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1000 tulosta hakusanalla Helmut Kaiser

Absatzpolitik mit Hilfe der Nachfrageverwandtschaft
FUr manche GUter hangt das AusmaB der Nutzenstiftung davon ab, ob sie gemeinsam oder getrennt verwendet werden. DafUr hat sich die Bezeichnung Nachfragever- wandtschaft eingebUrgert. Nachfrageverwandtschaft wird seit jeher absatzpolitisch genutzt. Allerdings lassen sich die Unternehmer dabei starker von quali- tativen Vermutungen als von quantitativen Informa- tionen leiten. Der Grund liegt darin, daB ein theore- tisch einwandfreies Instrument zur Bestimmung der Nachfrageverwandtschaft nicht zugleich auch praktika- bel sein kann. Mit der vorliegenden Studie wird ver- sucht, das Dilemma zu Uberwinden, indem vor allem Moglichkeiten zur indirekten - damit freilich theore- tisch weniger anspruchsvollen - Bestimmung der Nach- frageverwandtschaft diskutiert und dem Unternehmer empfohlen werden. Die Untersuchung ist im Februar 1974 abgeschlossen worden. Veroffentlichungen, die danach erschienen sind, konnten nicht mehr eingearbeitet werden. 1m Juni 1974 wurde die Studie unter dem Titel "Moglich- keiten zur Bestimmung der Nachfrageverwandtschaft mit Hilfe von Indikatoren" vom Fachbereich Wirt- schaftswissenschaften der Johann Wolfgang Goethe- Universitat Frankfurt am Main als Habilitations- schrift angenommen. Urn den Verkaufspreis in Grenzen zu halten, wird das Buch im Fotodruck-Verfahren hergestellt. Verlag und Verfasser hoffen, daB der Leser bereit sein wird, dafUr einige formale Unzulanglichkeiten in Kauf zu nehrnen. Helmut Brede Inhaltsverzeichnis Seite A Problernstellung und Gang der Untersuchung B Grundlegende Begriffe und Zusammenhange 8 8 I Wesen und Forrnen der Nachfrageverwandtschaft.
Wettbewerbs- und Kartellrecht
In diesem praxisorientierten Buch haben wir versucht, das Wettbewerbsrecht und Kar- tellrecht so darzustellen, dag es nicht nur fur Juristen, sondern auch fur einen breiten Kreis juristisch wenig vorgebildeter Leser verstandlich wird. Dazu schien uns weder eine rein theoretisch-systematische Darstellung des Rechtsgebiets noch eine bezie- hungslose Aneinanderreihung von Fallstudien tauglich. Wir haben uns daher bemuht, sowohl die grogen Linien zu zeichnen als auch die Anwendung der Theorie auf die Praxis in charakteristischen Fallbeispielen aus der Rechtsprechung aufzuzeigen. Die hier und da etwas breitere Darstellung einzelner FaIle sollte unsere Leser jedoch nicht davon abhalten, zum tieferen Verstandnis die eine oder andere Entscheidung in ihrem vollen Text nachzulesen. Das Falleverzeichnis erleichtert das Auffinden der Urteile in den meistverbreiteten Zeitschriften und Entscheidungssammlungen. Auf die Austragung wissenschaftlicher Streitfragen und auf Literaturangaben haben wir in diesem fUr das Studium und die Praxis bestimmten Buch bewugt verzichtet. Das bedeutet nicht, dag wir nicht viele Anregungen aus der wissenschaftlichen Literatur entnommen und die Rechtsprechungspraxis unkritisch hingenommen hatten. Wir haben aber jeweils deutlich gemacht, wo eine Frage noch nicht abschliegend entschie- den ist und wo wir eine von der herrschenden Meinung abweichende Auffassung vel'" treten. Schlieglich mugten wir bei der Darstellung eines so umfangreichen Rechtsgebiets auch den Mut zur Lucke haben. Das Umfeld des Wettbewerbsrechts und das Verfahrensrecht wurden wegen der Zielsetzung dieses Buches nur in den Grundlagen dargestellt. 1m Kernbereich des Wettbewerbsrechts haben wir dagegen eine breitere Darstellung ge- wahlt, weil dort nach unserer Erfahrung die Schwerpunkte der Rechtsanwendung lie- gen.
Stiftskirche, Ehemaliges Kloster Und Schloss Himmelkron

Stiftskirche, Ehemaliges Kloster Und Schloss Himmelkron

Helmut Meissner

Deutscher Kunstverlag
2012
isokokoinen pokkari
Die Stiftskirche in Himmelkron war einst das Herzstück eines Zisterzienserinnenklosters. Es wurde 279 gegründet und diente nach der Reformation im Kulmbacher Land bis 59 als Aussterbekloster. Danach fiel es an die Landesherren, die Markgrafen von Brandenburg-Kulmbach aus der Familie der Hohenzollern. Diese nutzten es bis zum Jahre 79 als Verwaltungssitz und in den Jahren danach als Jagd- und Sommerresidenz. (Das Kloster ist mit der Sage von der Weißen Frau verbunden, die eine Burgherrin der Plassenburg gewesen sein und ihre beiden Kinder ermordet haben soll. Als Buße gründete sie das Kloster gegründet und wurde dessen erste Äbtissin.) Die gotische Stiftskirche beherbergt eine Reihe faszinierende Grabdenkmale und Epitaphien des 3. bis 5. Jahrhunderts.
Erinnerungen

Erinnerungen

Helmut Kohl

Droemer HC
2004
sidottu
Viel ist über ihn geschrieben worden, doch nur wenig davon war zutreffend. Jetzt ergreift Helmut Kohl selbst das Wort. Er erzählt die Geschichte seines Lebens und damit zugleich die Geschichte Deutschlands seit dem Krieg - klug, kämpferisch und mit manch überraschender Wendung. Immer war er der Jüngste, ob als rheinland-pfälzischer CDU-Landesvorsitzender, als Ministerpräsident in Mainz, als Parteivorsitzender, Oppositionsführer in Bonn oder Bundeskanzler. Mit der Energie des Erneuerers ging Helmut Kohl daran, die Christlich Demokratische Union zu reformieren und Themen zu setzen, die für die Zukunft des Landes von entscheidender Bedeutung waren. Seine Begegnungen und Auseinandersetzungen mit den großen Politikern der Nachkriegszeit - mit Konrad Adenauer und Ludwig Erhard, Willy Brandt und Helmut Schmidt - haben ihn geprägt. Offen schildert er im ersten Band seiner Memoiren auch die dramatischen Kämpfe mit Franz Josef Strauß für die Einheit der Union und um die Macht in Bonn.