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Der Belgische Lyriker Emile Verhaeren

Der Belgische Lyriker Emile Verhaeren

Jutta Höfel

Peter Lang AG
1994
nidottu
Diese Studie ist dem heute nahezu unbekannten belgischen Lyriker Emile Verhaeren (1855-1916) gewidmet, der um die Jahrhundertwende in ganz Europa als "-poete de la vie moderne"- beruhmt war. Durch die Aufarbeitung biographischer und rezeptionshistorischer Fakten wird zunachst ein Uberblick uber sein Leben und sein umfangreiches und vielschichtiges Werk vermittelt. Besonderes Gewicht liegt hierbei auf dem Verhalten Verhaerens wahrend des Ersten Weltkriegs und auf seiner Verbreitung in Deutschland. Erstmalig wird der Hauptkomplex seiner Lyrik, die Grossstadtdichtung, unter inhaltlichen und formalen Aspekten zur industriellen Lyrik (Maxime du Camp) und zur modernen Lyrik (Charles Baudelaire) in Beziehung gesetzt."
Das Vitalistische Substrat in Émile Zolas Roman "Le docteur Pascal"
Die Biologie des 19. Jahrhunderts sah die Natur als Objektwelt mit eigenen Gesetzen. Die sichtbaren, u eren Merkmale verloren an Bedeutung und das eigentliche Interesse lag auf dem K rper als Funktionszusammenhang von Organen. F r die Interaktion zwischen den Organen wurde eine fundamentale Lebensenergie gedacht. Dieser Ansatz ist vitalistischen Ursprungs. Die Vertreter des Vitalismus waren der berzeugung, dass jedem Lebewesen eine vis vitalis" (Vitalkraft) innewohnt, die am Ursprung des K rpers steht, den K rper am Leben h lt, ber Wohlbefinden oder Krankheit entscheidet und schlie lich schwindendes Potential hat. Weiterhin herrschte die Vorstellung, dass diese Lebensenergie endlich sei. Diese Denkfigur einer fundamentalen Vitalkraft machte das Zentrum des neuen Wissens vom K rper im 19. Jahrhundert aus. Die Lebensenergie sei eine dem K rper selbst innewohnende Energie. Es herrschte die Vorstellung von einer eigengesetzlichen Kraft, welche die Quelle aller Lebens u erungen sei. Die These der vorliegenden Arbeit lautet, dass mile Zola diese biologisch-vitalistische Denkfigur einer fundamentalen Lebensenergie in seinem Werk Le docteur Pascal" als permanentes Substrat zu Grunde legt und in exzessiven Momenten sowohl auf literarischer als auch textlicher Ebene in den Protagonisten eine transgressive, wilde und unkontrollierbare Vitalkraft verankert. mile Zola behandelt in seinem Roman Le docteur Pascal" als gro es Sujet die M glichkeiten der Medizin als Wissenschaft, sowie die des Arztes. Er wagt weiterhin den Versuch, Urspr nge und Gr nde f r Krankheiten zu begr nden. Zu beiden Themengebieten bedient er sich der Studien von zeitgen ssischen Wissenschaftlern.W hrend die Wissenschaft - wie bereits oben erw hnt - den Funktionszusammenhang der Organe ins Zentrum ihres Interesse stellt, fokussiert Zola das entgrenzende Potential, das Unkontrollierbare der fundamentalen Lebensenergie. Dabei gilt in der vorliegenden Arbeit der Darstellung dieser fundamentalen
Die Gesellschaftsmodelle Von Emile Durkheim
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,0, Universit t der Bundeswehr M nchen, Neubiberg (Fakult t f r Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Soziologie-Seminar (S1): Soziologische Theorien im berblick: Diagnosen von Vergangenheit und Gegenwart, Sprache: Deutsch, Abstract: Durkheim gilt neben Auguste Comte als Begr nder der Soziologie als eigenst ndige Wissenschaft. Diese Seminararbeit skizziert Durkheims Leben und f hrt ein in die vernunftrechtlichen Gesellschaftsmodelle, in die Gesellschaftsmodelle der Politischen Theorie/Physikratie. Im Hauptteil werden die beiden Gesellschaftmodelle Durkheims (segmentierte Gesellschaft, arbeitsteilige Gesellschaft) erl utert und der Frage nachgegangen, ob seine Schlussfolgerungen allgemeing ltig sind.
Der anomische Selbstmord nach Émile Durkheim
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universit t Bamberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der franz sische Soziologe mile Durkheim (1858-1917) befasste sich in seinem zun chst 1897 in Frankreich erschienen Werk "Le suicide" (dt.: Der Selbstmord) mit den Ursachen des Suizids als sozialem Ph nomen, einer Tatsache, die f r ihn in einer Gesellschaft v llig normal schien bzw. nicht unnormal in dem Sinne, als dass jenes Ph nomen nicht allein auf der Individualebene, sozusagen als psychisches, sondern vielmehr makrosoziologisch zu untersuchen sei. F r Durkheim ist ein Selbstmord "jede r] Todesfall, der direkt oder indirekt auf eine Handlung oder Unterlassung zur ckzuf hren ist, die vom Opfer selbst begangen wurde, wobei es das Ergebnis seines Verhaltens im voraus kannte." Zus tzlich fielen seine Studien bez glich des Selbstmordes in eine Zeit, in der er die moderne Gesellschaft in einem Zustand der moralischen Krise, also ungen gender sozialer Ordnung, w hnte, was hinsichtlich seiner Ursachenforschung der verschiedenen sozialen Hauptgr nde f r Selbstt tungen zu einer Klassifizierung f hrte, wonach drei Typen zu unterscheiden seien: altruistisch, egoistisch und anomisch. Mit diesem Letzten will ich mich w hrend dieser Hausarbeit n her befassen, da eine gewisse Tagesaktualit t dieser Durkheimschen These im Zuge der internationalen Finanzkrise, deren Auswirkungen seit gut drei Monaten bis zum heutigen Tage und wohl dar ber hinaus sp rbar sind und sein werden, nicht von der Hand zu weisen ist. Hierzu werde ich zuerst einmal den anomischen Selbstmord nach Durkheim hinsichtlich konomischer wie - der Vollst ndigkeit halber, wenn auch im Zusammenhang mit den weiteren Ausf hrungen in dieser Arbeit vernachl ssigbarer - nicht- konomischer Ausl ser darlegen, bevor ich anhand dreier zeitgen ssischer in- sowie ausl ndischer Beispiele, welche im jeweiligen Land stark medial dokumentiert wurden und somit g