblemen von Differentialgleichungssystemen.Es werden lineare, homogene Differentialgleichungssysteme mit konstanten Koeffizienten, fur welche die Zeilensummen der Koeffizientenmatrix verschwinden, zu- grunde gelegt.Wie bekanntlich aus der Theorie der Differential- gleichungen folgt, ist die Losung eines solchen Differential- gleichungssystems mit der Losung eines entsprechenden Matrix- eigenwertproblems gleichbedeutend.
Balanced Silverman Games on General Discrete Sets

Balanced Silverman Games on General Discrete Sets

Gerald A. Heuer; Ulrike Leopold-Wildburger

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1991
nidottu
A Silverman game is a two-person zero-sum game defined in terms of two sets S I and S II of positive numbers, and two parameters, the threshold T > 1 and the penalty v > 0. Players I and II independently choose numbers from S I and S II, respectively. The higher number wins 1, unless it is at least T times as large as the other, in which case it loses v. Equal numbers tie. Such a game might be used to model various bidding or spending situations in which within some bounds the higher bidder or bigger spender wins, but loses if it is overdone. Such situations may include spending on armaments, advertising spending or sealed bids in an auction. Previous work has dealt mainly with special cases. In this work recent progress for arbitrary discrete sets S I and S II is presented. Under quite general conditions, these games reduce to finite matrix games. A large class of games are completely determined by the diagonal of the matrix, and it is shown how the great majority of these appear to have unique optimal strategies. The work is accessible to all who are familiar with basic noncooperative game theory.
Silverman’s Game

Silverman’s Game

Gerald A. Heuer; Ulrike Leopold-Wildburger

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1995
nidottu
The structure of a Silverman game can be explained very quickly: Each of two players independently selects a number out of a prede­ termined set, not necessarily the same one for both of them. The higher number wins unless it is at least k times as high as the other one; if this is the case the lower number wins. The game ends in a draw if both numbers are equal. k is a constant greater than 1. The simplicity of the rules stimulates the curiosity of the the­ orist. Admittedly, Silverman games do not seem to have a direct applied significance, but nevertheless much can be learnt from their study. This book succeeds to give an almost complete overview over the structure of optimal strategies and it reveals a surprising wealth of interesting detail. A field like game theory does not only need research on broad questions and fundamental issues, but also specialized work on re­ stricted topics. Even if not many readers are interested in the subject matter, those who are will appreciate this monograph.
Der Arbeitgeber Im Lohnsteuerrecht

Der Arbeitgeber Im Lohnsteuerrecht

Gerhard A Winter

Peter Lang AG
1998
nidottu
Der Arbeitgeber ist in das Lohnsteuerverfahren eingebunden. Er hat den ihm auferlegten Pflichten unentgeltlich nachzukommen. Die Erfullung dieser Pflichten ist mit erheblichen haftungs- und strafrechtlichen Risiken verbunden. Die Arbeit untersucht, ob die heute ubliche Handhabung des Lohnsteuerrechts den gesetzlichen Vorgaben gerecht wird. Dazu wird die rechtliche Stellung des Arbeitgebers herausgearbeitet. Im Anschluss daran werden einige sich aus der gefundenen Rechtsstellung ergebenden Folgen dargestellt. Besonderheiten der Nettolohnvereinbarung und der pauschalen Lohnsteuer werden angesprochen. Schliesslich werden verfassungsrechtliche Probleme der Einbindung des Arbeitgebers in das Besteuerungsverfahren erortert."
Der Psychogeriatrisch Kranke in der Ärztlichen Sprechstunde

Der Psychogeriatrisch Kranke in der Ärztlichen Sprechstunde

Gerhard A. E. Rudolf

Vieweg+teubner Verlag
2012
nidottu
Das Ziel dieses Buches Innerhalb weniger Jahrzehnte hat sich aufgrund der ständig steigenden Le­ benserwartung die Zahl der über 65jährigen in Deutschland verdoppelt. Die Zahl der Höchstaltrigen entwickelte sich dabei überproportional. Um die ärztliche Versorgung dieser Menschen bemüht sich die Altersmedizin (Geriatrie), in deren Bereich die Psychogeriatrie (auch Alterspsychiatrie oder Gerontopsychiatrie genannt) einen wichtigen, bis heute jedoch noch nicht ausreichenden Stellenwert einnimmt. Daß körperliche und seelische Gesundheitsstörungen mit steigendem Alter zunehmen, ist unbestritten. So ist die Zahl der Patienten mit Alterskrankheiten -auch der mit psychischen Störungen -heute schon groß und wird in der Zukunft, wegen der absoluten und relativen Zunahme älterer Menschen, noch größer werden. Typisch für das höhere Lebensalter ist die Multimorbidität, das heißt das gleichzeitige Vorhandensein mehrerer Erkrankungen, deren Symptome sich addieren, überdecken oder durch ihr Ineinanderwirken jeweils verstärken können. Unter ätiologischen Aspekten können Erkrankungen durchaus durch andere Krankheiten hervorgerufen werden und damit Diagnostik und Therapie er­ schweren. Das Besondere bei den Erkrankungen des höheren Lebensalters ist ihre in der Regel multifaktorielle Genese. Sie zwingt zu einem multifaktoriell orientierten Handlungsansatz. Multiprofessionalität ist gefragt. Das heißt, mehr als in der Medizin des jüngeren Lebensalters sind Kooperationen zwischen Ärzten verschiedener Fachorientierungen, aber auch die Zusammen­ arbeit mit sozialen Diensten, kommunalen Einrichtungen der Altenfürsorge usw. notwendig, um eine patientenadäquate Behandlung zu ermöglichen.
Soziale Frage und Sozialpolitik in Deutschland seit Beginn des 19. Jahrhunderts
Der Sozialstaat bildet seit mehr als zwei Jahrzehnten in Deutschland wie auch in anderen Industrieländern einen zentralen Gegenstand der öffentlichen Diskussion. Man spricht vom notwendigen Umbau, von der Krise, ja vom Ende des Sozialstaates, der - so wird vielfach argumentiert - eine schwere Hypothek des Wirtschaftsstandorts Deutschland darstelle, die die internatio­ nale Wettbewerbsfähigkeit in einer Zeit der Globalisierung entscheidend schwäche. Die vorliegende Studie behandelt die Geschichte des deutschen SOzlalstaa­ tes. Indem sie die Prägung des heutigen deutschen Sozialstaates durch seine Geschichte herausarbeitet, will sie auch einen Beitrag zur gegenwärtigen Diskussion über dessen Reform leisten. Diese muß meiner Meinung nach ein neues Gleichgewicht zwischen einer gestärkten Eigenverantwortung der Bürger, der Hilfe durch untere gesellschaftliche Einheiten, die im Einklang mit dem Prinzip der Subsidiarität aktiviert werden sollten, und der gesamtge­ sellschaftlichen Solidarität suchen. Dabei kommt einer am Gemeinwohl aus­ gerichteten und die Zukunft gestaltenden Politik eine wichtige Rolle zu. Sie darf sich nicht nur vom Parallelogramm der ökonomischen und sozialen Kräfte bestimmen lassen oder die bestehenden sozialen Institutionen lediglich verwalten. Von der Gestaltungskraft der Politik wird es wesentlich abhängen, ob die Integration der Gesellschaft weiter funktioniert, unsere pluralistische Demokratie neu belebt oder im Falle des Scheiterns der Reformen ein Aus­ weg aus der sich verschärfenden sozialen und wirtschaftlichen Krise durch autoritäre Regierungsformen gesucht wird.