Kirjahaku
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1000 tulosta hakusanalla Katrin Horowitz
Alternative Geschlechterbilder im Star Trek-Universum - Realität oder Fiktion?
Katrin Wissentz
Grin Publishing
2011
pokkari
Das europäische Museumsprojekt in Brüssel und das europäische Geschichtsbuch als Phänomene der Geschichtskultur
Katrin Wissentz
Grin Publishing
2010
pokkari
Die Anfangsgeschichte der Zigeuner in Deutschland unter Berücksichtigung des öffentlichen Diskurses des 15. und 16. Jahrhunderts
Katrin Bänsch
Grin Publishing
2010
pokkari
Mindestmengen - ein Regulierungsinstrument zur Qualitätssicherung?
Katrin Lutz
Grin Publishing
2010
pokkari
Das Gleichnisgesprach als Modell des Romans Wahlverwandtschaften von Goethe unter Berucksichtigung der Zahl vier
Katrin Bansch
Grin Publishing
2010
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Deutsch - Literatur, Werke, Note: 1, Eberhard-Karls-Universit t T bingen (Neuere Deutsche Literatur), Veranstaltung: Textmodelle und Methoden der Interpretation. Goethes Wahlverwandschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Der 1809 publizierte Roman "Die Wahlverwandtschaften" von Johann Wolfgang von Goethe entstand in einer Zeit der Auseinandersetzung mit den Ereignissen der Franz sischen Revolution, welche, mitsamt ihren Folgen, die Chemie in der Vorstellung dessen revolutionierte, was bislang als Leben definiert war. Traditionelle Wertgef ge wie Ehe und Familie, Kirche, St ndeordnung und Staatsverfassungen haben ihren inneren Zusammenhalt verloren, sind zerfallen, "organisierten sich anders und bildeten neue Konstellationen unter ver nderten Strukturen aus - eben "Wahlverwandtschaften" nach Naturnotwendigkeit und freier Willensentscheidung"(Selbmann, Rolf. Auf den Menschen reimt sich die Natur. ber das Verh ltnis von Chemie und Literatur im 19. Jahrhundert, in: Euphorion, Zeitschrift f r Literaturgeschichte, Band 90, Heidelberg 1996). Das Leben, die Zeit des Umbruchs, hat sich also auch auf die Chemie ausgewirkt. In der hier vorliegenden Arbeit "Goethes Wahlverwandtschaften: Das Gleichnisgespr ch als Modell des Romans" soll nun herausgearbeitet werden, dass Goethe die chemische Wahlverwandtschaft als Muster f r die menschlichen Beziehungen in seinem Werk vor Augen hatte. Gekl rt werden soll nun im Folgenden, ob das Gleichnisgespr ch als Modell der Wahlverwandtschaften herhalten kann oder ob es sich, wie in der Sekund rliteratur immer wieder erw hnt, um einen Ehe- oder Ehebruchsroman handelt.
Schiller Im 21. Jahrhundert - Die Schillerfeiern 2005 Und 2009
Katrin Martin
GRIN Verlag
2013
Tuntematon sidosasu
Inhaltliche Und Musikalische Analyse Der Liebestrankszene Im Musikdrama Tristan Und Isolde Von Richard Wagner
Katrin Hoppner
Grin Publishing
2011
nidottu
Kulturmarketing im Bereich des Musikfestivals am Beispiel des Schleswig-Holstein Musik Festivals
Katrin Höppner
Grin Publishing
2011
pokkari
Prasenz Sozialarbeiterischer Expertisen in Printmedien Bei Diskursen Im Sozialen Feld
Katrin Pollinger
GRIN Verlag
2013
Tuntematon sidosasu
Selbstorganisation in Offenen Arbeitsverhaltnissen
Katrin Herud
GRIN Verlag
2013
Tuntematon sidosasu
Die Rezeption und Verbreitung Machiavellis Staatsdenkens am Beispiel Hegels 'Die Verfassung von Deutschland'
Katrin Rönicke
Grin Verlag Gmbh
2011
pokkari
Die Bedeutung der Familie und ihrer Funktion in der Zeit vom 19. Jh bis zur Gegenwart
Katrin Gross
Grin Verlag
2011
pokkari
Die Rolle der Zigeunerin in Heinrich von Kleists Erzählung 'Michael Kohlhaas'
Katrin Bänsch
Grin Publishing
2011
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universit t T bingen (Deutsches Seminar), Veranstaltung: Recht und Gewalt bei Heinrich von Kleist, Sprache: Deutsch, Abstract: Kleists Prosawerk Michael Kohlhaas wurde in zwei verschiedenen Fassungen ver ffentlicht, wobei nur die hier zu Grunde liegende zweite, die im Jahr 1810 erschien, das Motiv der geheimnisvollen Zigeunerin beinhaltet. Interessant macht die Person der Zigeunerin die Tatsache, dass, in die bis zu ihrem Auftauchen logisch-konsequent scheinende Handlung, durch ihre Erscheinung ein mythischer Faktor eingebaut wird. In der Sekund rliteratur wurde die "ausgeschm ckte Schilderung" mit den Prophezeiungen der mystischen Frauenfigur aber "wiederholt als st render Einschub in der sich linear entwickelnden Erz hlung angesehen." Lange Zeit haben die Rezipienten die berwechslung in eine Welt mit magischen Praktiken sogar als Missgriff abgeurteilt. Dass es sich aber bei der Einf gung der Zigeunerin nicht um ein st rendes oder gar fehlgreifendes, sondern vielmehr um ein notwendiges Moment innerhalb der Erz hlung handelt, soll nun in der vorliegenden Arbeit untersucht werden. Demnach geht es, wie der Titel bereits angibt, um "die Rolle der Zigeunerin in Heinrich von Kleists Erz hlung Michael Kohlhaas." Dabei sollen Fragen wie: Welche besondere Aufgabe kommt der Zigeunerin in dem Prosawerk Kleists zu? und: Um wen oder was handelt es sich bei der Person der Zigeunerin eigentlich? beantwortet werden. Dazu soll die Mitwirkung der Zigeunerin am Geschehen aus verschiedenen Perspektiven betrachtet werden, so dass es im zweiten Kapitel zun chst um den Widerspruch und die Mystik rund um die Episoden mit der Zigeunerin geht. Wie wird sie in die Handlung eingef gt, durch welche verwendeten Mittel bekommen die Szenen, in denen sie auftaucht, mystischen Charakter? Danach wird eine berpr fung der These vorgenommen, ob die Zigeunerin als Wiederg ngerin, als Reven