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Ethik im Informationszeitlater

Ethik im Informationszeitlater

Timo Evers

Grin Publishing
2010
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Ethik, Note: 1,7, Katholische Universit t Eichst tt-Ingolstadt, Veranstaltung: Wissenschaft und Ethik, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland nutzen 49 Millionen Menschen ab 14 Jahren das Internet, davon 76 Prozent t glich . Die Werbung ist berf llt mit Providern, die uns ber alle m glichen Technologien den Zugang ins World Wide Web erm glichen. In einer Umfrage geben 98 Prozent der 25- bis 34-J hrigen an, ein Handy zu besitzen. Die Vernetzung der Menschen ist weit vorangeschritten und die Mobiltechnologie erlaubt es uns, von fast jedem Ort der Welt an einen anderen zu gelangen: per Bild, per Stimme oder als Datenpaket. Die Menschen sind zu Beginn des 21. Jahrhunderts voll im Informationszeitalter angekommen. Der Terminus Informationszeitalter beschreibt die Priorit t der Information als Ware und Ressource. Sie ist das wichtigste Gut und die richtige Information ist mehr wert als jeder andere Rohstoff. Der Soziologe Manuel Castells, der sich eingehend mit Netzwerktheorien befasste, erkl rt das Zeitalter wie folgt: " Das] Informationszeitalter ...] bezeichnet eine historische Epoche menschlicher Gesellschaften. Das auf mikroelektronisch basierten Informations- und Kommunikationstechnologien sowie der Gentechnologie beruhende technologische Paradigma, welches diese Epoche charakterisiert, ersetzt bzw. berlagert das technologische Paradigma des Industriezeitalters, das prim r auf der Produktion und Distribution von Energie beruht." In dieser Hausarbeit soll der Bereich der Internettechnologie im Vordergrund stehen. Meiner Meinung nach ist das Internet das pr gende Element des Informationszeitalters, da es das Verhalten der Menschen bestimmt wie kein anderes Medium vorher. Ganze Wissenschaftszweige widmen sich den Ph nomenen der Vernetzung und der Kommunikation mit und ber das Internet. Durch die Omnipr senz und Gr e des World Wide Web entstehen aber auch Probleme, die unter ethischen Gesichtspunkten untersucht
Free Trade and the Power Asymmetry between the United States and Canada
Seminar paper from the year 2004 in the subject American Studies - Culture and Applied Geography, grade: 2,0, Free University of Berlin (John-F.-Kennedy-Institut fr Nordamerikastudien), course: Proseminar "Politics in North America: A Comparative Perspective," language: English, abstract: This paper will address the question what strategic goals stood behind the promotion and implementation of free trade between the United States and Canada. The purpose is to evaluate the Canada-U.S. Free Trade Agreement (CUFTA) and the North American Free Trade Agreement (NAFTA) in respect to the objectives of both parties that were not commonly shared in the beginning. It is about the consequences of power imbalance for regional free trade and not about the social costs that are intensively discussed and certainly heavily felt in both countries. Since the view of a power asymmetry that exists between the two countries should be rather uncontested, the central idea of the following text is to examine in detail at which points this has shaped the content of the two agreements. This approach is inspired by the broader question, whose interests free trade serves in general. An important rhetoric strategy of promoters of the neo-liberal agenda is to suggest that the free play of market forces encouraged by such agreements gives all participants the same fair opportunities to engage in trade without intervention from governments. Consequently, all members of the distinct community will benefit from freer trade. For it is rather clear that power and national interests always play a role in politics - in this case in the processes leading to free trade agreements - it shall be demonstrated how this works in particular.
Auswirkungen Der Ifrs Auf Die Bilanzanalyse

Auswirkungen Der Ifrs Auf Die Bilanzanalyse

Timo Rathjens

Grin Publishing
2011
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Private Fachhochschule G ttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die International Financial Reporting Standards (IFRS) sind nunmehr seit 2005 f r kapitalmarktorientierte Konzerne in Deutschland verpflichtender Standard zur Ver ffentlichung ihrer Abschl sse. Dies erforderte zun chst parallele Buchf hrungen in den betroffenen Unternehmen, da auch nach den IFRS vergleichende Zahlen aus dem Vorjahr zwingend im Gesch ftsbericht anzugeben sind und erleichternde Vorschriften nach IFRS 1.22 fehlten. Untersuchungen aus der Zeit bis 2005, wie sich die daraus entstehenden Unterschiede quantitativ u erten, konnten daher pr zise Ergebnisse liefern. Das Ergebnis war eine Erh hung der Aktiva und der Bilanzsumme, sowie einer damit einhergehenden Erh hung des Konzernergebnisses. Das, f r Gesch ftsjahre ab 2010 beginnend, umgesetzte Bilanzrechtsmodernisie-rungsgesetz (BilMoG) sollte zu einer Ann herung deutscher Rechnungslegungsstandards an die IFRS f hren. Es stellt sich die Frage, welche Auswirkungen dies auf die Gr en einzelner Bilanzpositionen und Bilanzkennzahlen hat. Gerade vor dem Hintergrund der Finanzkrise gab es zum Regierungsentwurf des BilMoG durchaus kritische Stimmen aus der Wissenschaft. In dieser Arbeit sollen die Unterschiede zwischen dem HGB nach BilMoG und den IFRS dargestellt werden. Grundlage ist die Konzernbilanz der Deutschen Post AG zum 31.12.2010. Sie ist erstellt nach den IFRS und wird in die Ma st be transferiert, die ihr auf Konzernebene nach Handelsrecht zugrunde liegen w rde. Hierbei werden ausgew hlte aktive Bilanzpositionen hinsichtlich ihrer unterschiedlichen Ansatz- und Bewertungsmethoden dargestellt und -sofern eine verl ssliche Annahme erstellt werden kann- korrigiert. Abschlie end werden die sich daraus resultierenden Bewegungen in der Bilanz, der GuV-Rechnung, sowie einzelner Bilanzkennzahlen bewertet.
Die Finanzmarktkrise - Bank-Run und Regulierung des Bankensystems
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, Note: 1,3, Technische Universit t Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Institut f r Finanzwirtschaft), Veranstaltung: Seminar f r Finanzwirtschaft / Die Finanzmarktkrise, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der vorliegenden Seminararbeit wird die Thematik "Bank-Run und Regulierung des Bankensystems" bearbeitet. Zun chst wird der Bank Run mit seinem theoretischen Hintergrund dargestellt. Dazu wird das allgemeine Modell von Douglas W. Diamond und Philip H. Dybvig (1983) vorgestellt. In diesem Modell wird die Aufgabe von Banken als Finanzintermedi r erkl rt. Im weiteren Verlauf wird die Fragestellung erl utert, wie es im Modell von Diamond und Dybvig im Gleichgewicht zu einem Bank Run kommen kann. Das weitere Vorgehen besch ftigt sich mit dem Depositenvertrag und dessen Gleichgewichten. Ebenfalls werden M glichkeiten er rtert, die der Stabilisierung dienen, um einen Bank Run zu verhindern. Der n chste Schritt der Bearbeitung gilt den Zielen, Aufgaben, Organisation und Regulierung von Bankensystemen vor dem Hintergrund des Bank Runs. Als letztes wird die Organisation des Bankensystems im Hinblick auf dessen Wahrscheinlichkeit f r einen Bank Run beschrieben.