This volume offers a cross-section of a good fifteen years of research in the sociology of technology and innovation at the Department of Sociology of Technology headed by Werner Rammert at the TU Berlin. All contributions in this volume were initiated or discussed there and thus bear in a certain sense a "Berlin signature" - not in the sense of a clearly delimited scientific school, but rather in the form of an open discussion group with different, but mutually related focal points. The Berlin Key, which gives it its title, imposes on all its users the program of action objectified in its mechanism: "User, if you want to take the key back to yourself after unlocking the door and go your way, you must lock the door again first. Unlike that Berlin key, the "Berlin Keys to the Sociology of Technology" presented here offer a set of keys to different butinterconnected conceptual and methodological approaches in social science research on technology and innovation.
Die vorliegende Studie faßt Ergebnisse einer "Untersuchung über die regionalwirtschaftliche Entwiddung und Bedeutung Berlins" zusammen, die der Verfasser 1958 geplant hatte und schließlich ein Jahr später im Rahmen eines Forschungsauftrages beginnen konnte. Von vornherein umfaßte der Forschungsansatz beide Teile Berlins, und in der Ermittlung und im Vergleich der beiden Datenreihen lag zunächst der besondere Reiz; war doch bis dahin fast nur über das gegenwärtige Westberlin, sehr selten aber über Ostberlin oder gar über die ganze Stadt berichtet worden. Schon vor der Chruschtschow Erklärung forderte die eigentümliche politische Situation dieser Stadt zu einer vergleichenden Analyse auf, die nicht nur die Teilstädte, sondern in ihnen zugleich die strukturellen Auswirkungen so gegenteiliger Wirtschafts systeme und Maßnahmen, wie sie in Berlin zusammentreffen, erfaßt. Die Analyse der unvergleichlichen Situation Berlins mußte entweder zu einer weiteren Präzisierung der Divergenzen zwischen den hier sich gegen überstehenden Systemen oder zu besonderen Aussagen über das Wesen städtischer Strukturen führen. Letzteres ist der Fall: Berlin als Ganzes hat den einwirkenden politischen Mächten bisher eine Beharrungskraft entgegen gesetzt, die in ihrer mehrfachen Ausprägung und Bestätigung keine zufällige Erscheinung sein kann. Wenn solche Kräfte sich sogar gegen derartige Ein wirkungen sichtbar durchsetzen können, sind sie für die unter schwächeren Einflüssen ablaufenden Vorgänge der Städte im allgemeinen sicherlich noch stärker wirksam. Berlin wird so zum Feld der Stadtforschung, die sich bisher um diesen Sonderfall noch kaum gekümmert hat.
Mit dem Fall der Mauer und der Wiedervereinigung Deutschlands haben sich die Rah menbedingungen für die künftige wirtschaftliche, soziale und räumliche Entwicklung Berlins - so wie in keiner anderen deutschen Stadt -grundlegend verändert. Für Berlin heißt dies nicht nur, als Stadt wieder zusammenzuwachsen; es gilt auch, die bisherigen Barrieren zum Land Brandenburg zu überwinden. Damit hat die Stadt sehr gute Chan cen, sich zu einer der bedeutendsten europäischen Metropolen zu entwickeln. Zugleich ist mit der Entscheidung des Deutschen Bundestages, den Sitz von Parlament und Re gierung in die Hauptstadt Berlin ZU verlegen, die wohl wichtigste Vorgabe für die Ent wicklungsplanung des Landes Berlin erfolgt. Berlin ist, wie es in manchen Publikationen der letzten Zeit manchmal euphorisch hieß, zur "interessantesten Stadt Europas" geworden. In den nächsten zwanzig Jahren stehen ihr gewaltige Veränderungen bevor. Die Stadt ist mit großen Herausforderungen kon frontiert, die sowohl Chancen als auch Risiken beinhalten. Wichtige Aufgaben sind: - Die Umstrukturierung der Wirtschaft im Ostteil der Stadt und im Berliner Umland.
diese gesamtdeutsche Frage ungelost bleibt, desto dringender werden allerdings auch uberlegungen, wie den Gefahren innerer Schrumpfung und fortschreitenden ausseren Funktionsverlustes begegnet werden kann, Gefahren, die aus der schlichten Fortdauer der Isolierung Berlins trotz der gegebenen Westintegration erwachsen. Die Vergegen wartigung der inzwischen mehr oder weniger befriedigend gelosten alteren Probleme mag dazu beitragen, die gefestigten Grundlagen der Existenz Berlins hervorzuheben und dadurch auch zu den notigen neuen uberlegungen zu ermutigen, die bisher oft aus Sorge vor der Gefahrdung der Westverflechtung der Stadt gescheut wurden. Die Studien sind entstanden aus einem Auftrag, den eine Arbeitsgruppe des Instituts fur politische Wissenschafl: an der Freien Universitat Berlin im Rahmen eines von der Ford-Foundation grosszugig ermoglichten Forderungsprogramms erhielt. Zum Abschluss der Arbeiten verhalf ein Zuschuss, der dem Buro fur Gesamtberliner Fragen zu danken ist. Die Arbeitsgruppe wurde von Dr. ]urgen Fijalkowski geleitet. Sie hat dem Wissen schafl: lichen Leiter, Prof. Stammer, und den Mitgliedern des Beirats des Instituts man nigfachen Rat und fruchtbare Kritik zu danken. Durch die Hilfe Prof. Bettermanns konnte sie sich fur die juristischen Teile der Mitarbeit Dr. Gerd-Heinrich Kempers und Peter Haucks versichern. Nach Vorarbeiten, an denen Dr. ]urgen Fijalkowski, Dietrich Haensch, Axel Holst, Harald Loch und Alf Mintzel teilnahmen, wurden die Materialien der Studie in ihren partei-und gewerkschafl: sgeschichtlichen Teilen schliess lich durch Alf Mintzel, in ihren juristischen Teilen durch Dr. Gerd-Heinrich Kemper und Peter Hauck, in ihren wirtschafl: s-und gesellschafl: spolitischen Teilen durch Axel Holst erarbeitet. Die vorgelegten Texte sind von Dr."
Wer nach Berlin kommt, wird ein Teil dieser Stadt. Jeder und jede kann sich selbst finden. Wer Sex braucht, findet ihn in der Stadt in H lle und F lle und er ist f r jeden da. Nimm was Du willst.