Kirjojen hintavertailu. Mukana 11 244 527 kirjaa ja 12 kauppaa.

Kirjahaku

Etsi kirjoja tekijän nimen, kirjan nimen tai ISBN:n perusteella.

1000 tulosta hakusanalla Gerard A Maugin

Die Erforschung des Uhuversums

Die Erforschung des Uhuversums

Gerhard a Spiller

BoD - Books on Demand
2024
pokkari
Die Schlaraffia ist ein 1859 in Prag gegr ndeter M nnerbund, der Kunst, Humor und Freundschaft pflegt. Gerade der Humor zeigt sich auf verschiedene Weise. Hier sind nun die mit einem Augenzwinkern verfassten wissenschaftlichen Texte erstmals in einem Band vereint, die Fakten und Fiktion humorvoll verbinden. F r einige Aufs tze ist dies die Erstver ffentlichung in Buchform.
Resterampe

Resterampe

Gerhard a Spiller

BoD - Books on Demand
2024
pokkari
Als durch Zufall die Leiche einer gefolterten Frau in Hannover gefunden wird, nehmen Hauptkommissar Ritter und sein Team die Ermittlungen auf. Diese f hren zun chst in die j ngere Vergangenheit der Stadt und schlie lich ins Rotlichtmilieu. Dort ger t die BDSM-Szene in den Fokus der Ermittler. Da Prostitution ein Gesch ftsfeld der organisierten Kriminalit t ist, erschwert das die T tersuche erheblich. Als dann auch noch der Verdacht eines Maulwurfs in den Reihen von Polizei und Staatsanwaltschaft aufkommt, k nnen die Ermittler niemandem mehr trauen.
Computergestützte Distribuierung von Informations- und Kommunikationssystemen
Durch die Weiterentwicklung der kommunikationstechnischen Infrastruktur ergeben sich neue Freiräume bei der Distribuierung von Informations- und Kommunikationssystemen (IKS). Das Buch stellt ein computergestütztes Entscheidungsmodell zur Bestimmung des optimalen Distribuierungsgrades von IKS vor und dokumentiert die Entwicklung eines Prototyps. Die Diskussion der Rahmenbedingungen baut auf einem kybernetischen Unternehmensmodell auf, das es ermöglicht, die Lebensfähigkeit eines Systems in seiner Umwelt zu untersuchen. Die geforderte Eigenschaft der Rekursivität des Modells führt zu dem Schluß, daß auch das IKS in einem Unternehmen hinsichtlich seiner Lebensfähigkeit beschrieben werden kann. In der Folge wird die Organisation unter einem strukturellen Aspekt untersucht. Dabei wird die Dimension der Distribuierung und das Distribuierungskontinuum beschrieben. Der Prozeß der strategischen Unternehmensplanung, die Ableitung von Informatikprojekten (Projektportfolio) und Informatikzielen und die darin begründeten Einflüsse auf eine Distribuierungsentscheidung bilden den Gegenstand weiterer Untersuchungen. Als dritte Rahmenbedingung wird dann die Bedeutung der Entwicklung von Normen und Standards diskutiert. Dabei steht weniger der technische Aspekt im Vordergrund. Vielmehr werden die Anforderungen untersucht, denen ein IKS genügen muß, wenn der Distributionsgrad nicht von den technischen Möglichkeiten sondern von anderen Faktoren bestimmt wird. Der zweite Teil der Arbeit beinhaltet eine Beschreibung der logischen Struktur des Prototyps, der Entwicklungsumgebung, der zugrundeliegenden Datenstruktur und der Benutzerschnittstelle anhand einer Beispiel-Konsultation.
Die Therapie mit Lithiumsalzen

Die Therapie mit Lithiumsalzen

Gerhard A. E. Rudolf

Deutscher Universitatsverlag
1998
nidottu
Lithiumsalze werden seit gut drei Jahrzehnten systematisch und mit Er folg in der Psychiatrie eingesetzt, und bis heute ist ihre Anwendung nach der wissenschaftlichen Datenlage die Methode der ersten Wahl, wenn es um die Rezidivprophylaxe periodisch auftretender affektiver Psychosen geht. Zuerst war nur die sedierende, antimanische Wirkung bekannt, dann wurde die rezidivprophylaktische Wirkung bei periodisch auftretenden Affektpsychosen (manisch-depressiven Erkrankungen) entdeckt. Hier, zur Vorbeugung und Vermeidung von Ruckfallen der in der Regel immer wieder auftretenden manischen oder depressiven Phasen, spielen Lithiumsalze ihre zentrale Rolle als sogenannte Prophylaktika. Im letzten Jahrzehnt ist eine weitere Indikation hinzugekommen: die zusatzliche Gabe von Lithiumsalzen, neben den in der Akutbehandlung verordneten Antidepressiva, bei sogenannter Pharmakatherapieresistenz schwerer, chronisch verlaufender depressiver Erkrankungen. Hinsichtlich der klinischen Wirksamkeit der Lithiumsalze bestehen bei den genannten Indikationen heute keine Zweifel mehr. Ihre Effektivitat ist mit den aktuell zur Verfugung stehenden wissenschaftlichen Methoden erwiesen. Welche neurobiochemischen Prozesse den therapeutischen Effekten zugrunde liegen, ist bis heute nur sehr luckenhaft bekannt. Naturlich bewirkt der pharmakatherapeutische Einsatz von Lithiumsal zen keine Wunder. Auch die Anwendung von Lithiumsalzen hat, wie jede Pharmakotherapie, ihre Grenzen, bedingtz.B. durch Nichtansprechen auf die Medikation, Kontraindikationen, Nebenwirkungen und Probleme hin sichtlich der Compliance. Andererseits jedoch ist die Moglichkeit des Einsatzes von Lithiumsalzen trotz jahrzehntelanger guter Erfahrungen heute noch zu wenig bekannt."
Rechtsfragen in Psychiatrie und Neurologie

Rechtsfragen in Psychiatrie und Neurologie

Gerhard A.E. Rudolf; Hanns Rüdiger Röttgers

Deutscher Universitatsverlag
2000
nidottu
Das Buch vermittelt dem Arzt im Umgang mit psychisch Kranken mehr Sicherheit und Kompetenz in der Abwagung von Rechtsfragen, damit er anstehende Probleme sachkundiger angehen und die Moglichkeiten zum Wohle des Patienten besser ausschopfen kann.
Kommunale Abwehrmaßnahmen gegen Aufgabenverlagerungen
Die vorliegende Studie benennt und evaluiert kommunale Abwehrma nahmen gegen Aufgabenverlagerungen. Das Ziel dieser Ma nahmen ist der Schutz der Kommunen vor ungewollter Aufgaben- und damit Lastenverschiebung. Denn seit Jahren werden den Kommunen gegen ihren Willen Aufgaben von der Bundes- bzw. Landesebene bertragen, ohne dass die f r eine ordnungsgem e Aufgabenerf llung erforderlichen Mittel gew hrt werden. Die Kommunen sind daher gezwungen, die Aufgabenerf llung aus eigenen Mitteln zu gew hrleisten. Angesichts ihrer ohnehin schon bestehenden Finanzprobleme gibt es heftigen Widerstand gegen diese Vorgehensweise der h heren Ebenen. Zwar hat sich die Politik dieses Themas bereits angenommen, allerdings beschr nkt sich die Diskussion auf die Frage nach einer besseren Finanzierungsgrundlage der Kommunen. Das Kernproblem, n mlich der Schutz der kommunalen Ebene vor einer ungewollten Aufgabenverschiebung, bleibt hingegen unber hrt. Die vorliegende Studie widmet sich daher der Frage nach m glichen Abwehrma nahmen der Kommunen. Zu diesem Zweck werden im ersten Schritt m gliche Ma nahmen benannt. Da die Kommunen in der Weimarer Republik vor einer hnlichen Problematik gestanden haben, erfolgt zudem nach einem Vergleich der damaligen und heutigen Rahmenbedingungen eine Einbeziehung der seinerzeit diskutierten Ma nahmen unter Ber cksichtigung der eventuell gemachten Erfahrungen. Anschlie end werden die f r eine Evaluation der Abwehrma nahmen denkbaren Kriterien ermittelt und auf ihre Eignung f r die vorliegende Fragestellung gepr ft. Der sich auf diese Weise ergebende Kriterienkatalog dient als Grundlage bei der sich anschlie enden Evaluation. Die erzielten Ergebnisse erlauben einen direkten Vergleich der einzelnen Ma nahmen miteinander und geben Aufschluss, auf welche Weise sich die Kommunen am besten gegen Aufgabenverlagerungen sch tzen k nnen.
Macroeconomic Policy after the Conservative Era

Macroeconomic Policy after the Conservative Era

Epstein Gerald A.; Gintis Herbert M.

Cambridge University Press
2011
pokkari
A conservative approach to economic growth has dominated policy circles for close to two decades. This approach holds that the key to restoring economic growth lies in reducing the size and role of government in the market economy through deregulation of the financial sector, privatization, and lower taxes. The contributors to this 1995 book argue that the principles of 'trickle down' economics are of dubious validity, and have led to economic stagnation, high unemployment, and increasing inequality. They develop a fresh perspective on macroeconomic policy, one affirming that egalitarian and democratic economic structures are not only compatible with economic revival, but in fact offers sustainable growth of living standards. Their alternative recognizes that markets have an important role to play, but only within the framework of macroeconomic stability, corrections of market failures, and egalitarian rules of the game.
The Loving Subject

The Loving Subject

Bond Gerald A.

University of Pennsylvania Press
1995
sidottu
Gerald Bond explores the rise of a new secular identity that took place in French elite culture at the turn of the twelfth century. While the period is widely recognized as pivotal, and much revisionary work has been done on it, Bond notes that in order to see the changes in the conception of the private secular self the focus must be shifted away from epics and saints' lives, the traditional targets of literary inquiry, to lyric, letters, and marginal texts and images. Such texts and images can be found at regional courts reasonably independent of the weak and limited monarchy and at schools far removed from the traditional Christian curriculum, where a new and distinctly secular group contested inherited values of class, gender, and person and created distinct patterns and codes of dress, behavior, talk, and pleasure. Translating and using sources that for the most part have never been explored, Bond examines the Bayeux Tapestry and such figures as Marbod of Rennes, Baudri of Bourgueil, William of Poitiers, and Adela of Blois to frame a complex view of the contested reconception of the secular self and its value.
Laughing with God

Laughing with God

Arbuckle Gerald A.

Liturgical Press
2008
pokkari
When Sarah overhears God tell Abraham that she will give birth to a son, she laughs. She laughs to herself at the impossibility of her, in her old age, bearing a child (Gen 18:12). But God’s ways are not Sarah’s ways; God is far more wonderful than Sarah imagines. Of course, Sarah does give birth to a son and names him Isaac, whose name means to laugh: God has brought laughter for me; everyone who hears will laugh with me (Gen 21:6). Surely, the ancient audience—aware of the many incongruities in this story—did laugh. But can we in modern times recover the divine humor, the paradox and promise, in this and other biblical accounts? Can we use that sacred laughter as a means to evangelize a world that longs for God every bit as much as the ancients did? In Laughing with God: Humor, Culture, and Transformation, Catholic priest and cultural anthropologist Gerald Arbuckle helps us do just that.With Arbuckle, readers will enter many rich biblical stories and come away laughing, not laughter as in response to a joke or comedy, but a profound laughter of the heart. Readers will laugh at Sarah as she laughs at God, and they will laugh together with Sarah and God. Readers will discover divine humor in the parables of Jesus and even in his suffering and death, the ultimate paradox for Christians. In addition to uncovering and recovering humor in Scripture, Arbuckle’s work is a treasure trove of modern examples of humor—from literature, movies, and television—that surprisingly can be a means of transforming cultures to better reflect the kingdom of God. In the end, readers will want to turn the phrase, He who laughs last, laughs best, into, They who laugh with God, evangelize best.Gerald A. Arbuckle, SM, PhD, is co-director of Refounding and Pastoral Development, a research ministry, in Sydney, Australia. He is internationally known for his expertise in helping church leaders minister effectively in a postmodern world. Arbuckle’s most recent books include: Confronting the Demon: A Gospel Response to Adult Bullying; Violence, Society, and the Church: A Cultural Approach; and Healthcare Ministry: Refounding the Mission in Tumultuous Times (2001 Catholic Press Association Award), all published by Liturgical Press.
Sex and the Bible

Sex and the Bible

Larue Gerald A.

Prometheus Books
1983
sidottu
Gerald Larue, an eminent biblical scholar, examines the many dimensions of marriage and sexual activity recorded in the Bible and other ancient religious texts and the effect of these documents on our present culture. Professor Larue brilliantly analyses Bible passages, utilising the methods and insights from literary, historical, and cultural studies. At times, these biblical passages are set in the larger framework of the ancient Near East and references are made to the belief systems of surrounding nations. At other times, the focus is on Hebrew, Jewish and Christian communities only. The primary emphasis is on the time period extending from about 1100 Before the Common Era (B.C.E.) to about 150 of the Common Era (C.E.), the years in which the biblical materials were recorded. There is also a lengthy discussion of the connection between biblical writings and our present understanding of human sexuality.