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1000 tulosta hakusanalla Lothar Determann

Starke Stücke

Starke Stücke

Lothar Eiermann; Gerhard Polt

SWIRIDOFF VERLAG
2003
sidottu
Ein starkes Stück: Wie kommt der "Leberkäs Hawaii" in die Sterneküche des Schlosshotels Friedrichsruhe? Was hat den Meisterkoch Lothar Eiermann und den Satiriker Gerhard Polt in einem Buch zusammengeführt? Es sind die "starken Stücke": Momente des Außergewöhnlichen, große Erlebnisse auf ganz unterschiedlichen Gebieten. Lothar Eiermann, der dienstälteste Sterne-Koch Deutsch-lands, und Gerhard Polt, der wortgewaltige Kabarettist, sind seit langem befreundet; und da sie beide auf ihre un-terschiedliche Art gegen die kulinarische Verdummung kämpfen, lag es nahe, sie zusammenzuspannen. Eiermann hat bislang allen Versuchungen, seinen Ruhm im Fernse-hen oder auf dem Buchmarkt zu versilbern, konsequent widerstanden. Auch mit Polt zusammen wollte er nicht eines der austauschbaren Kochbücher abliefern, wie sie jeden Monat dutzendweis produziert werden, sondern ein Zeichen setzen. Er hat sich in seinem Buch einer Metho-de der Geschmacksverfeinerung gewidmet, die heute nur noch in einigen Spitzenrestaurants kultiviert wird: der traditionellen Kunst, Fleisch am Stück, im Ganzen, im gewachsenen Zusammenhang, also am Knochen zu garen und vor dem Servieren sachgerecht zu tranchieren. Die unverletzten oder nur an wenigen Stellen zugeschnittenen Partien behalten ihren intensiven Eigengeschmack und bleiben auf natürliche Weise zart und saftig - "starke Stü-cke", wie sie im vielfach ausgezeichneten Restaurant des Schlosshotels Friedrichsruhe im Hohenlohischen täglich auf der Karte stehen. Zum ersten Mal hat also ein Spit-zenkoch in einem Buch, das seinen Namen trägt, nicht um die Sache herumgeredet, sondern wirklich etwas von seinem Geheimwissen preisgegeben. Dieser Herausforde-rung zeigt sich der Freund gewachsen: Gerhard Polt, der selber in einer Metzgerei aufgewachsen ist, hat Episoden aus seinem Leben, die allesamt auf recht vertrackte Wei-se mit der Nahrungsaufnahme zu tun haben, drastisch sinnlich zugespitzt. So sind Miniaturen voller Witz und Schärfe entstanden - eben "starke Stücke", die sich nach den prächtigen Ausflügen in die Hohe Küche wie ein Sa-tyrspiel ausnehmen.
Görlitz und Umgebung

Görlitz und Umgebung

Lothar Küken; Inge Küken

Laumann Reiseführer
2010
nidottu
Dieser Stadtführer soll mit der einzigartigen Architektur, der bewegenden Geschichte, den zahlreichen Sehenswürdigkeiten und der reizvollen Umgebung der Neißestadt vertraut machen und dem heutigen Besucher den einmaligen Charme von Görlitz erschließen und traumhaft erleben lassen. ? Zum Schluß führt der Autor den Leser in die Umgebung von Görlitz, u.a. ins Zittauer Gebirge, nach Bautzen, ins Riesengebirge, über Bunzlau nach Hirschberg, in die Königshainer Berge sowie nach Niesky und Bad Muskau.
Ferdinand III

Ferdinand III

Lothar Höbelt

ARES Verlag
2008
sidottu
Rechtzeitig zum 400. Geburtstag von Kaiser Ferdinand III. (13. Juli 1608 - 2. April 1657) erscheint diese umfassende, pointiert geschriebene Biographie. Der erbitterte Gegner Wallensteins übernimmt nach dessen Ermordung den Oberbefehl über das kaiserliche Heer, besiegt 1634 in der Schlacht bei Nördlingen die Schweden und wird 1637 zum Römisch-Deutschen Kaiser gekrönt. 1648 muß er den Westfälischen Frieden schließen, der den Dreißigjährigen Krieg beendet und die Macht des Kaisers im Reich stark beschränkt. 1657 stirbt der auch als Komponist und Förderer der Künste und Wissenschaften hervorgetretene Habsburger.
Selektiver Vertrieb und Diskriminierung

Selektiver Vertrieb und Diskriminierung

Lothar Marquardt

Europaischer Hochschulverlag Gmbh Co. Kg
2007
pokkari
Der selektive Vertrieb ist nach wie vor erste Wahl, wenn es darum geht, höherwertige Waren kontrolliert zu vertreiben. Bislang unterschied man zwischen privilegierten rein nationalen Vertriebssystemen, die sich jedenfalls in Deutschland kaum um wettbewerbsrechtliche Belange zu kümmern hatten und solchen, die dem komplizierten und restriktiven europäischen Richterrecht unterlagen. Seit einiger Zeit nun gilt in Europa eine Freistellungsverordnung für Vertriebsverträge, die alles einfacher machen soll. Doch die erfasst nur marktschwache Unternehmen. Was aber gilt für die zahlreichen anderen? Und was ist mit dem Diskriminierungsrecht, dem bewährten "Rasenmäher" des Vertriebsrechts, mit dem wettbewerbsbeschränkende Auswüchse gekappt wurden? Früher mussten alle selektiven Vertriebssysteme strikt diskriminierungsfrei gehandhabt werden, die Freistellungsverordnung verlangt das nicht mehr. Darf jetzt also wieder diskriminiert werden? Oder gewinnt an dieser Stelle das nationale Diskriminierungsrecht neue Bedeutung? Sind die gewonnenen Freiheiten nur scheinbare? ? Doch wie immer, wenn das gesetzliche Dickicht dichter wird, öffnen sich auch Lücken, die Gestaltungen möglich machen, an die früher nicht zu denken war. Das Buch zeigt diese Möglichkeiten auf und hilft, auch unter Ägide der aktuellen Rechtslage erfolgreich zu vertreiben.