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1000 tulosta hakusanalla Maria Engberg
Als Nachfolgerin ihres 1740 gestorbenen Vaters Karl IV. übernahm Maria Theresia (1717-1780) als Erzherzogin von Österreich, Königin von Ungarn und von Böhmen die Herrschaft über die Länder des Hauses Habsburg, und als Gemahlin des Römisch-Deutschen Kaisers Franz I., eines Lothringers, wurde sie Kaiserin. Franz Herre, Autor erfolgreicher historischer Biografien, versetzt uns in das Zeitalter Maria Theresias. Facettenreich schildert er den Lebensweg der lebenslustigen Erzherzogin zur Monarchin, Landesmutter und konservativen Reformerin.
Maria Montessori hat mit ihrer Pädagogik der kindlichen Eigenaktivität eine einflußreiche internationale Bewegung ins Leben gerufen. Kindergärten und Schulen in aller Welt tragen ihre Gedanken weiter und setzen das von ihr entwickelte didaktische Material ein, mit dem Kinder selbsttätig lernen. Gerade in der modernen Gesellschaft mit ihren vielfachen Einengungen kindlicher Aktivität spielt die Pädagogik Montessoris als Alternative eine immer bedeutsamere Rolle. Maria wird im Jahr der staatlichen Einigung Italiens, am 31. August 1870 in Chiaravalle in der Provinz Ancona geboren.
Maria Montessori (1870-1952) - eine der umstrittensten und wirkm chtigsten p dagogischen Pers nlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Ihre B cher wurden in zahlreiche Sprachen bersetzt, und Montessori-Schulen haben sich auf der ganzen Welt verbreitet. In p dagogischen Examina ist sie ein beliebter Pr fungsstoff. Zu diesem Bekanntheitsgrad steht die Tatsache in einem seltsamen Widerspruch, dass - trotz einer Flut von Montessori-Literatur - die Kenntnis ihrer grundlegenden p dagogischen berzeugungen und Intentionen nach wie vor sehr eingeschr nkt ist. Gegner und Bef rworter befinden sich in einem schon sprichw rtlich gewordenen 'Streit um Montessori'. Auch das Bild der Montessori-Schulen ist noch immer verschwommen und l sst reichlich Platz f r schulreformerischen Wildwuchs. Der l ngst berf lligen Aufkl rung ber die wirklichen Grundlagen, Inhalte und Ziele der P dagogik Maria Montessoris will dieses Buch des international renommierten P dagogen Winfried B hm dienen. Der als Montessori-Experte ausgewiesene Autor legt ein leserfreundliches Lehr- und Lernbuch vor, das zu einem Drittel aus einer kritischen Einf hrung in das p dagogische Denken Montessoris besteht und zu zwei Dritteln aus Texten Maria Montessoris, die zum gro en Teil neu bersetzt wurden. Auf diese Weise wird es dem Leser erm g-licht, die in der Einf hrung vorgetragenen Thesen und Deutungen anhand von Originaltexten selbst zu berpr fen und so die Wahrheit ber Montessori zu erfahren.
Ausgelöst durch Beobachtungen der Radioastronomie stießen Wissenschaftler auf extrem energiereiche "quasistellare Radioquellen" - kurz Quasare genannt. Wie war diese gewaltige Energiemenge zu erklären, obwohl Quasare relativ klein und weit entfernt sind? Einsteins allgemeine Relativitätstheorie war ein Ansatzpunkt mit der Möglichkeit von explodierenden Sternen, die in einem Gravitationskollaps in sich zusammenstürzen und umliegende Materie und Energie mit sich reißen. Die Gravitationskräfte sind so stark, dass selbst Licht nicht mehr entweichen kann. John Wheeler nannte diese geheimnisvollen Gebilde "Schwarze Löcher". Wie aber kann man das Unsichtbare messbar machen? Sitzt auch im Zentrum unserer Milchstraße ein Schwarzes Loch? Wird dieses unsere ganze Galaxie verschlucken? Der Knackpunkt war eine unendlich hohe Dichte, eine Singularität, die es in der realen Welt eigentlich nicht geben dürfte. Roger Penrose wies aber genau dies nach. Heute wissen wir es genau: Schwarze Löcher gibt es wirklich.
Maria Theresia und Joseph II
Antigonos Verlag
2025
pokkari
Das Leben der Maria Stuart, einer der tragischen Gestalten der Weltgeschichte, der vom Schicksal früh "alles an irdischer Macht so mühelos in die Hände" gegeben wurde, ohne daß sie es zu halten verstand, hat schon bald nach ihrem Tod sehr unterschiedliche Darstellungen erfahren: vom "Hymnus, der sie wie eine Heilige verteidigte", bis zum genauen Gegenteil. Sie war - soviel ist gewiß - eine anziehende, leidenschaftliche, kluge und stolze Frau, aber wohl weniger eine Königin, als die sie sich dennoch fühlte. "Wie war das eigentlich mit Maria Stuart? War sie wirklich am Mord ihres zweiten Gatten beteiligt, war sie es nicht?" Der Fall begann Stefan Zweig zu interessieren, als er im Britischen Museum zu London einen handschriftlichen Bericht über ihre Hinrichtung las. "Ich fragte nach einem wirklich verläßlichen Buch. Niemand konnte mir eines nennen, und so suchend und mich erkundigend geriet ich unwillkürlich hinein ins Vergleichen und hatte, ohne es recht zu wissen, ein Buch über Maria Stuart begonnen" ... So entstand diese bewundernswert intuitive und zugleich doch weitgehend objektive romanhafte Biographie.
Als Dramatiker hat Friedrich Schiller immer wieder große Gefühle und tiefe Überzeugungen in Szene gesetzt - genau das also, was in unserem fremdbestimmten Alltag oft zu kurz kommt. Maria Stuart zum Beispiel erkennt, dass das Gefühl für die eigene Würde höher steht als alles Taktieren. Wie leicht andererseits die großen Gefühle in gefährlichen Wahn und politischen Fanatismus umschlagen können, zeigt das zweite Drama dieses Bandes, das dem Schicksal der französischen Freiheitsheldin Jeanne dArc gewidmet ist.