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1000 tulosta hakusanalla Matthias Scheeben

Öffentlichkeit und Bürgergesellschaft
Die Studie widmet sich Schleiermachers politischem Einsatz während aller Phasen seines Wirkens. Auf breiter, zum Teil neu erschlossener Quellenbasis werden die politischen Predigten, die Tätigkeit im bildungs- und hochschulpolitischen Bereich, die staatstheoretische Konzeption, die Mitwirkung an politisch-publizistischen Aktivitäten im Rahmen der preußischen Reformpartei ("Der Preußische Correspondent") und die Urteilsbildung in Bezug auf Judentum und jüdische Kultur untersucht. Mit seinem in der neueren Forschung bisher wenig beachteten politischen Entwurf erweist sich Schleiermacher als Programmatiker einer liberalen Staatsbürgergesellschaft.
Gericht und Gemeinde

Gericht und Gemeinde

Matthias Konradt

De Gruyter
2003
sidottu
Statt die paulinischen Gerichtsaussagen allein monoperspektivisch auf ihr Verhältnis zur Rede von der "Rechtfertigung aufgrund von Glauben" hin zu befragen, stellt die vorliegende Studie die Gerichtsaussagen in den Kontext der paulinischen Ekklesiologie und Ethik hinein. Es wird konkret gefragt, wie und in welchen Zusammenhängen Paulus die Gerichtsthematik einsetzt, um Gemeinde zu gestalten oder Wegmarkierungen christlichen Wandels zu setzen. Im Zentrum der Untersuchung stehen dabei der 1. Thessalonicherbrief und der 1. Korintherbrief.
Theologie und Gebet bei Luther

Theologie und Gebet bei Luther

Matthias Mikoteit

De Gruyter
2004
sidottu
Die grundlegende Monographie über das Gebet bei Luther hat als Quellenbasis Luthers bislang in der Forschung als Ganze wenig beachtete dritte Psalmenvorlesung. Sie wird als ein gleichsam interaktiver, rechtfertigungstheologisch verankerter Dank- und Bittgebetsvollzug erfasst. Ihre Pointe erhält die Arbeit durch die thematische Fokussierung auf die von Luther im programmatischen ersten Satz benannten Gebetsakte des Lobens und Dankens. Es wird plausibel, dass die Vorrangstellung des Lob- und Dankgebets vor dem Bittgebet rechtfertigungstheologisch begründet ist. Die Arbeit eröffnet mit ihrer speziellen Verfahrenstechnik einen neuen Zugang zur Theologie Luthers und beansprucht nicht weniger als gesamttheologische Relevanz.
Einbildungskraft und Erfahrung bei Kant
A central concern in Kant's Critique of Pure Reason is the philosophical justification of the possibility of experience. Imagination and Experience in Kant's Philosophy shows that the imagination plays both a systematic and methodological role in this justification and construes Kant's theory of imagination as a central point of his epistemology.
Selbstbewusstsein in der Spätantike

Selbstbewusstsein in der Spätantike

Matthias Perkams

de Gruyter
2008
sidottu
Während Aristoteles’ De anima Seele als Lebensprinzip des körperlichen Wesens definiert, ist sie für die neuplatonischen Kommentatoren dieser Schrift eine geistige, vom Körper trennbare Größe, die sich auf sich selbst zurückwenden kann. Die Studie untersucht, wie die Ausleger Johannes Philoponos, Priskian von Lydien (Pseudo-Simplikios) und Stephanos von Alexandrien (Pseudo-Philoponos) mit dieser Problematik umgingen. In einem ersten Teil werden die philosophischen Konzeptionen der einzelnen Kommentare je für sich dargestellt und historisch eingeordnet. Deren Wert für die De anima-Interpretation wird ebenso diskutiert wie die Identität ihrer Autoren und das Verhältnis des Philoponos zu seinem Lehrer Ammonios. Der zweite Teil ist die erste philosophische Rekonstruktion von Priskians Konzeption des Selbstbezugs der Seele, die als detaillierteste antike Darstellung des menschlichen Selbstbewusstseins gelten kann. Plotins Überlegungen zur Selbsterkenntnis des Geistes werden so auf die menschliche Person übertragen, dass diese sich konstituiert, indem sie um die Wiedergewinnung ihrer ursprünglichen Identität als geistiges Wesen ringt. Um dies zu erläutern unterscheidet Priskian mehrere Formen des Selbstbezugs und setzt sie in Beziehung zueinander.
Das Paulusverständnis im Liber Graduum

Das Paulusverständnis im Liber Graduum

Matthias Westerhoff

de Gruyter
2008
sidottu
Mit seiner asketischen Paulusexegese, die in dem Apostel das Bild des Vollkommenen erblickt, bewegt sich der anonyme Autor des Liber Graduum, ein Zeitgenosse des Johannes Chrysostomos, zunachst im Rahmen der Paulusrenaissance des ausgehenden vierten Jahrhunderts. Originalitat erweist er darin, dass er in dem Apostel den Prototyp des bekehrten Sunders erkennt und vor allem darin, dass ihm die paulinische Antithetik zum Anlass einer strikt antithetischen Systematisierung von Glauben und Ethik wird. In der Unterscheidung von Altem und Neuem Testament, von Gesetz und Evangelium, und in der Stufung der personlichen Vervollkommnung vom Kinde bis zum Manne erweist sich der Autor als scharferer Denker im Vergleich zu den harmonisierenden Alexandrinern. Die Gegensatze fallen in dem Gottesbild zusammen, das, dem Apostel vergleichbar, die Harte der Irrationalitat nicht scheut.Seine Verhaftung am altsyrischen Ideal des weltverneinenden Wanderlehrers lasst ihn allerdings das Recht, das der Apostel der Sexualitat, dem Besitz und der staatlichen Autoritat einraumt, nicht wahrhaben.In der Maxime des "allen alles werden" lehrt der ungenannte Prediger, dem der Apostel als der authentische Ausleger des Christus gilt und der das apostolische Leiden dem Wunder vorzieht, gleichwohl ein weltoffenes Christentum, das sich von ausgrenzender Kirchlichkeit unterscheidet: In jedem Sunder darf potentiell ein Paulus vermutet werden.
Griff nach dem Ich?

Griff nach dem Ich?

Matthias C. Schmidt

De Gruyter
2008
sidottu
The new series of 'Studies on Ethics and Science' complements the Yearbook for Ethics and Science edited since 1995 by the Institute for Science and Ethics in Bonn and published by de Gruyter. The monographs and collected volumes in the series cover the same subjects as the Yearbook, namely outstanding and innovative contributions to the investigation of ethical questions connected with modern science and its development. Particular interest is directed towards ethical questions in medicine and the biological sciences.
Menanders "Kolax"

Menanders "Kolax"

Matthias Johannes Pernerstorfer

de Gruyter
2009
sidottu
Menander s Kolax (The Flatterer) was very popular in the Ancient World and played a central role in the history of the parasite on the comic stage. This volume provides an edition and a translation of the fragments and testimonies. A dramaturgical commentary, chapters on the sources, on the number of parasites and on the date, as well as notes on terminological history form the basis for a reconstruction and interpretation of the comedy. A concordance and bibliography as well as two plates complete the volume."
Der bewusste Ausdruck

Der bewusste Ausdruck

Matthias Jung

De Gruyter
2009
sidottu
Menschen sind artikulierende Wesen: Unsere Lebensform ist davon bestimmt auszudrücken, was sich uns im Erleben und Verhalten als bedeutungsvoll aufdrängt. In diesem Buch geht es darum, aus dieser Einsicht eine integrative Anthropologie zu entwickeln, die sowohl der Einzigartigkeit unserer Lebensform als auch dem evolutionären Zusammenhang gerecht wird, in dem wir stehen. Daraus ergeben sich wichtige Konsequenzen für das Verständnis von Körperlichkeit, Handeln, Sprache, Bewusstsein und Moral.
Walküren, Bodbs, Sirenen

Walküren, Bodbs, Sirenen

Matthias Egeler

de Gruyter
2010
sidottu
diese Arbeit über Walküren in Mythologie und Literatur des mittelalterlichen Skandinaviens versucht diese Wesen einerseits in ihrem Kontext innerhalb der skandinavischen Literaturgeschichte zu verstehen und ordnet sie andererseits auch in einen breiteren Kontext innerhalb der frühen Religionsgeschichte Gesamteuropas ein. Hierzu wird nach einer Diskussion des nordischen Materials auf der Grundlage sowohl textlicher als auch archäologischer Zeugnisse eine detaillierte Besprechung keltischer, etruskischer und griechisch-römischer Schlachtfeld- und Todesdämoninnen vorgelegt, an denen sich auffallend systematische Ähnlichkeiten zu den Walküren beobachten lassen (Bodbs, Morrígains, Vanth, Furien, Harpyien, Keren, Sirenen). Die bei der Diskussion dieses Materials sichtbar werdenden weitreichenden Parallelen werden vor dem Hintergrund verschiedener Beispiele historisch und archäologisch bezeugter mediterran-transalpiner Kulturkontakte analysiert, bewertet und in mögliche historische und soziale Kontexte eingeordnet. Auf dieser Grundlage wird schließlich die Frage nach der Legitimität einer paneuropäischen Perspektive auf die nordwesteuropäische Religionsgeschichte gestellt.?
Mathematische Optimierungsverfahren des Operations Research

Mathematische Optimierungsverfahren des Operations Research

Matthias Gerdts; Frank Lempio

De Gruyter
2011
sidottu
Das Operations Research befasst sich mit der Modellierung, qualitativen und quantitativen Analyse und algorithmischen L sung von Entscheidungsproblemen. Es stellt Instrumente zur Analyse und Optimierung vernetzter Systemen bereit - u. a. in Wirtschaftsunternehmen, in der St dte- und Verkehrsplanung, Volkswirtschaft und Technik. Es ist gleicherma en Anwendungsfeld und Motivationsquelle f r die in dieser Publikation behandelten Optimierungsverfahren. Deren Konzepte, theoretische Grundlagen und Eigenschaften werden ausf hrlich dargestellt. Zahlreiche Illustrationen unterst tzen die Anschauung, viele vollst ndig durchgerechnete Beispiele tragen zum Verst ndnis bei und helfen beim L sen der bungsaufgaben. Das Buch richtet sich an Studierende mathematischer Studieng nge, aber auch an mathematisch interessierte Studierende ingenieur- und wirtschaftswissenschaftlicher Studieng nge sowie an Wissenschaftler aus den Bereichen Mathematik, Wirtschaftsmathematik, Technomathematik, Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften, die an einer Einf hrung in Theorie und Verfahren der Optimierung interessiert sind.
Leon Battista Alberti, "Della tranquillità dell'animo"
Leon Battista Alberti verfasst seinen moralphilosophischen Dialog Della tranquillità dell'animo zum Selbsttrost, aber auch als therapeutisches Angebot, aus dem ein jeder die für ihn hilfreiche Lehre ziehen kann. Im Verlauf des Dialogs werden die zentralen Begriffe der stoischen Philosophie diskutiert. Den Hintergrund bilden Senecas Traktat De tranquillitate animi, dessen Trostschriften und die Epistulae morales ad Lucilium. Im Aufbau und in der gedanklichen Abfolge - Diagnose, Therapie, praktische Ratschläge - lehnt sich der Dialog an Senecas De ira an. Die Konzeption des Dialogs orientiert sich an Ciceros Dialogen. Zahlreiche Topoi aus der antiken Konsolationsliteratur werden adaptiert. Der Dialog zeichnet sich durch eine enorme Fülle von antiken Zitaten aus, die je nach Bedarf wörtlich zitiert, übersetzt, reduziert, erweitert oder abgewandelt werden. Die antiken Autoren werden als die unumstößlichen Autoritäten angesehen, deren Worte Wahrheitscharakter haben. Exempla veranschaulichen plastisch Albertis Gedanken. Zudem ist es Alberti daran gelegen, seine umfassende, enzyklopädische Bildung zu dokumentieren und sich selbstbewusst mit den antiken Vorbildern auf eine Stufe zu stellen und mit ihnen in Konkurrenz zu treten.