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1000 tulosta hakusanalla Helmut Bonheim

Kurzfristige Finanzrechnung auf der Grundlage von Kosten- und Erlösmodellen
Die vorliegende Untersuchung bietet das wissenschaftliche Fundament fur eine Integration von guter-und finanzwirtschaftlichen Planungs-und Kontrollsystemen, wie sie sich in der Unternehmenspraxis mit dem Vordringen von elektronischen Datenverarbeitungsanlagen anzubahnen beginnt. Diese Integration ist nicht zuletzt wegen des wachsenden Aufwandes, der mit dem Einsatz moderner Organisations- mittel zur Informationsverarbeitung verbunden ist, auch ein Erfordernis der Wirt- schaftlichkeit. Der Verfasser untersucht, -- ob und in welchem Umfang neuere, auf technologischen Modellen beruhende Systeme der Kosten-und Erloesrechnung als Grundlage fur eine monatliche Pla- nung und Kontrolle der umsatzbezogenen Zahlungsstroeme geeignet sind, - wieweit eine systematische Verbindung der Kosten-und Erloesrechnung mit der kurzfristigen Finanzrechnung zweckmassig erscheint. Ausgangspunkt sind Kosten- und Erloesmodelle insbesondere aus dem Bereich der Stahlindustrie (vgl. z.B. Franke, Reimund, Betriebsmodelle, Bd.9 dieser Schriftenreihe, Dusseldorf 1972). Eine weitere Grundlage bildet die grundliche Auswertung der deutschen und amerikanischen Literatur zur Finanzrechnung der Unternehmung. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen die Probleme einer Ver- bindung von differenzierten Planungssystemen im guterwirtschaftlichen Bereich mit der Finanzplanung. Ausfuhrlich eroertert werden vor allem die Auswahl der guterwirtschaftlichen Ausgangsgroessen, die Erfassbarkeit der UEbergangsgroessen zu den Finanzgroessen entsprechend dem Zahlungsverhalten sowie ein Rechenverfahren zur Umwandlung der guterwirtschaftlichen Ausgangsgroessen in Zahlungsgroessen, wobei bestimmte Verhaltenshypothesen uber die Zahlungsgewohnheiten zugrunde gelegt werden. Ferner gelingt es, auch die Nachrechnung einschliesslich der finan- ziellen und der guterwirtschaftlichen Kontrollrechnung in das System einzube- ziehen.
Neuere Beiträge zur Unternehmensplanung
1. 1m vorliegenden Band sind Zeitschriftenaufsatze und Beitrage zu Sammelwerken wiederabgedruckt, die sich mit dem Aufbau, den Kriterien und den Methoden der Unternehmensplanung befassen. Diesen Abhandlungen liegt gemeinsam das Anliegen zugrunde, zur Entwicklung eines in der Praxis einsatzfahigen Planungsinstrumen- tariums beizutragen. Dieses Anliegen zielt insbesondere in zwei Richtungen: Einmal wird darauf Wert gelegt, die Analyse so umfassend wie moglich durchzufiihren - dies steht in einem gewissen Gegensatz zum bisherigen Vorgehen in der betriebswirt- schaftlichen Forschung. Hier haben sich namlich bisher mit den unternehmerischen Entscheidungen drei verschiedene betriebswirtschaftliche Teildisziplinen befaBt, die streng gesondert betrieben wurden: Die "Entscheidungstheorie". Gemeint ist vor allem die Herausarbeitung von Opti- mierungsmethoden. Den Gipfelpunkt bildet hierbei die Aufstellung von mehr- periodigen linearen Totalmodellen der Unternehmensplanung, in denen man den betrieblichen Interdependenzen in vollkommener Weise Rechnung zu tragen sucht. Hier sind organisatorische Fragen dadurch ausgeklammert, daB man von vornherein eine zentralistische Leitungsstruktur voraussetzt. Die . . Organisationstheorie". Sie besteht groBtenteils in der typisierenden Beschrei- bung der in der Praxis anzutreffenden Leitungsstrukturen. Eine Analyse im Sinne der Herausarbeitung bedingter Allgemeinaussagen iiber die jeweils optimale Lei- tungsstruktur - dies natiirlich nur mit tendenzieller Giiltigkeit - fehlt bislang. DemgemiiB sind Beziige zu den Entscheidungsmethoden bislang nicht beriicksichtigt worden. Die . . Informationstheorie". Sie hat sich bislang vorwiegend als Appendix der Ent- scheidungstheorie betrachtet und sich auf die Analyse von Teamentscheidungen beschrankt. Aber es finden sich auch deskriptive Darstellungen ohne Bezug auf Optimierungsmethoden und Organisationsprobleme.
Organisationsprüfung

Organisationsprüfung

Helmut Martens

Gabler
1972
nidottu
Aufgabe dieser Arbeit ist es, Grundsatze fiir Organisationspriifungen zu entwickeln und das Verfahren der Organisationspriifung darzustellen. Die Grundsatze der Organisationspriifung ergeben sich aus den person- lichen Anforderungen an den Organisationspriifer (subjektbezogene Grundsiitze), dem Wesen des Priifungsgegenstandes Organisation (objekt- bezogene Grundsiitze) und den Besonderheiten des Verfahrens der Organi- sationspriifung (verfahrensbezogene Grundsiitze). lch versuche, Grund- siitze ordnungsmiif3iger Organisationsprufungen zu entwerfen. Das Verfahren der Organisationspriifung wird in seinen Phasen, seinen Stufen und in seiner Technik dargestellt. Dabei kommt es mir weniger auf Einzelheiten als vielmehr auf die wesentlichen Vorgange und ihren metho- dischen Zusammenhang an. lch habe mich bemiiht, das im Schrifttum enthaltene grundlegende Gedankengut zur Organisationsanalyse und -synthese in den Verfahrenszusammenhang der Organisationsprufung einzuordnen. Die Untersuchung liillt eine Verbindung zwischen Organisationspriifung, Organisationsplanung und Organisationsberatung erkennen, die in der Natur des Priifungsvorganges begriindet liegt. Dieser prozeBbedingte Zusammenhang ist eine ErkHirung dafiir, daB in der Praxis Organisations- priifungen meist in Organisationsberatungen iibergehen. Ein empirisches Priifungsbeispiel erganzt die Arbeit. Es soIl die allgemei- nen Ausfiihrungen erHiutern und erharten. 1m Vordergrund der Untersuchung steht die freiberufliche Organisations- priifung. Zwischen externer und interner Organisationspriifung besteht jedoch in den Verfahrensgrundziigen kein Unterschied. AuBerdem sollten die wichtigsten Grundsatze externer Organisationspriifer auch fiir interne Priifungen gelten.
Absatzpolitik mit Hilfe der Nachfrageverwandtschaft
FUr manche GUter hangt das AusmaB der Nutzenstiftung davon ab, ob sie gemeinsam oder getrennt verwendet werden. DafUr hat sich die Bezeichnung Nachfragever- wandtschaft eingebUrgert. Nachfrageverwandtschaft wird seit jeher absatzpolitisch genutzt. Allerdings lassen sich die Unternehmer dabei starker von quali- tativen Vermutungen als von quantitativen Informa- tionen leiten. Der Grund liegt darin, daB ein theore- tisch einwandfreies Instrument zur Bestimmung der Nachfrageverwandtschaft nicht zugleich auch praktika- bel sein kann. Mit der vorliegenden Studie wird ver- sucht, das Dilemma zu Uberwinden, indem vor allem Moglichkeiten zur indirekten - damit freilich theore- tisch weniger anspruchsvollen - Bestimmung der Nach- frageverwandtschaft diskutiert und dem Unternehmer empfohlen werden. Die Untersuchung ist im Februar 1974 abgeschlossen worden. Veroffentlichungen, die danach erschienen sind, konnten nicht mehr eingearbeitet werden. 1m Juni 1974 wurde die Studie unter dem Titel "Moglich- keiten zur Bestimmung der Nachfrageverwandtschaft mit Hilfe von Indikatoren" vom Fachbereich Wirt- schaftswissenschaften der Johann Wolfgang Goethe- Universitat Frankfurt am Main als Habilitations- schrift angenommen. Urn den Verkaufspreis in Grenzen zu halten, wird das Buch im Fotodruck-Verfahren hergestellt. Verlag und Verfasser hoffen, daB der Leser bereit sein wird, dafUr einige formale Unzulanglichkeiten in Kauf zu nehrnen. Helmut Brede Inhaltsverzeichnis Seite A Problernstellung und Gang der Untersuchung B Grundlegende Begriffe und Zusammenhange 8 8 I Wesen und Forrnen der Nachfrageverwandtschaft.
Wettbewerbs- und Kartellrecht
In diesem praxisorientierten Buch haben wir versucht, das Wettbewerbsrecht und Kar- tellrecht so darzustellen, dag es nicht nur fur Juristen, sondern auch fur einen breiten Kreis juristisch wenig vorgebildeter Leser verstandlich wird. Dazu schien uns weder eine rein theoretisch-systematische Darstellung des Rechtsgebiets noch eine bezie- hungslose Aneinanderreihung von Fallstudien tauglich. Wir haben uns daher bemuht, sowohl die grogen Linien zu zeichnen als auch die Anwendung der Theorie auf die Praxis in charakteristischen Fallbeispielen aus der Rechtsprechung aufzuzeigen. Die hier und da etwas breitere Darstellung einzelner FaIle sollte unsere Leser jedoch nicht davon abhalten, zum tieferen Verstandnis die eine oder andere Entscheidung in ihrem vollen Text nachzulesen. Das Falleverzeichnis erleichtert das Auffinden der Urteile in den meistverbreiteten Zeitschriften und Entscheidungssammlungen. Auf die Austragung wissenschaftlicher Streitfragen und auf Literaturangaben haben wir in diesem fUr das Studium und die Praxis bestimmten Buch bewugt verzichtet. Das bedeutet nicht, dag wir nicht viele Anregungen aus der wissenschaftlichen Literatur entnommen und die Rechtsprechungspraxis unkritisch hingenommen hatten. Wir haben aber jeweils deutlich gemacht, wo eine Frage noch nicht abschliegend entschie- den ist und wo wir eine von der herrschenden Meinung abweichende Auffassung vel'" treten. Schlieglich mugten wir bei der Darstellung eines so umfangreichen Rechtsgebiets auch den Mut zur Lucke haben. Das Umfeld des Wettbewerbsrechts und das Verfahrensrecht wurden wegen der Zielsetzung dieses Buches nur in den Grundlagen dargestellt. 1m Kernbereich des Wettbewerbsrechts haben wir dagegen eine breitere Darstellung ge- wahlt, weil dort nach unserer Erfahrung die Schwerpunkte der Rechtsanwendung lie- gen.