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Business-Process- und Workflow-Management

Business-Process- und Workflow-Management

Cornelia Richter-Von Hagen; Wolffried Stucky

Vieweg+teubner Verlag
2004
nidottu
Business-Process- und Workflow-Management, oder wie erreicht man eine Prozessverbesserung durch Prozessmanagement im Unternehmen ist ein topaktuelles Thema. Viele reden davon, Organisationen in Prozessorganisationen umzuwandeln, oder den Prozessgedanken in den Vordergrund der Organisation zu rücken, nicht nur um den aktuellen ISO-Normen zu genügen, sondern auch Effizienzverbesserungen zu erzielen. Dieses Buch leistet einen Beitrag dazu, das Prozessdenken in der Wirtschaftswelt zu verbreiten und zu verstärken, um Abläufe klarer, realitätsnah und verständlich darzustellen, zu verbessern und umzusetzen.
Meinungsbildung in der Mediengesellschaft

Meinungsbildung in der Mediengesellschaft

Cornelia Eisenstein

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1994
nidottu
Auf welcher Grundlage entstehen und funktionieren Prozesse der Meinungsbildung in der modernen Mediengesellschaft? Inwieweit kann von unabhängiger oder gar individueller Meinungsbildung überhaupt noch gesprochen werden? Neben Antworten auf diese Fragen bietet der Band zunächst eine detaillierte Beschreibung der Funktionen und Wirkungen interpersonaler und massenmedialer Kommunikation. In einem weiteren Schritt erfolgt eine umfassende Bestandsaufnahme kommunikationswissenschaftlicher Studien zum Meinungsführerkonzept. Ausgehend von einer Kritik an den bisherigen Befunden präsentiert die Autorin ein adäquates Modell, das dem komplexen Kommunikationssystem in der Mediengesellschaft Rechnung trägt. Damit liefert die Studie wichtige und neue Aspekte über den Prozeß der persönlichen Meinungsbildung, die für die Sozial- und Kommunikationsforschung sowie für die Bereiche Marketing und Public Relations gleichermaßen interessant sind.
Schriftlichkeit und Gesellschaft

Schriftlichkeit und Gesellschaft

Cornelia Bohn

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1998
nidottu
Ausgangspunkt dieses Buches ist ein Theoriedefizit in der Soziologie. Während sich in den historischen, philologischen und kulturwissenschaftlichen Nachbardisziplinen ein Feld intensiver Forschung über Schriftlichkeit, Verschriftlichung, Differenzen von Schriftlichkeit und Mündlichkeit herausgebildet hat, konzentriert sich die soziologische Forschung auf Mündlichkeit und die Kommunikation unter Anwesenden. Diese Vorliebe hat Tradition. Herkömmliche Sozialitätstheorien erweisen sich in ihren Prämissen zumeist als interaktionslastig. In dieser Studie wird demgegenüber dargestellt, daß Schriftlichkeit seit der Moderne selbst eine Sozialität konstituierende Form ist. Im Übergang von der frühneuzeitlichen Gesellschaft zur Moderne vollzieht sich eine Aufwertung der Schriftlichkeit, die einen Formwandel in der Selbstbeschreibung der Kommunikation zur Folge hat. Die Analyse zeigt, wie die allmähliche Autonomisierung der Schriftlichkeit von ihrer interaktiven Einbindung mit der Umstellung der Differenzierungsform der Gesellschaft einhergeht. Der terminus a quo der Untersuchung ist das europäische 17. Jahrhundert, der terminus ad quem das beginnende 19. Jahrhundert.
Fremdenfeindliche Vorurteile in den Staaten der EU

Fremdenfeindliche Vorurteile in den Staaten der EU

Cornelia Weins

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2004
nidottu
Die Studie untersucht fremdenfeindliche Vorurteile in den Staaten der Europaischen Union aus einer systematisch-vergleichenden Perspektive. Ausgangspunkt ist die Frage, ob Staaten relevante Kontexte fur die Entstehung von Vorurteilen sind. Zwei Thesen werden aufgegriffen: Zum einen wird eine Bedrohung der Mehrheit durch die Grosse der Minderheit in einem Staat und schlechte makro- okonomische Bedingungen als Ursache von Vorurteilen angesehen, zum anderen wird der Einfluss von Policy-Regimen uber die Pragung der nationalen Identitat thematisiert. Aus der Diskussion der beiden Thesen wird ein Modell zur Erklarung fremdenfeindlicher Vorurteile in den EU-Staaten entwickelt. Die empirische Analyse basiert auf Daten des Eurobarometers aus dem Jahr 2000. Die Ergebnisse zeigen sowohl Unterschiede in der Entstehung von Vorurteilen in den EU-Staaten als auch Gemeinsamkeiten.
Betriebliche Führungskräfte-Entwicklung

Betriebliche Führungskräfte-Entwicklung

Cornelia Stadlbauer

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2008
nidottu
Durch die wissenschaftliche Begleitung eines systemisch ausgerichteten Führungskräfte-Entwicklungsprogramms in einem Fallunternehmen deckt die Studie auf Basis der Grounded Theory (psycho-)soziale Techniken und Mechanismen im Prozess auf, welche im Betrieb zur „Transformation von Subordination“ führen.
Disziplinschwierigkeiten in der Schule

Disziplinschwierigkeiten in der Schule

Cornelia Hoffmann

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2009
nidottu
Einleitung Wir wissen heute relativ zuverlassig um zynisch zu sprechen, was man tun musste, um Kinder neurotisch zu machen; wir wissen aber nicht annahernd mit gleicher Zuverlassigkeit, was getan werden muss, damit sie es nicht werden. Da liegt die Vermutung nahe, dass es unsere Lebensformen im Ganzen sind, die daruber entscheiden (Mollenhauer, 1986, S. 9). Diese Lebensformen im Ganzen sind es, die zu Disziplinschwierigkeiten in der Schule fuhren und die bei immer wieder gefuhrten wissenschaftlichen und poli- schen Debatten um fehlende Disziplin, Moral und Werte in den Blick gen- men werden mussen (vgl. Edelstein, 2001; Brenner, 2006; Brumlik et al., 2007). Die Wahrnehmung und Bearbeitung des Problems Disziplinschwierigkeiten in der Schule muss dabei als gesellschaftlicher Prozess begriffen werden. Als gese- schaftliche Losungsvorschlage lassen sich drei bevorzugt diskutierte und beschr- bene Ansatze identifizieren: Die Problemverschiebung, die Schaffung von A- fangeinrichtungen und die Verscharfung der Auslesekriterien (vgl. Fauser u. Schw- zer in: Schweizer u. Thiersch, 1983, S. 12). Alle drei Losungsformen setzen jedoch nicht an sozialen Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen an: Kuriert werden die Symptome, nicht die Ursachen der Probleme . Ein Problem des deutschen Schulsystems stellt das Misstrauen gegenuber der sozialen Wirklichkeit und dem sozialen Leben dar, welches Annahmen uber Ur- chen von Disziplinschwierigkeiten in der Schule bestarkt, die davon ausgehen, dass psychische Schaden, welche junge Menschen heute bereits in die Schule mitbringen, in der Gesellschaft, den Medien oder im familiaren Bereich begrundet liegen."
Zwischen Beratung und Begutachtung

Zwischen Beratung und Begutachtung

Cornelia Maier-Gutheil

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2009
nidottu
Die Padagogisierung von gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Problemlagen, die die Erwachsenenbildung von ihren Anfangen an begleitet hat, hat extrem zugenommen, und der Ruf nach (erwachsenen-)padagogischen Interventionen bzw. der (erwachsenen-)padagogischen Begleitung von Interventionen kann fast immer auf Zustimmung rechnen. Speziell die Problematik des Umgangs mit wechselnden Formen von Wissen und Nicht-Wissen hat ein verstarktes Bedu- nis nach padagogischen Formen der Informationsvergabe, der Fremd- und Selbst-UEberprufung und der Beurteilung entstehen lassen, das die Formel des Lebenslangen Lernens vom Imperativ zur Alltagspraxis werden lasst. Dieser wachsenden Praxis steht allerdings ein Mangel an entsprechenden Ausbildungsmoeglichkeiten und an entsprechend Ausgebildeten sowie ein Defizit an empirisch gewonnenen Beschreibungen und Charakterisierungen dieses - reichs gegenuber. Im Gegensatz zu bildungs- und berufspolitischen Aktivitaten muss die erziehungswissenschaftliche Forschung grundsatzlichere Fragen st- len. An den sich etablierenden neuen Formen interessiert sie vor allem, wie an Erwachsene gerichtete padagogische Aufgaben real von den Beteiligten bew- tigt werden. Aufschlusse erhofft man sich hier vor allem durch retrospektive Befragungen. Das eigentliche Geschehen in neuen padagogischen Arrangements, wie den in der vorliegenden Arbeit behandelten Existenzgrundungsberatungen, wird so nachtraglich aus der Perspektive der Betroffenen dargestellt und begr- det. Wie aber unterschiedlich ausgebildete Personen in derartigen institutionellen Arrangements konkret und im Detail mit den zu Beratenden (erwachsenen-) padagogisch interagieren, kann durch subjektive, punktuell erinnernde Darst- lungen nicht erfasst werden.
Die Beratungsbeziehung in der Sozialen Arbeit

Die Beratungsbeziehung in der Sozialen Arbeit

Cornelia Schäfter

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2009
nidottu
Die professionelle Beziehung zwischen Fachkraft und Klientel hat im Rahmen der Sozialen Arbeit eine tragende Bedeutung für das Gelingen oder Scheitern der Hilfe. Diese Tatsache wird in der Fachliteratur von allen Seiten betont, Hinweise für die Praxis, für die methodische Gestaltung dieser Beziehung fehlen jedoch weitgehend. Ausgehend von dieser Tatsache entwickelt die Autorin auf der Grundlage soziologischer, psychologischer, pädagogischer und nicht zuletzt beraterischer Konzepte ein theoretisches Modell der professionellen Beziehung, das sie in einem zweiten Schritt auf drei Live-Beratungssitzungen anwendet, indem sie diese filmt, mit den Beteiligten Interviews führt und die Fachkräfte anschließend mit dem Filmmaterial konfrontiert, um deren Deutungen für die Interpretation zu nutzen.
Soziales Vertrauen

Soziales Vertrauen

Cornelia Frings

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2010
nidottu
Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um meine Dissertationsschrift, die ich im Herbst 2008 abgeschlossen und eingereicht habe. Damit ging ein Forschungsprojekt zu Ende, das sich insgesamt über einen Zeitraum von mehr als fünf Jahren erstreckt hat. In dieser Zeitspanne hat sich der Charakter dieser Arbeit sehr verändert. Der zunächst gar nicht vorgesehene empirische Teil ist immer umfangreicher und komplexer geworden. Das Ringen um eine möglichst effiziente Methode der Datenerhebung sowie das Knobeln an komplexen statistischen Modellen der Datenauswertung hat mir unerwartet viel Spaß - macht, aber auch sehr viel Kopfzerbrechen bereitet. Ohne die Unterstützung vieler Menschen wäre die Arbeit in dieser Form nicht fertig gestellt worden. Ihnen möchte ich an dieser Stelle ganz ausdrücklich danken. Zunächst gilt mein Dank meinem Doktorvater Prof. Dr. Volker Kunz, als dessen Mitarbeiterin ich seit 2002 die nötige Zeit und die erforderlichen Freiräume hatte, um diese Arbeit kontinuierlich voranzutreiben. Sehr motivierend war, dass er sich für meine teilweise unorthodoxen Ideen hat begeistern lassen und dass er den Entstehungsprozess dieser Arbeit, wenn nötig, mit konstruktiven Ratschlägen begleitet hat. Große Unterstützung hatte ich auch durch meine beiden Lehrstuhlkollegen Dr. Johannes Marx und Kerstin Heydenreich, die nicht nur durch ihre inhaltlichen Kommentare wesentlich zur Weiterentwicklung der Arbeit beigetragen haben, sondern mit denen ich auch alle Schwierigkeiten während der Phase der Dissertation teilen konnte. Prof. Dr. Karl-Dieter Opp verdanke ich den frühen Hinweis, dass man faktorielle Surveys mit Hilfe von Mehrebenenanalysen auswerten müsste. Prof. Dr.
Die Qualität qualitativer Daten

Die Qualität qualitativer Daten

Cornelia Helfferich

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2010
nidottu
Wie führt man ein "gutes" qualitatives Interview? Fragt man überhaupt - wenn ja: Wie? Welche Formen qualitativer Interviews gibt es? Wie erstellt man einen Leitfaden? Das Manual beantwortet diese und andere Fragen und will den praktischen Nöten derjenigen abhelfen, die qualitative (narrative, problemzentrierte oder Leitfaden gestützte) Einzelinterviews für Forschungsprojekte oder im Rahmen von Qualifikationsarbeiten durchführen wollen. Es vermittelt alle Kompetenzen, die notwendig sind, um das qualitative Interview als Kommunikations- und Interaktionsprozess zu reflektieren und bewusst zu gestalten. Das Buch enthält Übungen, theoretisches Hintergrundwissen, Forschungsbeispiele, praktische Informationen, z.B. zum Datenschutz, sowie hilfreiche Materialien zur Organisation des qualitativen Forschungsprozesses (auch für Experteninterviews). Das Manual kann für die Vorbereitung auf die Interviewdurchführung in Interviewschulungen oder im Selbststudium genutzt werden und bietet Anregungen für die Lehre qualitativer Forschungsmethoden. "Für den Seminaralltag und Forschungswerkstätten zur Vorbereitung von Interviews und zur Interviewschulung und zur Durchführung von Interviews unbedingt zu empfehlen." www.socialnet.de, 08.11.2005 "Insgesamt ein sehr empfehlenswertes Buch für einen weiten Kreis von Interessierten und ein Muss für Forschende, die in ihren Forschungsprojekten Interviews als Erhebungsmethode einsetzen wollen." Journal für Bildungsforschung 4/2007
Kinder- und Jugendhilfeleistungen in deutschen kreisfreien Städten
Cornelia Schmidt geht der Frage nach, ob und inwieweit Jugendhilfeleistungen zwischen den deutschen kreisfreien Städten variieren und welchen Einfluss dabei sozioökonomische, politische, institutionelle, akteursbezogene und kulturelle Faktoren haben. Die Ergebnisse zeigen einen systematisch positiven Zusammenhang der sozioökonomischen Problemstruktur mit den kommunalen Jugendhilfeausgaben pro Kopf. Darüber hinaus üben institutionelle Faktoren einen deutlichen Einfluss auf das Policy-Output der Jugendhilfe aus, ebenso wie akteursbezogene Einflüsse, d.h. die Interessen der kommunalen Akteure sowie deren Machtressourcen.
Der Übergang in die Sekundarstufe I

Der Übergang in die Sekundarstufe I

Cornelia Gresch

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2012
nidottu
Cornelia Gresch stellt ethnische Disparitäten beim Übergang von der Primar- in die Sekundarstufe in Deutschland unter Vertiefung von drei Schwerpunkten in den Mittelpunkt: die Noten- und Empfehlungsvergabe von Kindern mit und ohne Migrationshintergrund, die Hintergründe der häufig hoch ausfallenden Bildungsaspirationen von MigrantInnen und deren Erklärungsbeitrag für den Übergang selbst sowie den Einfluss bundeslandspezifisch variierender rechtlicher Regelungen auf den Übergangsprozess. Datengrundlage bildet eine bundesweite repräsentative Studie unter gesonderter Berücksichtigung türkischstämmiger MigrantInnen und (Spät-)AussiedlerInnen.