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1000 tulosta hakusanalla Mathias Haeussler
Der Hafen von Kobe - Aspekte seines Wandels im Zuge der Modernisierung Japans
Mathias Hamp
Grin Publishing
2008
pokkari
Messiaens Modi und deren Verwendung in der improvisierten Musik
Mathias Mayrbäurl
Grin Verlag
2008
pokkari
Development of an Assessment-Tool for Procurement Business Process Outsourcing
Mathias Trojahn
Grin Publishing
2009
pokkari
Medienberufe - Rahmenbedingungen, Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten und deren Untersuchung
Mathias Bellinghausen
Grin Publishing
2009
pokkari
Narration durch Navigation - Über die Funktion von Plänen in Fritz Langs "M - Eine Stadt sucht einen Mörder"
Mathias Seeling
Grin Verlag
2009
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,3, Universit t Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: "Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, / den du gehen sollst; / ich will dich mit meinen Augen leiten." (Neues Testament, Psalm 32,8) Fast wie ein g ttliches Wesen1 lenkt die Kamera den Blick des Zuschauers w hrend der Filmwahrnehmung und beeinflusst somit die Verkn pfungen der Bilder zu einem gro en Ganzen, mithilfe dessen er der Handlung folgen kann. Somit wirkt der 'geleitete Blick' wie eine vom Regisseur zu programmierende 'Software', die den Zuschauer auf einem bestimmten Weg durch den Film f hrt, wie auf einer Karte. Einem Stadtplan? Dies ist nat rlich abh ngig vom Handlungsort. F r Fritz Langs M - Eine Stadt sucht einen M rder2 jedoch k nnte dies zutreffen. Wie die Kamera es schafft, einen Fl chtling und dessen Verfolger in einer Stadt so darzustellen, dass der Zuschauer dennoch folgen kann, soll in dieser Arbeit betrachtet werden. Explizit anhand der funktionalisierten Pl ne und Planungsmomente, die immer wieder zum Einsatz kommen und die Handlung vorantreiben. Dabei polarisieren sich diese Pl ne einerseits zu den Vorhergehensweisen der Polizei und andererseits zu denen der Unterwelt. Diese zwei unterschiedlichen Nutzungsweisen verschiedener Planarten, die jedoch im Endeffekt das gleiche Ziel haben, sollen hinsichtlich ihrer Eigenschaften, narrativen M glichkeiten und gruppenspezifischen Charakteristika untersucht werden. Hierbei werden explizite Zeichen, Motive und auch akustische Momente einflie en, die scheinbar Bezug zur Handlungsfolge nehmen. Aber auch der Blick des Kinderm rders r ckt in einen Mittelpunkt des Geschehens, sowie alle Blicke, die auf ihn gerichtet sind. Diese Blicke sind genauso wegweisende Momente, wie ein Stadtplan diese Funktion inne hat. Problematisch war hierbei die Hinzuziehung des Filmprotokolls von Enno Patalas. Ihm unverst ndliche Worte und Wor
Unsichtbare Wände - Filmisches Theater und theatraler Film in Lars von Triers Dogville
Mathias Seeling
Grin Publishing
2009
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,0, Universit t Erfurt (Literaturwissenschaften), Veranstaltung: D monische Leinwand. Der deutsche Film des Expressionismus, Sprache: Deutsch, Abstract: "Das, was wir aus Liebe tun, tun wir im h chsten Grade freiwillig." Thomas von Aquin (1225-1274) 1922 - In der Entstehungszeit Friedrich Wilhelm Murnaus Nosferatu - Eine Symphonie des Grauens sind immer noch die Zust nde des seit vier Jahren vergangenen ersten Weltkrieges zu sp ren. Die Welt liegt im Chaos, weitab von jedem Gef hl einer Grundordnung. Genau dies spiegelt der Film wider - auch heute noch, nach fast 87 Jahren. Doch trotz der schwierigen Verh ltnisse, dem extrem niedrig angesetzten Produktionsbudget der Nachkriegszeit und dem Trend, alles irgendwie nach den Formvorgaben der expressionistischen K nstler-Avantgarde der 1910er Jahre, schaffte es Murnau, einen ausdrucksstarken Film zu produzieren, der seine eigene expressive Art in sich birgt. Die distanzierte Betrachtungsweise unserer Generation l sst uns jedoch das als expressionistisch erscheinen, was fr her "romantisch hie "1. So wird die zwischenmenschliche Beziehung und die bermacht der Liebe zentraler empfunden worden sein, als in heutigen Tagen, in denen man mehr auf die Mise en Sc ne und die Wirkung von verschiedenen Filmstil-Elementen achtet. Eine durchg ngige Problematik zeigte sich bei der Erschlie ung des Themas mit der subjektiven Filmrezeption, die jeden Zuschauer begleitet. Aufgrund dessen ziehe ich verst rkt zeitgen ssische Rezeptionen, wie beispielsweise die von Siegfried Kracauer mit ein, die jedoch schon damals hnlich pragmatische Ans tze behandelten. Diese Subjektivit t der Wahrnehmung wird w hrend der Betrachtung des Unheimlichen, eine starke Beziehung zum direkten Filmerleben eingehen und versucht zu veranschaulichen, was das Unheimliche so unheimlich macht. Hierbei ist nat rlich der historische Kontext zu beac
Möglichkeiten und Grenzen kultureller Diversität in internationalen Unternehmen
Mathias Glock
Grin Publishing
2009
pokkari
Kaizen - Ein japanisches Qualitätsmanagementmodell als Chance für die Soziale Arbeit in Deutschland?
Mathias Schäfer
Grin Publishing
2009
pokkari
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialp dagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Fulda, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit geht es um eine besondere Methode des Qualit tsmanagements in der Sozialen Arbeit. Die Rede ist vom japanischen Modell des Kaizen. Ziel dieser Arbeit ist es zu ermitteln, ob Kaizen eine f r die Soziale Arbeit ertragreiche Methode ist ihre Qualit t zu sichern und sogar zu verbessern. Dabei geht es weniger um die Methoden der Umsetzung oder die Frage ob das Modell berhaupt in Japan in vollem Umfang eingesetzt wird, sondern in erster Linie um die Frage, ob ein Modell, welches in einer fremden Kultur entwickelt wurde, berhaupt so ohne weiteres in die deutsche Landschaft der sozialen Organisationen bernommen werden kann. Dieser Frage liegt die Annahme zugrunde, dass sich deutsche und japanische Unternehmen vermutlich in ihrer Struktur und Arbeitsweise voneinander unterscheiden, genauso wie dies auch in der Gesellschaft der Fall ist zu sein scheint. In den folgenden Kapiteln werde ich diesen Annahmen und Fragen auf den Grund gehen. Beginnen werde ich zun chst mit einer genauen Beschreibung des Qualit tsmanagements. Was ist Qualit tsmanagement? Warum ist es berhaupt n tig? Das sind zentrale Fragen des zweiten Kapitels. Kapitel 3 besch ftigt sich dann mit dem Begriff der Organisationskultur. Ziel ist es zu kl ren, ob Organisationen tats chlich eine eigene bestimmende Kultur aufweisen und ob diese die Qualit t der Dienstleistung oder Ware mit beeinflusst. Im Anschluss daran werfen wir einen n heren Blick auf japanische Organisationen. Ziel ist die Ermittlung der Organisationskultur der fern stlichen Wirtschaft und deren Unternehmen. Ist dies gelungen gilt es im darauf folgenden Abschnitt darzustellen, wie genau die Organisationskultur sozialer Organisationen beschaffen ist. In Kapitel 6 beschreibe ich schlie lich das Kaizen-Modell, d. h. seine Methoden und Ziele um zun chst einen guten berblick dar ber zu erl
Bella Servilia - Die großen Sklavenaufstände der römischen Republik im Fokus moderner Theorien sozialer Bewegungen
Mathias Pfeiffer
Grin Publishing
2009
pokkari
"Wie ein Schlag ins Gesicht..." Überlegungen zur verletzenden Gewalt von Sprache
Mathias Haller
Grin Publishing
2009
pokkari
Der Philosoph und Literaturrezipient Martin Heidegger betitelte Friedrich H lderlin einst als Dichter des Dichters. In dieser Formulierung steckt zweierlei: Einerseits erhebt diese Bezeichnung H lderlin in eine gesonderte Position, welche ber dem gemeinen" Dichter thront und besagt, dass seine Dichtung diejenige der Anderen bertreffe. Andererseits wird damit ausgedr ckt, dass er den Dichter dichtet, also in seinen Texten ber die Dichtung reflektiert. Diese poetologische Sichtweise auf H lderlin soll in der vorliegenden Arbeit anhand seiner Ode Natur und Kunst oder Saturn und Jupiter genauer betrachtet werden. Im Zentrum dieser Arbeit steht die Frage an den Text, wie Dichtung konzipiert sein soll und welche Rolle dem schaffenden Dichter zukommt. In einem ersten Teil wird ein berblick ber das Gedicht gewonnen. Dabei soll auf die Form und die im Gedicht zentrale Mythologie eingegangen werden. In textnaher Lekt re werden grundlegende Einsichten zum Verh ltnis zwischen Saturn und Jupiter (Natur und Kunst) herausgearbeitet. Im weiteren Verlauf wird der Fokus auf drei spezifische Aspekte der h lderlinschen Dichtungskonzeption gerichtet. Die berlegungen dazu sollen am Ende dieser Arbeit anhand eines H lderlin-Zitates zusammengef hrt werden.Als Textgrundlage wurde die siebenstrophige Abschrift III der historisch-kritischen Frankfurter Ausgabe verwendet. Die Frankfurter Ausgabe wurde gew hlt, weil sie sich unmittelbar auf den handschriftlichen Text H lderlins bezieht und somit dem Anspruch einer wissenschaftlich sauberen Edition am besten gerecht wird. Zur Kl rung des mythologischen Hintergrunds verwendete ich das Gr ndliche Mythologische Lexikon von Hederich. Es war zur Zeit H lderlins das Standardwerk und liefert die Informationen, auf welche die Dichter des sp ten 18. Jh. und 19. Jh. zur ckgriffen.