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Maria Montessori: Einführung Mit Zentralen Texten
Maria Montessori (1870-1952) - eine der umstrittensten und wirkm chtigsten p dagogischen Pers nlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Ihre B cher wurden in zahlreiche Sprachen bersetzt, und Montessori-Schulen haben sich auf der ganzen Welt verbreitet. In p dagogischen Examina ist sie ein beliebter Pr fungsstoff. Zu diesem Bekanntheitsgrad steht die Tatsache in einem seltsamen Widerspruch, dass - trotz einer Flut von Montessori-Literatur - die Kenntnis ihrer grundlegenden p dagogischen berzeugungen und Intentionen nach wie vor sehr eingeschr nkt ist. Gegner und Bef rworter befinden sich in einem schon sprichw rtlich gewordenen 'Streit um Montessori'. Auch das Bild der Montessori-Schulen ist noch immer verschwommen und l sst reichlich Platz f r schulreformerischen Wildwuchs. Der l ngst berf lligen Aufkl rung ber die wirklichen Grundlagen, Inhalte und Ziele der P dagogik Maria Montessoris will dieses Buch des international renommierten P dagogen Winfried B hm dienen. Der als Montessori-Experte ausgewiesene Autor legt ein leserfreundliches Lehr- und Lernbuch vor, das zu einem Drittel aus einer kritischen Einf hrung in das p dagogische Denken Montessoris besteht und zu zwei Dritteln aus Texten Maria Montessoris, die zum gro en Teil neu bersetzt wurden. Auf diese Weise wird es dem Leser erm g-licht, die in der Einf hrung vorgetragenen Thesen und Deutungen anhand von Originaltexten selbst zu berpr fen und so die Wahrheit ber Montessori zu erfahren.
Maria Magdalena

Maria Magdalena

Friedrich Hebbel

SUHRKAMP VERLAG
2006
pokkari
Ausgelöst durch Beobachtungen der Radioastronomie stießen Wissenschaftler auf extrem energiereiche "quasistellare Radioquellen" - kurz Quasare genannt. Wie war diese gewaltige Energiemenge zu erklären, obwohl Quasare relativ klein und weit entfernt sind? Einsteins allgemeine Relativitätstheorie war ein Ansatzpunkt mit der Möglichkeit von explodierenden Sternen, die in einem Gravitationskollaps in sich zusammenstürzen und umliegende Materie und Energie mit sich reißen. Die Gravitationskräfte sind so stark, dass selbst Licht nicht mehr entweichen kann. John Wheeler nannte diese geheimnisvollen Gebilde "Schwarze Löcher". Wie aber kann man das Unsichtbare messbar machen? Sitzt auch im Zentrum unserer Milchstraße ein Schwarzes Loch? Wird dieses unsere ganze Galaxie verschlucken? Der Knackpunkt war eine unendlich hohe Dichte, eine Singularität, die es in der realen Welt eigentlich nicht geben dürfte. Roger Penrose wies aber genau dies nach. Heute wissen wir es genau: Schwarze Löcher gibt es wirklich.
Maria Stuart

Maria Stuart

Stefan Zweig

S Fischer Verlag GmbH
1979
pokkari
Das Leben der Maria Stuart, einer der tragischen Gestalten der Weltgeschichte, der vom Schicksal früh "alles an irdischer Macht so mühelos in die Hände" gegeben wurde, ohne daß sie es zu halten verstand, hat schon bald nach ihrem Tod sehr unterschiedliche Darstellungen erfahren: vom "Hymnus, der sie wie eine Heilige verteidigte", bis zum genauen Gegenteil. Sie war - soviel ist gewiß - eine anziehende, leidenschaftliche, kluge und stolze Frau, aber wohl weniger eine Königin, als die sie sich dennoch fühlte. "Wie war das eigentlich mit Maria Stuart? War sie wirklich am Mord ihres zweiten Gatten beteiligt, war sie es nicht?" Der Fall begann Stefan Zweig zu interessieren, als er im Britischen Museum zu London einen handschriftlichen Bericht über ihre Hinrichtung las. "Ich fragte nach einem wirklich verläßlichen Buch. Niemand konnte mir eines nennen, und so suchend und mich erkundigend geriet ich unwillkürlich hinein ins Vergleichen und hatte, ohne es recht zu wissen, ein Buch über Maria Stuart begonnen" ... So entstand diese bewundernswert intuitive und zugleich doch weitgehend objektive romanhafte Biographie.
Maria Stuart / Die Jungfrau von Orleans

Maria Stuart / Die Jungfrau von Orleans

Friedrich Schiller

FISCHER Taschenbuch
2009
pokkari
Als Dramatiker hat Friedrich Schiller immer wieder große Gefühle und tiefe Überzeugungen in Szene gesetzt - genau das also, was in unserem fremdbestimmten Alltag oft zu kurz kommt. Maria Stuart zum Beispiel erkennt, dass das Gefühl für die eigene Würde höher steht als alles Taktieren. Wie leicht andererseits die großen Gefühle in gefährlichen Wahn und politischen Fanatismus umschlagen können, zeigt das zweite Drama dieses Bandes, das dem Schicksal der französischen Freiheitsheldin Jeanne dArc gewidmet ist.
Maria Verch: Gesammelte Aufsaetze
Die hier vorliegenden gesammelten Aufsatze gehen von zwei Themenschwerpunkten aus, dem viktorianischen Roman und der Literatur fur Kinder und Jugendliche. Sie beschaftigen sich jedoch mit allen drei Gattungen, wobei auch die -short story- und ihr Verhaltnis zum Marchen (bei Kipling) und die amerikanische Lyrik (Sylvia Plath) einbezogen werden. Die Autorin wirft nicht nur wichtige Fragen auf und behandelt sie mit grosser philologischer Sorgfalt, sondern gibt auch deutliche Anregungen fur weitergehende Forschungen. Sie sieht die Literatur in ihren Entstehungs- und Wirkungszusammenhangen, verliert dabei jedoch nie den Blick fur das spezifische Kunstlerische."
Maria Biljan-Bilger Und Kunst Im Oeffentlichen Raum
Das Symposium "Maria Biljan-Bilger und Kunst im oeffentlichen Raum", das begleitend zur Ausstellung im Janner 2013 im Kunstlerhaus Wien abgehalten wurde, sollte an die Kunstlerin erinnern, die nach 1945 in der Wiener Kulturlandschaft als Mitbegrunderin des Art Club und durch ihre zahlreichen oeffentlichen Auftrage eine bedeutende Rolle spielte und fruh international vertreten war. Die Kunstlerin Margret Kohler-Heilingsetzer, Initiatorin der Ausstellung und des Symposiums und die Kunsthistorikerin Semirah Heilingsetzer hielten die Beitrage der Zeitzeugen mit zahlreichen Abbildungen in dieser Publikation fest, erganzt durch eine Dokumentation der Ausstellung. Die Vortragenden Alice Reininger, Bernhard Denscher, Marianne Enigl, Martin Rauch, Elfriede Bruckmeier, Oliver OEsterreicher, Anton Schweighofer, Friedrich Kurrent und Friedrich Achleitner sowie Carl Aigner als Redner zur Ausstellung beleuchteten das Schaffen der Kunstlerin und Kunst im oeffentlichen Raum aus verschiedenen Gesichtspunkten."Maria Biljan-Bilger konnte aus der Kenntnis vieler Kulturen arbeiten, denen sie sich vorurteilslos oeffnete. Damit kann sie auch nicht vergessen werden. Darin liegt die Lebendigkeit ihres unerschoepflichen Werkes begrundet." (Friedrich Achleitner)
Maria Stuart

Maria Stuart

Anna-Katharina Seemann

Grin Publishing
2007
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: sehr gut, Universit Paris-Sorbonne (Paris IV), Veranstaltung: Friedrich Schiller: Maria Stuart, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wahrheit, die Schiller in diesem St ck vermittelt, besteht aus seiner Philosophie von der "Freiheit," die im Durchbruch des Erhabenen erlangt wird. F r dieses Werk der Weimarer Klassik muss man Schillers sthetische Schriften f r die Interpretation heranziehen. Ausgangspunkt seiner Gedanken ist die Entt uschung ber den Umschlag der franz sischen Revolution in die Schreckensherrschaft. Damit stellt sich f r Schiller die Frage, was der Anlass f r diesen Umschlag war und wie ein vern nftiger b rgerlicher Staat den dekadenten Feudalstaat abl sen k nne, ohne dass Europa "in Barberei und Knechtschaft zur ckgeschleudert" werden w rde. Bei der Frage nach dem Anlass geht er von einer Zerissenheit in Sinn und Geist aus, die zu einem Verlust der Totalit t f hre, w hrend hingegen bei den Griechen noch Harmonie herrsche, da Einheit von Geist und Sinn noch gegeben.Doch in der Zeit der Moderne sei diese Einheit zerst rt und auch der Staat k nne dies nicht wieder herstellen, da er gerade auf diese Individualit t baut. In der Folge gibt es nur eine Instanz f r die Besserung der Menschheit durch die Wiedergewinnung der Harmonie- die Kunst. Als Beweis f hrt Schiller an, dass die meisten Menschen reiner Vernunft nicht zug nglich sind, da sie "durch Empfindungen zum Handeln bestimmt" sind. Deshalb m sse "der Weg zum Kopf ...] durch das Herz ge ffnet werden." Durch die Freiheit, die der Mensch in der Kunst erf hre, k nne er sich grundlegend ver ndern. Diese Erfahrung der Freiheit ist auf zwei Darstellungsweisen m glich: zum einen durch die Darstellung des Sch nen, in der Geist und Sinnlichkeit in der Natur miteinander harmonieren, zum anderen durch die Darstellung des Erhaben
Maria Montessori und ihr Konzept der Erziehung
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich P dagogik - Sonstiges, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universit t Jena, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird es um Maria Montessori und ihr Konzept der Erziehung gehen. Sie ist eine der wenigen Frauen in der Theorie der P dagogik, trotzdem der Beruf des Erziehers bzw. der Erzieherin auch heute noch fast ausschlie lich von Frauen ausge bt wird. Einleitend wird mit einem kurzen, f r die damalige Zeit f r eine Frau au ergew hnlichen, Lebenslauf ber Montessori begonnen, der ansatzweise aufzeigen soll, wie Montessori dazu kam, ein neues Konzept f r die Erziehung von Kindern aufzustellen. Der darauffolgende Abschnitt wird sich direkt mit ihrem Konzept befassen. Hier soll darauf eingegangen werden, was Montessori von der damals aktuell verbreiteten Erziehung hielt, was es mit dem Begriff der kosmischen Theorie und der Normalisierung auf sich hat und auf welche Grundpfeiler die Erziehung von Kinder nach Montessori aufbauen sollte. Im Anschluss daran werden zwei wichtige Punkte aus Montessoris Konzept kritisch be ugt, um abschlie end zusammenzufassen, ob ihre Idee von Erziehung heute noch angewandt werden kann.
Maria Montessori und der Konstruktivismus

Maria Montessori und der Konstruktivismus

Katja Prien

AV Akademikerverlag
2012
pokkari
Inhaltlich unver nderte Neuauflage. Erziehungsprogramme und Unterrichtslehren sind von jeher Thema in der P -dagogik. Seit Jahrhunderten gibt es Theorien und Methoden zur optimalen Erziehung des Kindes und zur Didaktik. Maria Montessori entwickelte Anfang des 20. Jahrhunderts eine ganz eigene Methode und lieferte zudem auch noch umfangreiches Material, das die Entwicklung des Kindes in idealer Weise f rdern und voranbringen sollte. Ihr war besonders wichtig, dass die Sinne des Kindes angesprochen werden. Das Kind sollte sich von Anbeginn seiner Sinne bewusst werden. Darin sah sie die Grundlage eines selbstbewussten Aufwachsens. Wer seine Sinne kennt, kennt auch seine Interessen und F hig-keiten. Genau auf diesem Gedanken beruht auch die Theorie der konstruk-tivistischen Erziehung. Wer in der Schule beim Lernen seine Interessen er-kennen lernt und diese mit einbringen darf, ist viel eher bereit und dazu in der Lage, sich aufmerksam und erfolgreich am Unterricht zu beteiligen. Der konstruktivistische Gedanke geht weg vom starren Lehrplan und hin zum Unterricht, der den Sch ler planerisch mit einbezieht. Die Autorin Katja Prien stellt die beiden Erziehungstheorien einander gegen ber und zeigt Parallelen und Unterschiede auf. Das Buch richtet sich somit an Erzieher und Lehrer, aber auch an interessierte Eltern.