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A. Goldmans "A Causal Theory of Knowing"

A. Goldmans "A Causal Theory of Knowing"

Mathias Haller

Grin Publishing
2009
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: sehr gut, Universit t Z rich (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Erkenntnistheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Alvin I. Goldmans 1967 erschienener Aufsatz "A causal theory of knowing" nimmt im erkenntnistheoretischen Diskurs des 20. Jahrhunderts eine Schwellenposition ein. Einerseits ist er eine Antwort auf die von Edmund Gettiers Artikel "Is justified true belief knowledge?" geforderte Verbesserung der traditionellen Analyse des Wissensbegriffs. Andererseits kann man die in Goldmans Ansatz enthaltene Kausalverbindung als eine Grundlage des epistemischen Externalismus ansehen. Die vorliegende Arbeit soll den Versuch darstellen, Goldmans Kausaltheorie in den Zusammenhang zwischen der traditionellen Analyse von Wissen und einer externalistischen Analyse, wie sie David M. Armstrongs Text The thermometer-model of knowledge vertritt, zu stellen. Dabei werde ich im ersten Teil die traditionelle Analyse des Wissensbegriffs erl utern. Im Anschluss daran werde ich die Konsequenzen, die aus Gettiers Kritik an der traditionellen Analyse entstanden, diskutieren, um so die Ausgangslage von Goldmans Aufsatz zu bestimmen. Im Folgenden werde ich die zentralen Aussagen von Goldmans Kausaltheorie darstellen. Dabei soll der Fokus auf die Frage gerichtet sein, welche Wahrheitsbedingungen Goldmans Analyse f r den Satz "S weiss, dass p" bestimmt, und inwiefern diese mit denjenigen der traditionellen Analyse kontrastieren. Im letzten Teil dieser Arbeit, soll Goldmans Kausaltheorie in Bezug auf die epistemische Rechtfertigung der traditionellen und der externalistischen Analyse gegen bergestellt werden. Dabei soll gezeigt werden, dass Goldmans Theorie in Bezug auf die epistemische Rechtfertigung eine Schwellenposition zwischen traditioneller und externalistischer Analyse darstellt.
Die Parabel vom verlorenen Sohn im 'Helmbrecht' von Wernher der Gartenære
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - ltere Deutsche Literatur, Medi vistik, Note: gut - sehr gut, Universit t Z rich, Sprache: Deutsch, Abstract: Der 'Helmbrecht', das einzige bekannte Werk von Wernher dem G rtner, ist eine eindr ckliche Moralschrift des Mittelalters. Diese Verserz hlung weist in ihrem ersten Teil markante hnlichkeit zur neutestamentlichen Parabel vom verlorenen Sohn auf. Im zweiten Teil verl sst sie jedoch den Verlauf ihrer Vorlage. In dieser Arbeit sollen die Abweichungen im 'Helmbrecht' vom biblischen Vorbild aufgezeigt und die Gr nde daf r an Helmbrechts Verhalten festgemacht werden. Dabei ist die Frage von Interesse, inwiefern die moralischen Aussagen der beiden Texte miteinander vereinbar sind. Das erste Kapitel gibt den Plot der Parabel an, stellt die beiden Texte als Ganze gegen ber und beschreibt ganz grob ihr Verh ltnis zueinander. Im weiteren Verlauf der Arbeit wird anhand der Schl sselstellen die kontinuierliche Abweichung von der Folie untersucht. Der f r die Abweichung zu Grunde liegende Umgang mit Werten hat dabei zentrale Wichtigkeit. Denn damit l sst sich am Ende erkl ren, wieso die Ausg nge der beiden Texte derart unterschiedlich - ja sogar gegenteilig sind. Es soll stets der Text von Wernher im Vordergrund stehen und die gemachten Aussagen sollen am mittelhochdeutschen Text gezeigt werden.
Ralf Stoeckers moralphilosophische Auflösung der Hirntoddebatte - Durchbruch oder Problemverlagerung?
Zu den Ur ngsten des Menschen geh rt die Furcht, als noch Lebender bereits f r tot gehalten zu werden. Diese Angst r hrt daher, dass an Toten gewisse Handlungen vollzogen werden d rfen, f r welche lebende Menschen tabu sind.Weil der medizinische Fortschritt die Grenze zwischen Leben und Tod immer st rker verschwimmen l sst und dadurch die alten Todeskriterien nicht mehr ausreichend sind, m ssen neue Kriterien gefunden werden. Die Angst, auf Grund eines falschen Kriteriums als tot bezeichnet zu werden und somit unmoralisch behandelt zu werden, nimmt dadurch aber nicht ab. Im Gegenteil: Die Etablierung des Hirntodkriteriums entfachte einen nicht enden wollenden Diskurs. Im Folgenden soll Untersucht werden, was die Konsequenzen einer rein moralphilosophischen Betrachtungsweise des Hirntods sind, wie sie Ralf Stoecker fordert. Dabei werde ich mich im Wesentlichen auf den Artikel Stoeckers Die Hirntod - Debatte aus philosophischer Sicht" st tzen.In einem ersten Teil m chte ich in die Thematik des Hirntods einf hren, um dann das Problem der Todesdefinition und des entsprechenden Kriteriums aufzuzeigen.Im weiteren Verlauf soll, von der ethischen Grundannahme ausgehend, die Entwicklung des moralischen Status von Sterbenden untersucht werden, um anschliessend die Konsequenzen Stoeckers moralphilosophischer Aufl sung der Hirntoddebatte darzustellen. Dabei soll die Frage gekl rt werden, ob sie zu einem Durchbruch in der Hirntoddebatte oder einer blossen Problemverlagerung f hrt. Der Schwerpunkt soll der Hirntod an sich sein, doch scheint mir, in Anbetracht der immensen Wichtigkeit des Hirntodkriteriums f r die Transplantationsmedizin, eine Kontextualisierung stellenweise sinnvoll.
Zur Venusmotivik in "Das Marmorbild" von Joseph von Eichendorff
Das von Joseph von Eichendorff haupts chlich 1816/17 verfasste und in Friedrich de la Motte Fouqu's Frauentaschenbuch' ver ffentlichte Marmorbild fand lange Zeit wenig Anklang bei der Leserschaft. Dass die Novelle von der fr hen Rezeption als nach der neuesten Schriftstellermode," oder als ein Gespensterspuk, ohne viel andere als usserliche Bedeutung" abgelehnt wurde, liegt laut Hanss v.a. an den vielen Formeln, Symbolen und Sinnbildern, die zum Grossteil schon dem Leser des 19. Jahrhunderts nicht mehr vertraut waren und so ein rein inhaltliches Lesen blockierten. Die j ngere Forschungsgeschichte hingegen zeigte bedeutend mehr Interesse an der Geschichte des jungen Dichters Florio, der in der italienischen Kleinstadt Lucca in den fantastischen Bann einer Venusstatue ger t. Sie wies dem Text gar die Bedeutung eines Schl sseltextes zu und dies gerade wegen seiner fr her bem ngelten Diffusit t. Die vorliegende Arbeit stellt in diesem Sinne einen weiteren Versuch dar, das Marmorbild als einen Text, der ber den blossen Gespensterspuk' hinaus geht, zu lesen. Dabei wird in einem ersten Schritt der motivische und stoffliche Hintergrund der Venus und der Statuenbelebung erarbeitet, um in einem zweiten Schritt, durch textnahe Lekt re, die vielen mit der Venus in Verbindung stehenden Motive, zu erl utern. Durch das Erarbeiten dieses venerischen Motivkomplexes l sst sich im Text das Venusreich' als einen von der brigen christlichen Welt getrennten Raum beschreiben. Dieser Dualismus bildet die Ausgangslage f r einen ersten Deutungsansatz. Darin soll diese Zweiteilung der erz hlten Welt in eine heidnische und eine christliche Sph re auf die Figurenkonstellation bertragen werden. Dies f hrt zu einer symmetrischen Gegen berstellung der Figuren. Im Weiteren Verlauf dieser Arbeit wird eine komplexere alternative Lekt re vorgeschlagen. Dabei handelt es sich um einen entwicklungspsychologischen Ansatz. Darauf aufbauend wird im letzten Kapitel ein poetologischer Ansatz vorgeste
Das integrierte Ideenmanagement in der Balanced Scorecard
Diese Diplomarbeit behandelt die Integration des Ideenmanagements in die Balanced Scorecard am Beispiel eines mittelst ndischen, metallverarbeitenden Unternehmens. Prim res Ziel ist die Entwicklung einer Ideenmanagement basierten Balanced Scorecard. Der Aufbau der Arbeit gliedert sich zum Einen in einen theoretischen und zum Anderen in einen praktischen Teil.In dem theoretischen Teil dieser Arbeit wird auf die Grundlagen der Balanced Scorecard und des Ideenmanagements eingegangen. Das Ziel besteht darin, relevante theoretische Aspekte zu erl utern und eine grundlegende Informationsbasis zum Zwecke des allgemeinen Verst ndnisses zu schaffen. Des Weiteren dienen diese Kapitel als Grundlage zur Erstellung des vierten Kapitels, indem Sie den methodischen, strukturellen Aufbau der Balanced Scorecard und die inhaltlichen Informationen des Ideenmanagements liefern.Im praktischen Teil erfolgt die Umsetzung der Integration des Ideenmanagements in die Balanced Scorecard unter Ber cksichtigung der Arbeit zur Verf gung stehenden Unternehmensdaten und anderen diversen Informationen des dib Institutes.Der Aufbau der Ideenmanagement basierten Balanced Scorecard orientiert sich an der von Kaplan und Norton vorgeschlagenen Struktur und Methodik. Inhaltlich wird die Balanced Scorecard mit den Erkenntnissen des Ideenmanagements aus der einschl gigen Literatur und diversen Annahmen und Hypothesen versehen.Somit wird in dieser Arbeit ein Konzept zur Integration des Ideenmanagement in die Balanced Scorecard erarbeitet, das von der Erstellung der Ideenmanagement basierten Strategie, bis hin zur Empfehlung von strategischen Ma nahmen hinsichtlich Strategieumsetzung reicht.
Unterrichtsstunde

Unterrichtsstunde

Mathias Toepfer

Grin Publishing
2013
nidottu
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, Note: 13 Punkte, Studienseminar f r Gymnasien in Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Stunde soll es um die "Demokratie auch im Kleinen" gehen. Die Mehrheitsregel soll besprochen werden. Die Sch ler sollen sich vorstellen, der Sportlehrer habe ihnen die n chste Unterrichtstunde zur freien Gestaltung zur Verf gung gestellt. Bei der Abstimmung ber den Inhalt dieser Stunde ist damit zu rechnen, dass die Mehrheit der Jungen etwas anderes machen will als die Minderheit der M dchen. Ich m chte die Sch ler daraufhin arbeiten lassen, dass sie die Vor- und Nachteile der Mehrheitsregel erkennen. Ist sie gerecht? (Nicht alles was "legal" ist - also auf demokratischem Wege zustande kommt - ist auch "legitim.") Gibt es in einer Demokratie nicht auch so etwas wie "Minderheitenschutz"? Wie sieht es mit der Geschlechterbeziehung aus? K nnen die Jungen auch tolerieren, dass die M dchen andere W nsche haben und denen nachgeben? Ist die Klasse kompromissf hig?
Humes skeptische Betrachtung des Skeptizismus
Essay aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universit t Jena (Institut f r Philosophie), Veranstaltung: Der Empirismus des David Hume, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Enquiry concerning Human Understanding kann zu den bedeutendsten und einflussreichsten Werken der Philosophiegeschichte gez hlt werden. So exponiert Kant, dem David Humes Erkenntniskritik den "dogmatischen Schlummer unterbrach," in der Einleitung zu den Prolegomena anerkennend Humes Einfluss auf die eigene spekulative Philosophie, bewertet jedoch im gleichen Zuge dessen Folgerungen als " bereilt und unrichtig." Hegel, der "in der Tat eine sehr subtile und tiefgreifende Kritik an Hume ge bt hat" schreibt: "Hume sieht die Notwendigkeit ... ganz subjektiv in der Gewohnheit; tiefer kann man im Denken nicht herunterkommen." Schopenhauer hingegen l sst Hume durch folgende Bemerkung in einem ehrenwerten Licht erscheinen: "Aus jeder Seite von David Hume ist mehr zu lernen als aus Hegels, Herbarts und Schleiermachers s mtlichen philosophischen Werken zusammengenommen." Noch heute kann man der EHU aufgrund der Thematisierung bedeutender theoretischer und praktischer Probleme der Philosophie Aktualit t und Relevanz bescheini-gen. Das Werk befasst sich mit erkenntnistheoretischen Gedanken, der Analyse der Willensfreiheit, dem Thema des Gottesbeweises und der Analyse der Vertrauensw rdigkeit von Wunderberichten. Im Folgenden wird ein Teil des Klassikers aus Humes Oeuvre skizziert und reflektiert. Dabei wende ich mich haupts chlich dem dreigliedrigen zw lften Abschnitt der EHU zu, in dem vor allem die Problematik des Skeptizismus behandelt wird. Das diesem Werk entnehmbare Skeptizismus-Verst ndnis Humes wird im Rahmen der vorliegenden Ausarbeitung nachgezeichnet und kommentiert. Au erdem wird der Frage nachgegangen, ob Hume das, was er dem extremen Skeptiker vorwirft, nicht selber praktiziert.