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1000 tulosta hakusanalla Matthias Scheeben

Bridging Inferences

Bridging Inferences

Matthias Irmer

De Gruyter
2011
sidottu
This book presents work on bridging inferences in discourse interpretation. It develops a formalization that permits integrating indirect anaphora in the construction of a structured discourse representation. From a broader perspective, it provides a suitable dynamic-logic framework which can account for underspecifications in cohesion and coherence of discourses by either inferentially resolving or contextually constraining them. Special attention is given to the resolution of bridging anaphora by means of integrating encyclopedic knowledge encoded in FrameNet into a formal theory of discourse structure as provided by Segmented Discourse Representation Theory. A second focus lies on the discourse effects of Clitic Left Dislocation in Spanish. In addition, the book provides a synopsis of the problems, methods, approaches, and desiderata of research on text, context, and discourse interpretation from formal, computational, cognitive, and psychological points of view. Central topics include pragmatic inferences and defeasible reasoning, the Common Ground, cohesion and anaphora resolution, coherence and discourse structure, and discourse interpretation. The volume may thus also serve as a reference book on text meaning and context.
Transzendentaler Antirealismus

Transzendentaler Antirealismus

Matthias Wille

de Gruyter
2011
sidottu
Most modern epistemologies violate philosophical conditions of sense, as first formulated by Kant, because they assume a standpoint that transcends knowledge. This investigation works out in detail the sensible, linguistic, and meaning-theoretic foundations of a theory of knowledge that is committed to knowability. This approach succeeds not only in concisely reformulating and solving the problem of the external world but also in providing a fundamental, linguistic interpretation of Kant's Critique of Pure Reason.
Recht

Recht

Matthias Kaufmann

de Gruyter
2016
isokokoinen pokkari
Das Recht ist heute am Besten durch das Paradigma unterschiedlicher Formen der Aushandlung zu erfassen. Dies hat Auswirkungen auf klassische Themen wie Legitimität, Souveränität, Freiheit, Gleichheit, aber auch Gerechtigkeit im nationalen und internationalen Rahmen. Als Kriterium erfolgreicher Aushandlung dient die Bewahrung und Sicherung der Menschenrechte, die daher im Zentrum dieses Buches stehen.
Ethische Wirklichkeit

Ethische Wirklichkeit

Matthias Kiesselbach

de Gruyter
2012
sidottu
Das Buch Ethische Wirklichkeit liefert eine Verteidigung von zwei Grundannahmen des ethischen Diskurses, die schon immer philosophischen Zweifeln ausgesetzt waren: erstens der Annahme der Wahrheitsfähigkeit ethischer Urteile, zweitens der Annahme der Vernünftigkeit der Befolgung angemessener ethischer Forderungen.Hauptbezugspunkte der Arbeit sind dabei Ludwig Wittgenstein und Robert Brandom. Mit ihnen wird gezeigt, dass die Bedeutung propositional gehaltvoller Ausdrücke auf der fundamentalen Ebene in ihren internen Beziehungen mit weiteren Ausdrücken sowie mit nichtsprachlichen Verrichtungen besteht. Mit dieser Idee wird nicht nur der ethische Kognitivismus als eine unproblematische Position ausgewiesen. Zusammen mit interpretationstheoretischen Standardargumenten Wittgensteins und Donald Davidsons unterstützt die Idee zudem einen ethischen Objektivismus. Die notwendige Vernünftigkeit ethischen Handelns wird mit der These verteidigt, dass ethische Sätze im Wesentlichen dem Explizitmachen von Aspekten des geteilten Sprachspiels dienen. Das Ignorieren eines angemessenen ethischen Urteils bzw. das Nichtbefolgen einer angemessenen ethischen Forderung erscheint damit als ein Schritt über die Grenze der Intelligibilität hinaus.
Idealstaat und Anthropologie

Idealstaat und Anthropologie

Matthias Löwe

de Gruyter
2012
sidottu
Als in der deutschen Spätaufklärung ›Anthropologie‹ und Ästhetik eine enge Allianz eingehen, stürzt dies eine alte Gattung in die Krise, die nun zum anti-anthropologischen Textmuster schlechthin avanciert: die ›literarische Utopie‹. Fiktionale Texte über Gesellschaften vernunftautonomer Individuen widersprechen jenem neuen Menschenbild, das die Macht körperlicher Konditionen über das Denken und Handeln betont. Gerade wegen ihres zweifelhaften Rufs bietet die ›literarische Utopie‹ aber zugleich Gelegenheit, die ›Anthropologie‹ als problematischen und politisch brisanten Wissensbestand zu reflektieren, hinter dem die Nihilismusgefahr wie ein Gespenst lauert. Untersucht wird daher, wie Autoren der selbstreflexiven Aufklärung und Frühromantik mit diesem Textmuster auf die ›Rehabilitation der Sinnlichkeit‹ und die dadurch verursachten ethischen, theologischen, politischen und ästhetischen Probleme reagieren. Literaturhistorisch diskutiert die Studie am Fall einer Gattung Kontinuitäten und Diskontinuitäten zwischen Spätaufklärung und Frühromantik, systematisch zielt sie auf eine Modellierung von Literatur- und Gattungsgeschichte als Problemgeschichte.
Bildungsvorstellungen im 5. Jahrhundert n. Chr.
Antike Bildungskonzepte werden in jüngerer Zeit intensiv erforscht. Dieser Band lenkt den Blick auf die Spätantike und den lateinischen Westen des Römischen Reiches. In den Saturnalia wendet sich Macrobius an seinen Sohn, um ihm Wissenswertes zu vermitteln. Untersucht wird, um welche Informationen es sich dabei handelt und wofür sie nützlich sind. Dazu werden auch der Entstehungskontext und die literarische Form der Saturnalia bestimmt und gedeutet. Aus den Briefen des Sidonius Apollinaris lässt sich ebenfalls ein Konzept von Bildung ableiten. Zwar lassen sich weniger konkrete Bildungsinhalte erschließen, dafür bieten die Briefe wertvolle Einblicke in das Verständnis und die Wertschätzung von Bildung im Gallien des 5. Jahrhunderts. Martianus Capellas De nuptiis Philologiae et Mercurii gilt als erste Enzyklopädie. Das Werk ist aufgrund seines Entstehungskontextes und seiner außergewöhnlichen literarischen Form von besonderem Interesse für die Untersuchung. Ausgehend von der Interpretation dieser drei Autoren wird ein Konzept der Bildungsvorstellungen im 5. Jh. n. Chr. entworfen, das Inhalte und Traditionen gleichermaßen aufgreift und Träger von Bildung sowie deren Einstellungen gegenüber Bildung aufzeigt.
A Grammar of Nuosu

A Grammar of Nuosu

Matthias Gerner

De Gruyter Mouton
2013
sidottu
This is the first modern grammar of Nuosu written in English. Nuosu belongs to a little known section of Tibeto-Burman. The 2.5 Million ethnic Nuosu are part of the Yi nationality and live in Sichuan (China). This grammar informs Tibeto-Burman linguists, typologists, scholars of language contact and foreign learners of Nuosu.
Spracherwerb und Sprachvariation

Spracherwerb und Sprachvariation

Matthias Katerbow

de Gruyter
2013
sidottu
Der regionale Erstspracherwerb des Deutschen zählt zu den nahezu unbearbeiteten Desiderata der Linguistik. Das vorliegende Buch bietet eine umfassende Einführung in das Thema und zeigt die unmittelbare Relevanz von Spracherwerb und -variation zur Erklärung der Dynamik des Deutschen. Die Prozesse des regionalen Erstspracherwerbs werden empirisch anhand einer Panelstudie mit drei bis zehnjährigen Kindern zum Erwerb der moselfränkischen Regionalsprache in Wittlich/Eifel gezeigt. Die innovativen Methoden der Datenerhebung zielen auf die Bearbeitung der drei Fragenkomplexe 1) Lautdynamik, 2) Faktoren der Lautdynamik und 3) individuelle Entwicklung der Varietäten- und Variationskompetenz. Dazu werden mit kindgerechten Methoden a) natürliche Sprache, b) explizite Varietätentests sowie c) Einschätzungen erhoben. Auf der Grundlage einer phonetisch-phonologischen Analyse werden zahlreiche Ergebnisse statistisch nachgewiesen, u. a. Frequenz, Lautklasse, Input, Situation, Alter und Individualität. Den stärksten Einfluss auf den Erwerb regionalsprachlicher Variation hat der individuelle Erfahrungsraum eines Kindes. Die Erforschung des regionalen Erstspracherwerbs ist ein ertragreiches Thema, das viele Anknüpfungspunkte zur Erforschung von Sprachwandel und -erwerb bietet.
Theoriebeladenheit und Objektivität
Naturwissenschaftliche Beobachtungen hangen auf vielfaltige Weise von wissenschaftlichen Theorien ab. Diese These der Theoriebeladenheit galt lange als der Sargnagel wissenschaftlicher Objektivitat. Der Autor untersucht wahrnehmungstheoretische, sprachphilosophische und methodologische Aspekte der Theoriebeladenheit. Er kommt zum Ergebnis, dass die Theoriebeladenheit nur in beschranktem Umfang besteht und als solche den wissenschaftlichen Erkenntnisprozess fordert. Dies fuhrt zu einem verbesserten Verstandnis der Rolle von Beobachtungen in den Naturwissenschaften.
Possible Worlds Semantics for Indicative and Counterfactual Conditionals?
Conditional structures lie at the heart of the sciences, humanities, and everyday reasoning. This is why conditional logics – logics specifically designed to account for natural language conditionals – are an active, interdisciplinary area. Discussing a wide range of topics, this book gives a formal and a philosophical account of indicative and counterfactual conditionals in terms of Chellas-Segerberg semantics.
Vernunft und Vorsehung

Vernunft und Vorsehung

Matthias Hoesch

De Gruyter
2014
sidottu
The series, founded in 1970, publishes works which either combine studies in the history of philosophy with a systematic approach or bring together systematic studies with reconstructions from the history of philosophy. Monographs are published in English as well as in German. The founding editors are Erhard Scheibe (editor until 1991), G nther Patzig (until 1999) and Wolfgang Wieland (until 2003). From 1990 to 2007, the series had been co-edited by J rgen Mittelstra , and from 2005 to 2020 by Jens Halfwassen.
Scientific Realism in Particle Physics
Particle physics studies highly complex processes which cannot be directly observed. Scientific realism claims that we are nevertheless warranted in believing that these processes really occur and that the objects involved in them really exist. This book defends a version of scientific realism, called causal realism, in the context of particle physics. The first part of the book introduces the central theses and arguments in the recent philosophical debate on scientific realism and discusses entity realism, which is the most important precursor of causal realism. It also argues against the view that the very debate on scientific realism is not worth pursuing at all. In the second part, causal realism is developed and the key distinction between two kinds of warrant for scientific claims is clarified. This distinction proves its usefulness in a case study analyzing the discovery of the neutrino. It is also shown to be effective against an influential kind of pessimism, according to which even our best present theories are likely to be replaced some day by radically distinct alternatives. The final part discusses some specific challenges posed to realism by quantum physics, such as non-locality, delayed choice and the absence of particles in relativistic quantum theories.
Zur Rechtswirklichkeit Der Pflichtverteidigerbestellung
Das Werk enth lt die von der Forschungsstelle Recht und Praxis der Strafverteidigung an der Goethe-Universit t Frankfurt am Main f r die Arbeitsgemeinschaft Strafrecht im Deutschen AnwaltVerein erstellte empirische Studie zur Rechtswirklichkeit der Beiordnung des Verteidigers nach dem neuen, seit 2010 geltenden Recht. Die Monografie fasst die Ergebnisse (bei 941 R ckl ufen) der Befragung von gut 3.300 Verteidigern zusammen. Dies ist die bislangumfangreichste Studie zur Strafverteidigung in der Bundesrepublik.
Textuelle Formationen Von Erinnerung Und Gedächtnis
Eine systematische Analyse der Struktur von Uwe Johnsons monumentalem Roman Jahrestage. Aus dem Leben von Gesine Cresspahl ist bislang ein Desiderat geblieben; die vorliegende Untersuchung soll diese L cke schlie en. Sie richtet ihr Augenmerk dazu prim r auf jene Mnemopoetik, die dem Roman sein charakteristisches Gepr ge gibt und die ihrerseits durch eine systematische Engf hrung der einzelnen Erinnerungen und ihrer Gehalte gekennzeichnet ist. Zur Beschreibung dieser strukturellen Eigenart werden sprach- und literaturwissenschaftliche Ans tze zu einem integrativen exegetischen Instrumentarium zusammengef hrt, das die Inhalts- und die Formseite des Textes konsequent aufeinander bezieht. Es erlaubt so, Figuren der mimetischen Darstellung unbewusst ablaufender und potentiell unendlicher Erinnerungsvorg nge zum einen und solche der Konstitution einer reflektierten, intentionalen Erinnerung zum anderen nachzuzeichnen und jeweils an paradigmatische textuelle Muster r ckzubinden. Dieses analytische R stzeug wird in einer Reihe von Einzelstudien erprobt und sukzessive erweitert; dabei f llt auch auf die Disposition des Romans im Ganzen wie auf seine poetologischen, erinnerungs- und sprachtheoretischen Voraussetzungen ein Licht.
Porphyrios, "Contra Christianos"

Porphyrios, "Contra Christianos"

Matthias Becker

de Gruyter
2015
sidottu
Die Sammlung, Selektion und Anordnung der Fragmente und Testimonien der porphyrianischen Schrift Gegen die Christen (entstanden nach 270/271 n.Chr.) gestaltet sich seit über 100 Jahren schwierig: Nicht alle Texte, die Adolf von Harnack (1916) und andere dieser Schrift zugeordnet haben, können Porphyrios sicher zugewiesen werden. Die vorliegende neue Sammlung bietet nicht nur einen aktualisierten Bestand von 132 Texten, welcher die neuesten Forschungsergebnisse aufgreift, sondern auch eine Textzusammenstellung, die erstmals zwischen authentischen Fragmenten und Testimonien einerseits und Dubia andererseits unterscheidet. Die Partien des anonymen Hellenen aus dem Apokritikos des Makarios Magnes, welche in alle bisherigen Ausgaben von Contra Christianos aufgenommen wurden, sind aus dem Textbestand ausgeschieden. Durch die deutsche Übersetzung und Erstkommentierung werden die überlieferten Textbruchstücke vollständig erschlossen. Zudem wird Contra Christianos in den größeren Zusammenhang einer Konkurrenz zwischen paganen Platonikern und Christen eingebettet und als Zeugnis einer Bedrohungskommunikation des Porphyrios interpretiert.
Avalon, 66° Nord

Avalon, 66° Nord

Matthias Egeler

De Gruyter
2015
sidottu
Germanische Altertumskunde Online (Germanic Antiquity Studies Online) - just like the Reallexikon that has merged with it - is accompanied by supplementary volumes. This series comprises both monographs and edited volumes on specific topics from the fields of archaeology, history, and literary studies. It thus expands the database with the inclusion of aspects that require comprehensive analysis. More than 100 volumes have now appeared, from Germanenproblemen in heutiger Sicht (The Problems of Germanic Peoples from a Contemporary Perspective) to Germanische Altertumskunde im Wandel (Germanic Antiquity Studies in Flux).
Archäologische Chronologie und historische Interpretation
Chronologie ist archäologische Grundlagenforschung. Doch sind die verwendeten Chronologiemodelle auch von der schriftlichen Überlieferung unabhängig?Die vorliegende Studie untersucht dieses Problem für das 5. bis 8. Jahrhundert in Süddeutschland und kommt zu dem Schluss, dass schriftliche Quellen auch heute noch weitreichenden Einfluss auf die Chronologie der Merowingerzeit haben. Hierzu zählen u.a. der Konflikt zwischen Franken und Alemannen in den Jahren um 500, die Eingliederung der Alamannia in das Merowingerreich sowie der Fall des Thüringerreiches 531. Doch auch das oft verwendete Generationenkonzept ist Gegenstand kritischer Betrachtungen.Im zweiten Teil seiner Studie stellt der Autor daher ein neues Chronologiemodell vor, das auf statistischen Auswertungen von mehr als 650 relevanten Grabfunden aus Süddeutschland basiert und erstmals auch das 7. und 8. Jahrhundert einbezieht. Durch ausführliche und reich illustrierte Appendices ist künftig eine schnelle und sichere chronologische Ansprache merowingerzeitlicher Grabfunde aus Süddeutschland möglich. Diese Arbeit wurde ausgezeichnet mit dem Barbara-Scholkmann-Förderpreis für historische Archäologie (2018).
Innerlichkeit

Innerlichkeit

Matthias Engmann

De Gruyter
2017
sidottu
Die Arbeit untersucht Sören Kierkegaards Begriff der Innerlichkeit in konzeptionsstruktureller und existenzpragmatischer Hinsicht. Sie stellt die bisher breiteste Untersuchung zu diesem Thema dar. Der Fokus liegt auf den Texten von Kierkegaards Pseudonym Johannes Climacus und auf Kierkegaards Reden von 1843 bis 1845. Das anthropologische Anliegen, wie sich ein Selbstverhältnis konstituiert, bleibt an die Frage gebunden, welche Merkmale die Innerlichkeit als konkrete Lebensform besitzt. Die Analyse von Kierkegaards Mitteilungstheorie, Handlungs- und Erfahrungsbegriff, sowie den die Innerlichkeit umfassenden religiösen und existenzanthropologischen Kontexten ermöglichte es nicht nur die Alleinstellungsmerkmale von Kierkegaards Konzeption der Innerlichkeit gegenüber der ideengschichtlichen Vorstellung eines "Innen" herauszuarbeiten, sondern auch die konventionelle Kritik an Innerlichkeit infragezustellen. Wichtige systematische Ergebnisse sind u.a. die enge Verzahnung der Innerlichkeit mit der Frage nach Kontingenzbewältigung und die Verbindung der Innerlichkeit zu einer dialogischen Ethik. Sämtliche Ergebnisse bleiben an den Aspekt der Identitätsbildung und Individuierung unter existenziellen und religiösen Vorzeichen gebunden.
Humanitäre Kommunikation

Humanitäre Kommunikation

Matthias Kuhnert

de Gruyter Oldenbourg
2017
sidottu
Matthias Kuhnert geht der Frage nach, wie zivilgesellschaftliche Gruppen bei der Bev lkerung um Unterst tzung f r ihre T tigkeit warben. Am Beispiel zweier britischer NGOs, War on Want und Christian Aid, wird deutlich, welche Emotionen humanit re Organisationen einsetzten, um ihre Botschaften zu vermitteln und Hilfsbereitschaft zu generieren. Durch den Vergleich christlicher und linker Organisationen kann der Autor zeigen, dass sich mit dem Wandel des Humanitarismus in der Nachkriegszeit nicht nur die Art und Weise humanit ren und entwicklungspolitischen Engagements, sondern auch die emotionale Dimension humanit ren Handelns ver nderte. Zum ersten Mal liegt nun eine Untersuchung ber die Transformation humanit ren Engagements von der Nachkriegszeit bis Anfang der 1990er Jahre vor, die emotions- und wissensgeschichtliche Ans tze verbindet.