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Psychoanalytische Pädagogik. Eine neue Basis für den Umgang mit verhaltensauffälligen Kindern in den Grundschulen in Bremen
Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Päd. Psychologie, Note: sehr gut, Universität Bremen (FB Gesundheitswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit greift eine aktuelle Diskussion auf. Hat die PISA-Debatte für die Veränderung von Lern- und Lehrprozessen in Schulen sensibilisiert, so wird hier die Frage nach einer Verbesserung der Betreuung von SchülerInnen gestellt, die nur unter grossen "Problemen" und Schwierigkeiten die Regelschule besuchen können. Dabei stehen für die Autorin weniger organisatorische oder bildungspolitische Konzepte der Verbesserung von Lehre im Vordergrund, sondern wie die konkrete pädagogische Arbeit und Beziehung der Lehrenden mit den SchülerInnen durch eine professionelle Arbeit sinnvoll gefördert werden kann. Die Autorin beschäftigt sich mit der Bedeutung von Konzepten psychoanalytischer Pädagogik für die Betreuung, Förderung und Erziehung verhaltensauffälliger und entwicklungsgestörter Kinder insbesonders in schulischen Arrangements. Ausgangspunkt der Betrachtung ist dabei, dass Soziale Arbeit ihren Auftrag nur über zielgerichtetes, fachliches, reflexives und selbstreflexives Handeln erfüllen kann, und dass pädagogisches Handeln nur dann erfolgreich sein kann wenn der Pädagoge über ein fundiertes Wissen über seinen "Gegenstand", im Anwendungsfall dieser Arbeit also über Wissen über die Kinder, ihre Biographien und Lerngeschichten, mit denen er/sie es zu tun hat, verfügt. Ein zweiter Ausgangspunkt sind Zweifel daran, dass Schulen und andere Pädagogische Institutionen über ein solches handlungsbezogenes Wissen verfügen und zu zielorientiertem Handeln in der Lage sind. Prämisse und Setzung von Margareta Weitzig ist, dass die psychoanalytische Pädagogik und psychoanalytisch gebildetes Denken eine Basis für Verstehensprozesse bietet und zielgerichtetes "gegenstandsbezogenes" pädagogisches Handeln anzuleiten vermag. Nach der Einleitung in der die Fragestellung entfaltet und begründet wird, setzt sich Margareta Weitzig in vier Kapiteln mit theoretischen Grundlagen und Begründungszusammenhängen auseinander, analysiert in einem weiteren Kapitel die Tragfähigkeit und Fruchtbarkeit ihres Ansatzes über ein exemplarisches Fallbeispiel zum Umgang mit auffälligem Verhalten in dem theoretischer Anspruch und Begründungszusammenhänge, kozeptionelle Umsetzung und Realisierung zusammengebracht werden. Schliesslich wird in einer Schlussbetrachtung der Ertrag der Arbeit reflektiert.
4.-Mai-Bewegung und kulturelle Erneuerung 1915-1921 in China
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Chinesisch / China, Note: 1,3, Universit t zu K ln, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die 1919 von Studenten eingeleitete so genannte 4. Mai-Bewegung stellte einen Protest gegen den Aufstieg fremder M chte, eine radikale Ablehnung der Tradition und ein Bestreben nach einer modernen Entwicklung nach westlichem Vorbild dar. Dabei kann der Begriff der 4. Mai Bewegung einmal verstanden werden als der Tag des 4. Mai 1919, an dem die Studentendemonstration gegen die Unterzeichnung des Versailler Vertrags ihren Lauf nahm, oder er kann verstanden werden als eine ganze Periode. Die vorliegende Arbeit besch ftigt sich mit der Untersuchung der Frage, gegen welche Institutionen der alten Gesellschaft sich die 4. Mai-Bewegung richtete und weshalb gerade gegen diese. Dabei wird die Periode 1915 -1921 den Kernzeitraum bilden. Die Ausf hrungen hierzu stellt die 4. Mai-Bewegung als eine anti-traditionelle und anti-feudalistische Bewegung dar, verbunden mit ihren Beweggr nden. Dabei ist es unabdingbar, wichtige historische Vorl ufer der 4. Mai-Bewegung und damit verbunden ihre geistigen Stellvertreter voranzustellen. Die Arbeit schlie t mit einem Fazit ber die alle sozialen Schichten ergreifende Bewegung des 4. Mai 1919.
Characterization Techniques and Naturalism in Stephen Crane`s Maggie
Essay from the year 2009 in the subject American Studies - Literature, grade: 1,3, University of Leipzig (Institut f r Anglistik), course: Written Academic Discourse, language: English, abstract: Scholars classify Stephen Crane's novel Maggie: A Girl of the Streets as a "blend of realism and naturalism" (Keenan 937). Set in the Bowery district of 19th century Manhattan, it vividly conveys the poor living conditions of the lower classes. Due to rising immigration rates and urbanization during the so-called 'Gilded Age', the social character of New York had undergone dramatic transformations. Thus, the realistic description of the heroine's poor living conditions in Crane's Maggie serves as a vivid illustration of the urban 19th century "residential segregation according to . . .] social class" (Shi and Tindall 780). Despite its evident realistic elements, Crane's novel cannot merely be categorized as a work of realism. In fact, the dominant techniques of characterization militate in favour of its categorization as a naturalistic novel rather than a realistic one.