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Die Umgehung von Geschlechternormen und deren Problematik
Essay aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Frauenstudien / Gender-Forschung, Note: 2,0, Technische Universit t Berlin (Zentrum f r Interdisziplin re Frauen- und Geschlechterforschung ), Veranstaltung: Einf hrung in die Gender Studies (Prof.Dr. Sabine Hark), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschlechterforschung besch ftigt sich seit den 90'er Jahren intensiv mit der Frage, inwieweit Geschlechternormen unsere sozialen Beziehungen beeinflussen.1 Gesellschaftliche Normen geben uns Orientierung und erleichtern das Zusammenleben von Menschen. "Das Geschlecht, nicht die Religion, ist das Opium des Volkes"2, meint der Soziologe Erving Goffman und umschreibt damit die beruhigende Wirkung, die das Gef hl von Dominanz oder Unentbehrlichkeit auf den Menschen haben kann und welches durch Geschlechternormen m glich ist. Sie f hren auch zu Grenzziehungen, die vor allem zu Ungunsten der Frau ausfallen und eine Ungleichberechtigung im ffentlichen und privaten Leben bewirken. Eine private Geschlechter-Beziehung unterscheidet sich dabei von einer "Arbeitsbeziehung" insbesondere durch die intime Bindung, die dazu f hrt, dass Geschlechterunterschiede verharmlost werden, w hrend sich im Berufsalltag die Geschlechter im Konkurrenzkampf gegen berstehen.3 Doch warum gelingt ein Zusammenleben von Mann und Frau jenseits der Geschlechternormen auch im eigenen Haushalt meist nicht?4 Was hindert uns daran, eigene Konzeptionen zu entwickeln, die die Arbeitsteilung in Paarbeziehungen regeln, wenn es uns schon im Berufsleben nicht gelingt Gleichberechtigung zu bewirken?
Neuregelung der Umsatzrealisierung nach IFRS und deren Auswirkungen auf die Bilanzierung von Mehrkomponentenverträgen
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Hochschule Albstadt-Sigmaringen; Sigmaringen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die International Financial Reporting Standards (IFRS) haben sich zur weltweit f hrenden Rechnungslegungsnorm f r kapitalmarktorientierte Unternehmen entwickelt. Doch die rasante Weiterentwicklung und immer umfangreichere berarbeitungen des Regelwerks stellen die nach IFRS bilanzierenden Unternehmen vor gro e Herausforderungen. Derzeit arbeitet das International Accounting Standards Board (IASB) an zahlreichen Projekten, um die angestrebte Konvergenz zwischen IFRS und US-amerikanischen Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP) weiter voranzutreiben. Hierbei sind allerdings tief greifende nderungen der Ansatz- und Bewertungsvorschriften vorgesehen, weshalb ERNST & YOUNG sogar von einem erneuten Versionswechsel - "IFRS 3.0" - spricht. Mit am gravierendsten d rfte sich das gegenwertig noch nicht finalisierte Projekt "Revenue Recognition" auf die k nftigen IFRS-Abschl sse auswirken. Obwohl die Umsatz- und Gewinnrealisierung zu einem der bedeutendsten Bereiche der Rechnungslegung z hlt, existieren diesbez glich bislang nur unzureichende Vorschriften nach IFRS. Neben Regelungsinkonsistenzen und -unsch rfen weist der zentrale Standard zur Ertragsvereinnahmung bei der buchhalterischen Beurteilung von Mehrkomponentenvertr gen zum Teil erhebliche Regelungsl cken auf. Um diese zu schlie en, greifen viele Unternehmen derzeit auf die deutlich detaillierteren und somit nur schwer durchschaubaren Vorschriften der US-GAAP zur ck. Das zunehmend "undurchsichtige Normendickicht" sowie die erheblichen bilanzpolitischen Gestaltungsspielr ume im Bereich der Umsatzrealisation, haben in der Vergangenheit bereits vermehrt zu Bilanzierungsfehlern und Betrugsdelikten gef hrt. Hinzu kommt, dass durch die unterschiedlichen Vorschriften keine einheitliche Bilanzierung von Umsatzerl sen gew hrleistet wer
Vergleich von zwei Motivationstheorien und deren Anwendbarkeit in Bezug auf Projektmanagement
Projektarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interpersonale Kommunikation, Note: 1,7, Hochschule Mittweida (FH), Veranstaltung: Projektmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Projektarbeit widmet sich dem Vergleich von zwei ausgew hlten Motivationstheorien, die zuerst beschrieben und dann die Unterschiede und Gemeinsamkeiten aufgef hrt werden. Danach soll die Anwendbarkeit dieser Theorien auf das Gebiet des Projektmanagements beschrieben werden. Doch zuvor soll der Begriff der Motivation, im Gegensatz zum Motiv erl utert werden, um zu verhindern, dass eventuelle Verst ndnisprobleme auftauchen sollten.