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1000 tulosta hakusanalla Albert Defant

Albert Oehlen - Protagonist der ständigen Hinterfragung des Mediums Malerei
Albert Oehlen ist eine Schl sselfigur der Ende der 70er-Jahre wiederauflebenden und bis heute aktuellen Mediendiskussion." Die Frage, wie man heutzutage malen kann, hat er auf ganz eigene Art beantwortet. Sein Beitrag zur Kunst der 80er Jahre ist eine Malerei skurriler Inhalte und Pinselgestiken. Aber Oehlen hat das Medium Malerei ber die sp ten 70er und 80er Jahre hinaus in einem internationalen Kontext neu definiert. Sein Anliegen ist nicht die Verteidigung und Fortf hrung eines traditionellen Bereichs. Ihm geht es darum, das Tafelbild gegen ber den neuen Medien und auch gegen ber seiner eigenen Geschichte immer wieder zu hinterfragen. Mit inszeniertem Desinteresse an der Form der Darstellung, Bedeutungsverschiebungen und Witz kommentiert er die Wertvorstellungen und Ideologien innerhalb der Kunst und die Rolle des klassischen Bildbegriffs. In den 80er Jahren realisiert Oehlen seine serielle Malerei ber Malerei." Ihm gelingt es abstrakte und figurative Elemente so zu verbinden, dass sie entweder nebeneinander stehen oder sich durchdringen. Zwischen 1982 und 1984 entstehen die Spiegelbilder, denen echte Spiegel eingef gt sind. Dadurch sollen einerseits die Stereotype der Bildbetrachtung, andererseits die fiktiven Bildr ume in Frage gestellt werden. Das Gem lde wird bei Oehlen zu einem Feld, indem eine Verschiebung des Bildes stattfindet. Es wird dadurch die M glichkeit gegeben, eine fortw hrende Erweiterung und Bewegung auf der Bildoberfl che zu finden - allerdings nicht im Sinne semantischer Doppeldeutigkeit. Er sucht durch Strategien der Komplizierung von Malerei eine gr tm gliche Offenheit seines uvres. Nichts soll auf Dauer fixiert bleiben. ...]
Albert Camus

Albert Camus

Tobias Heimpel

Grin Publishing
2010
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Ethik, Note: 1,0, Katholische Hochschule Freiburg, ehem. Katholische Fachhochschule Freiburg im Breisgau, Sprache: Deutsch, Abstract: Tag f r Tag eine Aufgabe zu erledigen, die kein Ende zu nehmen scheint, immer wieder den gleichen Fleck wischen und fegen. Genau das ist die Definition der umgangssprachlichen Sisyphos-Arbeit. Der franz sische Philosoph und Literat Albert Camus hat sich diese Frage auch gestellt. Allerdings hat er sie nicht bei der Geb udereinigung belassen: egal ob Fabrikarbeiter oder B rojob, h ufig begegnet man solchen Sisyphos-Arbeiten. Und Camus f hrt sie letztlich zu einer gr eren, bedeutsameren Frage hin: Wo ist der Sinn des Lebens? Diese Arbeit versucht, nach einer kurzen biographischen Skizze Camus', diesen Grundgedanken seiner Philosophie, welchen er als das Absurde bezeichnet, zu erkl ren. Dabei soll auch die Herkunft des Wortes "Sisyphos-Arbeit" ergr ndet werden, welches seinen Ursprung in der griechischen Mythologie hat und f r Camus erstes philosophisches Werk eine besonders gro e Rolle spielt. Anschlie end soll gezeigt werden, dass Camus aus diesen vielen absurden Widerspr chen, die er entdeckte, auch einen Ausweg zu erkennen glaubte, welcher kurz dargestellt werden soll. Abschlie end folgt eine kurze pers nliche Stellungnahme.
Albert Einstein, Boris Podolsky, Nathan Rosen

Albert Einstein, Boris Podolsky, Nathan Rosen

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2015
nidottu
Originaltext und ausführlicher historischer Kommentar von Claus KieferDie Arbeit von Einstein, Podolsky und Rosen (EPR) aus dem Jahr 1935 gehört zu den Klassikern der modernen Physik. In ihr wird zum ersten Mal die zentrale Eigenschaft der Quantentheorie thematisiert: die Verschränkung. Im allgemeinen sind Systeme in der Natur miteinander verschränkt, das heißt, sie besitzen nur einen gemeinsamen, nicht aufteilbaren, Zustand. Diese Tatsache ist für alle Merkwürdigkeiten verantwortlich, die gemeinhin mit der Quantentheorie in Verbindung gebracht werden, wozu die Gedankenexperimente mit Schrödingers Katze und Wigners Freund zählen. Die Verschränkung quantenmechanischer Systeme spielt eine zentrale Rolle bei Experimenten mit Atomen und Photonen (Nobelpreis 2012 für Haroche und Wineland) und der geplanten Konstruktion von Quantencomputern. Das Buch bringt die Originalarbeit von EPR in deutscher Übersetzung und einen ausführlichen Kommentarteil, der sowohl den historischen Kontextder Arbeit beleuchtet als auch auf alle Aspekte der Verschränkung eingeht. Es widmet sich insbesondere der Interpretation der Quantentheorie und deren Konsequenzen für ein grundlegendes Verständnis der Natur.
Albert Camus

Albert Camus

Klaus Bahners

Grin Verlag
2012
pokkari
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Romanistik - Franz sisch - Literatur, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Aufsatz des Verfassers, der einige als Taschenb cher vorliegende Interpretationen zum "Fremden," zur "Pest," zum "Mi verst ndnis" und zum "Ersten Menschen" von Camus ver ffentlicht hat, ist eine genaue Darstellung und Analyse eines weitgehend unbekannt gebliebenen Vortrags von Albert Camus von seiner 1946 unternommenen Amerikareise. "La crise de l'homme" ("Die Krise des Menschen") verdichtet Camus' Erfahrungen und Ideen aus den Kriegsjahren und der unmittelbaren Nachkriegszeit und enth lt Motive und Themen, die wir in seinen gro en literarischen Werken von der "Pest" (1947) bis zum "Ersten Menschen" (postum 1994) wieder finden werden. Insofern ist Camus' Vortrag - auch unter dem didaktischen Gesichtspunkt seines berschaubaren Umfangs und seines Redestils - in besonderer Weise als Einf hrung in sein Gesamtwerk geeignet.
Albert Schweizers Ethik der "Ehrfurcht vor dem Leben"
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, sthetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Evangelische Hochschule f r Soziale Arbeit Dresden (FH), Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung In dieser Hausarbeit stelle ich die Ethik der "Ehrfurcht vor dem Leben" von Albert Schweitzer dar und erkl re sie. Vor der Darstellung von Schweitzers Ethik gebe ich zun chst einen kurzen berblick zu Albert Schweitzers Lebensdaten, da sich gerade bei ihm die theoretischen Schriften auch in seinem praktischen Wirken widerspiegeln. Anschlie end zeige ich, wie Albert Schweitzer zu seinen Ideen gekommen ist. Dieser Teil der Hausarbeit ist somit eine Geschichte der Entstehung des Werkes. Hierbei wird besonders die lange Zeitspanne bis zur Vollendung des Buches offenbar und es werden die Faktoren, die Schweitzer beeinflussten genannt. Danach folgt die eigentliche Darstellung und Auseinandersetzung mit der "Ehrfurcht vor dem Leben". Am Ende der Hausarbeit zeige ich Beispiele f r die Aktualit t von Schweitzers Ethik. Als Quelle nutze ich haupts chlich die Schriften Albert Schweitzers, da die Auseinandersetzung mit dem Original die Intention und den Gedankengang Schweitzers besser wiedergibt als Zusammenfassungen in der Sekund rliteratur.
Albert Einstein Dringender Appell (1932) und Kongress Das Freie Wort (1933)
In diesem Buch sammelt und kommentiert Siegfried Grundmann historische Dokumente aus der Schwellenzeit der Weimarer Republik zum Dritten Reich, bei denen Nobelpreisträger und Physiker Albert Einstein Mitunterstützter war: zum einen der „Dringende Appell“ vom Juni 1932, in dem 33 bekannte Persönlichkeiten – unter anderem auch Käthe Kollwitz, Heinrich Mann und Erich Kästner - zu einer Kooperation von SPD und KPD aufriefen; sowie die Dokumente zur Protestkundgebung „Das Freie Wort“ gegen die an die Macht gelangten Nationalsozialisten. Zu den eindrucksvollsten Aspekten der vorliegenden Dokumentation gehört, wie sich Menschen verschiedener politischer und weltanschaulicher Position und Biografien im Kampf gegen die faschistische Gefahr verbündet haben. Die Biographie des politischen Einstein wird mit diesem Buch durch neue Facetten bereichert.