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The Importance of Customer Relationship Management in Business Markets (B2B)
Scientific Essay from the year 2010 in the subject Business economics - Marketing, Corporate Communication, CRM, Market Research, Social Media, grade: 1,0, University of St Andrews, course: Business Marketing, language: English, abstract: The business-to-business (B2B) landscape is rapidly changing due to a variety of trends: The evolving end-customer expectations drive companies to be more responsive and provide a better value-proposition to their customers. This has translated into business markets, demanding greater responsiveness, reliability, and quality consciousness from supplying firms (Sheth & Shainesh, 2001: 274). Market consolidation as a result of a wave of mergers and acquisitions in many industries during the past two decades forces many companies to focus on the few large customers that survived (Narayandas, 2003: 1). Globalization, hyper-competition, the rapid rise of information technology, and the commoditization of many products through e-commerce have resulted in better visibility of demand and supply and lower switching costs. Logistics and communication advances have made buying from across the globe as easy as buying locally (Sch fer, 2007: 10). All this has lead to an erosion of customer loyalty and the ability to seek lower priced, better quality options from a wide variety of suppliers instantaneously. Therefore, building customer loyalty through relationship management is not a choice anymore for most businesses; it is crucial for the achievement of sustainable competitive advantage (Sheth & Shainesh, 2001). This report to the head of marketing of an imaginary business-to-business supplier aims to discuss the implementation of a customer relationship management (CRM) system. More specifically, the author will define the relevant terms, outline the suggested CRM techniques, and highlight their potential benefits and limitations. At the end, some final conclusions and recommendations will be presented.
Differences and Similarities Between International and Domestic Human Resource Management
Scientific Essay from the year 2010 in the subject Business economics - Personnel and Organisation, grade: 1,0, University of St Andrews, course: Managing People in Global Markets, language: English, abstract: "The primary cause of failure in multinational ventures stem from a lack of understanding of the essential differences in managing human resources in foreign environments" (Desatnick & Bennett 1978). The world has become more globalized, competitive, dynamic and uncertain than ever before. As more and more firms operate internationally, the search for the elements of global competitive advantage is a prominent theme in the management literature (Dickman & M ller-Camen, 2006: 580). There is a clear need to develop an understanding of how to compete successfully on the global playing field. A major component of this understanding appears to be the field of human resource management and, in particular, the field of international human resource management (IHRM) (Schuler, et al., 1993: 419). The effective management of human resources in an international context is increasingly seen as a key source of competitive advantage in international business; and the quality of management seems to be even more critical in international than in domestic operations (e.g. Monks, et al., 2001). Due to the importance of the topic, there has been a significant amount of research on IHRM in recent years. Some of the major debates are concerned with the development of models and concepts of strategic international human resource management (SIHRM) (e.g. Schuler & Tariq 2007) and the question whether successful domestic HR strategies can be applied in a global context (e.g. Schuler & Jackson, 2007: 162). The aim of this essay is to compare domestic human resource management (DHRM) with the concept of IHRM. After briefly defining the key terms, the author with outline both concepts and identify all major similarities and differences. At the end, some final conclus
Chancengleichheit im Bildungssystem

Chancengleichheit im Bildungssystem

Timo Castens

Grin Publishing
2010
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich P dagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1,3, Georg-August-Universit t G ttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Chancengleichheit ist ein zentraler Begriff im modernen p dagogischen und bildungspolitischen Diskurs. Durch die PISA-Studie aus dem Jahre 2000 wurde das Problem ungleicher Chancen bei der Bildungsbeteiligung im deutschen Bildungssystem wieder in den Fokus des ffentlichen Interesses ger ckt. Gewohnheitsgem werden in den bildungspolitischen Debatten Rufe nach einer Abschaffung des dreigliedrigen Schulsystems, kostenlosem Nachhilfeunterricht oder mehr Durchl ssigkeit zwischen den verschiedenen Schulformen laut. Bei diesen Debatten ger t allerdings h ufig au er Acht, was unter Chancengleichheit zu verstehen ist. Bedeutet Chancengleichheit, dass alle Menschen unter gleichen Voraussetzungen auf ihrem Bildungsweg starten k nnen? Oder bedeutet Chancengleichheit, dass jedem Menschen das gleiche Angebot an Bildungsm glichkeiten offen steht? Oder bedeutet Chancengleichheit gar, dass den privilegierten Menschen ihre Privilegien genommen werden? Wer versucht, diese Fragen zu beantworten, wird erkennen, dass jede Frage den Begriff "Chancengleichheit" unterschiedlich interpretiert. Ziel dieser Arbeit ist es, M glichkeiten zur Reduzierung der Chancenungleichheit im Bildungssystem aufzuzeigen. Dazu wird zun chst der Begriff der Chancengleichheit dimensionalanalytisch differenziert (Entwicklungsbedingungen/Entwicklungsziel), um ihn f r die weitere Nutzbarmachung praktikabel zu machen und Bedeutungsunsch rfen, wie sie im oberen Absatz angedeutet wurden, zu eliminieren. Im Anschluss daran werden theoretische Erkl rungsans tze f r ungleiche Bildungsbeteiligung (Modernisierungstheorie, Theorie der kulturellen Reproduktion und die mikrosoziologische Theorie f r die Wahl der Schulausbildung) diskutiert, um aus ihnen Ansatzpunkte f r die Reduzierung von Chancenungleichheit zu gewinnen. Von diesen Ansatzpunkte
Gesundheit und Devianz

Gesundheit und Devianz

Timo Evers

Grin Publishing
2010
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Medizin und Gesundheit, Note: 1,5, Katholische Universit t Eichst tt-Ingolstadt, Veranstaltung: Soziale Kontrolle und abweichendes Verhalten, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Bestehen der Menschheit, gab es schon immer k rperliche und geistige Zust nde bei Menschen, die als deviant bezeichnet wurden. Sie variierten von Epoche zu Epoche sowohl an der Qualit t und Quantit t ihres Vorkommens, ihrer Verbreitung und ihrer Auswirkungen. Die Gesellschaften haben verschiedenste Werkzeuge und Mechanismen entwickelt, um der Gesundheit, aber vor allem der Krankheit zu begegnen bzw. entgegenzuwirken. Eine wichtige Rolle spielen neben den Unterschieden im Laufe der Zeit auch regionale Bedingungen, die v llig andere Definitionen der beiden Begriffe hervorbrachten und somit auch in den jeweiligen sozialen Netzwerken zu anderen Sichtweisen f hrten. Jede Gesellschaft definiert f r sich eine eigene Norm. W hrend in den westlichen Industrienationen z.B. vor allem eine F lle an definierten psychischen Krankheiten besteht, die je nach Schwere einer dringenden oder gar aufoktroyierten Behandlung bed rfen, sind schizophrene oder epileptische Wesensz ge in afrikanischen Naturst mmen Zeichen einer Gabe, einer gro en Gottverbundenheit und damit wichtige Katalysatoren f r eine hierarchische Stellung innerhalb eines Stammes. Die Auffassung, was als deviant bezeichnet wird, ergibt sich oftmals aus dem "gesunden Menschenverstand"(Abel 2007: 9) der jeweiligen Gesellschaft, der die "Denkweise einer Zeit ist], in der alle Vorurteile dieser Zeit enthalten sind." (Hegel 1833: 435) In dieser Zusammenfassung sollen Probleme der Begriffsdefinition von Gesundheit und Krankheit herausgestellt, sowie verschiedene soziologische Theorien zur Materie beschrieben werden. Aufgrund der begrenzten Seitenzahl werde ich versuchen nur das Wichtigste der jeweiligen Themengebiete darzustellen und Wiederholungen m glichst zu vermeiden oder, gekennzeichnet
Der Wohlfahrtsstaat - Seine Entwicklung und der Weg vom Ansehen in die Krise
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,3, Katholische Universit t Eichst tt-Ingolstadt, Veranstaltung: Soziologie der helfenden Berufe, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung - Der Wohlfahrtsstaat: berholt oder auf der berholspur? Der deutsche Staat sch tzt seine B rger durch reichhaltige Sozialprogramme vor den Gefahren und Risiken des Lebens. Der Sozialstaat(Ss) ist f r den B rger nicht nur in den Medien quasi omnipr sent, sondern zeigt sich auch durch Einrichtungen und Dienstleistungen in der t glichen Lebenswelt. Die Deutschen gelten als Vorreiter der Sozialversicherungen und der sozialen Marktwirtschaft und damit des Wohlfahrtstaates(Ws). Mit Beginn der Nationalstaatlichkeiten hat sich die deutsche Regierung stets darum bem ht, seine B rger m glichst umfangreich abzusichern. W hrend sich der deutsche Staat 1912 noch mit den Ausgaben f r Krankenversicherung, Altersversicherung, Invalidenf rsorge und Hinterbliebenenf rsorge schm ckte (Abb1), h lt die heutige Regierung mit den Ausw chsen des Sozialstaates lieber hinter dem Berg und versucht ihn nach allen Kr ften einzud mmen. Der Sozialstaat (Anm.: in dieser Arbeit wird nicht zwischen Sozialstaat und Wohlfahrtsstaat unterschieden) hat stark an Ansehen verloren und gilt in der allgemeinen Stimmungslage der generierten Medienmeinung eher als M glichkeit der Lebensausgestaltung f r Faule und Schmarotzer. In Hinblick auf die knappen finanziellen Mittel der Regierung stehen auch die helfenden Berufe vor immer neuen Herausforderungen, finanzieller sowie personeller Art. Obwohl die Gesellschaft immer mehr Bedarf an Sozialleistungen entwickelt, stehen immer weniger Ressourcen zur Verf gung, was nicht zuletzt zu hohem Krankenstand, Langzeitarbeitslosigkeit, Politikverdrossenheit und Verzweiflung der Akteure f hrt. In dieser Hausarbeit soll zuerst ein detaillierter berblick ber die Entwicklung des Ws gegeben werden und der damit zusammenh ngend
Identität und Sinn in der Netzwerkgesellschaft
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,3, Katholische Universit t Eichst tt-Ingolstadt, Veranstaltung: Einf hrung in die soziologischen Theorien, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Siegeszug des Computers ist unaufhaltsam: Er dominiert das Berufs- und Privatleben der Menschen in weiten Teilen. Kaum jemand kann sich der technisierten Welt entziehen, ist direkt oder indirekt betroffen. Das Internet revolutionierte die zwischenmenschliche Kommunikation und Interaktion. Teile der Lebenswelt sind in Bits und Bytes zerfallen und finden in der Datenautobahn abseits sinnlich wahrnehmbarer Welten statt. Die Gesellschaftstheorie Manuel Castells' setzt an dieser Stelle an. In seiner Triologie "Das Informationszeitalter" skizziert er die Auswirkungen der technischen Neuerungen auf das zwischenmenschliche Zusammenleben und die Sozialstruktur (vgl. Brock 2004: 12) und hat damit ein Werk geschaffen, das mit Enthusiasmus (vgl. Treibel 2006: 268) und Skepsis (vgl. Brock 2004: 18) zugleich in der Wissenschaftswelt rezipiert wird. Manuel Castells' Werk l sst sich charakterisieren als "eine empirisch dichte, kulturvergleichende sozialwissenschaftliche Theorie der globalen informationellen Gesellschaft" (Thumfart 2004: 86f). Auf Basis einer immensen Breite an empirischem Daten- und Informationsmaterial stellt sich der Soziologe der Frage nach dem Verh ltnis des "Netzes" zum "Ich." Grundlegende Frage ist dabei, wie sich der unpers nliche Raum der Str me auf der einen und personale sowie soziale Identit ten auf der anderen Seite gegen berstehen (vgl. Berger/Kahlert 2004: 3). Identit ten sind ein zentrales Thema Castells' in seiner Trilogie. Ihnen widmet der Autor weite Teile des zweiten Bandes seiner Abhandlung. Hier skizziert er "die Folgeprobleme des Informationszeitalters, wie sie sich f r die aus den neuen M glichkeiten weitestgehend Ausgeschlossenen darbieten" (Brock 2004: 13). Welche Rolle Identit t und Sinn in der von Cast
Systemtheorie Parsons und Luhmanns

Systemtheorie Parsons und Luhmanns

Timo Evers

Grin Publishing
2010
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,3, Katholische Universit t Eichst tt-Ingolstadt, Veranstaltung: Mikrosoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage nach Gesellschaften und Systemen besch ftigt Wissenschaftler schon seit der Antike. Nicht nur Soziologen, sondern auch Akademiker anderer Disziplinen wie der Politikwissenschaft und der Philosophie gingen der Frage nach, unter welchen Voraussetzungen und vor allem zu welchem Zweck sich Akteure zu sinnhaften Einheiten zusammenschlie en. R hl bezeichnete diese Forschungen "zum gesch tzten und verbreiteten Erkenntnisinstrumentarium der Wissenschaften." ( R hl 1969: 185) Die pr gende Bedeutung dieser Studien zeigte sich vor allem in der Aufkl rungsepoche, in der nahezu die gesamte Staatsauffassung von systemischem Denken gepr gt war. Sp taufkl rungsphilosophen wie Kant, Fichte und Hegel besch ftigten sich mit einer Menge von Elementen und ihren Beziehungen zueinander und die Bewusstseinsphilosophen Schelling und Feuerbach gingen den Ph nomenen systemischer Organisation nach. (vgl. Hohlfeld 1999: 13) In der modernen Systemtheorie war es der Biologie vorbehalten, ein neues wissenschaftliches Paradigma zu schaffen. Ludwig von Bertalanffy entwickelte eine allgemeine Systemtheorie als Gegenentwurf vor allem zur Physik, die versuchte gemeinsame Gesetzm igkeiten in physikalischen, biologischen und sozialen Systemen zu finden und zu formalisieren. Er kritisiert darin vor allem die Betrachtung von Einzelph nomenen und h lt diese f r nicht realit tsnah genug, um komplexe Umweltstrukturen zu beschreiben, vielmehr sei die Betrachtung von Vernetzungen n tig: "There exist models, principles, and laws that apply to generalized systems or their subclasses, irrespective of their particular kind, the nature of their component elements, and the relation or 'forces' between them. It seems legitimate to ask for a theory, not of systems of a more or less special kind, but o