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Kreditwesengesetz und Strafverfahren

Kreditwesengesetz und Strafverfahren

Daniela Kleinheisterkamp

Mohr Siebeck
2010
nidottu
"Nemo tenetur se ipsum accusare" - die Gefahr einer Selbstbelastung besteht heute kaum noch in repressiven Verfahren, sondern vielmehr in vorgelagerten oder parallel geführten Verwaltungsverfahren. Dies kann insbesondere im bankaufsichtlichen Verfahren der Fall sein, in dem die Bankaufsichtsbehörden Auskunfts- und Unterlagenvorlageverlangen an natürliche Personen und Unternehmen richten. Diese Befugnisse nimmt Daniela Kleinheisterkamp zum Anlass zu untersuchen, inwieweit verfassungsrechtliche Vorgaben unterlaufen werden, wenn Informationen, die in einem präventiven Zwecken dienenden Verwaltungsverfahren erlangt wurden, zweckentfremdet in einem repressiven Verfahren verwendet werden. Die Verfasserin stützt ihre Untersuchung dabei insbesondere auf eine verfassungsrechtliche Fundierung und Bestimmung des Inhalts der Selbstbelastungsfreiheit von natürlichen Personen und Verbänden.
Grundpfandrechte in Deutschland und den USA
Grundpfandrechte spielen für die deutsche Kreditwirtschaft eine herausragende Rolle. Soll ein Kredit durch ein im Ausland gelegenes Grundstück besichert werden, findet aufgrund der sogenannten Lex-rei-sitae-Regel auf Fragen der Bestellung, Übertragung und Verwertung der Immobiliarsicherheit das Sachrecht des Belegenheitsorts Anwendung. Soweit eine Besicherung durch Grundstücke in den USA erfolgt, ist somit US-amerikanisches Recht maßgeblich. Angesichts der zunehmenden Kreditvergabe deutscher Kreditinstitute in die USA und der seit wenigen Jahren bestehenden Möglichkeit zur Aufnahme von US-amerikanischen Grundpfandrechten in die Deckungsmasse von Pfandbriefbanken besteht vor diesem Hintergrund ein besonderes Interesse der deutschen Kreditwirtschaft an den US-amerikanischen Rechtsregeln. Diese stellt Daniela Böning im Vergleich zum deutschen Recht umfassend dar und analysiert sie.
Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen

Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen

Daniela Karrenstein

Mohr Siebeck
2011
nidottu
Mit der Umstrukturierung des zentralen Menschenrechtsschutzorgans der Vereinten Nationen, insbesondere mit dem neugeschaffenen Verfahren der Universal Periodic Review, verband sich einerseits die Hoffnung auf einen menschenrechtspolitischen Neuanfang. Andererseits galt es aber auch, die zahlreichen vorhandenen und vielfach in der Praxis bewährten Mechanismen, welche im Laufe der langen Geschichte der Menschenrechtskommission geschaffen worden waren, zu erhalten oder auszubauen und in das System des neuen Menschenrechtsrates zu integrieren. Gleichzeitig eröffnete sich die Chance, Dopplungen oder sonst ineffektive Strukturen zu beseitigen. Notwendig war deshalb - und ist teilweise bis heute - eine Bestandsaufnahme, Bewertung und Entscheidung über die Fortführung und Neuausgestaltung der vorhandenen Mechanismen. Diese von Daniela Karrenstein vorgenommene Bestandsaufnahme kann für die im Jahre 2011 vom Menschenrechtsrat durchzuführende Überprüfung seiner Funktionsweise nutzbar gemacht werden.
Imitationsmarketing

Imitationsmarketing

Daniela Schork

Mohr Siebeck
2011
nidottu
Die Verbraucherentscheidung erfüllt als unverzichtbarer Faktor eines funktionierenden Wettbewerbs eine Steuerungsfunktion. Das absatzpolitische Konzept des Imitationsmarketings ruft Verwechslungsgefahr mit einem Produkt oder Kennzeichen eines Mitbewerbers hervor und beeinträchtigt diese Funktion. Zum Schutz vor solchen Verhaltensweisen hat der Gesetzgeber bei der Neuordnung des Lauterkeitsrechts durch die Richtlinie 2005/29/EG den neuartigen Tatbestand der irreführenden Produktvermarktung nach Art. 6 Abs. 2 lit. a UGP-RL, § 5 Abs. 2 UWG geschaffen. Ausgehend vom wirtschaftlichen Hintergrund des Imitationsmarketings untersucht Daniela Schork die Entstehungsgeschichte, den Anwendungsbereich und die Tatbestandsvoraussetzungen des § 5 Abs. 2 UWG. Sie analysiert sowohl das Konkurrenzverhältnis zu anderen UWG-Tatbeständen, insbesondere zu § 4 Nr. 9 UWG, als auch zum Kennzeichenrecht und prüft seine Auswirkungen auf die Kennzeichenrechtsausübung.
Osiris-Hymnen

Osiris-Hymnen

Daniela C. Luft

Mohr Siebeck
2019
sidottu
Osiris - ein Gott der Toten und ein toter Gott; von den Alten Ägyptern wurde er in zahlreichen Hymnen gepriesen und beschrieben. Diese Hymnen waren jedoch immer Gebrauchstexte, erschaffen mit der Absicht der Verwendung, erhalten aufgrund intentioneller Niederschrift. In dieser Studie spürt Daniela C. Luft die ehemaligen Verwendungsarten und Kontexte von vier Hymnenfamilien auf und zeichnet deren wechselvolle Geschichte in Form von Textbiographien nach. Dabei zeigt sie, wie Inhalte der Texte und deren Anbringung auf verschiedenen Materialien abhängig sind von den vorgesehenen Verwendungen und Funktionen. In Texteditionen und Synopsen werden die Hymnen mit ihren Varianten präsentiert. Der Nachweis, wie diese Hymnen zudem aus bereits bestehendem Textmaterial neu erschaffen wurden, macht sie zu faszinierenden Fallbeispielen für die Mechanismen religiöser Textproduktion der Alten Ägypter.
Das Vindikationslegat

Das Vindikationslegat

Daniela Titz

Mohr Siebeck
2017
sidottu
In einer Vielzahl von Verfügungen von Todes wegen kommt der Wunsch zum Ausdruck, einzelne Gegenstände bestimmten Personen zu hinterlassen. Daniela Titz beantwortet dazu folgende Fragen: Sollte zur umfangreicheren Verwirklichung der Interessen des Erblassers der Versuch der Integration eines Vindikationslegates in das Recht des BGB unternommen werden? Ist das deutsche Erbrecht reformbedürftig oder kann den Interessen des Erblassers bereits mit den derzeitigen inhaltlichen Ausgestaltungsmöglichkeiten von Verfügungen von Todes wegen zum Durchbruch verholfen werden? Im Anschluss hieran steht die Reformfähigkeit im Fokus, insbesondere die Entwicklung eines Gesetzesentwurfs zur Einführung eines Vindikationslegates und die Frage nach dessen Vereinbarkeit mit den Grundwertungen des deutschen Erbrechts. Die Autorin bezieht hierbei auch rechtshistorische und rechtsvergleichende Elemente mit ein.
Creation and Salvation

Creation and Salvation

Daniela Scialabba

Mohr Siebeck
2019
nidottu
In recent decades, the debate on monotheism and religious pluralism has been strongly influenced by the idea that monotheism originating in the Old Testament is the root of intolerance and violence. In this study, Daniela Scialabba investigates inclusive tendencies in Old Testament monotheism, in particular theological principles motivating and supporting the possibility of a positive relationship between non-Israelites and the God of Israel. Thus, she examines three texts thoroughly: the Book of Jonah, Psalm 33 (MT and LXX), and the novel "Joseph and Aseneth". Despite their difference concerning genre, date of origin and provenance, these texts have important ideas in common: the relationship between the God of Israel and non-Israelites as well as the concept of God as a universal creator who has pity with all his creatures.
Beobachtung in Der Fruhpadagogik: Theoretische Grundlagen, Methoden, Anwendung
Das Buch vermittelt zunachst theoretische und praktische Grundlagen von Beobachtung, die fur alle Beobachtungskontexte in der Fruhpadagogik von Belang sind. Danach erfolgen spezifische Ausfuhrungen fur die Bereiche Beobachtung von Kindern, Beobachtung von Professionellen sowie Beobachtung im Rahmen von Qualitatsentwicklung. Dabei werden Fallbeispiele besprochen und vorliegende Verfahren kritisch vorgestellt. Das Buch schliesst mit einer Anleitung dazu, wie in der Praxis situationsspezifische Beobachtungsverfahren konzipiert werden konnen, die zu aussagekraftigen und belastbaren Ergebnissen fuhren. Die Darstellung verbindet einen hohen Praxisbezug sowie die konkrete Umsetzbarkeit der Inhalte mit wissenschaftlich fundierten Massstaben, die beispielsweise fur die konkrete Planung von Beobachtungssituationen Orientierung geben.