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1000 tulosta hakusanalla Alexa Summers
Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Biologie - kologie, Note: "keine," Universit t zu K ln (Zoologisches Institut), 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In diesem Teil des Praktikums wurden insgesamt f nf Methoden zur Analyse verschiedener Bodenparameter (Corg, mikrobielle Atmung, pH-Wert, Wasserhaltekapazit t und Korngr e) angewendet bzw. vorgestellt. Zu den wichtigen Pflanzen-N hrstoffen im Boden geh ren z.B. Stickstoff, Phosphat, Kalium, Magnesium sowie Kohlenstoff, der notwendig f r den Aufbau von Biomasse ben tigt wird. Die im Rahmen des Praktikums genommenen Proben stammen aus dem Ah-Horizont. Diese Bodenschicht verf gt ber den h chsten Anteil an organischem Kohlenstoff aller Bodenhorizonte. Innerhalb dieses Kursteils sollte der Gehalt an organischem Kohlenstoff (Corg) in den genommenen Proben ermittelt werden. Damit alle Kursteilnehmer diese Untersuchungen durchf hren konnten, wurden zus tzliche Proben aus dem K nigsforst ausgegeben. Diese stammten ebenfalls von Freifl chen- und Totholzbereichen und lagen in gleicher Anzahl wie die aus der Eifel stammenden Proben vor. Unsere Gruppe bearbeitete die K nigsforst-Proben. Aufgrund der Vorbesprechung war in Totholzproben ein deutlich h herer Corg -Gehalt zu erwarten als in Freifl chenproben. Es wurde also angenommen, dass am Totholz mehr Tiere und Mikroorganismen leben als auf freier Fl che. Folgende Gr nde lagen dieser Annahme zugrunde: a) Totholz ist neben Laubstreu und anderer organischer Substanz Nahrungsquelle vieler Organismen. b) Totholz gibt dem Waldboden Struktur und stellt so einen Akkumulationspunkt f r Laubstreu dar, d.h. die Steuauflage in Totholzbereichen ist dicker als auf der Freifl che, ebenso sind die Bodenhorizonte in Totholzn he dicker. c) Durch eine dickere Streuauflage wird ein stabileres Mikroklima geschaffen, d.h. die Temperatur ist im Jahresmittel zwar etwas niedriger als in Freifl chenstreu, daf r aber konstanter (k hl im Sommer,
Revision with unchanged content. AIDS Saskatoon (AS), a non-profit organization, has limited funding. Most of the funding and resources for the organization go into service provision and education/prevention activities, leaving little time for strategic planning. AS' operations are largely based on tacit knowledge, or knowledge that resides within individuals, and little of it is explicit knowledge, or knowledge that can be examined by and shared with others. This problem yields the following research question: How does AIDS Saskatoon convert their tacit knowledge into explicit knowledge? This qualitative research study examines AS' tacit knowledge and represents it in an explicit format with the combination of thematic analysis and an organizational model, using Nonaka's theory of knowledge creation as a theoretical basis. This work may have implications for the larger body of knowledge management literature in that the over-arching concepts in Nonaka's theory of knowledge creation were applicable for a community-based organization, where most knowledge management literature has focused on for-profit contexts.
Inhaltlich unver nderte Neuauflage. Das franz sische G rondif stellt ein besonders komplexes Ph nomen der franz sischen Sprache dar und ist eine der spannendsten und am h ufigsten verwendeten Formen im heutigen Franz sisch. So sind G rondifkonstruktionen ein wichtiger Bestandteil sowohl der gesprochenen als auch der geschriebenen Sprache, die weder im Lateinischen noch in den romanischen oder germanischen Sprachen ein direktes quivalent haben. Aus diesem Grund stellt sich insbesondere f r die bersetzung die Frage, mit welchen Strukturen das G rondif im Deutschen wiedergegeben werden kann. Eine zus tzliche Schwierigkeit ergibt sich daraus, dass das G rondif nicht immer eindeutig ist, sondern oft mehr als nur eine Relation ausdr ckt. Gerade im Bereich der Rechtssprache, die sich durch Deutlichkeit und Explizitheit auszeichnet, stellt die semantisch-funktionale Vagheit dieser Form eine gro e Herausforderung f r den fachsprachlichen bersetzer dar. Das folgende Buch, das eine der wenigen ausf hrlichen Beschreibungen des G rondif in deutscher Sprache bietet, richtet sich an Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie an Rechtswissenschaftler.
Erklarungsansatze Zur Entstehung Von Essstorungen Aus Soziologischer Perspektive
Alexa Sheltko
Grin Publishing
2009
nidottu
Die Bachelor- Thesis als Abschluss des Studiums er ffnet Studierenden die M glichkeit, sich wissenschaftlich und ber einen l ngeren Zeitraum hinweg mit einem Thema eigener Wahl intensiv zu befassen und auseinander zu setzen. Die hier vorlie-gende Bachelor Arbeit richtet ihren Blick auf politische Erscheinungen in Deutschland in der vergangen Zeit - vom Medienkanzler hin zu der ersten Deutschen Bundeskanzlerin - welche viele Ankn pfungspunkte entstehen lassen. Da dies nach Mei-nung der Autorin ein interessantes Forschungsfeld er ffnet, soll in der hier vorliegenden Bachelor- Thesis der Frage nachgegangen werden, wie die Ver nderungen der Medienberichterstattung zu bewerten ist und ob eine Amerikanisierung der Wahlk mpfe in der Medienberichterstattung stattgefunden hat. Entscheidende Fragen dabei sind, welche Ver nderungen genau zu beobachten sind und wie genau diese Entwicklung stattgefunden hat. Um einen breiten, aber dennoch bersichtlichen Rahmen zu gew hrleisten, soll die Analyse anhand zweier gegens tzlicher Medien, die beide entscheidend zur Meinungsbildung des deutschen W hlervolkes beitragen, durchgef hrt werden: der FRANKFURTER ALLEMEINEN ZEITUNG (FAZ) und der BILD Zeitung. Anhand dieser beiden Zeitungen soll im Laufe der Arbeit die Berichterstattung auf den Titelseiten in den letzten beiden (FAZ), bzw. der letzten Wo-che (Bild) vor den Bundestagswahlen der Jahre 1976, 1987 und 2005 untersucht werden. Die Untersuchung fokussiert sich demnach auf die Medienberichterstattung in der FAZ, welcher die Medienberichterstattung in der Bild Zeitung als Kontrast gegen bergestellt wird.
Rezension zu Stanley J. Tambiahs "Eine performative Theorie des Rituals"
Alexa Junge
Grin Publishing
2010
pokkari
Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: "keine," Freie Universit t Berlin (Institut f r Religionswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Performance-Aspekt des rituellen Handelns wird in den theoretischen Arbeiten der letzten Zeit auffallend betont. Der Begriff Performance scheint den Begriff Ritual oft sogar zu ersetzen. Geertz, Schechner und auch Tambiah sprechen von der "kulturellen Perfomance" als Darstellung und zugleich als Reproduktion kultureller Sinn- und Handlungsmuster. Die theoretische Begr ndung von Ritualen als performative Akte geht insbesondere auf Anregungen von Tambiah zur ck. In Anlehnung an Austins (1962) Sprachtheorie beschreibt er Rituale als performativ in dem Sinne, da etwas sagen auch etwas tun bedeutet. Damit ist ausgedr ckt, da Rituale auch ber ihren semantischen Gehalt hinaus eine Bedeutung haben, die auf ihre Effektivit t als Handlung zur ckgeht. Diese Effektivit t wird durch die Verwendung multipler Medien- von Liedern, T nzen, Musik, Formeln und Gaben- sowie durch die den Ritualen eigent mliche formalisierte und redundante Form erzeugt. In dem Artikel "Eine performative Theorie des Rituals" aus dem Band "Ritualtheorien" beschreibt Tambiah, wie kulturelle Inszenierungen (Performanzen), worunter er Rituale versteht, durch ihre spezifische Ausgestaltung eine soziale Kommunikation in gesteigerter Form erzeugen.
Seminar paper del a o 2003 en eltema Etnolog a / Folclore, Nota: "keine," Universitat Aut noma de Barcelona (Facultat de Ci ncies Pol tiques i de Sociologia), Idioma: Espa ol, Resumen: En este trabajo quiero presentar la obra de Clifford Geertz. Sobre todo desarrollar su definici n de la religi n y su significaci n para una nueva tendencia dentro del campo de la Antropolog a y los estudios sociales en general. Geertz propone un re-pensamiento de los fundamentales de la pr ctica antropol gica y otras ciencias sociales. Lo que hace falte, seg n Geertz, es un modo de entender, por ejemplo, la religi n propiamente. Eso fue su preocupaci n principal en el campo antropol gico. Los seres humanos viven en sistemas complicados que consisten en sentidos, las que el antrop logo defina como "cultura." La cultura y las actividades culturales, uno de los cuales es la religi n, no se puede explicar ni entender a trav s de explicar meramente el comportamiento, como se hace en las ciencias naturales. El nuevo m todo que propone es la "interpretaci n de la cultura," y as se llama su libro m s famoso. Este m todo interpretativa procura de entender el fen meno de la religi n a trav s de la vista e ideas de la misma gente que practica esta religi n. Por tanto, Geertz sigue con esta propuesta la idea ya encaminado por Eliade y Evans-Pritchard, el camino hacia una antropolog a en la cual cabe otra dimensi n humana de la religi n: las ideas, las actitudes y las metas que la inspiran. Ya no quiere reducir la religi n a una mera funci n social ni a una sola causa por su existencia.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - ltere Deutsche Literatur, Medi vistik, Note: 2,7, Ruhr-Universit t Bochum (Germanistisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: "Man hat der Historie das Amt, die Vergangenheit zu richten, die Mitwelt zum Nutzen zuk nftiger Jahre zu belehren, beigemessen: so hoher mter unterwindet sich gegenw rtiger Versuch nicht: er will blo sagen, wie es eigentlich gewesen." Dieses Zitat von Leopold von Ranke, einem preu ischen Historiker, deutet schon an, womit sich diese Arbeit besch ftigen wird, zu sagen "wie es eigentlich gewesen." Dar ber hinaus aber soll hier die Art und Weise, in der Geschichte im Mittelalter aufgefasst und aufgeschrieben wurde, Schwerpunkt sein - die Funktion und die Rezeption der Geschichte. Ich werde versuchen darzustellen, wie sich das Verh ltnis zur eigenen Geschichte und das Verlangen nach einer grundlegenden Ordnung der Dinge durch und in der Geschichtsschreibung widerspiegelt. Gerade in Zeiten von Kriegen, Revolutionen oder Epidemien suchen Menschen nach einem grundlegenden Sinn, nach einer ordnenden Instanz. Daraus entwickelte sich eine Geschichtsschreibung, die eben diese Funktion inne hat: Sie legt verbindliche Ordnungsprinzipien an. Wo vorher Verwirrniss herrschte, schafft sie Ordnung. Die zu stellende Frage ist, wodurch schafft es die Geschichtsschreibung, dass sich die Menschen nicht mehr 'hoffnungslos' verloren in der eigenen Zeit f hlen? Dies werde ich am Beispiel des Annolieds und der Konzeption der Anno- Biographie dokumentieren. Was die Geschichte mitunter so faszinierend macht, ist ihre jeweilige Auslegung und auch die resultierende Zweckentfremdung von Geschichtsschreibung. Dieses Mittel der subjektiven, 'zielorientierten' Geschichtsauffassung und -darstellung zeigt sich schon im fr hesten Mittelalter. Die Ereignisse und Taten der Vergangenheit zu rechtfertigen oder im Nachhinein zu verstehen, ist gepr gt vom betrachtenden Menschen und seiner Einstellung. Ob nun Herrsc