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Otto III. und die Slawen zwischen Elbe/Saale und Oder - Der Mecklenburgzug Ottos III. im Jahr 995
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Note: 1,3, Universit t Leipzig (Historisches Seminar), Veranstaltung: ProS: Die Beziehungen zwischen dem liudolfingisch-ottonischen Reich und den L ndern im mittleren und stlichen Europa (919-1024), 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit der Beziehung Ottos III. gegen ber den Slawen zwischen Elbe/Saale und Oder. Mein besonderes Augenmerk gilt dabei den kriegerischen Auseinandersetzungen, die zwischen dem ostfr nkischen Reich und den slawischen St mmen in der Region zwischen Elbe/Saale und Oder stattfanden. Zun chst wird zu kl ren sein, wen man sich unter den Slawen zwischen Elbe/Saale und Oder um das Jahr 1000 vorzustellen hat, zumal diese, au er den Sorben in der Ober- und Niederlausitz, von der heutigen Landkarte verschwunden sind. Geschildert wird in diesem Zusammenhang die Situation der slawischen St mme von ihrer Ansiedlung in der Elbregion bis zum Lutizenaufstand des Jahres 983. Im vierten Kapitel soll die Person Kaiser Ottos III. vorgestellt, und seine Begegnungen mit den slawischen St mmen aufgezeigt werden. Ausgehend von den Nachrichten der Chronik Bischof Thietmars von Merseburg1, den Quedlinburger Annalen2 und den Hildesheimer Annalen3 ber die Geschehnisse an der Ostgrenze des ottonischen Reiches im Jahre 995, wird der von mir gew hlte Schwerpunkt, im f nften Kapitel, auf dem Mecklenburgzug Ottos III. im genannten Jahr liegen. Hier wird den kritischen, zum Teil sehr differierenden Interpretationen der neuzeitlichen Historiker Raum gegeben. Ich beziehe mich vor allem auf Christian L bke, J rgen Petersohn und Dr. Peter-Joachim Rakow. Weiterhin soll kritisch hinterfragt werden, welchen Wahrheitsgehalt die Quellen besitzen. Zu diesem Zweck werde ich in einem Darstellungsteil am Beginn meiner Arbeit genauer auf Thietmar von Merseburg eingehen. Die Arbeit wurde nach den Regeln der neuen deutschen
Der Erzbischof Wichmann von Magdeburg und seine Siedlungspolitik in dem Gebiet rechts der Elbe
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Note: 3,0, Universit t Potsdam (Hist), Veranstaltung: Der Erzbischof Wichmann von Magdeburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem 11.Jahrhundert kam es in Mitteleuropa zu einer entscheidenden Ver nderung der bestehenden Verh ltnisse. Die Steigerung der Produktivit t, die Trennung der gewerblichen von der agrarischen Produktion, der Bev lkerungszuwachs und die zunehmende Geld-Ware-Wirtschaft f rderten einerseits die vermehrte Entstehung und Entwicklung von St dten und dem "st dtischen B rgertum," andererseits eine teilweise Modifizierung der Herrschafts- und H rigkeitsverh ltnisse ("Stadtluft macht frei") und der damit verbundenen Mobilit t von Teilen der Bev lkerung. Im Zuge der einsetzenden Ostexpansion ergab sich vor allem f r die unteren Gesellschaftsschichten die M glichkeit, ihre rechtliche und wirtschaftliche Situation zu verbessern. Zudem kam es, bedingt durch andauernde Streitigkeiten der Deutschen K nige mit dem Papsttum und dem Fehlen einer starken k niglichen Zentralgewalt im Deutschen Reich, zum Erstarken der regionalen F rstengewalten, die nun immer mehr versuchten, sich der K nigsgewalt gegen ber zu behaupten. Die Ostexpansion, welche Sache der einzelnen Landesherren war, bot ihnen die M glichkeit, ihr Einflussgebiet zu vergr ern. Ihre berlegenheit gegen ber den slawischen Nachbarn beg nstigte diese Entwicklung. stlich der Elbe und Saale waren an diesem Prozess vor allem die Askanier, Welfen und Wettiner als weltliche F rsten, aber auch geistliche Landherren, wie die Erzbisch fe von Magdeburg, beteiligt. Einer der letztgenannten, der Erzbischof Wichmann von Magdeburg und seine Expansions- und Siedlungspolitik soll in dieser Arbeit n her beschrieben werden. Obwohl Wichmann auch eine bedeutende Rolle in der Reichspolitik gespielt hat, wird dieses weitgehend unbeachtet bleiben, da dies den Rahmen dieser Arbeit sprengen w rde. Das Bistum Magdebur