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1000 tulosta hakusanalla Sabine Traeder

Individuum und Gesellschaft bei Wilhelm Raabe
Der Konflikt zwischen Individuum und Gesellschaft ist häufig Gegenstand in Wilhelm Raabes Romanen. Der Band beschäftigt sich mit dieser Problematik nicht nur hinsichtlich der Abweichung devianter Persönlichkeitsstrukturen, sondern auch in Bezug auf vergesellschaftete Individuen und die Unüberwindbarkeit bürgerlicher Ordnungsverhältnisse. Untersucht werden die Romane "Abu Telfan", "Stopfkuchen" und "Die Akten des Vogelsangs".
Linien – Gesten – Bücher

Linien – Gesten – Bücher

Sabine Mainberger

De Gruyter
2020
sidottu
This study focuses on various scenes of calligraphy, practices and conceptualizations of lines, and questions of book aesthetics in Henri Michaux’s pictorial, literary oeuvre. The theoretical horizon is provided by current approaches to knowledge of the body and motion, kinesthesia, habitus, body-memory, et al. in anthropology and the social sciences. In the twofold break with traditional functions of the graphic line and the notation function of text, the emphasis here is on writing as a body technique and performance as well as improvised graphic records. An art of the motoric is nevertheless encountered in the form of books and generally combined with texts. Problems of approaching "Western" and Chinese (text) art are also discussed from a praxeological perspective.
Aristoteles als wissenschaftlicher Autor

Aristoteles als wissenschaftlicher Autor

Sabine Föllinger; Thomas Busch

De Gruyter
2022
sidottu
Wie arbeitet Aristoteles als wissenschaftlicher Autor? Wie nutzt er das Schreiben für seine Argumentation und ihre Darstellung? Dieser Frage geht die vorliegende Monografie für die Schrift De generatione animalium systematisch nach. In ihr entwickelt Aristoteles eine komplexe Theorie, mit der er Fortpflanzungs- und Vererbungsphänomene in der gesamten Tierwelt einschließlich des Menschen erklären möchte. Aristoteles‘ Argumentation ist dicht und wechselt zwischen Beweisführung, Diskursivität und Darstellung. Eine im Rahmen einer Makroplanung insgesamt prozessuale Vorgehensweise schließt die rhetorische Gestaltung einzelner Passagen nicht aus. Insgesamt kann gezeigt werden, wie Aristoteles das Schreiben nutzt, um auf innovative Weise die eigene Theorie zu entwickeln (‚epistemisches Schreiben‘) und gleichzeitig den Weg seiner Forschung zu vermitteln. Mit der detaillierten Analyse der Bücher I-IV, der systematischen Auswertung der Ergebnisse und einem Katalog signifikanter Formulierungen bietet das Buch einen Ausgangspunkt und ein Instrumentarium für die weitere detaillierte Erforschung Aristotelischer Schriften und gleichzeitig einen Beitrag zur Geschichte der Wissenschaftsliteratur.
The Nazi Worker

The Nazi Worker

Sabine Hake

De Gruyter
2023
sidottu
The Nazi Worker is the second in a three-volume project on the figure of the worker and, by extension, questions of class in twentieth-century German culture. It is based on extensive research in the archives and informed by recent debates on the politics of emotion, the end of class, and the future of work. In seven chapters, the book reconstructs the processes by which National Socialism appropriated aspects of working-class culture and socialist politics and translated class-based identifications into the racialized communitarianism of Volksgemeinschaft (folk community). Arbeitertum (workerdom), the operative term within these processes of appropriation, not only established a discursive framework for integrating proletarian legacies into the cult of the German worker. As a social imaginary, workerdom also modelled the work-related emotions (e.g., joy, pride) essential to the culture of work promoted by the German Labor Front. The contribution of images and stories in creating these new social imaginaries will be reconstructed through highly contextualized readings of the debates about workerdom, Nazi movement novels, worker’s poetry, workers’ sculpture, as well as industrial painting, photography, film, and design.
Historische Lexikalische Semantik Und Linked Data: Modellierung Von Ressourcen Der Mittelalterlichen Galloromania Für Das Semantic Web
An der Schnittstelle von Semantic Web und historischer Linguistik untersucht die Studie, mit Fokus auf die lexikalische Semantik, die m gliche Modellierung von Ressourcen der mittelalterlichen Galloromania als Linked Data. Ziel ist, eine ressourcen bergreifende, strukturelle und konzeptionelle Dateninteroperabilit t und einen Datenzugriff ber verschiedene Disziplinen, Dom nen und Sprachen hinweg zu etablieren. Modelliert werden Ressourcen des Alt- und Mittelfranz sischen und des Altgaskognischen aus Textedition, Textkorpus und W rterbuch. Dabei werden zahlreiche linguistische Aspekte thematisiert: Ausdrucks- und Inhaltsseite des sprachlichen Zeichens, Skriptafragen und Lemmatisierung, die zentrale Position der Bedeutung und die Rolle ihrer Definition, Semasiologie und Onomasiologie, (digitale) Aspekte der Textphilologie, Korpuslinguistik, Lexikographie etc. Zugleich werden Defizite des Linked-Data-Paradigmas in Bezug auf die Modellierung historischer Sprachdaten aufgezeigt (fehlende Sprachcodes und Dom nenontologien, Probleme der Historizit t und des Bedeutungswandels etc.) und L sungen zu deren Behebung vorgeschlagen.
"Charis" Oder Riskante Reziprozität: Versuche Über Gaben Und Künste
Was f hrt und h lt Menschen zusammen? Was konstituiert Gesellschaft? Was erzeugt soziale Koh sion? F r Marcel Mauss und die Anthropologie in seiner Spur ist die Trias von Geben, Annehmen und Erwidern der 'Felsen', auf dem menschliche Gesellschaften ruhen. Doch welche Rolle spielen dabei sthetische Ph nomene und Kunst? In den ethnologisch beobachteten Gabenpraktiken haben sthetische Dimensionen laut Mauss eine entscheidende Funktion, dennoch bleibt dieses Thema in Anthropologie/Ethnologie, Soziologie und Philosophie bestenfalls am Rand. Die vorliegende Studie fragt nach der intrinsischen Beziehung von Gabenpraxis und sthetik/K nsten. Indikatoren daf r sind die Semantiken von charis im Altgriechischen und von grazia, grace, Grazie etc. in den modernen Sprachen: Sie enthalten die Beziehung von riskantem gegenseitigen Geben, ritualisierter Interaktion und gehobener Emotionalit t. Das Buch verfolgt diese Verbindung in historisch unterschiedlichen Szenarien: in griechischen Trag dien, in K nstleranekdoten der r mischen Kaiserzeit, im fr hneuzeitlichen Ideal von h fischer Sozialit t und Diplomatie, in theoretischen Schriften Schillers und in der postavantgardistischen Kunst von Fluxus.
Kleine Ruhmesblätter: Robert Walsers Porträt- Und Nachrufgedichte Im Kontext Der >Prager Presse
In der deutschsprachigen Prager Presse erschienen von 1926 bis 1929 Portr t- und Nachrufgedichte des Schweizer Autors Robert Walser. Sie werden auf den Gestaltungsrahmen einer Zeitung bezogen, die als Sprachrohr der tschechoslowakischen Regierung und als europ ische Stimme des Friedens galt. Die quellenbasierte literatur- und pressehistorische Arbeit fragt zum einen nach der redaktionellen Funktion von Zeitungslyrik in der Prager Literaturbeilage "Dichtung und Welt"; zum anderen nach der poetischen Hyperbanalisierung eines Jubel- und Abschiedsjournalismus der Zwischenkriegszeit. Neben Detailstudien zu Gedichten u. a. ber Rilke, Trakl, Stifter, Brandes, Harden und Hamsun bietet die Arbeit eine Geschichte der journalistischen Ruhmkritik seit der Jahrhundertwende und er ffnet neue Perspektiven auf feuilletonistische Kleinstformen des Reimens und R hmens. Damit geraten nicht nur Walsers zeitgen ssische Lekt ren in den Blick, sondern auch die weitgespannten redaktionellen Netzwerke mit ihren einflussreichen Protagonisten - u. a. Franz Blei, Paul Eisner, Alfred Kerr, Eduard Korrodi, Karl Kraus, Otto Pick, Alfred Polgar und Max Rychner. Ein Exkurs widmet sich den Grabreden und Nekrologen in Walsers mikrographischen Entw rfen 1924-1926.
The Nazi Worker

The Nazi Worker

Sabine Hake

De Gruyter
2025
isokokoinen pokkari
The Nazi Worker is the second in a three-volume project on the figure of the worker and, by extension, questions of class in twentieth-century German culture. It is based on extensive research in the archives and informed by recent debates on the politics of emotion, the end of class, and the future of work. In seven chapters, the book reconstructs the processes by which National Socialism appropriated aspects of working-class culture and socialist politics and translated class-based identifications into the racialized communitarianism of Volksgemeinschaft (folk community). Arbeitertum (workerdom), the operative term within these processes of appropriation, not only established a discursive framework for integrating proletarian legacies into the cult of the German worker. As a social imaginary, workerdom also modelled the work-related emotions (e.g., joy, pride) essential to the culture of work promoted by the German Labor Front. The contribution of images and stories in creating these new social imaginaries will be reconstructed through highly contextualized readings of the debates about workerdom, Nazi movement novels, worker’s poetry, workers’ sculpture, as well as industrial painting, photography, film, and design.