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Paul Klee Hommage a Picasso - eine Analyse

Paul Klee Hommage a Picasso - eine Analyse

Christa Harlander

Grin Publishing
2011
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 2, Universit t Wien (Institut f r Kunstgeschichte), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema dieses Referates ist Paul Klees "Hommage Picasso," ein lbild ( l auf Karton) im Format 38 x 30cm, welches im Jahr 1914 entstand und sich heute in einer Privatsammlung befindet. Zun chst werde ich Thema und Komposition des Bildes erl utern und anschlie end die Einfl sse aufzeigen, die von der "Hommage Picasso" reflektiert werden und den k nstlerischen Entwicklungsweg Paul Klees - auch im Hinblick auf sp tere Werke - gepr gt haben. Im Vordergrund der Ausf hrungen wird die Auseinandersetzung Klees mit dem Kubismus und den Werken Robert Delaunays stehen. Zum Schlu m chte ich noch der Frage nach Gemeinsamkeiten zwischen dem k nstlerischen Schaffen Klees und dem Picassos nachgehen. ...]
Let's do IT

Let's do IT

Christa Weidner

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2013
sidottu
Wertvolles Potenzial der IT bleibt zu Lasten des ROI in vielen Unternehmen ungenutzt. Doch sicherlich ist die Tatsache, dass die strategisch wichtige Unterstützung für das Business sich nicht voll entfalten kann, noch viel höher zu bewerten, da Marktanteile verloren oder gar nicht erst gewonnen werden. Der vorgestellte Ansatz geht davon aus, dass alles erforderliche Wissen für die beste Lösung bereits in der Organisation vorhanden ist. Dieser meist unentdeckte Schatz des kollektiven Wissens muss nur gehoben werden. Mithilfe von speziellen Methoden wird das kollektive Wissen aufgespürt, um so eine umfassende Liste mit Überlegungen, Anregungen, Konzepten oder Lösungen zu erhalten. Stakeholdermanagement und Change Management sind dabei inklusive. Der Ansatz verspricht, Wertschöpfung und Effizienzsteigerung durch die Einbindung und Motivation der Betroffenen. Die Projekte gewinnen an Planbarkeit und Risiken werden reduziert. Das Projektergebnis entspricht den Anforderungen und unterstütztdas Business in optimaler Art und Weise.
Freelance IT

Freelance IT

Christa Weidner

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2015
sidottu
20% des IT-Personals sind Freiberufler. Hier steckt Potenzial, das Unternehmen nicht ausschöpfen, weil sie den Freiberufler wie Bleistifte, Klopapier oder Schmierstoffe mittels Ausschreibungen und Auktionen über den Großhandel einkaufen. Gleichzeitig beklagen Unternehmen einen Fachkräftemangel, der Wachstum und Weiterentwicklung behindert. Unternehmen, die als Gewinner aus diesem Dilemma hervorgehen wollen, sollten den Menschen, die für sie arbeiten, mehr Aufmerksamkeit und Wertschätzung entgegenbringen. Dazu gehören die Freiberufler. Das Buch, in dem alle Beteiligten zu Wort kommen, konzentriert sich auf die Situation von Freiberuflern und nennt Schwachstellen und Handlungsbedarf. Es werden Lösungen entwickelt, die Win-Win-Situationen schaffen, damit das volle Potenzial dieser so wichtigen Ressource auch in den Unternehmen ankommen kann.
Sekundärprophylaxe bei Hemiplegie

Sekundärprophylaxe bei Hemiplegie

Christa Berting-Hüneke

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2012
nidottu
In einer Zeit knapper werdender finanzieller Mittel kommt Ergotherapeuten und Physiotherapeuten immer mehr die gesundheitspädagogische Aufgabe zu, Patienten und ihre Angehörigen zu größerer EIGENVERANTWORTUNG anzuleiten. Ein wichtiges Instrument ist dabei das Zusammenstellen individueller Eigenprogramme, die die Patienten zuhause selbständig bzw. mit Hilfe ihres Partners ausführen können. Das Arbeitsmanual enthält alles, was Ergotherapeuten und Physiotherapeuten zum Erarbeiten angepasster Programme für Patienten mit Halbseitenlähmung brauchen: eine ausführliche Anleitung für den Profi zur optimalen, auf den jeweiligen Patienten abgestimmten Planung des Programms und zur patientengerechten Vermittlung, als Kopiervorlagen 146 Zeichnungen von Lagerungsempfehlungen und Dehnungsübungen, jeweils separat für links- bzw. rechtsseitige Lähmung und mit kurzen Handlungsanweisungen für den Patienten.
Die Entwicklung des Notariatwesens im spätmittelalterlichen Hamburg
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Note: 1,7, Universit t Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entwicklung des Notariats in Deutschland findet seine Urspr nge im r mischen Reich, in dem organisierte Schreiber, die Tabellionen, in Schreibstuben oder Schreibkammern auftragsm ig Urkunden f r Privatpersonen herstellten. Sie genossen Vertrauen und Glaubw rdigkeit und verliehen dadurch sich und ihrer T tigkeit ein besonderes Ansehen. Doch war die Beruf des Notars auch ein Tummelplatz f r schlecht oder gar nicht ausgebildete Personen, die sich mit Beurkundungen ein Zubrot verdienen wollten und so gab es vielerorts Klagen ber Missst nde. Eine erste rechtliche Regelung erfuhr das Notariat im deutschen Reich erst 1495 durch die Reichskammergerichtsordnung und der 1512 folgenden Reichsnotariatsordnung. Eine wirkliche Behebung der Missst nde aber brachten diese beiden Verordnungen nicht. Trotz alledem gab es, weit vor den genannten gesetzlichen Regelungen, gebildete und verantwortungsbewusste Notare, die in hohen mtern t tig waren, hochangesehen und vertrauensw rdig. In der Folge des wachsenden Handels in den mittelalterlichen St dten des deutschen Reiches wurde es erforderlich, Verhandlungen zwischen zwei oder mehreren Handelspartnern urkundlich festzuhalten und rechtsg ltig abzuschlie en. Daf r brauchte man gebildete, rechtskundige Schreiber, die eine gr ndliche Ausbildung oder sogar ein Studium absolviert hatten. Auch Hamburg. als aufstrebende Handelsstadt hatte f r diese verantwortungsvolle T tigkeit angestellte Schreiber. Aus diesem Grund werden in dieser Arbeit zwei sehr bedeutende, f r das Notariatswesen richtungsweisende, Hamburger Ratsnotare aus dem 13. Jahrhundert vorgestellt.
Anpassung und Selbstbehauptung

Anpassung und Selbstbehauptung

Christa Paul

Springer vs
2014
nidottu
Unter der von G. H. Meads Identitätstheorie abgeleiteten Annahme, dass Identitätsbildung und soziale Integration ein Zusammenwirken von Anpassung und Selbstbehauptung voraussetzt, untersucht Christa Paul in dieser Studie ein lebensgeschichtliches Interview mit einer Frau, die in den Jahren 1936 bis 1956 fürsorgerischer Kontrolle unterstand. Dabei interpretiert die Autorin die Nicht-Anerkennung dieser Frau als Opfer des Nationalsozialismus als Endpunkt eines – sich in deren Lebenslauf verstetigenden – subjektiv erfahrenen Scheiterns von Selbstbehauptung. Die Kontextualisierung des untersuchten Einzelfalls in den Rahmen von Heimerziehung der 50er und 60er Jahre des 20. Jh. führt dazu, staatliche Anerkennung eines in Verantwortungsbereichen des Staates ausgeübten Unrechts als Bedingung zu betrachten, die Identitätsbildung und soziale Integration befördern kann.
Creative Communities

Creative Communities

Christa Seja; Jessica Narten

Springer Gabler
2017
nidottu
Dieses Buch betrachtet Creative Communities als eine spezielle Form des Crowdsourcings und zeigt, wie sie zur Unterstützung des Innovationsprozesses einerseits und zur Erhöhung der Kundenbindung andererseits beitragen können. Durch die systematische Untersuchung bestehender Creative Communities werden Best-Practice-Ansätze identifiziert und die Erfolgsfaktoren analysiert. Auch neue Erkenntnisse der Neurowissenschaften werden einbezogen und lassen interessante Ansätze für eine optimale Gestaltung von Creative Communities erkennen. Konkrete Handlungsempfehlungen aus der Praxis sowie zwei Case Studies sind insbesondere für diejenigen Unternehmen interessant, die Creative Communities als Instrument zur Innovation und Kundenbindung einsetzen möchten.
Einführung in die Mediation

Einführung in die Mediation

Christa D. Schäfer

Springer
2017
nidottu
Christa D. Schäfer erläutert, wie durch Mediation gegenseitiges Verständnis und gemeinsame Verständigung über einen Konflikt möglich werden. Nach einer Definition des Begriffs und einem kurzen Abriss der Entstehungsgeschichte folgt eine Erläuterung des Mediationsverfahrens. Anschließend gibt die Autorin einen Überblick über die einzelnen Bereiche der Mediation und stellt gesellschaftliche Rahmenbedingungen der Mediation dar. Nützliche Informationen zu Gesetzen und dem Berufsbild des Mediators sowie eine Liste mit weiteren Informationsquellen ergänzen das essential.
Erfolgreiche Change-Prozesse im öffentlichen Bereich

Erfolgreiche Change-Prozesse im öffentlichen Bereich

Christa Fischer-Korp

Springer Gabler
2018
nidottu
Gemeinden haben es immer wieder mit Veränderungsprozessen zu tun, die für Beteiligte und Betroffene eine große Herausforderung darstellen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stören. Infrastrukturprojekte, Gemeindefusionen und -kooperationen, Betriebsansiedlungen und auch die Thematik der Asylbewerber und -berechtigten sind Beispiele dafür. Doch welches Konfliktpotential liegt in Veränderungsprozessen speziell im öffentlichen Bereich und wie gehen die Initiatoren damit am besten um?Das Buch richtet sich an Gemeindeverantwortliche und höhere Verwaltungsbeamte und stellt konkretes Handwerkszeug vor, mit dessen Hilfe sie konfliktbeladene Projekte selbst begleiten oder aber Moderationsbedarf von außen besser abschätzen können. Die Instrumente dazu stammen z. B. aus Prozessmanagement, Projektmanagement, Change Management und Strategieentwicklung. Die Autorin erläutert, welche Rolle Kommunikation und vor allem die richtigen Fragen für den konstruktiven Austausch spielen. Sie stellt Konfliktpräventionsmaßnahmen ebenso vor wie mediative Strategien, Interventionsmöglichkeiten und die Chancen, die Bürgerbeteiligungskonzepte bieten. Viele der theoretischen Grundlagen werden mit Beispielen aus der Praxis erläutert.
Psychologische Selbsthilfe bei Mobbing
Christa Kolodej stellt anhand von zehn Themen wichtige Konzepte und zahlreiche Übungen vor, die dem Erhalt der psychischen und physischen Gesundheit bei Mobbing dienen. Hierbei geht es u.a. um die Stärkung positiver mentaler Einstellungen oder die Möglichkeit, sich entspannen zu können. Auch strategische Aspekte werden von der Autorin berücksichtigt. Die gelungene Vermittlung von schwierigen Gesprächsinhalten, das Treffen von nachhaltigen Entscheidungen oder das angemessene Abschließen erlebter Belastungen, um sich neu und unbelastet der eigenen Zukunft zu widmen, sind ebenfalls wichtige Themen dieses Buches. Es ist nicht immer möglich, Mobbing gänzlich zu vermeiden, sind die Prozesse doch oft so subtil, dass sie schwer sofort erkannt werden können. Mobbingbetroffene können nicht immer verhindern, dass sie in die Opferrolle gedrängt werden; ob sie diese annehmen, entscheiden sie jedoch selbst!
Erfassung, Bewertung und Sicherung der Stadtgestalt
Christa Reicher gibt einen Überblick über die Inhalte der Stadtgestalt und wie diese im planerischen Kontext im Sinne der Stadtgestaltung beeinflusst werden können. Neben einer Begriffsdefinition werden die unterschiedlichen Dimensionen der Stadtgestalt anschaulich beschrieben. In den vergangenen Jahrzehnten haben sich verschiedene Städtebauer und Stadtforscher mit der Stadtgestalt auseinandergesetzt. Hierzu werden die wichtigsten Theorien vorgestellt sowie ein Einblick in Methoden zur Erfassung und Bewertung der Stadtgestalt gewährt.Die Autorin Christa Reicher ist seit 2002 Professorin und Leiterin des Fachgebiets Städtebau, Stadtgestaltung und Bauleitplanung an der Fakultät Raumplanung der Technischen Universität Dortmund und ist Gründerin eines Planungsbüros mit Sitz in Aachen.
Grundlagen, Bausteine und Aufgaben des Städtebaus
Christa Reicher gibt einen Überblick über die Grundbegriffe und die historischen Phasen des Städtebaus sowie unterschiedliche Theorien. Das städtische Gefüge setzt sich aus verschiedenen Bausteinen und Nutzungen zusammen, die erläutert und in ihrer Bedeutung für qualitätsvollen Städtebau eingeschätzt werden. Die verschiedenen Philosophien beim städtebaulichen Entwerfen als produkt- und prozessorientierte Herangehensweisen werden dargestellt. Eine Aufbereitung der aktuellen Aufgabenfelder illustriert die Relevanz von Städtebau in der Planungspraxis, der Lehre und der Forschung.Die Autorin: Christa Reicher ist Professorin und Leiterin des Lehrstuhls und Instituts für Städtebau an der Fakultät für Architektur der RWTH Aachen. Sie ist außerdem Gründerin eines Planungsbüros mit Sitz in Aachen und Dortmund.