Kirjahaku
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1000 tulosta hakusanalla Helmut Rauch
Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb
Helmut Köhler; Joachim Bornkamm; Jörn Feddersen
C.H. BECK
2024
sidottu
Internationaler Finanzplatzwettbewerb
Helmut M. Dietl; Markus Pauli; Susanne Royer
Gabler
1999
nidottu
Dietl/Pauli/Royer gehen ausfuhrlich auf Finanzplatzressourcen ein. Sie analysieren deren dauerhafte Wettbewerbsvorteile und ziehen Ruckschlusse auf Frankfurts Position im internationalen Finanzplatzwettbewerb.
Wie gelingt es Unternehmen, auf Dauer erfolgreich zu bestehen? Geiselhart sieht die Lösung in einem umfassenden Konzept des lernenden Unternehmens, das auch Sinnfragen, Spiritualität intuitives Denken und schöpferisches Handeln umfasst. Eine sehr anregende Lektüre.
Preisbeurteilung als Determinante der Verkehrsmittelwahl
Helmut Schneider
Gabler Verlag
1999
nidottu
Im Rahmen der Auswahlentscheidung von Mobilitätsnachfragern kommt der Preisbeurteilung alternativer Verkehrsmittel eine zentrale Rolle zu. Der Autor untersucht am Beispiel des Schienenpersonenverkehrs alternative Strategien der Preisbeurteilung im Verkehrsdienstleistungsbereich. Darauf aufbauend leitet er Implikationen für das Preismanagement institutioneller Verkehrsdienstleister ab.
Rentabilitat, Produktivitat und Liquiditat sind nicht nur grundlegende betriebswirtschaftliche Begriffe, sondern elementare Grossen zur Beurteilung und Steuerung von Unternehmen. Helmut Kurt Weber stellt diese Begriffe zuerst im einzelnen vor und geht dann konkret auf deren Ermittlung, Messung und Aussagewert ein. Erganzend behandelt er die Schuldendeckung, die in diesem Zusammenhang ebenfalls eine wichtige Rolle spielt. Der Autor zeigt, wie die Schuldendeckung zu messen ist und welche Faktoren dazu beitragen konnen, sie zu verbessern.
Betriebswirtschaftslehre und Unternehmensforschung
Helmut Wagner; Günter Altrogge; Ludwig Pack
Gabler Verlag
1994
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Am 3. Januar 1994 wird Professor Dr. Ludwig Pack 65 Jahre alt. Aus diesem Anlaß widmen ihm seine Schüler diese Schrift. Pack hat in seiner wissenschaftlichen Tätigkeit als Forscher und akademischer Lehrer Schwerpunkte in den Bereichen Betriebswirtschaftslehre und Unternehmensforschung gesetzt. Auch seine Schüler haben sich in ihren Dissertationen und Habilitationsschriften, vor allem aber auch in ihrem späteren Berufsleben mit unterschiedlichen Themenschwer punkten aus diesen bei den großen Gebieten auseinandergesetzt. Dies brachte es mit sich, daß die Beiträge dieser Schrift nur unter dem Titel "Betriebswirtschaftslehre und Unter nehmensforschung" zusammengefaßt werden können. Daß ein Teil mehr praktisch orien tiert ist, entspricht durchaus der Ansicht von Pack, daß neben der theoretischen Erkenntnis die praktische Umsetzbarkeit mindestens gleichrangig ist. Eine Festschrift zum 60. Geburtstag wehrte Pack mit dem Hinweis ab, daß in diesem Alter ein Hochschullehrer noch selbst publiziere und nicht schreiben lasse. Wir hoffen, daß diese Schrift als unser Zeichen der Dankbarkeit fur die Lehrjahre bei Pack ihn nicht entpflichtet, auch in den kommenden Jahren noch selbst weiter zu forschen und zu schreiben.
Erfahrungen und Folgerungen.
"Gabler-Basiswissen feur das Management"--P. facing t.p.
1. Auch heute noch ist die Meinung anzutreffen, die betriebswirtschaftliche Theo- rie sei eine esoterische Elfenbeinturm-Disziplin, die sich lediglich als Instrument zur Erklarung von Untemehmensablaufen, d. d. zur Befriedigung intellektueller Neu- gier verstehe. DemgemaB wird der Untemehmenstheorie vielfach eine praktisch orientierte Betriebswirtschaftslehre gegentibergestellt. Diese Polarisierung mag in der ersten Nachkriegszeit ihre Berechtigung gehabt ha- ben, als sich die Untemehmenstheorie erstmals systematisch etablierte. Denn in der Tat hat man damals, auf der von Wilhelm Rieger geschaffenen Tradition aufbau- end, den Sinn der Untemehmenstheorie in der Erkliirung von Unternehmensabliiu- fen gesehen. Aber vor 25 Jahren setzte in der Betriebswirtschaftslehre ein Umschwung ein: Man begann, die in der Untemehmenstheorie abgeleiteten Aussagen als Instrumente un- temehmerischer Entscheidungen zu betrachten. Der Leser denke nur an die groBar- tigen wissenschaftlichen Leistungen der 60er und 70er Jahre in der Herausarbeitung von linearen und nicht linearen Optimierungsmodellen. Damals hat sich auch der Ansatz einer betriebswirtschaftlichen Entscheidungstheorie herausgebildet - er wurde als normative Theorie der erklarenden Untemehmenstheorie zur Seite ge- stellt.
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Dieses Buch gibt Anregungen, wie wir in unserem eigenen Verantwortungsbereich die Erfolgsprinzipien des Jesuitenordens verwirklichen können. Dieser Blick über den Zaun weist den Weg, Zusammenhänge tiefer zu verstehen, besser zu entscheiden und effizienter zu handeln.
Statistische Methodenlehre für Wirtschaftswissenschaftler
Helmut Reichardt; Agnes Reichardt
Gabler Verlag
2002
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Das bewährte Lehrbuch führt gut verständlich in die Statistische Methodenlehre ein. Vorkenntnisse der Statistik werden nicht vorausgesetzt. Die Autoren stellen das zum Verständnis der Methoden quantitativer Analysen notwendige Wissen ausführlich dar und erläutern dies anhand zahlreicher Beispiele. In vier Kapiteln werden sehr anschaulich und didaktisch geschickt die wichtigsten Grundlagen und Methoden vorgestellt. Im Vordergrund stehen Anwendung und praktische Umsetzung statistischer Methoden sowie die Anforderungen in den Prüfungen zum Vordiplom.