Kirjojen hintavertailu. Mukana 11 342 296 kirjaa ja 12 kauppaa.

Kirjahaku

Etsi kirjoja tekijän nimen, kirjan nimen tai ISBN:n perusteella.

1000 tulosta hakusanalla Matthias Ruffert

Theoriebeladenheit und Objektivität
Naturwissenschaftliche Beobachtungen hangen auf vielfaltige Weise von wissenschaftlichen Theorien ab. Diese These der Theoriebeladenheit galt lange als der Sargnagel wissenschaftlicher Objektivitat. Der Autor untersucht wahrnehmungstheoretische, sprachphilosophische und methodologische Aspekte der Theoriebeladenheit. Er kommt zum Ergebnis, dass die Theoriebeladenheit nur in beschranktem Umfang besteht und als solche den wissenschaftlichen Erkenntnisprozess fordert. Dies fuhrt zu einem verbesserten Verstandnis der Rolle von Beobachtungen in den Naturwissenschaften.
Possible Worlds Semantics for Indicative and Counterfactual Conditionals?
Conditional structures lie at the heart of the sciences, humanities, and everyday reasoning. This is why conditional logics – logics specifically designed to account for natural language conditionals – are an active, interdisciplinary area. Discussing a wide range of topics, this book gives a formal and a philosophical account of indicative and counterfactual conditionals in terms of Chellas-Segerberg semantics.
Vernunft und Vorsehung

Vernunft und Vorsehung

Matthias Hoesch

De Gruyter
2014
sidottu
The series, founded in 1970, publishes works which either combine studies in the history of philosophy with a systematic approach or bring together systematic studies with reconstructions from the history of philosophy. Monographs are published in English as well as in German. The founding editors are Erhard Scheibe (editor until 1991), G nther Patzig (until 1999) and Wolfgang Wieland (until 2003). From 1990 to 2007, the series had been co-edited by J rgen Mittelstra , and from 2005 to 2020 by Jens Halfwassen.
Scientific Realism in Particle Physics
Particle physics studies highly complex processes which cannot be directly observed. Scientific realism claims that we are nevertheless warranted in believing that these processes really occur and that the objects involved in them really exist. This book defends a version of scientific realism, called causal realism, in the context of particle physics. The first part of the book introduces the central theses and arguments in the recent philosophical debate on scientific realism and discusses entity realism, which is the most important precursor of causal realism. It also argues against the view that the very debate on scientific realism is not worth pursuing at all. In the second part, causal realism is developed and the key distinction between two kinds of warrant for scientific claims is clarified. This distinction proves its usefulness in a case study analyzing the discovery of the neutrino. It is also shown to be effective against an influential kind of pessimism, according to which even our best present theories are likely to be replaced some day by radically distinct alternatives. The final part discusses some specific challenges posed to realism by quantum physics, such as non-locality, delayed choice and the absence of particles in relativistic quantum theories.
Zur Rechtswirklichkeit Der Pflichtverteidigerbestellung
Das Werk enth lt die von der Forschungsstelle Recht und Praxis der Strafverteidigung an der Goethe-Universit t Frankfurt am Main f r die Arbeitsgemeinschaft Strafrecht im Deutschen AnwaltVerein erstellte empirische Studie zur Rechtswirklichkeit der Beiordnung des Verteidigers nach dem neuen, seit 2010 geltenden Recht. Die Monografie fasst die Ergebnisse (bei 941 R ckl ufen) der Befragung von gut 3.300 Verteidigern zusammen. Dies ist die bislangumfangreichste Studie zur Strafverteidigung in der Bundesrepublik.
Textuelle Formationen Von Erinnerung Und Gedächtnis
Eine systematische Analyse der Struktur von Uwe Johnsons monumentalem Roman Jahrestage. Aus dem Leben von Gesine Cresspahl ist bislang ein Desiderat geblieben; die vorliegende Untersuchung soll diese L cke schlie en. Sie richtet ihr Augenmerk dazu prim r auf jene Mnemopoetik, die dem Roman sein charakteristisches Gepr ge gibt und die ihrerseits durch eine systematische Engf hrung der einzelnen Erinnerungen und ihrer Gehalte gekennzeichnet ist. Zur Beschreibung dieser strukturellen Eigenart werden sprach- und literaturwissenschaftliche Ans tze zu einem integrativen exegetischen Instrumentarium zusammengef hrt, das die Inhalts- und die Formseite des Textes konsequent aufeinander bezieht. Es erlaubt so, Figuren der mimetischen Darstellung unbewusst ablaufender und potentiell unendlicher Erinnerungsvorg nge zum einen und solche der Konstitution einer reflektierten, intentionalen Erinnerung zum anderen nachzuzeichnen und jeweils an paradigmatische textuelle Muster r ckzubinden. Dieses analytische R stzeug wird in einer Reihe von Einzelstudien erprobt und sukzessive erweitert; dabei f llt auch auf die Disposition des Romans im Ganzen wie auf seine poetologischen, erinnerungs- und sprachtheoretischen Voraussetzungen ein Licht.
Porphyrios, "Contra Christianos"

Porphyrios, "Contra Christianos"

Matthias Becker

de Gruyter
2015
sidottu
Die Sammlung, Selektion und Anordnung der Fragmente und Testimonien der porphyrianischen Schrift Gegen die Christen (entstanden nach 270/271 n.Chr.) gestaltet sich seit über 100 Jahren schwierig: Nicht alle Texte, die Adolf von Harnack (1916) und andere dieser Schrift zugeordnet haben, können Porphyrios sicher zugewiesen werden. Die vorliegende neue Sammlung bietet nicht nur einen aktualisierten Bestand von 132 Texten, welcher die neuesten Forschungsergebnisse aufgreift, sondern auch eine Textzusammenstellung, die erstmals zwischen authentischen Fragmenten und Testimonien einerseits und Dubia andererseits unterscheidet. Die Partien des anonymen Hellenen aus dem Apokritikos des Makarios Magnes, welche in alle bisherigen Ausgaben von Contra Christianos aufgenommen wurden, sind aus dem Textbestand ausgeschieden. Durch die deutsche Übersetzung und Erstkommentierung werden die überlieferten Textbruchstücke vollständig erschlossen. Zudem wird Contra Christianos in den größeren Zusammenhang einer Konkurrenz zwischen paganen Platonikern und Christen eingebettet und als Zeugnis einer Bedrohungskommunikation des Porphyrios interpretiert.
Avalon, 66° Nord

Avalon, 66° Nord

Matthias Egeler

De Gruyter
2015
sidottu
Germanische Altertumskunde Online (Germanic Antiquity Studies Online) - just like the Reallexikon that has merged with it - is accompanied by supplementary volumes. This series comprises both monographs and edited volumes on specific topics from the fields of archaeology, history, and literary studies. It thus expands the database with the inclusion of aspects that require comprehensive analysis. More than 100 volumes have now appeared, from Germanenproblemen in heutiger Sicht (The Problems of Germanic Peoples from a Contemporary Perspective) to Germanische Altertumskunde im Wandel (Germanic Antiquity Studies in Flux).
Archäologische Chronologie und historische Interpretation
Chronologie ist archäologische Grundlagenforschung. Doch sind die verwendeten Chronologiemodelle auch von der schriftlichen Überlieferung unabhängig?Die vorliegende Studie untersucht dieses Problem für das 5. bis 8. Jahrhundert in Süddeutschland und kommt zu dem Schluss, dass schriftliche Quellen auch heute noch weitreichenden Einfluss auf die Chronologie der Merowingerzeit haben. Hierzu zählen u.a. der Konflikt zwischen Franken und Alemannen in den Jahren um 500, die Eingliederung der Alamannia in das Merowingerreich sowie der Fall des Thüringerreiches 531. Doch auch das oft verwendete Generationenkonzept ist Gegenstand kritischer Betrachtungen.Im zweiten Teil seiner Studie stellt der Autor daher ein neues Chronologiemodell vor, das auf statistischen Auswertungen von mehr als 650 relevanten Grabfunden aus Süddeutschland basiert und erstmals auch das 7. und 8. Jahrhundert einbezieht. Durch ausführliche und reich illustrierte Appendices ist künftig eine schnelle und sichere chronologische Ansprache merowingerzeitlicher Grabfunde aus Süddeutschland möglich. Diese Arbeit wurde ausgezeichnet mit dem Barbara-Scholkmann-Förderpreis für historische Archäologie (2018).
Innerlichkeit

Innerlichkeit

Matthias Engmann

De Gruyter
2017
sidottu
Die Arbeit untersucht Sören Kierkegaards Begriff der Innerlichkeit in konzeptionsstruktureller und existenzpragmatischer Hinsicht. Sie stellt die bisher breiteste Untersuchung zu diesem Thema dar. Der Fokus liegt auf den Texten von Kierkegaards Pseudonym Johannes Climacus und auf Kierkegaards Reden von 1843 bis 1845. Das anthropologische Anliegen, wie sich ein Selbstverhältnis konstituiert, bleibt an die Frage gebunden, welche Merkmale die Innerlichkeit als konkrete Lebensform besitzt. Die Analyse von Kierkegaards Mitteilungstheorie, Handlungs- und Erfahrungsbegriff, sowie den die Innerlichkeit umfassenden religiösen und existenzanthropologischen Kontexten ermöglichte es nicht nur die Alleinstellungsmerkmale von Kierkegaards Konzeption der Innerlichkeit gegenüber der ideengschichtlichen Vorstellung eines "Innen" herauszuarbeiten, sondern auch die konventionelle Kritik an Innerlichkeit infragezustellen. Wichtige systematische Ergebnisse sind u.a. die enge Verzahnung der Innerlichkeit mit der Frage nach Kontingenzbewältigung und die Verbindung der Innerlichkeit zu einer dialogischen Ethik. Sämtliche Ergebnisse bleiben an den Aspekt der Identitätsbildung und Individuierung unter existenziellen und religiösen Vorzeichen gebunden.
Humanitäre Kommunikation

Humanitäre Kommunikation

Matthias Kuhnert

de Gruyter Oldenbourg
2017
sidottu
Matthias Kuhnert geht der Frage nach, wie zivilgesellschaftliche Gruppen bei der Bev lkerung um Unterst tzung f r ihre T tigkeit warben. Am Beispiel zweier britischer NGOs, War on Want und Christian Aid, wird deutlich, welche Emotionen humanit re Organisationen einsetzten, um ihre Botschaften zu vermitteln und Hilfsbereitschaft zu generieren. Durch den Vergleich christlicher und linker Organisationen kann der Autor zeigen, dass sich mit dem Wandel des Humanitarismus in der Nachkriegszeit nicht nur die Art und Weise humanit ren und entwicklungspolitischen Engagements, sondern auch die emotionale Dimension humanit ren Handelns ver nderte. Zum ersten Mal liegt nun eine Untersuchung ber die Transformation humanit ren Engagements von der Nachkriegszeit bis Anfang der 1990er Jahre vor, die emotions- und wissensgeschichtliche Ans tze verbindet.
Realistische Narratologie

Realistische Narratologie

Matthias Grüne

De Gruyter
2017
sidottu
Das Nachdenken über Formen der Erzählung hat eine lange Tradition, doch in der Selbstwahrnehmung der modernen Narratologie spielten diese theoriegeschichtlichen Wurzeln bisher keine große Rolle. Die Arbeit widmet sich diesem vergessenen Teil der Theoriegeschichte. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen dabei die Romanstudien Otto Ludwigs, die ein herausragendes Zeugnis der begrifflichen Komplexität erzähltheoretischen Denkens vor 1900 darstellen. Auf Grundlage eines Überblicks über die theoriegeschichtliche Entwicklung seit dem späten 18. Jahrhundert wird aufgezeigt, worin das Innovative in Ludwigs Beschäftigung mit der Erzählform zu sehen ist und inwiefern darin das allgemeine Literatur- und Wirklichkeitsverständnis des Autors zum Ausdruck kommt. Theoretische Texte unter anderem von Friedrich Spielhagen, Berthold Auerbach und Theodor Fontane werden vergleichend herangezogen, um Ludwigs Auffassungen im poetologischen Diskurs des 19. Jahrhunderts zu verorten. Auf diese Weise beleuchtet die Arbeit nicht nur ein weitgehend vergessenes Kapitel in der Geschichte der Erzähltheorie, sondern leistet auch einen Beitrag zur kritischen Neubewertung der Poetik des literarischen Realismus.
Unbreakable

Unbreakable

Matthias Barton

De Gruyter
2025
sidottu
«This is only the beginning» – Andreas Grüntzig (1983) In the 1970s a young physician revolutionized medicine: Andreas Grüntzig developed a catheter with a balloon at its tip, allowing him to restore blood flow to the heart without the need for surgery. Grüntzig was nominated for the Nobel Prize in 1978 and coronary balloon angioplasty soon became the treatment of choice for saving patients with heart attacks. This book, the result of five years of research, not only recounts Grüntzig's life and work but also the history of coronary artery disease and medical advances that preceded coronary balloon angioplasty. A milestone was set by Werner Forssmann, a 25 year-old medical resident, who in 1929 in a hospital near Berlin catheterized his own heart after disobeying orders of his superiors. In 1961, the same year the Berlin Wall was built, radiologist Charles Dotter in Portland, Oregon serendipitously discovered percutaneous transluminal angioplasty. Grüntzig, who had escaped communist East Germany in 1957, moved to Zürich in 1969 where he became the driving force behind balloon angioplasty, a development which mainly took place in Switzerland and a divided Germany. This book traces hitherto unknown events and facts in the political context of world history and the Cold War, and portrays those key figures on both sides of the Atlantic who helped Grüntzig in creating a medical breakthrough. Numerous personal accounts of those who closely knew Grüntzig or worked with him in Germany, Switzerland, and the United States offer insights into his personality and extraordinary set of skills. They also tell of the increasing difficulties and challenges he faced in Zürich at the time. By the end of the 1970s the situation had become intolerable, forcing Grüntzig to leave Europe for the United States in 1980. However, his final years did not come without personal sacrifices. Only five years later Grüntzig lost his life in a plane crash near Atlanta, Georgia. He was 46. Today, balloon angioplasty is the most common medical intervention in the world. It is also applied every time a stent is placed in an artery using a catheter. Grüntzig's coronary balloon angioplasty, which has saved millions of lives and will continue to do so, became reality only because a few friends – who shared mind-sets and for whom courage, curiosity, tenacity, and trust were indispensable qualities – truly believed in it. This is its story.
Hermann Kurz und die 'Poesie der Wirklichkeit'

Hermann Kurz und die 'Poesie der Wirklichkeit'

Matthias Slunitschek

De Gruyter
2017
sidottu
Hermann Kurz (1813–1873) zählt mit seinen Romanen „Schillers Heimatjahre" und „Der Sonnenwirt" zu den Begründern des historischen, realistischen und sozialen Erzählens im deutschen Vormärz. Die Studie widmet sich aber dem bislang kaum gewürdigten Frühwerk, um die biographischen und ästhetischen Grundlagen sowie die Leit- und Entwicklungslinien des Autors nachzuzeichnen. Wie sich zeigt, stellt dieser frühe Werkkomplex (1828–1845) ein Schreibkontinuum quer durch fast alle Gattungen dar, mit beachtlichen Anteilen an Übersetzungen (aus mehreren europäischen Sprachen und dem Mittelhochdeutschen). Pionierhafte Textinterpretationen erschließen das Erzählverfahren und die Funktion insbesondere der frühen Erzählungen über Reutlingen, Tübingen und die Schwäbische Alb, aber auch der frühen Gedichte, Essays und literarhistorischen Arbeiten. Dabei werden Ansätze einer eigenständigen Poetik in Anschluss an die neuere (Schiller, Uhland, Schwab, Hauff, Mörike) und ältere Literatur (Gottfried von Straßburg, Grimmelshausen) deutlich. Der Editionsanhang präsentiert neben den Jugendgedichten die verschollene Endfassung der Meisternovelle „Die beiden Tubus". Die Arbeit wurde ausgezeichnet mit dem Gustav-Schwab-Preis 2017 des Schwäbischen Heimatbundes.
Freundschaft in Ordensgründerlegenden

Freundschaft in Ordensgründerlegenden

Matthias Standke

De Gruyter
2017
sidottu
Freundschaft und Legenden stehen immer wieder im Fokus mediävistischer Untersuchungen, doch nur selten wird Freundschaft in Legenden perspektiviert und fast gar nicht in Ordengründerlegenden. Diesem Umstand widmet sich nun die vorliegende Studie, wenn sie sowohl die lateinischen, als auch die volkssprachlichen Erzählungen des 13.-15. Jahrhunderts analysiert. Die im Zentrum stehenden OrdensgründerInnen (Birgitta, Klara, Bruno, Dominikus, Franziskus, Norbert und Robert) sind jeweils Teil eines komplexen Relationsgefüges. Gott, ihre Gemeinschaft und die Institution Kirche stellen in den Erzählungen konkurrierende Geltungsansprüche an sie. Mit Hilfe eines systemtheoretischen Freundschaftsbegriffs werden in den Texten sowohl die Differenzen markiert, als auch die übergreifenden Funktionen des Erzählens skizziert. Es sind die Semantiken, Narrative und Figurationen der Freundschaft, die die divergenten Relationen ausgleichen und das legendarische Erzählen stabilisieren. Freundschaft erweist sich also als Konstituens der Ordensgründerlegende, ein wichtiges Ergebnis für die historische Ordens- und Freundschaftsforschung, aber ebenso für die narratologische Legendenforschung.
Silbentyp und Wortschatz im diachronen Sprachkontakt
Syllable types and lexicon are subject to diachronic language contact influences. Phonotactics and loanword vocabulary in Romance languages tend toward syllable simplification, but complex structures also persist, especially in learned loanwords. Furthermore, complex syllables can result from the tendency to erase unstressed vowels. In a center-periphery arrangement of the system, a phonotactic typology of the Romance languages is thus developed.
Indogermanische Sprachwissenschaft

Indogermanische Sprachwissenschaft

Matthias Fritz; Michael Meier-Brügger

De Gruyter
2020
isokokoinen pokkari
Das Studienbuch Indogermanische Sprachwissenschaft bietet auf bewährte Weise eine Einführung in die Indogermanistik und gibt einen zeitgemäßen Überblick über Phonologie, Morphologie, Syntax und Lexikon der Familie der indogermanischen Sprachen sowie eine Übersicht über ihre Sprachzweige; neben den klassischen Sprachen Griechisch, Latein und Sanskrit werden in dieser völlig neu bearbeiteten Neuauflage auch die anderen Sprachzweige (wie Germanisch, Iranisch und Slawisch) samt den weniger bekannten (von Keltisch bis Tocharisch und von Albanisch bis Anatolisch) gleichermaßen miteinbezogen. Eine kurze Darstellung der Geschichte des Faches rundet die Einführung ab, die sich an Studierende der Indogermanistik und anderer linguistischer und philologischer Disziplinen richtet sowie an interessierte Laien.
Linguistics Meets Literature

Linguistics Meets Literature

Matthias Bauer; Sigrid Beck; Saskia Brockmann; Susanne Riecker; Angelika Zirker; Nadine Bade

De Gruyter Mouton
2020
sidottu
Until recently, collaborative efforts between formal linguistics and literary studies have been relatively sparse; this book is an attempt to bridge this gap and add to the hitherto small pool of studies that combine the two disciplines.Our study concentrates on Emily Dickinson’s poetry, since it displays a highly uncommon and therefore challenging use of language. We argue this to be part of her poetic strategy and consider Dickinson an intuitive linguist: her apparent non-compliance with linguistic rules is a productive exploration of linguistic expression to reveal the flexibility and potential of grammar, leading to complex processes of interpretation. Our study includes a number of in-depth analyses of individual poems, which combine formal linguistic methods and literary scholarship and focus on specific aspects such as ambiguity, reference, and presuppositions. One of our findings concerns the dynamic interpretation of lyrical texts in which the pragmatic step of establishing what a poem means for the reader is postponed to text level.We provide readers with a tool-box of methods for the formal linguistic analysis not just of Emily Dickinson’s poetry but of linguistically complex literary texts in general.