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Wann sind Verträge gültig? Eine philosophische Analyse
Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, sthetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,0, Universit t Hamburg, Veranstaltung: Hobbes: Vom B rger (De Cive), Sprache: Deutsch, Abstract: Wann sind Vertr ge g ltig? - Mit dieser Frage wird sich in dieser Arbeit nicht als juristisches oder politisches Ph nomen besch ftigt, sondern im Rahmen einer philosophischen Analyse. Ich tauche hier in die tieferen Strukturen ein, um das entscheidende Kriterium f r die G ltigkeit eines Vertrages ausfindig zu machen. Dieses ergibt sich aus der analytischen Betrachtung des Vertragsbegriffs selbst. Die Frage danach, wann Vertr ge g ltig sind, l uft so letztendlich auf die Suche nach dem hinaus, was Michael Oliva C rdoba als den "Quell der Verbindlichkeit" bezeichnet. Daf r werde ich zun chst den Vertragsbegriff bestimmen. Vertr ge und bereinkommen werden hier als wechselseitige Rechts bertragung definiert. Dazu soll im n chsten Schritt bereits der Charakter der Verbindlichkeit von Vertr gen und bereinkommen im Allgemeinen n her betrachtet werden. Hier gehe ich auch auf den Hobbes'schen Unrechtsbegriff ein und besch ftige mich mit den Dingen, zu denen man sich, laut Hobbes, nicht verpflichten kann. Im n chsten Schritt soll dann der Quell der Verbindlichkeit von Vertr gen ausfindig gemacht werden. An dieser Stelle werden die Begriffe des Wollens und der Zustimmung interessant. Um die Notwendigkeit des Vorliegens eines Wollens n her zu untersuchen, betrachte ich zun chst das Schlie en von Vertr gen aus handlungstheoretischer Perspektive. Anschlie end wird dann die "Akt-Zustands-Ambiguit t" (C rdoba im Erscheinen) des Zustimmungsbegriffs untersucht. Hier kommen wir zu dem Schluss, dass der Begriff der Zustimmung nicht nur einen Akt, sondern auch einen Zustand beschreiben kann: die bereinstimmung des Willens der Vertragspartner (Konsens). Der Konsens erweist sich letztlich als der Quell der Verbindlichkeit von Vertr gen. In diesem Schritt beziehe