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Augustin Handbuch

Augustin Handbuch

Mohr Siebeck
2007
sidottu
Dieses Lehr- und Studienbuch ist Teil der Handbuch-Reihe bei Mohr Siebeck. Die zunächst auf zentrale Personen, später auch auf Perioden der Kirchengeschichte bezogenen Bände sollen den einschlägigen Forschungsstand in allgemeinverständlicher, aktueller, zu selbständiger Vertiefung anleitender Übersicht darstellen. Sie sind für Fachleute und Liebhaber der Theologie, aber auch der angrenzenden Disziplinen - wie der Geschichtswissenschaft, Germanistik oder Philosophie - von Interesse.Die Augustinforschung ist breit gefächert und in hohem Maße spezialisiert. In diesem Handbuch schreiben einschlägig bekannte Fachleute jeweils zu den entsprechenden Aspekten des Lebens und Werks Augustins. Das Handbuch soll so ein Gesamtbild von Augustin vermitteln und verschiedene historische, theologische und philosophische Zugangsweisen bündeln. Die Überlieferungs- und Editionslage, das historische Umfeld Augustins, Bereiche, die ihn - positiv wie negativ - beeinflußt haben, und die verschiedenen Felder, auf denen er tätig geworden ist (etwa als Bischof und als Liturg), werden ebenso behandelt wie eine Auswahl der wichtigsten Werke und Themen. Ein Abschnitt zu Aspekten der Wirkungsgeschichte schließt das Werk ab. Mit Beiträgen von: Albrecht Beutel, Anneliese Bieber-Wallmann, Johannes Brachtendorf, Hanns Christof Brennecke, Pamela Bright, Robert Dodaro, Jean Doutre, Daniel Doyle, Volker Henning Drecoll, Paula Fredriksen, Therese Fuhrer, Wilhelm Geerlings, Katharina Greschat, Andreas E. J.Grote, Hermann Häring, Uta Heil, Andreas Hoffmann, Christoph Horn, Wolfgang Hübner, Ulrich Köpf, Johann Kreuzer, Anthony N. S. Lane, Volker Leppin, Gaetano Lettieri, Winrich Löhr, Josef Lössl, Gert Partoens, Thomas Raveaux, Jochen Rexer, Reinhold Rieger, Eva Schulz-Flügel, Larissa Carina Seelbach, Basil Studer, Jörg Trelenberg, Paul Van Geest, Johannes Van Oort, Konrad Vössing, Martin Wallraff, Dorothea Weber, Gregor Wurst
Augustin und der Manichäismus

Augustin und der Manichäismus

Volker Henning Drecoll; Mirjam Kudella

Mohr Siebeck
2011
nidottu
Welche Bedeutung hat der Manichäismus für Augustin und seine Theologie? Um diese Frage zu beantworten, untersuchen Volker Henning Drecoll und Mirjam Kudella in drei Schritten die Zeit Augustins als Manichäer, seinen Kampf gegen den Manichäismus und die Frage eines möglichen Einflusses des Manichäismus auf Augustins Theologie. Zunächst wird der nordafrikanische Manichäismus dargestellt, wobei eine Vermischung mit Nachrichten aus den koptischen Manichaica oder späteren Quellen konsequent vermieden wird, um in chronologischer wie regionaler Hinsicht ein präzises Bild für das lateinischsprachige Nordafrika zu erhalten. Auch die Frage, inwiefern der Manichäismus als Dualismus und als Gnosis einzuschätzen ist, wird dabei gestellt. Hieran schließt sich eine Darstellung dessen an, was über den jungen Augustin als manichäischen "Hörer" bekannt ist, was den Manichäismus für ihn attraktiv gemacht haben mag und warum er sich von diesem wieder abwandte. In einem zweiten Teil kommt die Bekämpfung des Manichäismus durch den Presbyter und Bischof Augustin in den Blick, und zwar in der antimanichäischen Polemik, aber auch in den Grundentscheidungen seiner Theologie, etwa der Ontologie oder dem Schriftverständnis. Die literarische antimanichäische Tradition aus der Zeit vor Augustin wird dabei ebenso beachtet wie die Manichäismusvorwürfe, die gegen Augustin schon zu seinen Lebzeiten erhoben wurden. Schließlich untersuchen die Autoren, inwiefern Augustins Denken vom Manichäismus beeinflusst ist, etwa in der Gottes- und Seelenlehre, der Willens- und Sündenvorstellung, der Christologie, dem Konzept von Heilsgeschichte oder dem Schriftverständnis.
Augustin und die Dialektik

Augustin und die Dialektik

Tobias Uhle

Mohr Siebeck
2012
nidottu
Wie integriert Augustin in den Frühdialogen mit Hilfe logischer Schlussverfahren christliche Lehrsätze in den philosophischen Diskurs? Tobias Uhle untersucht Augustins dialektische, das heißt logische, Argumentation in den Cassiciacum-Dialogen ( Contra Academicos, De beata vita, De ordine und Soliloquia, inklusive De immortalitate animae). Obwohl Augustins Argumentation zunächst ausschließlich von pagan-philosophischen Prämissen ausgeht und spezifisch Christliches unsichtbar bzw. im Hintergrund bleibt, werden am Ende der Dialoge christliche Lösungen für die jeweils diskutierten Probleme präsentiert. Dies wird insbesondere durch die gezielte Eliminierung paganer Prämissen und deren geschickte Christianisierung erreicht. Somit dient die Dialektik Augustin dazu, die christliche Glaubenslehre als ernst zu nehmendes Konkurrenzsystem zur paganen Philosophie zu etablieren.
Auguste Comtes «Religion Der Menschheit» Und Ihre Auspraegung in Brasilien

Auguste Comtes «Religion Der Menschheit» Und Ihre Auspraegung in Brasilien

Georg Maria Regozini

Herbert Cie Lang AG, Buchhandlung Antiquariat
1977
nidottu
Innerhalb der Komplexitat der religiosen Erscheinungswelt gibt es -Religionen-, deren Zuordnung zur Religionsgeschichte moglich wird, indem unter religionswissenschaftlichen Aspekten z.B. besonders die religionssoziologischen und religionsphanomenologischen Inhalte einer von Europa ausgehenden - aber hier fast in Vergessenheit geratenen - -Religion der Menschheit- in ihrer historischen Existenz aufgezeigt werden. Dabei geht es vor allem um den Inhalt der -Positivistischen Religion- in Brasilien und um ihre religiose, kirchliche und organisatorische Prasenz."
August Wilhelm Schlegels Auffassung Der Tragoedie Im Zusammenhang Mit Seiner Poetik Und Aesthetischen Theorien Seiner Zeit
Schiller nimmt den Kant'schen Begriff des Erhabenen in die Tragodientheorie auf. In der Ueberwindung seiner sinnlichen Natur durch die Gesetzgebung der Vernunft wird der Mensch uber das Tragische erhaben. - Auch Schlegels Theorie der Tragodie beruft sich auf das Erhabene. Das tragende Wort ist jedoch nicht Ueberwindung wie bei Kant und Schiller, sondern poetische Hingabe, die keinen Konflikt und keine Tragik kennt. Die fruhe Geschichte der Menschheit und die Transzendentalphilosophie Schellings uberzeugten Schlegel, dass der poetische Mensch nicht tragisch ist."
Auguste Rodin

Auguste Rodin

Rainer Maria Rilke

Hansebooks
2018
pokkari
Auguste Rodin - Mit 96 Vollbildern ist ein unver nderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ern hrung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquit ten erh ltlich. Hansebooks verlegt diese B cher neu und tr gt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch f r die Zukunft bei.
August Corrodi (1826-1885). Zwei Novellen im Lichte einer Grundlegung modernen kinderliterarischen Erzählens
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universit t Frankfurt am Main (Institut f r Jugendbuchforschung), Veranstaltung: Literarische Kindheitsbilder im 19. Jahrhundert (Hauptseminar), Sprache: Deutsch, Abstract: August Corrodi (1826-1885) ist heutzutage nur noch wenigen ein Begriff. Noch vor Erich K stner und Astrid Lindgren stand er f r eine Kinderliteratur, die in moderner Erz hlweise die Lebenswelten von Kindern und deren Erleben unverstellt vermittelte. In der Arbeit wird dieser Autor vorgestellt, zum einen in biographischer Hinsicht, zum anderen in den f r seine Literatur typischen Aspekten. Es werden zwei Novellen von ihm interpretiert und auf das in ihnen sich aussprechende Kindheitsbild bezogen, n mlich "Was des Pfarrers Wilhelm w hrend der Sommerferien erlebte" (1857) und "Marie und Wilhelm" (1858). Corrodi steht dabei auch in der Tradition der romantischen Hochsch tzung der Natur, f r die eine unbeschwerte Kindheit auch Teil eines Landlebens war, das in Opposition zur Stadt trat.