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1000 tulosta hakusanalla Schelling Hans

Die Lesbarkeit Der Musik

Die Lesbarkeit Der Musik

Marcel Schellong

Peter Lang AG
2013
sidottu
Die Wirkmacht der Musik ist ein grosses Thema der Literatur. Diese Untersuchung reformuliert Wirkmacht als Frage nach der Lesbarkeit der Musik aus semiotischer Perspektive. Damit schliesst sie an die lange Forschungstradition zum Wechselverhaltnis von Literatur und Musik an und verbindet zwei Blickrichtungen: die Frage nach der Sprachfahigkeit bzw. Zeichenhaftigkeit der Musik und die Frage nach der Musikalitat der Literatur.
Heteroglossia Online

Heteroglossia Online

Caroline Schilling

Peter Lang AG
2016
sidottu
The nature of communicative practices today, particularly in the context of digitalized media, has revealed that earlier paradigms on language contact do not prove to be fully satisfactory. Based on 1,507 Facebook posts of German university students participating in the Erasmus exchange program, the analysis aims at exploring how posters draw on their entire repertoire of local and «translocal» semiotic resources in interactions among speakers with diverse language backgrounds. The students under examination participate in actual processes of meaning-making by refashioning the semiotic potential of various features. As a result, the interlocutors create heteroglossic and polycentric posts to decollapse collided and fuzzy contexts and to negotiate potentially large and multiple audiences.
Die Besteuerung deutscher Geschaeftsaktivitaeten im Libanon
Der Libanon bietet fur deutsche Unternehmen vielfaltige Geschaftsmoeglichkeiten mit bislang nicht ausgeschoepftem Potential. Dies zum Anlass nehmend untersucht der Verfasser die ertragsteuerlichen Auswirkungen, die sich aus Geschaftsaktivitaten deutscher Unternehmungen im Libanon ergeben. Im Fokus stehen die sich vor allem aus Qualifikationskonflikten ergebenden Steuermehr- und Steuerminderbelastungen, dies insbesondere da der Libanon kein Doppelbesteuerungsabkommen mit Deutschland abgeschlossen hat. Zudem ist das Land wegen fehlender Mitgliedschaft in der OECD nicht an deren steuerliche Vorgaben gebunden. Ausgewahlte libanesische Gesellschaften unterzieht der Verfasser demgemass einem steuerlichen Rechtstypenvergleich.
Elektronische Dokumentenverwaltung in kleinen Unternehmen
Inhaltlich unver nderte Neuauflage. Die Menge gesch ftsrelevanter Dokumente und Daten in Unternehmen steigt durch verst rkte internationale Aktivit ten und moderne elektronische Kommunikationsm glichkeiten. Gesetzliche Grundlagen werden zunehmend an diese Entwicklungen angepasst. Um die Informationsflut zu bew ltigen, werden vielfach elektronische Dokumenten-Management-Systeme eingesetzt. Im Rahmen dieser Arbeit wird die Thematik der elektronischen Dokumentenverwaltung, insbesondere aus dem Blickwinkel kleiner Unternehmen betrachtet. Der Autor Dario Schilling erl utert zun chst grundlegende Begriffe, Aufgaben und Nutzen gefolgt von einer Darstellung technischer und rechtlicher Aspekte. Ziel dieses Buches ist es, die Besonderheiten der elektronischen Dokumentenverwaltung in kleinen Unternehmen in Hinblick auf technische M glichkeiten und gesetzliche Regelungen aufzuzeigen. Das Buch richtet sich an Gesch ftsf hrer kleiner Unternehmer, die Informations- und Kommunikationsfl sse (auf technischer Ebene) im Unternehmen optimieren m chten sowie diejenigen, die nach der neuen Rechtslage die aktuellen rechtlichen Regelungen beachten m ssen, IT-Fachkr fte, die f r technische Unterst tzung im Unternehmen verantwortliche sind, Studierende technischer und wirtschaftswissenschaftlicher Studieng nge, die eine erste Einf hrung in die Thematik bekommen m chten.
Motivation für die Teilnahme an klinischen Studien

Motivation für die Teilnahme an klinischen Studien

Ulrike Schilling

AV Akademikerverlag
2013
pokkari
Klinische Studien in der Onkologie sind eine wesentliche Voraussetzung zur Entwicklung neuer Wirkstoffe, zur Identifikation neuer Therapieans tze bzw. zur Evaluierung von Wirksamkeit und Vertr glichkeit neuer therapeutischer Verfahren. Die Behandlung im Rahmen einer Studie gew hrleistet den teilnehmenden Patienten die bestm gliche Behandlung nach dem neuesten Kenntnisstand. Aktuell werden lediglich 3% aller onkologischen Patienten im Rahmen von klinischen Studien behandelt. Nach den Erfahrungen bei der Durchf hrung klinischer Studien aus Sicht der teilnehmenden Zentren lassen sich eine Reihe von Hindernissen bei der Rekrutierung von geeigneten Patienten identifizieren. Neben unterschiedlichsten Variablen auf Seiten der Pr f rzte ist der Patient der wichtigste Faktor f r eine optimale Studiendurchf hrung. Nur die Kenntnis der Motivation des Patienten im Hinblick auf eine Studienteilnahme erm glicht es dem Pr farzt, Barrieren der Teilnahme offen anzusprechen und Bedenken auszur umen sowie durch klare und verst ndliche Informationen die Vorteile einer Studienteilnahme transparent zu machen und die Teilnahmebereitschaft m glicher Studienteilnehmer zu st rken.
Mythologische Aspekte im 'Homo Faber' von Max Frisch
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2.5, Unicersidad del Pa s Vasco (Unicersidad del Pa s Vasco, Filolog a alemana), Veranstaltung: Deutsche Literatur, Nachkriegsliteratur, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Roman "Homo Faber" von Max Frisch aus dem Jahre 1957, als "Bericht" bezeichnet, repr sentiert in eben dieser Art und Weise die menschliche Existenz der materialistischen Wirtschaftswunderjahre. Es findet eine Auseinandersetzung mit der Moderne statt und der verschiedenen Aspekte, die diese beinhaltet, n mlich auf der einen Seite eine fortschreitende Industrialisierung und Technisierung des Lebens und auf der anderen Seite die Problematiken, die diese mit sich bringen wie die Stellung des Individuums und fehlende Wertvorstellungen, sowie das Verschwinden der Religion, die der Mensch des 19. Jahrhunderts mit Beginn der Technisierung abschafft. Der Mensch ist Herr ber die Natur geworden und kann au er seinen eigenen Tod alles kontrollieren, wodurch Religionen au er Kraft gesetzt werden und gleichzeitig die Suche nach dem Sinn des Seins st rker hervortritt, als je zuvor. Gleichzeitig steht kontrastiv eine Orientierung in Richtung des Unbewussten statt. Glauben und Zweifel an Technik und Zivilisation werden durch eine "duale Erz hltechnik" dargestellt, die diese verschiedenen Perspektiven vermittelt. Dem entspricht eine doppelte Erz hlmotivation des Berichterstatters und Protagonisten, der auf der einen Seite versucht, sich und seiner damaligen Freundin Hanna die Unschuld am Tod ihrer Tochter Sabeth zu beteuern, auf der anderen Seite res miert er sein Leben in einem R ckblick, mit der Gewissheit, bald sterben zu m ssen. Auf der Gegenseite zur Technik ist im Roman ein weitverzweigtes Netz aus mythologischen Anspielungen entworfen. Diese mal mehr, mal weniger deutlichen Metaphern sollen in dieser Arbeit untersucht werden und ihr Zusammenhang zum technischen Menschen und dem, wa