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1000 tulosta hakusanalla Dieter Struss

Operatives Auslandsgeschäft deutscher Kreditinstitute und Besteuerung
Das Auslandsgeschiift entwiekelt sieh immer mehr zu einem Schwerpunkt im Leistungs- programm deutscher Kreditinstitute. Seine Bedeutung ist in den vergangenen Jahren ins- besondere aufgrund der Grtindung weiterer Bankniederlassungen im Ausland sowie durch die Erweiterung der Palette intemationaler Bankgeschafte urn neue, innovative' Leistungsinhalte gestiegen. Die analytische Aufbereitung des Auslandsgeschafts aus der Perspektive der Bankwissenschaft hat mit dieser Entwieklung nieht Schritt halten kon- nen. Es lassen sich unter anderem zwei Forschungsdefizite ausmachen: Zum einen wur- de den steuerlichen Aspekten im Zusammenhang mit dem Auslandsgeschiift deutscher Kreditinstitute wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Zum anderen ist erkennbar, daB ent- sprechende Beitrage in der wissenschaftlichen Literatur sich meist auf spezielle, isolierte Aspekte konzentrieren, dabei also von der Einbettung dieser Aspekte in den Gesamtzu- sammenhang des Auslandsgeschaftes abstrahieren. Generelle Zielsetzung der Arbeit ist es daher, flir die Gestaltung des operativen Aus- landsgeschiiftes deutscher Kreditinstitute einen methodisch-konzeptionellen Handlungs- rahmen zu entwiekeln. Dieser Handlungsrahmen ist insbesondere an steuerliehen sowie an allgemeinen bankpolitischen Kriterien orientiert. Es wird zugleich iiberprtift, inwie- weit sieh dieser Gestaltungsrahmen auf den Bankplatz London als bedeutendstem Aus- landssrutzpunkt deutscher Kreditinstitute anwenden laSt.
Steuerbilanzen

Steuerbilanzen

Dieter Schneider

Gabler
1978
nidottu
Rechnungslegung als Me sung steuerlicher Leistungsfahigkelt anzusehen, ist dem wirtschafts- und steuerwissenschaftlichen Denken heute noch fremd: Finanzwissenschaftliche Untersuchungen erortern die Ma grolkn steuerlicher Lei- stungsfahigkeit im wesentlichen nur hinsichtlich ihrer artma igen Bestandteile. In gleicher Weise vernachlassigt die Wissenschaft vom Steuerrecht (und die vom Han- delsrecht) die Rechnungslegung. Sobald Einzelfragen erortert werden, bauen die juristischen Argumente entweder auf vorwissenschaftlichen Inhalten von Gewinn, Einkommen, Vermogen und anderen M gro en personlichen Wohlstands auf oder sie folgen der betriebswirtschaftlichen Tradition. Die betriebswirtschaftliche Bilanzlehre gibt zwar eine Fiille von Antworten auf Einzelfragen der Gewinnermittlung, aber in einer recht unbefriedigenden Weise: Ausschlie lich von der Handelsbilanz ausgehend (oft nur von der aktienrechtlichen Rechnungslegung) wird auch noch ein dem Handelsrecht fernliegendes Bilanzziel zugrundegelegt: der Gewinn sei als Ma stab der Wirtschaftlichkeit zu verstehen (nur wenige Autoren vermeiden dies). Und nicht selten werden Grundsatzfragen aus- geklammert und die Antworten ganzlich nach der Interessenlage der rechnungs- legenden Unternehmung vorgetragen, anstatt Rechnungslegu.ng als Werkzeug zur Wissensvermittlung im Kampf urn die Verteilung von Reichtum und Macht auf- zubauen, und zwar von den berechtigten Anspriichen der Empfanger der Rechnungs- legung her.
Handbuch Gewerbliche Schutzrechte

Handbuch Gewerbliche Schutzrechte

Dieter Rebel

Gabler Verlag
1992
nidottu
Dieses Nachschlagwerk soll Ihnen als Leitfaden durch die Strategiefelder Information, Anmeldung von Schutzrechten, Organisation des Schutzrechtswesens und Verhalten auf dem Markt dienen. Es ist aus Unterlagen meiner langjahrigen praktischen Seminartatig keit entstanden, zu deren Veroffentlichung ich vielfach ermuntert wurde. Damit wird der Versuch unternommen, nicht nur eine Ubersicht uber das komplexe Ge biet der verschiedenen gewerblichen Schutzrechte in den wichtigen Industrielandern zu schaffen, sondern auch Informationen uber Recherchemoglichkeiten, Uberwachungssy steme, Patentdatenbanken, Geheimhaltung, Anmeldung, Kosten, Organisation und Ver halten auf dem Markt, d.h. Nutzung der Schutzrechte durch z.B. Werbung, Lizenzverga be, Verhalten bei Verletzung etc. aufzuzeigen. Dadurch soll der Benutzer die Zusammenhange im gewerblichen Rechtsschutz erkennen und angeleitet werden, Strategien zur Anwendung fur sich massgeschneidert zu ent wickeln. Im Inhaltsverzeichnis und im Stichwortverzeichnis finden Sie Hinweise zu den speziellen Themenbereichen, die in // stehenden Ziffern weisen auf die Quellenangabe im Literatur verzeichnis hin. Damit sollen Sie als Benutzer in der Lage sein, schnell die notwendigen Informationen aus dem "Dschungel" des gewerblichen Rechtsschutzes zusammenzustellen, um Ent scheidungen bezuglich der Vorgehensweise bei der Anwendung der gewerblichen Schutz rechte im EG-Binnenmarkt und in den ubrigen wichtigen Industrielandern auf eine siche re Basis zu stellen, und somit unnotigen Aufwand und unnotige Kosten zu vermeiden."
Instandhaltungsplanung

Instandhaltungsplanung

Dieter Ordelheide

Gabler
1973
nidottu
Kapitel I Einfuhrung in die Problemstellung 11 1. Investition, Produktion, Instandhaltung . . . . . . . 11 2. Instandhaltung als Informations- und Entscheidungsprozess 12 3. Beschrankung auf einige Instandhaltungsentscheidungen 15 4. Verwendung der Simulationstechnik 19 5. Zusammenfassende Formulierung des Problems 22 Kapitel 11 Bausteine fur Instandhaltungsmodelle 24 1. Produktionsanlagen . . . . . 24 1. 1. Reparaturteile 24 1. 2. Das Zwei-Zustande-Modell 25 1. 3. Laufzeitverteilungen 27 1. 3. 1. Defmitionen: Verteilungsfunktion der Laufzeit, Ausfallrate . . . . . . . . . . . . . 27 1. 3. 2. Empirische Verteilungsfunktion und ihre Simu- tion . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 1. 3. 3. Negative Exponentialverteilung (konstante Ausfa- rate ) und ihre Simulation . . . . . . . . . . 33 1. 3. 4. Theoretische Verteilungsfunktionen mit steigender Ausfallrate und ihre Simulation 38 1. 4. Zerlegungstiefe einer Produktionsanlage 45 1. 5. Modelle mit mehr als zwei Zustanden 48 2. Instandhaltungsbetrieb . . . . . . . . . . . . . . . 49 2. 1. Der Instandhaltungsbetrieb als Warteschlangensystem 49 2. 2. Instandhaltungsauftrage . . . . . . . . . . 49 2. 3. Organisationsstruktur des Instandhaltungspersonals . 51 2. 4. Instandhaltungszeiten . . . . . . . . . . . 54 2. 4. 1. Vorgabezeiten fur planmassig vorbeugende Insta- haltungsaktionen . . . . . . . . . . 54 2. 4. 2. Wahrscheinlichkeitsverteilung der Zeit fur Sc- densreparaturen . . . . . . . . . . 56 5 3. Instandhaltungsentscheidungen 59 Reparaturstrategien 3. 1. 59 3. 1. 1. Defmition 59 3. I. . 2. Feuerwehrstrategie 60 3. 1. 3. Einfache Vorbeugungsstrategien 60 3. 1. 4. Altersabhangige Vorbeugungsstrategien 61 3. 1. 5. t, Q-Strategien 63 3. 1. 6. Blockstrategien 64 3. 1. 7. Leerzeit-Strategien 65 Prioritatsregeln . 3. 2. 66 Entscheidungen uber die Personalkapazitat 3. 3. 67 Organisationsentscheidungen 3. 4. . 68 4. Instandhaltungsziele 69 Globalziel oder Teilziele 4. 1. 69 Produktionsorientierte Zielgroessen 4. 2. 71 4. 3. Personalorientierte Zielgroessen 74 4. 4.
Grundzüge der Unternehmensbesteuerung

Grundzüge der Unternehmensbesteuerung

Dieter Schneider

Gabler Verlag
1990
pokkari
A. Unternehmensbesteuerung als konomische Analyse des Steuerrechts.- B. Das Besteuerungsverfahren.- C. Besteuerung des finanziellen Ergebnisses.- D. Besteuerung der Unternehmensleistungen.- E. Besteuerung der Unternehmensmittel.- F. Einf hrung in die Lehre von den Steuerbelastungsvergleichen.- L sungshinweise zu den Kontrollfragen.
Volkswirtschaftslehre

Volkswirtschaftslehre

Dieter Dahl

Gabler Verlag
1977
nidottu
Das vorliegende Lehrbuch ist vor allem für Studenten der Wirtschaftsakademien und Fachhochschulen gedacht; aber auch dem Universitätsstudenten, der eine praxisnahe Einführung sucht, mag es nützlich sein. Das auf Wirklichkeitsnähe ausgerichtete Studium verlangt nach einer besonderen Darstellung: Einerseits sollen moderne Problemstellungen der Theorie, wie volkswirtschaftliche Gesamt­ rechnung, einschließlich der Input-Output-Analyse, oder die Verteilungstheorie, angesprochen sein, andererseits wird besonderer Wert gelegt auf die Verbindung von Volkswirtschaftstheorie und Volkswirtschaftspolitik. Damit sich der Leser an gesamtökonomische Größenordnungen gewöhnt, spre­ chen wir beispielsweise nicht nur von Vollbeschäftigung, sondern nennen die Zahlen der Erwerbstätigen und Arbeitslosen in der Bundesrepublik oder stellen neben die verschiedenen Sozialproduktsbegriffe die gegenwärtigen Zahlen. Wir diskutieren nicht nur den Geldmengenbegriff und die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes, wir weisen auf die Zahlen und auf die Quellen hin, so daß der Leser z. B. aus den Monatsberichten der Bundesbank spätere Veränderungen feststellen kann. Auch die jüngsten Jahresgutachten mit ihren Empfehlungen für die Wirt­ schaftspolitik, ihre Hinweise auf das zweckmäßige Verhalten der Träger der Wirtschaftspolitik, seien es Staat, Gewerkschaften oder Unternehmerverbände, werden in die systematische Darstellung einbezogen. Des Denkimpulses wegen bringen wir manches Problem in Frageform, so daß der Leser sich selbst Gedanken machen kann, bevor er die Lösung liest. Zur Repeti­ tion ist außerdem jeweils am Ende der acht Buchteile eine Reihe von Fragen angeschlossen, die aus der vorangegangenen Darbietung heraus ohne weiteres gelöst werden können. In einprägsamerKurzform sind jedem Buchteil die darin neu verwendeten Begriffe in alphabetischer Ordnung vorangestellt, sie sind außerdem über das Register am Schluß des Buches auffindbar.
Volkswirtschaftslehre

Volkswirtschaftslehre

Dieter Dahl

Gabler Verlag
1983
pokkari
Erster Teil Volkswirtschaft, Volkswirtschaftstheorie und Volkswirtschaftspolitik.- Zweiter Teil Der wirtschaftliche Produktionsproze .- Dritter Teil Wert- und Preistheorie.- Vierter Teil Die Faktorpreisbildung.- F nfter Teil Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung.- Sechster Teil Geldtheorie und Geldpolitik.- Siebenter Teil Konjunkturtheorie und Konjunkturpolitik.- Achter Teil Au enwirtschaftstheorie und Au enwirtschaftspolitik.- Namenregister.