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13 Leitbilder des Managers von Morgen

13 Leitbilder des Managers von Morgen

Jens-Martin Jacobi

Gabler
1989
nidottu
Dieses Buch ist das Ergebnis meiner zehnjahrigen Berufspraxis als Managementtrainer und Leiter der Aus-und Weiterbildung bei der Deutschen Shell AG. Ich habe wiederholt folgende kri- tische Punkte beobachten k6nnen: - Intuitive Sicht-und Verhaltensweisen, die bei jungen Men- schen noch m6glich sind, werden im Laufe des Berufslebens, insbesondere in der GroBindustrie, stark zuruckgedrangt. - Fuhrungsnachwuchskrafte werden hinsichtlich ihrer Mana- gerqualitaten nicht intensiv genug beraten, betreut und indi- viduell gef()rdert, urn fUr sich selbst ein klares und realisti- sches Bild uber ihre Starken und S hwachen zu gewinnen. - Vorgesetzte werden in der Regel zu spat durch Personal- entwicklungsmaBnahmen und Fuhrungsseminare in ihrer Arbeit und Vorbildfunktion unterstutzt. - Fuhrungskrafte mit langjahriger Erfahrung verhalten sich haufig im Berufsalltag anders, als sie sich in Gesprachssitua- tionen uber das Problem "Besser fUhren" auBern. - Bei internationalen Managementseminaren und -symposien wird die europaische Fuhrungskompetenz im Vergleich zu amerikanischen, und japanischen Ansatzen nicht eindeutig genug vertreten. Es ist daher an der Zeit, neue Wege fUr die Entwicklung des Managers von morgen aufzuzeigen. Je mehr junge Menschen in Europa sich bereits zu Beginn ihres Berufslebens mit der Frage "Kann und will ich ein guter Manager von morgen sein?" auseinandersetzen, desto besser wird die Qualitat der Fuhrung von morgen werden. Das neue Europa braucht mehr 5 geistige Fiihrung und ein eigenstandiges ManagementbewuBt- sein.
Die Steuerung der Auszahlungen in der betrieblichen Finanzplanung
Trotz der unbestrittenen Erkenntnis, dal3 die Aufrechterhaltung der Liquiditat fUr eine Unternehmung existentielle Bedeutung besitzt, sind die Bemiihungen der Betriebswirtschaftslehre um diesen Fra- genkreis bisher recht einseitig und in ihrem Ergebnis bescheiden geblieben. 1m Rahmen der Entscheidungsprozesse wird die Liqui- ditat meist in die Rolle der Nebenbedingung verbannt. Die dabei ge- ll forderte IIstete Aufrechterhaltung der Zahlungsbereitschaft dege- neriert zur leeren Beschworungsformel, wenn man die darin liegen- den dispositiven Probleme nicht naher erortert. Es hilft wenig, die wachsende Bedeutung des finanziellen Sektors immer wieder hervor- zuheben, wenn es nicht gelingt, die hierin liegenden Gestaltungs- moglichkeiten genauer zu untersuchen und theoretisch befriedigende und praktisch anwendbare Handlungsinstrumente zu entwickeln. Geht manaber einer solchen starker in die Tiefe vordringenden Fra- gestellung nach, so zeigt sich schnell, dal3 die dabei auftretenden Probleme von sehr komplexer und schwer zu erfassender Natur sind. Die Liquiditatsdispositionen hiingen zum grol3en Teil von Gii- terdispositionen ab, lassen sich also nicht autonom losen, sondern nurunter standiger Beachtung der Riickwirkungen auf den GUtersek- tor hinsichtlich giiterwirtschaftlicher Verbundenheit und Rentabili- tatswirkungen. Andererseits konnen die. Liquiditatskosten die Dis- positionen im Giiterbereich beeinflussen. Da die Giiterprozesse aber weder unbeschriinkt teilbar sind noch zeitlich nach Belieben ver- schoben werden konnen, fiihrt eine notwendig werdeIide Liquiditats- disposition zu einer ganzen Fiille miteinander verflochtener und schwer abzugrenzender Folgewirkungen. Daraus ergibt sich zwin- gend, dal3der giiterwirtschaftliche Verbund aufgedeckt werden mul3, um die richtigen Liquiditatsentscheidungen treffen zu konnen.
Zur Bestimmung der Produktivitatszeit von Ortsnamentypen
In dieser Arbeit wird mithilfe quantitativer statistischer Verfahren eine Methode zur Bestimmung der Produktivitatszeit von Ortsnamentypen entwickelt. Dabei werden auf Basis von 924 niedersachsischen Ortsnamen aus funf Landkreisen und drei kreisfreien Stadten die aussersprachlichen Merkmale Erstuberlieferung, Wustungsgang und Bodenfruchtbarkeit sowie sprachliche Merkmale im Bereich der Morphologie und der Semantik / Lexik ausgewertet und hinsichtlich ihrer Aussagekraft fur die Produktivitatszeit von Ortsnamentypen beurteilt.Mit der erarbeiteten Methode konnen Aussagen zur relativen Produktivitatszeit von Ortsnamentypen fur ein konkretes Untersuchungsgebiet auf breiter statistischer Basis uberpruft und abgesichert werden. In der Arbeit werden dabei neben in Niedersachsen haufig auftretenden Ortsnamengrundwortern und -suffixen auch verschiedene Typen von Bestimmungswortern und Basen in den Blick genommen sowie methodische Folgerungen fur zukunftige Untersuchungsdesigns abgeleitet.