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Erich Fried und Experimentelle Lyrik

Erich Fried und Experimentelle Lyrik

Anja Meisner

Grin Publishing
2011
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Universit t Potsdam (Institut f r Germanistik), Veranstaltung: Experimentelle Lyrik, Sprache: Deutsch, Abstract: Als im Januar 1974 im Hamburger Strafjustizgeb ude Funk, Film, Fernsehen und Presse mit Blitzlichtgewitter auf den kommenden Prozess warteten, h tte man annehmen k nnen, es handele sich um einen Mord, Terrorismus oder hnliches. Aber es ging um Beleidigung. Angeklagter war ein bekannter Schriftsteller, Sachverst ndiger war ein Nobelpreistr ger f r Literatur. Im Spiegel 7/1972 war ein Leserbrief abgedruckt, in dem der Polizeibeamte, der den 24j hrigen Georg von Rauch im Dezember 1971 in West-Berlin erschossen hatte, des "Vorbeugemordes" beschuldigt wurde. Der damalige West-Berliner Polizeipr sident sah darin eine Beleidigung und stellte Strafantrag. Erich Fried war der Schreiber des Leserbriefes und mit ihm wurde die damals f r die Leserbriefe verantwortliche Redakteurin angeklagt. Der Sachverst ndige war Heinrich B ll. Der Leserbrief war ein Nebenprodukt zu dem eigentlichen Text "Schneibarkeit" zum Tod von Georg von Rauch. Erich Fried hat den Polizeibeamten, der den 24j hrigen erschossen hat, nicht beleidigen wollen. Wie der Schriftsteller selber sagte, galt das Wort "Vorbeugemord" dem Kompetenzenwirrwarr in West-Berlin. Damals gab es eine "blindw tige Volksfahndung," der Terrorismus war eine st ndige Bedrohung. Heinrich B ll, zum ersten Mal Sachverst ndiger vor Gericht, sieht einen Zusammenhang zwischen "Notwehr" und "Vorbeugen." Er pl diert aber "nicht f r eine ungehemmte Verbalit t, f r Privilegien" f r die Schreibenden, wenn er auch daran erinnert, dass der Ausdruck eines Autors etwas anders ist, als jener der Legislative. Der Fall ist ein Beispiel daf r, welche Verwirrungen Sprache anrichten kann. Um die "neue" Sprache, um experimentelle Literatur und um Erich Fried soll es in meinem Aufsatz gehen. An zwei Beispielen m chte ich Auspr gungsformen der experiment
Erich Preiser

Erich Preiser

Detlef J. Blesgen

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2012
nidottu
Erich Preiser (1900 - 1967), wie Ludwig Erhard Schuler von Franz Oppenheimer und Wilhelm Rieger, zahlt zweifellos zu den wichtigsten deutschen Vertretern der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Als Mitglied des "Wissenschaftlichen Beirats beim Bundeswirtschaftsministerium" hinterliess Preiser aber auch in der wissenschaftlichen Politikberatung markante Spuren. Dabei lasst sich seine wirtschaftspolitische Position als prononciert sozial-liberal charakterisieren mit eindeutiger Betonung auf "sozial," was ihn u.a. zu einem vehementen Verfechter einer "gerechten" Einkommensverteilung bzw. breiteren Vermogensstreuung - etwa im Sinne von Alfred Muller-Armacks "zweiter Phase der sozialen Marktwirtschaft" - werden liess. Auf der Grundlage des akademischen Werdegangs, des wissenschaftlichen Werkes und gestutzt auf bislang weitgehend unveroffentlichtes Archivmaterial arbeitet die vorliegende Schrift das wirtschaftspolitische Oeuvre Preisers auf."
Erich K stners Kinderbuch 'p nktchen Und Anton' Und Dessen Verfilmungen
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Martin-Luther-Universit t Halle-Wittenberg (Institut f r Germanistik), Veranstaltung: Einf hrung in die Literaturwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: "Sehr fr h schon zeigte sich, welche Faszination von dem Medium "Film" auch auf die Kinder ausging, wenn diese- in einem verdunkelten Raum vor der gro en, magisch-wei en Leinwand sitzend- sich einer bewegten, fotografischen Schein- oder Halbwirklichkeit konfrontiert sahen." Schon seit den 1950er Jahren wird in Deutschland Literatur verfilmt, die Zahl der Literaturadaptionen steigt stetig. Bis heute haben vor allem Kinderb cher als Adaptionsgrundlage an Bedeutung nichts verloren. "Adaption bedeutet die Bearbeitung eines (fiktionalen) Stoffes f r ein anderes Medium. Der Wechsel findet statt zwischen Medien derselben Kunstform oder Medien unterschiedlicher Kunstformen. ...]." Im Folgenden sollen Erich K stners Kinderbuch P nktchen und Anton aus dem Jahre 1931 und dessen Filmadaptionen aus den Jahren 1953 und 1999 analysiert und verglichen werden. Die Schwierigkeit hierbei ist, dass " ...] bislang keine g ltigen Kriterien entwickelt wurden], die eine sthetische Einsch tzung der Adaption unter Ber cksichtigung ihrer Vorlage erm glichen w rden ...]." Um also den Vergleich einzugrenzen, geht es vor allem um die Betrachtung der inhaltlichen Schwerpunkte sowie das Bild der Kinder und der Gesellschaft zur jeweiligen Zeit. P nktchen und Anton ist eines der ber hmtesten Werke Erich K stners. In all seinen Kinderb chern versucht K stner auf soziale Problematiken aufmerksam zu machen, gleichzeitig aber auch seine Leser zu unterhalten. Auch die Verfilmungen seiner Werke nehmen diese Schwerpunkte auf, soll schlie lich die Adaption nichts an Informations- und Unterhaltungswert verlieren. Zus tzlich ist es f r die Autoren der Literaturverfilmungen ein Muss, auf das urspr ngliche Werk aufmerksam zu machen. " Es wird]