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1000 tulosta hakusanalla Brigitte Janson

Grundlagen Der Internationalen Werbung

Grundlagen Der Internationalen Werbung

Brigitte Werner

Peter Lang AG
1995
nidottu
Angesichts der Globalisierung der Markte formuliert die Arbeit die Forschungsfrage, inwieweit standardisierte, kostensparende Kampagnen in mehreren Landern eingesetzt werden konnen oder ob lokalisierte Werbeansprachen notwendig sind. Zur Beantwortung werden zunachst die theoretischen Grundlagen der internationalen Werbung diskutiert. Nach Hervorhebung der Kulturdeterminiertheit der Werbung und dem Einfluss von Werten auf kommunikatives Verhalten demonstriert die inhaltsanalytische Untersuchung am Beispiel deutscher und amerikanischer Anzeigenwerbung (1972-1992), dass trotz allgemein angenommener Globalisierungsprozesse interkulturelle Unterschiede nicht kleiner werden. Verscharft ausgedruckt, ergibt sich die Folgerung, dass internationale Marken wie 'Nike' nur Markengemeinden und nicht Menschen unterschiedlicher Kulturkreise verbinden. Fazit ist, dass Dachkampagnen mit lokalem Kolorit unter den Aspekten Wirtschaftlichkeit und Effektivitat optimal waren."
Gasthaeuser Und Geruechte

Gasthaeuser Und Geruechte

Brigitte Dörrlamm

Peter Lang AG
2003
nidottu
Konventionell in seinen Inhalten, unterscheidet sich das Erzahlen Wilhelm Raabes von den Narrationsverfahren seiner dem Realismus zugeordneten Zeitgenossen. Es ist deutlich intertextuell und kommunikativ gepragt. Die Untersuchung geht von der Bedeutung von Gaststatten und Zeitungen als von bevorzugten Kommunikationszentren im 19. Jahrhundert aus. Sie zeigt ihre narrative Funktionalisierung als polyphone und mediale Instanzen im Werk des experimentierfreudigen Autors. Im Gerucht als einer genuin polyphonen und nicht-linearen Kommunikation sieht sie ein eigenes, in die Moderne vorweisendes Erzahlformat.
Family Language Transmission

Family Language Transmission

Brigitte Lambert

Peter Lang AG
2008
nidottu
This book examines the whys and wherefores of family language transmission from the perspective of parents as language planners and managers of their linguistic resources. It draws on a qualitative, interview-based study of twenty families in which German is, was, or could have been the target language. Successive census analyses have charted a marked decline in the number of German speakers in Australia, indicating that motivation for transmitting German has waned. The situations where it is presently being transmitted are therefore particularly interesting. Data analysis was facilitated by a decision map depicting the planning, implementation and outcome phases of the transmission undertaking. The main findings show that the parents’ decision is negotiated around their own needs, interests and ambitions in terms of child-focussed, reciprocal and parent-centred motives. These, in turn, are linked to transmission strategies and the linguistic outcomes for the children. Through an understanding of the motivational issues arising in this context, it will hopefully be possible to better predict the effectiveness of the transmission strategies presently applied.
Kulturdifferenz in Fachtextsortenkonventionen

Kulturdifferenz in Fachtextsortenkonventionen

Brigitte Horn-Helf

Peter Lang AG
2007
nidottu
Dieser Band bietet neue Erkenntnisse zum Wesen von Fachtextsortenkonventionen und der durch sie reprasentierten pragmatischen Kulturdifferenz in der interkulturellen technischen Kommunikation. Das Lehrbuch enthalt u. a. Analyseergebnisse zu 12 Korpora fachinterner und -externer Anleitungen aus Maschinen- und Geratebau (D/R/E). Es stellt der UEbersetzungsdidaktik ein praxisorientiertes Instrumentarium zur Verfugung, um die theoretisch postulierte Lokalisierung an praxisrelevanten Textsorten lehrbar zu machen und die zukunftigen PraktikerInnen mit Stilrichtlinien im Sinne der DIN EN 15038 zu versehen. Das Arbeitsbuch (CD) demonstriert die Lokalisierung an Beispielen und regt mit unterschiedlichen UEbungsaufgaben, die sich auch fur ein Selbststudium eignen, zur weiteren Erforschung von Kulturdifferenz an.
Emotionale Akzeptanz in Veraenderungsprozessen

Emotionale Akzeptanz in Veraenderungsprozessen

Brigitte Ziemendorf

Peter Lang AG
2009
nidottu
Change-Management-Prozesse vollziehen sich auf zwei Ebenen, der Strategieebene und der emotionalen Ebene. Wahrend Unternehmen der Strategie- und Managementebene in Veranderungsprozessen haufig eine grosse Beachtung schenken, vernachlassigen sie die emotionale Ebene hinsichtlich der Akzeptanzsicherung von Veranderungen bei ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Um emotionale Akzeptanz zu erreichen, kommt in Change-Management-Prozessen der Kommunikation von Veranderungszielen und -auswirkungen auf alle Betroffenen ein besonders hoher Stellenwert zu. Dieses Buch beschreibt ausfuhrlich und praxisorientiert den Weg zur Erlangung emotionaler Akzeptanz in Veranderungsprozessen. Hierbei werden betriebswirtschaftliche Zielsetzungen mit erziehungswissenschaftlichen Ansatzen verknupft. Ein umfangreiches und praxisorientiertes didaktisches Instrumentarium, in dessen Mittelpunkt ein entwickelter Akzeptanznavigator steht, unterstutzt Fuhrungskrafte und interne wie externe Prozessbegleiter/Innen bei der erfolgreichen Implementierung von Veranderungen.
Schutz VOR Diskriminierung Durch Privatpersonen Im Straf-, Arbeits- Und Zivilrecht
Das franzoesische und das deutsche Antidiskriminierungsrecht sind entscheidend von den europaischen Antidiskriminierungsrichtlinien gepragt. Anders als in Deutschland hat der gesetzliche Schutz vor Diskriminierung in Frankreich eine lange Tradition, die sich unabhangig von den europaischen Vorgaben entwickelt hat. Die Autorin stellt in der Arbeit die Entwicklung der franzoesischen Diskriminierungsverbote im Straf-, Arbeits- und Zivilrecht dar. Diesen stellt sie rechtsvergleichend die Regelungen des AGG gegenuber. Obwohl es in Frankreich in allen Rechtsgebieten umfassendere Diskriminierungsverbote gibt als in Deutschland, kommt die Autorin zu dem Ergebnis, dass das Schutzniveau vor Diskriminierungen im Alltag sich in den untersuchten Landern faktisch nicht wesentlich unterscheidet.
Die Besonderheiten des tibetischen Buddhismus und sein Interesse fur Westeuropaer - unter besonderer Berucksichtigung des Dalai Lama
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Theologie - Vergleichende Religionswissenschaft, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Berlin (-), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Interesse am Buddhismus hat in den Medien oder auch in Gespr chen mit Freunden in der letzten Zeit zugenommen. Auch der B chermarkt ist zunehmend mehr mit ostasiatischer Literatur best ckt. Das hat mich veranlasst in dieser Hausarbeit dem Ph nomen nachzugehen, warum der Buddhismus - und innerhalb des Buddhismus die Person des Dalai Lama - in Westeuropa auf Sympathie st t und wo die Ursachen einer "Abwanderung" vom Christentum hin zu einer anderen Religion liegen. Ich wollte und musste mich zun chst mit dem Buddhismus ganz allgemein und dann mit dem tibetischen im besonderen besch ftigen, um dann den Fragen nach Ursachen von Abkehr einerseits und Hinkehr andererseits nachzugehen. Das geht nicht ohne eigne pers nliche Auseinandersetzung mit den Werten des Christentums, die ich f r mein Leben gefunden habe. Das Gespr ch mit einem Rostocker Buddhisten half mir die Vielschichtigkeit des Buddhismus zu erkennen sowie die Grund bungen als Praxiserkl rungen besser zu verstehen. In einem Res mee m chte ich die gewonnenen Erkenntnis als Orientierungshilfe im Umgang mit Andersdenkenden und -gl ubigen zusammenfassen.
Systemtheorie Sozialer Arbeit

Systemtheorie Sozialer Arbeit

Brigitte Kulüke

AV Akademikerverlag
2012
pokkari
Inhaltlich unver nderte Neuauflage. Den Auswirkungen gesellschaftlicher, kirchlicher und politischer Wandlungsprozesse m ssen sich auch Einrichtungen mit einem sozialpastoralen Arbeitsauftrag kontinuierlich stellen. Unter dem Focus einer Bestandsaufnahme f r die Jugendbildungsst tte Kupferberg werden in diesem Buch Reflektion, Analyse und Weiterentwicklung in Theorie und Praxis umfassend dargestellt. Den wissenschaftlichen theoretischen Hintergrund dazu bildet die "Systemtheorie Sozialer Arbeit"; hier speziell die Modelle von Salvador Minuchin und Virginia Satir. W hrend Minuchin in seinem Ansatz den Umgang mit transaktionalen Mustern, Subsystemen und Grenzen betont, legt Satir das Schwergewicht auf ein "Wachstumsmodell" ausgehend von einem bestimmten Menschenbild. Die zwei pr gnanten Begriffe "Selbstwert" und "Kommunikation" in Satir's Ansatz leiten dazu ber, die Erkenntnisse der Systemtheorie im Spiegelbild der Regel des hl. Benedikt von Nursia (5. Jh. n. Chr.) zu betrachten und auf ihre Umsetzbarkeit hin zu beleuchten. Modernes Management auf der Basis benediktinischer Spiritualit t erfreut sich eines wachsenden Interesses und einer gro en Wertsch tzung, dem auch mit dieser Arbeit Rechnung getragen werden soll.