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1000 tulosta hakusanalla Sara Haefeli

Mars, The Band Man, and Sara Sue

Mars, The Band Man, and Sara Sue

L Marie Wood

Mocha Memoirs Press
2024
pokkari
Sara Sue is bored with her suburban life, but then late one night, she witnesses something sinister in the park near her home and things get interesting.The next day, Sara Sue makes a gruesome discovery in the shadows of the playground. Compelled to investigate, she soon realizes all is not what it seems in her sleepy neighborhood. Dark secrets lie just beneath the surface.Someone close to her is hiding the truth.When strange things start happening, Sara Sue realizes she's being watched. Now she must untangle the mystery before the shadows come for her as well.But can she uncover the truth in time to escape the looming threats that surround her?
Die Stellung der Familie zur Zeit der Aufklärung. Gotthold Ephraim Lessings 'Emilia Galotti' und 'Miß Sara Sampson' im Vergleich
Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, einseitig bedruckt, Note: sehr gut (1,0), Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Germanistisches Institut II), Veranstaltung: Thematisches Proseminar: Das Drama in der Epoche der Aufklärung, 11 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Die ältesten deutschsprachigen Dramen, die heute noch zum ständigen Repertoire unserer Bühnen gehören, sind Dramen Lessings." (Eibl, 1971: 95) So griffen die bürgerlichen Trauerspiele Emilia Galotti und Miß Sara Sampson schon im 18. Jahrhundert Themen auf, die unser modernes Dasein noch immer beschäftigen. Aus diesem Grund genießen sie noch heute große Beliebtheit. Als erste Sozialisationsinstanz prägt der Bund der Familie die Entwicklung eines Menschen in hohem Maße. Mit der Aufklärung gewinnt die Familie zunehmend an Bedeutung; zum ersten Mal erleben Kinder tatsächlich eine Kindheit. Dennoch ist das Leben eingeschränkt, auf den intimen Familienkreis reduziert: Nur das elterliche Wertsystem dient als Maßstab für das Verhalten des Kindes; der Vater verfügt als Familienoberhaupt noch immer über das Leben der Heranwachsenden. Erst in der Aufklärung wird diese Bevormundung kritisiert. Auch Lessing gibt in seinen Werken zum Ausdruck, dass er als einer der Hauptvertreter der Aufklärung eine Erziehung zur Mündigkeit fordert. Auf diesen Aspekt wird im Verlauf dieser Abhandlung näher eingegangen. Um einen theoretischen Rahmen herzustellen, wird im Folgenden zunächst die Geschichte des deutschen bürgerlichen Trauerspiels erläutert. Anschließend soll der Strukturwandel der Familie des späten 18. Jahrhunderts thematisiert werden. Dabei wird es vor allem um das neue bürgerliche Erziehungsideal gehen: Um die Humanisierung der Kleinfamilie sowie den Rückzug ins Private. Dass die Entsagung der Welt aber nur eine Utopie zu sein scheint, wird sich in dieser Arbeit herausstellen. Darauf basierend werden die beiden Trauerspiele hinsichtlich der Rollen der Familienmitglieder analysiert: Welche Funktion hat Mutter Galotti in der Beziehung zwischen Vater und Tochter inne? Warum tötet Odoardo seine Tochter? Verkörpert Sir William Sampson das Vaterideal der Aufklärung? Während die Familienkonstellationen der beiden Trauerspiele zunächst separat ergründet werden, folgt abschließend ein Vergleich beider Familien, der die Ähnlichkeiten der Schicksale beider Töchter darlegt; sie können als Prototypen für die damalige Zeit angesehen werden. Fußnote: 1. Eibl, Karl: Gotthold Ephraim Lessing Miss Sara Sampson. Ein bürgerliches Trauerspiel. Hg. von Wolfgang Frühwald. Frankfurt am Main: Athenäum 1971 (= Commentatio Analysen und Kommentare zur deutschen Literatur), S.95
Okhotniki za koshmarami. Kniga 1. Dose 1: Sara; Dose 2: Nikolja
Tristan i Esteban - obychnye shkolniki, no v svobodnoe ot ucheby vremja oni zanimajutsja vesma neobychnym delom - pod rukovodstvom professora Angjusa v klinike somnologii druzja puteshestvujut po snam, izbavljaja otchajavshikhsja ljudej ot zhutkikh nochnykh koshmarov. Tak uzh vyshlo, chto tolko podrostki mogut nezametno probiratsja v chuzhoe podsoznanie i nakhodit istochnik durnykh snov. Privychnaja zhizn rebjat narushaetsja, kogda v kliniku popadaet Sara. Chem dolshe Esteban prebyvaet v koshmare devochki, tem silnee ubezhdaetsja, chto professor ot nego chto-to skryvaet...Eta istorija nachinaetsja kak zakhvatyvajuschij saspens, polnyj neozhidannykh sjuzhetnykh povorotov i nochnykh strakhov, no dovolno bystro stavit pered gerojami vazhnyj vopros: v prave li chelovek vtorgatsja v chuzhoe podsoznanie pust i s blagimi namerenijami?
Jordnära ordbrottningar : bygdeskildringar som modernistisk ordkonst hos Stina Aronson, Tage Aurell, Stig Dagerman och Sara Lidman
Landsbygdskildringen har i svensk litteratur en lång tradition av hembygds­romantik, lantbruksidyller och naturalistiska berättelser om fattigdom och hårt arbete. I litteraturhistorieskrivningen har olika försök gjorts att etablera begreppet ’nyprovinsialism’ på den landsbygdslitteratur som dök upp efter andra världs­kriget, men ingen större studie har närmat sig ämnet. Jordnära ordbrottningar utforskar detta intrikata spänningsfält mellan modernism och bygdeskildring hos Stina Aronson, Tage Aurell, Stig ­Dagerman och Sara Lidman. Avhandlingen undersöker hur bygdemiljön används som litterärt material i en medveten konstnärlig praktik. Hur skapas bygden litterärt? Hur används dialekt i verken? Hur skildras olika bygder som kollektiva gemenskaper?