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Flaneur vs. Flaneuse - Abklatsch oder etablierte literarische Gattung?
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universit t Erfurt (Philosophische Fakult t), Veranstaltung: De"Der Flaneur und die moderne Gro stadt bei Walter Benjamin, Franz Hessel und Siegfried Kracauer," 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: (...) Bisweilen werden an angemessenen Stellen Exkurse im intertextualen Diskurs unternommen, um mithilfe derer Bezug zum Sachverhalt zu intensivieren und gleichzeitig zu globalisieren. Des weiteren werde ich auf das Kino eingehen, da dies den Irrtum der alleinigen Existenz eines "rein m nnlichen Flaneurs" aufdeckt, hintergr ndet und exemplarisch als Gegenargument zu sehen ist. Shopping Malls sollen in Anbetracht des weiblichen Typus klischeehaft veranschaulichen, welche M glichkeiten und Grenzen der Frau entgegenstehen und analysiert ansatzweise diese neue Form der weiblichen Flanerie ohne ausschweifend in dieses Klischee zu verfallen. Das Thema der Frau als Autor und K nstler von Werken gegen ber der m nnlichen kritischen Betrachtungsweise ist teilweise noch bis in die heutige Zeit zu beobachten. Somit ist die Emanzipation der Frau in ′typisch m nnlichen′ Bereichen immer noch aktuell. Prof. Dr. Anne Friedberg befasste und befasst sich engagiert als Wissenschaftlerin f r Filme und Literatur mit diesem Thema und setzte somit Meilensteine in diesem Bereich der Forschung. Als regionaler Vergleichspunkt eignete sich f r diese Arbeit die Stadtschreiberin f r Erfurt, Antje Wagner, die 2005 ein Stipendium erhielt, um ihre Eindr cke der Stadt wiederzugeben. Leider war es nicht m glich, mit ihr pers nlichen Kontakt aufzunehmen, ihre publizierte Reihe "Magische Schlangen" in der Th ringer Allgemeinen Zeitung er ffnete jedoch eine gute Grundlage f r eine Stilanalyse und die Wahrnehmung von st dtischen Gegebenheiten einer weiblichen Person. In der gesamten Arbeit wurde immer wieder der Vergleich zu dem ′typischen′ Flaneur als m nnliches Ph nomen gezogen. Dadur