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Saemtliche Werke - Band 12/I- Musikalische Schriften- Herausgegeben Von Ferdinand Van Ingen Und Hans-Gert Roloff

Saemtliche Werke - Band 12/I- Musikalische Schriften- Herausgegeben Von Ferdinand Van Ingen Und Hans-Gert Roloff

Hans-Gert Roloff; Ferdinand Van Ingen

Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
2005
sidottu
Die Schriften Johann Beers, dessen eigentliche Entdeckung als einem der reizvollsten Erz hler der zweiten H lfte des 17. Jahrhunderts vor f nfzig Jahren Richard Alewyn gelungen ist, haben seit dieser Zeit nicht nur einen bevorzugten Platz in der Literaturgeschichte, sondern auch im literarischen Interessengebiet des modernen Lesers gefunden. Beer, vielfach als Kontrapunkt zu seinem s ddeutschen Schriftstellerkollegen Grimmelshausen empfunden, erfreut sich zunehmend allgemeiner, nicht nur professioneller Lesergunst.
«Auszug Deutscher Studenten in Den Freiheitskrieg Von 1813» - (1908-1909)- Ferdinand Hodlers Jenaer Historiengemaelde
Im Mittelpunkt der Darlegung steht Ferdinand Hodlers erstes deutsches Historiengemalde, ein Geschenk der "Gesellschaft der Kunstfreunde von Jena und Weimar" an die Universitat Jena. Das 1909 fertiggestellte Monumentalbild thematisiert ein wichtiges Ereignis aus der antinapoleonischen Zeit, das etwa hundert Jahre zurucklag und bis dahin kaum eine eigenstandige bildliche Darstellung erfahren hatte. Die Arbeit beleuchtet das Profil des Auftraggebers, seine Beweggrunde und Beziehungen zum Schweizer Maler, das vorgegebene Bildthema, die Entstehungsgeschichte und die Rezeption bzw. den Werdegang des Historiengemaldes. Die Grundlage hierzu liefert das reichhaltige Studienmaterial, darunter nicht publizierte Skizzenbucher, sowie zeitgenossische Pressestimmen, Gutachten, Bekanntmachungen, Protokolle, Briefe, Karikaturen usw."
Transkription eines Briefes von Carl Friedrich Friccius an Ferdinand Meier
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universit t Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: "Ich folgte dem Rufe, und wie nichts zu dem Entschluss so entscheidend wirkte, als der Beifall und der heilige Zuruf der Gattin, die nicht aufh rte, Alles zu thun und zu opfern, so hat sp ter auf der gefahrvollen Laufbahn mich nichts so gest rkt und ermuthigt, als ihre Briefe."1 Dieses Zitat geht aus den Hinterlassenschaften des Herrn Carl Friedrich Friccius hervor und deutet an, wie wichtig f r ihn das Schreiben und Empfangen von Briefen war. Besonders zu Zeiten, als er sich weit weg von seiner Heimat befand, war es ihm wichtig, dass seine Angeh rigen wohlauf waren und er Neuigkeiten austauschen konnte. Ebenso war es f r ihn von Bedeutung seine Erlebnisse jemanden mitteilen zu k nnen, denn wenn er in der obigen Aussage von "gef hrlicher Laufbahn" spricht, so meint er die Zeit der Befreiungskriege zu Beginn des 19.Jahrhunderts. Der Brief, mit dem sich diese Ausarbeitung befasst, ist jedoch nicht an seine Frau adressiert, sondern an seinen Freund und Schwager Ferdinand Meier. Der Brief in seinem Genre ist in jeglicher Weise besonders, da er privater Natur ist und der Schreiber nicht davon ausgeht, dass weitere Personen neben dem Empf nger den Inhalt lesen und verstehen, falls dies nicht ausdr cklich gew nscht sein sollte. Dadurch kann man, gerade deswegen, realit tsnahe Widerspiegelungen der Geschehnisse erwarten. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es somit, durch die Analyse des Briefinhalts zum einen zu kl ren, aus welchem Grund das Schriftst ck verfasst wurde und was er f r Themen behandelt, sowie zum anderen weitere Aussagen ber die Person Carl Friccius zu treffen, die wom glich neue R ckschl sse auf sein Leben zulassen. Erw hnte Personen bzw. Ereignisse und Schaupl tze k nnten dabei eine Rolle spielen. Grundlage soll dabei vor allem die buchstabengetreue Transkription der in deutscher Kurrentschrift verfassten Hands