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1000 tulosta hakusanalla Ernst Graf

Julius Eberhard Wilhelm Ernst Von Massows Beitrag Zur Bildungsreform in Preussen (1770-1806)
Die Arbeit widmet sich dem Untersuchungszeitraum vor den Stein/Hardenbergschen Reformen. Die Bedeutung dieser Reformen, aber auch die recht einseitigen Stellungnahmen neuhumanistischer Autoren, verstellten lange Zeit den Blick fur die Bemuhungen der Vorreformperiode. Das Werk des padagogisch interessierten Autors und spateren Ministers fur schulische Angelegenheiten, von Massow, wird zunachst in seine zeitgeschichtlichen Zusammenhange gestellt. So wird auch der unbekannte Lebensweg von Massows nachgezeichnet. Dabei wird die gegenseitige Bedingtheit von gesellschaftsgestaltendem, reformerischem Wirken und gesellschaftsbedingter Befindlichkeit mit einbezogen. Im Hauptbereich der Arbeit steht die Untersuchungsfrage nach dem Beitrag von Massows zur Bildungsreform. Die nahezu unbekannten Beitrage von Massows werden hauptsachlich durch in Merseburg erhobenes Archivmaterial eingearbeitet. Dabei wird auch der Weg des Reformvorhabens, das von Friedrich Wilhelm III. initiiert wurde, in seinen wesentlichen Etappen skizziert. Es wird ausserdem uberpruft, inwieweit von Massow selbst Veranderungen seiner Ansatze vollzog. Insgesamt tragt die Arbeit zu einer erheblichen Revision des Massow-Verstandnisses als blossem Reaktionar bei. Grunde und Art seines Scheiterns erganzen das geweitete und differenzierte Bild."
Die Buehnenwerke Ernst Hardts Und «Das Neue Drama» in Der Deutschen Literatur Um 1900
Heute kaum bekannt, gehoerten seine Buhnenwerke zu den meist gelesenen und besuchten in der Umbruchszeit um 1900: Ernst Hardt. Seine Popularitat begleitet die Neuerungsversuche im Wesen des Dramas der Zeit. Von der naturalistischen uber die stark stilisierte und formbewusste Dramaturgie bis hin zu einer endgultigen Resignation, weisen Hardts Stucke die meisten Merkmale und Probleme der Dramatik und Theatralik ihrer Entstehungszeit auf. Dabei stossen sie auf den damals so viel und so widerspruchlich diskutierten Begriff "das neue Drama". Deshalb untersucht diese Arbeit Hardts Dramen von der Stoffwahl uber die Darstellungsweise bis zu Themenaufstellung und Dramaturgie und behandelt, wie sich seine Buhnenwerke zu zeitgenoessischen Trends verhalten und wie sich der Autor zu ihnen stellte. Dabei lassen die Zeugnisse seiner Zusammenarbeit mit den Theaterpraktikern zwei zentrale Aspekte des Bemuhens um ein neues Drama erkennen: den Willen zur Kunst und das Ringen um einen Kompromiss mit den Publikumserwartungen. Mit den funf Dramen aus dem Jahrzehnt zwischen 1905 und 1915, also von "Ninon von Lenclos" bis "Koenig Salomo", bleibt er ein sympathischer Zeuge fur die Anspruche und fur die Probleme des Bemuhens um eine Erneuerung des Dramas und der Theaterkunst und ist damit mehr als ein vergessenswerter Modedramatiker von vorgestern.
Der Topos 'Naehe' - Ernst Blochs Eintrittsstelle in Die Sozialwissenschaften
Die Vermittlung von Struktur und Praxis lasst sich ohne die Integration der Zeitdimension an zentraler Stelle nicht auf eine realistische und koharente Weise konzeptualisieren. Dies gilt insbesondere in der gegenwartigen Umbruchsituation der modernen Gesellschaft. In Auseinandersetzung mit den sozialtheoretischen Ansatzen von Habermas, Bourdieu und Giddens wie auch mit der 'Ontologie des Noch-Nicht-Seins' von Bloch wird ein neuer Topos vorgestellt, der es erlaubt, die soziale Realitat als Prozess zu erfassen: Gesellschaft als das 'uns nachste' Objekt 'ist' nicht, sondern 'wird' standig aufs Neue hin in der Praxis ihrer Mitglieder. Die Hervorhebung des 'zukunftsoffenen Zeitkerns' jeder gesellschaftlichen Reproduktion ermoglicht nicht nur die Uberwindung dualistischer Konzepte, sondern auch, der Kreativitat des menschlichen Handelns gerecht zu werden."
Staat und Reich bei Ernst Rudolf Huber

Staat und Reich bei Ernst Rudolf Huber

Martin J?rgens

Peter Lang AG
2005
nidottu
Fast 15 Jahre nach dem Tod Ernst Rudolf Hubers unternimmt diese Monographie eine inhaltliche Auseinandersetzung mit einem der bedeutendsten Staats- und Verfassungsrechtler des 20. Jahrhunderts. Um auch die historischen und persoenlichen Umstande jener herausragenden Karriere erfassen zu koennen, beginnt die Arbeit mit einem biographischen Einstieg und gelangt dann zu einer umfangreichen Einordnung des bis 1945 geschaffenen Werkes. Hubers letztlich aussichtsloser Versuch, das deutsche Staatsrecht auch nach 1933 noch einer juristischen Ordnung zu unterwerfen, wird im Verlauf der Untersuchung immer wieder in Beziehung zu vergleichbaren Entwurfen rechtswissenschaftlicher Zeitgenossen gesetzt.
Die Pionierorganisation Ernst Thaelmann
Die Pionierorganisation Ernst Thalmann vereinte im Herbst 1989 etwa 98% aller Kinder der DDR. Straff zentralistisch organisiert und standig von FDJ und SED kontrolliert, sollte sie die ideologische Erziehung der Jungsten sichern. Die Studie untersucht, ob die padagogische Arbeit der Pionierorganisation in der Realitat tatsachlich den Vorgaben entsprach und als Instrument des totalitaren Staates die gewunschten Einstellungen und Verhaltensweisen produzierte. Welche Rolle spielten Pionierleiter, Lehrer und Kinder im Gefuge der Organisation? Wie reagierten die Leitungen auf Probleme und Konflikte? Existierten innerhalb der Pionierorganisation padagogische Freiraume und wie wurden sie genutzt? Diese Fragen werden am Beispiel der Stadt Dresden exemplarisch beantwortet.
Der Symbolbegriff im Denken Ernst Cassirers
In der philosophischen Debatte uber den Status und die Funktion von Erkenntnis und Wissen spielt Ernst Cassirers Kulturphilosophie der symbolischen Formen eine wichtige Rolle. Sprache, Mythos, Wissenschaft und Kunst zahlen zu den symbolischen Formen, die Cassirer untersucht, um die geistige Gestaltung des Wirklichen zu verstehen. Nahe an den Wissenschaften zeigt er, wie das Symbolische entsteht, indem dem Sinneseindruck ein Index, eine Ordnung und ein Ort zugewiesen und ein Name verliehen wird. Das Symbolische druckt eine bestimmte Orientierung, eine Grundtendenz und besondere Form des Denkens aus, auch im Feld der Begriffe der Wissenschaften. Cassirers Theorie des Symbols hat die erkenntnistheoretische Konzeption der blossen nachahmenden Abbildung des Wirklichen uberwunden. Das Erkennen hat die Funktion, der gegenstandlichen Welt in ihrer komplexen Mehrdimensionalitat in freier Tatigkeit des Geistes Gestalt und menschliche Bedeutung zu verleihen. Aus seiner Kritik an der aristotelischen Substanz-Ontologie und am dogmatischen Realismus entwickelt Cassirer seine funktionstheoretische Perspektive des Symbolischen, auf deren anti-deterministischer und zugleich nicht-relativistischer Basis von der epistemischen Freiheit des Menschen als animal symbolicum gesprochen werden kann.
Rudolf Alexander Schroeder und Ernst Zinn
Dreissig Jahre lang unterstutzte den Dichter und UEbersetzer Rudolf Alexander Schroeder, den herausragenden Wegbereiter und eigenstandigen Vertreter der literarischen Moderne, der Altphilologe und Komparatist Ernst Zinn, Editor der Werke Rilkes, Borchardts und Kassners. 1934 begann ein Briefwechsel, der bis an Schroeders Lebensende anhielt und dessen Horaz- und Vergil-UEbertragungen erst ermoeglichte.Die Edition vereint die rund 120 Briefe, Karten und Telegramme, darunter auch einige von Zinns Frau, der Sangerin Walburga Zinn, und Schroeders Schwester, Dora Schroeder, die aufseiten des Dichters einen Teil der Korrespondenz erledigte. Ein ausfuhrlicher Kommentar erganzt die Briefe, ordnet diese in ihren Kontext ein und erlautert historische Details und Anspielungen.
Hermann Broch und Ernst Schönwiese

Hermann Broch und Ernst Schönwiese

Sonja Gindele

AV Akademikerverlag
2012
pokkari
Inhaltlich unver nderte Neuauflage. Die Gattung Brief hat viele Facetten: vom streng genormten Gesch ftsbrief bis zur kurzen schriftlichen Nachricht, vom gef hlvollen Liebesbrief bis zur nebenbei geschriebenen E-Mail. Schon der u ere Aufbau eines Briefes zeigt, welche Unterschiede es gibt. Wie lautet die Anrede und wie die Schlussformel? Wer ist der Adressat, wer der Absender? Und dar ber hinaus: Wie ist die Beziehung der Beiden zueinander? Die Autorin Sonja Gindele besch ftigt sich in ihrer Untersuchung mit den Briefen von Hermann Broch und Ernst Sch nwiese und verdeutlicht wie diese im Laufe ihres Briefwechsels eine besondere Art der Kommunikation aufgebaut haben. Nach einer biografischen Skizze der Korrespondenten wird zun chst Brochs literarisches Werk vorgestellt, aus welchem Sch nwiese Texte in seiner Zeitschrift, das silberboot" ver ffentlicht hat. So kam der Briefwechsel zustande. Eine Untersuchung der Gattung Brief leitet die Edition von insgesamt 26 - erstmals ver ffentlichten - Briefen ein, die den Schwerpunkt dieses Buches darstellt. Darauf aufbauend werden die beiden Literaten als Briefschreiber und ihre wachsende freundschaftliche Beziehung zueinander unter die Lupe genommen. Das Buch richtet sich an Literaturwissenschaftler, Kulturwissenschaftler sowie Broch- und Sch nwiese-Forscher.
Zur Veranderung Der Wahrnehmung Ernst Jungers in Seinem Kriegstagebuch 'Feuer Und Blut'
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2, Technische Universit t Dresden (Institut f r Germanistik, Professur f r Germanistische Linguistik und Sprachgeschichte), Veranstaltung: Ernst J nger, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Belegarbeit soll das Kriegstagebuch Feuer und Blut von Ernst J nger n her untersucht werden. Um einen Zugang zur Thematik zu finden, wird zun chst auf J nger selbst eingegangen. So verschafft ihm die Rezeption verschiedenster Literatur sowie die T tigkeit als Soldat seiner Zeit eine Basis f r die Textproduktion, in welche er die eigenen Erfahrungen einflie en l sst. Den Hauptbestandteil der Arbeit stellt eine Interpretation dar, in welcher versucht werden soll, die Ver nderung der Wahrnehmung J ngers in Feuer und Blut sinnvoll aufzul sen. In diesem Kontext gilt es die Frage zu kl ren, ob und inwieweit J nger angesichts seiner Kriegserfahrungen unter der Psychose des Borderline-Syndroms leidet. Dabei beschr nkt sich die Analyse auf die Neukonzeption von Mensch und Maschinerie, die Kontrastierung von Erz hlzeit und erz hlter Zeit sowie auf die Ambivalenz zwischen Abstumpfung und sensibilisierter Wahrnehmung beschr nkt werden. Des Weiteren soll die Themen bertragung des Wahrnehmungsaspektes auf das Abenteuerlichen Herz exemplarisch festgehalten werden. In einem abschlie enden Teil wird konzis auf den Einfluss von Drogen auf die Ver nderung der Wahrnehmung Bezug genommen, die in der Auseinandersetzung mit den Werken von J nger nicht unbedeutend erscheint.