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1000 tulosta hakusanalla Harold L Doerr

Harold; A Drama

Harold; A Drama

Alfred Tennyson

Megali Verlag
2024
pokkari
Reproduction of the original. The publishing house Megali specialises in reproducing historical works in large print to make reading easier for people with impaired vision.
Harold; A Drama

Harold; A Drama

Alfred Tennyson

Megali Verlag
2024
sidottu
Reproduction of the original. The publishing house Megali specialises in reproducing historical works in large print to make reading easier for people with impaired vision.
Harold Pinter on International Stages
Harold Pinter is inarguably one of the most influential modern British dramatists. The horizon of his literary, cultural and political activity stretches far beyond the borders of his homeland, as well as beyond the theatrical and literary world. The essays in this volume deal with the reception of his literary (and political) heritage in several European and non-European Countries, offering previously unpublished research. They bring together a variety of aspects focusing on Pinter in the former region of Eastern Europe like Hungary, Poland, Turkey, Croatia, Macedonia and Slovenia, where his literary ideas as well as political activism seem fully applicable. They are balanced by selected Western perspectives, including Italian, British and American ones.
Harold Pinter und sein Stück "The Birthday Party"
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 2,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universit t W rzburg, Veranstaltung: Hauptseminar "Das Absurde Theater," 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Um zu kl ren, ob "The Birthday Party" unter die Definition des Absurden Theaters passt, muss erst untersucht werden, was "absurd" eigentlich bedeutet. Ionesco beschreibt das Absurde als etwas "which is devoid of purpose ... cut off from its religious, metaphysical and transcendental roots; man is lost, his actions become senseless, absurd, useless." Einem absurden Drama fehlen klar die Strukturen, die sonst ein sogenanntes "well-made" Drama ausmachen: sein Handlungsstrang ist oft zerr ttet und keine L sungen f r Konflikte werden genannt. Eigentlich kann man auch gar nicht von einer Handlung an sich sprechen, denn es ist eher eine Aneinanderreihung von u erungen, die im Kopf des Zuschauers eine statische und einfache Situation schaffen wollen. Auch die Sprache selbst ist oft zu einem reduzierten Level zur ckgekehrt. Oft geben Charaktere nur Gebrabbel von sich; sie benutzen Wortspiele, wiederholen Fragmente, und das, was auf der B hne gesprochen wird, korrespondiert nicht mit dem, was getan wird. Gestik und Mimik bekommen mehr Bedeutung als Worte. Die Charaktere sind h ufig von der Welt ausgeschlossen und betrachten sich als Au enseiter, die in einem sinnlosen Umfeld leben m ssen. Sie leben nur von Tag zu Tag, ohne genau zu wissen, weswegen sie hier sind (vgl. Becketts "Warten auf Godot," in dem die einzige Besch ftigung von Vladimir und Estragon darin besteht, auf den mysteri sen Godot zu warten). Oft handeln die Charaktere auch v llig unerwartet und unlogisch, fast wie Marionetten, was wiederum beim Betrachter ein Gef hl des Komischen ausl st.
Harold II. Godwineson

Harold II. Godwineson

Robert Leuck

Grin Publishing
2009
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Note: 2,3, Humboldt-Universit t zu Berlin (Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Die Eroberung Englands 1066, Sprache: Deutsch, Abstract: Harold II. Godwineson (oft auch "Godwinson" oder "Godwinsson") - eine geheimnisvolle Figur des englischen Mittelalters, welche in der ffentlichkeit sicher nicht jedem bekannt ist. Oder nicht mehr bekannt, als eben jener K nig, der vom ber hmten franz sischen Normannenherzog Wilhelm dem Eroberer 1066 in der Schlacht bei Hastings besiegt wurde und starb, nachdem er von einem bretonischen Bogensch tzen t dlich ins Auge getroffen wurde. Dies liegt wom glich an seiner kurzen Regierungszeit von 9 Monaten und 9 Tagen, einer der k rzesten der englischen Monarchie (Edmund Ironside regierte sieben Monate und 12 Tage), welche chronologisch gesehen als kurzweilige Interferenz zwischen den recht langen Regierungszeiten des "letzten" angels chsischen K nigs Edward dem Bekenner (24 Jahre) und des epochal neuen K nigs der Anglonormannen, also Wilhelm (21 Jahre), gelten k nnte. Trotzdem spielte er eine Schl sselrolle als Regent w hrend der scharfen Z sur englischer K nigsgeschichte um das Jahr 1066. Daher m chte ich in dieser Arbeit die Aufmerksamkeit auf ihn richten. Bis heute existiert kaum Fachliteratur, welche sich im Mittelpunkt mit Harold II. besch ftigt, hingegen gibt es zu Wilhelm unz hlige Werke. St t man bei der Literaturrecherche auf belletristische Titel wie "The Last English ] King"1 von Julian Rathbone, verbleiben im modernen geschichtswissenschaftlichen Bereich neben vielen kleineren Essays die Biographie "Harold the King" von P. Compton (London 1961), H.R. Loyn mit seinem Artikel 'Harold, Son of Godwine' in den anl sslich des 900j hrigen Jubil ums erschienenen "1066 Commemoration Lectures" (London 1966) und schlie lich "Harold. The Last Anglo-Saxon King" von Ian W. Walker. Letztgenanntes Werk stellt neben den Standar