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James Hannington, D.D., F.L.S., F.R.G.S.
James Hannington, D.D., F.L.S., F.R.G.S. - First bishop of eastern equatorial Africa. A history of his life and work, 1847-1885 is an unchanged, high-quality reprint of the original edition of 1887. Hansebooks is editor of the literature on different topic areas such as research and science, travel and expeditions, cooking and nutrition, medicine, and other genres. As a publisher we focus on the preservation of historical literature. Many works of historical writers and scientists are available today as antiques only. Hansebooks newly publishes these books and contributes to the preservation of literature which has become rare and historical knowledge for the future.
Netzwerkmanagement, M?glichkeiten und Anforderungen f?r die psycho-soziale Versorgung
Der Begriff Vernetzung wird im Bereich sozialer Arbeit heute fast inflation r verwendet. Er wird sehr unterschiedlich definiert: Einerseits als professionelle Strategie zur Qualit tssteigerung der Arbeit, andererseits -etwas abf llig- als ein gemeinsames Kaffeetrinken unter Fachleuten.Was verbirgt sich hinter den Begriffen Netz, Netzwerk, Vernetzung, Netzwerkmanagement, etc.? Anliegen dieser Arbeit ist es, die babylonische Begriffsvielfalt zu strukturieren und wissenschaftlich zu definieren. Hierbei werden dieBegriffe Netz, Netzwerk und Vernetzung, etc. synonym verwandt. Auch dem Case- Management als Methodik der direkt klientenbezogenen Sozialarbeit kommt eine sinnverwandte Bedeutung zu.In ihren Anf ngen waren Vernetzungen -insbesondere mit den Kostentr gern- stark auf die Leistungsmessung fokussiert. Im Zuge einer st rkeren Sozialraumorientierung und gesetzlicher Ver nderungen in den letzten Jahren haben sich zunehmend neue Fragen aufgetan. Durch das Fallmanagement der Kostentr ger steigt der Bedarf an interdisziplin rer und ressort bergreifender Kooperation mit wechselseitigemWissenstransfer. Gegenseitiges Misstrauen und Konkurrenzdenken ist hierbei leider noch Alltag und muss zuk nftig durch vertrauensvolle Zusammenschl sse kompensiertwerden.Dennoch haben sich in den letzten Jahren in Teilbereichen interessante Zusammenarbeitsformen entwickelt.Eine These ist, dass deren kontinuierliche Weiterentwicklung einen Zugewinn f r die Nutzer und ihren Sozialraum bez glich einer spezifischen Angebotsstruktur bedeuten.Ferner w re ein Beitrag zur sozialen Stadtentwicklung, wenn die Leistungsorientierung zu Gunsten einer st rkeren Wirkungsorientierung im Sozialraum vermindert w rde.Au erdem m ssen die Anbieter von sozialen Leistungen st rker animiert werden, vernetzt zu arbeiten, was sich m. E. bez glich einer ad quaten Angebotspluralit t positiv auswirken w rde.Die Arbeit wird der Frage nachgehen, mit welchen Instrumenten die genannten Ziele erreicht werden k nn
Praxis der Schemap?dagogik. Schemaorientierte Psychotherapien und ihre Potenziale f?r die psychosoziale Arbeit
Schemap dagogik ist eine neue P dagogik. Sie beinhaltet innovative M glichkeiten und Methoden f r psychosoziale und sozialp dagogische Arbeitsfelder. Die Schemap dagogik geht davon aus, dass psychosoziale Probleme von Klienten in ihrem Umgang mit sich selbst und anderen haupts chlich durch nachteilige innerpsychische Muster - Schemata - verursacht werden. Schemap dagogen realisieren eine spezielle - komplement re - Beziehungsgestaltung, thematisieren gemeinsam mit dem Klienten nachteilige Pers nlichkeitsfacetten - Schemamodi - und unterst tzen ihn beim Transfer der erarbeiteten L sungen in den Alltag, um so dysfunktionale Muster dauerhaft zu ver ndern.Marcus Damm stellt die Grundlagen der Schemap dagogik dar - Kognitive Therapie, Kl rungsorientierte Psychotherapie und Schematherapie - und beschreibt ihr Potenzial f r psychosoziale Arbeitsfelder wie die folgenden: Schulsozialarbeit, Paarberatung, Sozialp dagogische Familienhilfe, Erziehungsberatung, Strafvollzug/Bew hrungshilfe, Streetwork.Damms Buch ist bei aller gebotenen Fachlichkeit allgemeinverst ndlich geschrieben und richtet sich an alle Angeh rige der helfenden Berufe, an Klienten in der Schemap dagogik sowie an interessierte Laien."Schemap dagogik ist ein gut fundierter, durchdachter und praktisch hoch relevanter Ansatz, der den Arbeitsbereich massiv befruchten kann."Prof. Dr. Rainer Sachse, Bochum"Das Buch d rfte einen wichtigen und innovativen Beitrag zu dem Diskurs leisten, wie die P dagogik weiterentwickelt werden kann."Dr. Eckhard Roediger, Frankfurt am Main
Warum die Welt Superman nicht braucht. Die Konzeption des Superhelden und ihre Funktion f?r den Gesellschaftsentwurf in US-amerikanischen Filmproduktionen
Superhelden haben sich zu einem zentralen Bestandteil der Popkultur entwickelt. Dabei sind sie trotz der aktuellen Boomphase kein ausschlie lich modernes oder modebedingtes Ph nomen. Doch worin liegt die besondere Faszination der fantasievollen Geschichten, die Regisseure wie Richard Donner, Tim Burton, Christopher Nolan oder Sam Raimi dazu veranlasst hat, Heldentum auf unterschiedlichste Art und Weise zu interpretieren? Martin Hennig geht den Urspr ngen des Genres auf den Grund und hinterfragt den Zusammenhang zwischen Held und Gesellschaft auf seine mentalit tsgeschichtlichen Funktionen. Anhand der diachronen Entwicklung der Filmsparte seit den sp ten 70er Jahren zeigt er die Wandelbarkeit der Superheldenmetapher auf und tr gt aufschlussreiche berlegungen zur kulturellen Bedeutung und kinematographischen Inszenierung der Produktionen vor. Von der urspr nglichen Konzeption des berm chtigen Helden in Superman ber deren Gegenentwurf in Batman bis hin zur Genese eines Alltagshelden in Spider-Man unterzieht Hennig im Rahmen seiner Analyse s mtliche Spielarten der Gattung einer kritischen Betrachtung. Er illustriert dabei die Zusammenh nge zwischen Comic und Film und bindet eine F lle von Befunden und Querverweisen systematisch und detailreich in relevante filmhistorische und soziokulturelle Kontexte ein.
Fu?ballregion Rhein-Neckar. Neubau eines Bundesligastadions f?r die TSG 1899 Hoffenheim - eine Standortbewertung
Mit der Bekanntmachung des Unternehmers Dietmar Hopp, ein Bundesligastadion als neue Heimspielst tte f r die TSG 1899 Hoffenheim errichten zu wollen, begann die Suche nach einem geeigneten Standort innerhalb der Region Rhein-Neckar. Anke K nig untersucht in ihrer vorliegenden Studie die Auswirkungen eines Bundesligastadions auf die Umgebung. In einem weiteren Schritt unterzieht sie f nf alternative Stadionstandorte anhand relevanter Kriterien einer objektiven Bewertung. Als Informationsgrundlage dienen ihr dabei mehr als zwanzig Interviews mit den Entscheidungstr gern des Projektes sowie zahlreiche Fachgutachten. Kernelement der Studie ist ein von K nig entwickeltes Bewertungsverfahren, das den komplexen Prozess der Standortplanung f r ein Fu ballstadion durch einen systematischen Aufbau versachlicht und berschaubar macht. Mit seinem umfassenden Kriterienkatalog bietet K nigs Verfahren wichtige Entscheidungshilfen f r zuk nftige Standortentscheidungen bei hnlichen Infrastrukturprojekten.
Fl?ssigkeitsmechanik in den Life Sciences. Eine Anleitung f?r das Physikpraktikum
Im Physikpraktikum sollen den Studierenden der Life Sciences die f r ihr jeweiliges Hauptfach n tigen physikalischen Grundlagen sowie experimentelle F higkeiten vermittelt werden. Wie aktuelle fachdidaktische Forschung belegt, ist es essentiell, die Versuche des Praktikums dabei auf die inhaltlichen und kognitiven Bed rfnisse der Studierendengruppe anzupassen.Michael Plomer stellt in seiner Monographie beispielhaft eine adressatenspezifische berarbeitung eines Praktikumsversuchs zur Fl ssigkeitsmechanik vor, die um einen neuen Teilversuch zu Diffusion und Osmose erweitert wurde. Neben zahlreichen auf die unterschiedlichen Fachrichtungen abgestimmten Beispielen innerhalb der Versuchsanleitung wurde auch die Auswertung des Osmoseversuchs fachrichtungsspezifisch gestaltet, so dass beispielsweise Studierende der Biologie die Diffusionsgeschwindigkeiten in Membranen oder Studierende der Geowissenschaften die Leistung eines (Modell-)Osmosekraftwerks untersuchen.Die im Buch beschriebenen Ver nderungen und Neuerungen unterst tzen Lehrende dieser Fachrichtungen bei der Weiterentwicklung eigener Praktikumsversuche. Der neu gestaltete Osmoseversuch kann zudem ohne gr eren finanziellen Aufwand in ein bestehendes Praktikum integriert werden.
Das Ganzheitliche Betriebliche Gesundheitsmanagement im Krankenhaus. Standortbestimmung und Handlungsempfehlungen f?r die Einf?hrung und Umsetzung
Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist in vielen Betrieben in Deutschland immer noch ein Fremdwort. Meist lassen sich allenfalls Ans tze einer Betrieblichen Gesundheitsf rderung finden. Systemische L sungen im Rahmen eines BGM-Systems sind eher selten, und konsequent ganzheitliche Umsetzungen fehlen g nzlich. Trotz nachgewiesen positiver Kosten-Nutzen-Effekte sind die Umsetzungsquoten f r ein BGM in deutschen Unternehmen und insbesondere auch in deutschen Krankenh usern ern chternd. Oftmals scheitern die Betriebe, die sich f r die Umsetzung eines BGM entschieden haben, bereits im Vorfeld oder w hrend des Einf hrungsprozesses. Das liegt zum Teil an fehlendem Fachwissen, suboptimaler Priorisierung und mangelhaftem strategischem Gesp r f r die Entwicklung der wichtigsten Ressource im Unternehmen, den Mitarbeitern.Pierre Reiter besch ftigt sich in seiner Studie mit einer Vielzahl von Aspekten des BGM und setzt sich kritisch mit ver ffentlichten Aussagen themenverwandter Literatur auseinander. So liefert er u.a. neue Denkans tze zur klaren inhaltlichen Abgrenzung zwischen Betrieblicher Gesundheitsf rderung (BGF) und BGM. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf einer neuen Sichtweise von Ganzheitlichkeit im Prozess des BGM. Reiter zeigt insbesondere auf, dass nur eine ganzheitliche Umsetzung eines BGM, langfristig betrachtet, den Unternehmenserfolg und damit die Existenz des Unternehmens sichern kann. Hierzu entwickelt er ein umfassendes Modell f r ein Ganzheitliches Betriebliches Gesundheitsmanagement (G-BGM) und stellt dieses detailliert vor.Weiterhin zeigt Reiter an einem Krankenhaus, das die Einf hrung eines BGM plant, exemplarisch auf, welche Voraussetzungen f r eine erfolgreiche Einf hrung geschaffen werden m ssen. Die Ergebnisse k nnen auf andere Einrichtungen des Gesundheitswesens und insbesondere auf andere Krankenh user (bzw. Krankenhausverb nde) ohne gr eren Aufwand bertragen werden.Pierre Reiter stellt grundlegende Basisinformationen zum G-BGM bereit und gibt wichtige Handlungsempfehlungen f r alle Handelnden in der Betrieblichen Gesundheitspolitik, gibt aber auch ganz konkret Entscheidungshilfen f r Unternehmen - insbesondere im Gesundheitssektor -, die sich mit der Einf hrung und Umsetzung eines G-BGM besch ftigen.