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1000 tulosta hakusanalla Dimitris Margetas

Hausaufgaben

Hausaufgaben

Dimitrios Chatzidimou; Eleni Taratori

Peter Lang AG
1995
nidottu
Die Thematik der Hausaufgaben wurde in der Bundesrepublik Deutschland sowohl theoretisch als auch empirisch bis jetzt mehr oder weniger erforscht; dadurch sind interessante Ergebnisse zustande gekommen. Trotz der vielen Forschungen und deren Ergebnisse fehlen jedoch wissenschaftliche Arbeiten, die dieser Thematik bei Lehrern zweier verschiedener Lander nachgehen, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei diesen zu zeigen und zu untersuchen. Daher der Versuch dieser Studie, die Daten von deutschen und griechischen Lehrern der Sekundarstufen aus der Bundesrepublik Deutschland und Griechenland uber Fragen und Probleme bezuglich der Hausaufgaben sammelt, auswertet und interpretiert."
Die Rechtlichen Grundlagen Der Steuern Auf Das Einkommen Von Handelsgesellschaften in Deutschland Und Griechenland
Diese Arbeit zielt, aufbauend auf den verfassungsrechtlichen Grundlagen des Steuerrechts, auf eine de lege lata vergleichende Entwicklung der wichtigsten Schwerpunkte des deutschen und griechischen Unternehmensteuerrechts mit Hinblick auf die Besonderheiten des Gesellschaftsrechts gemass der Rechtsform des Unternehmens ab. Durch den Vergleich werden die Vor- und Nachteile beider Steuersysteme verdeutlicht, damit geklart werden kann, an welchen Elementen beider Steuerrechtsordnungen festzuhalten ist bzw. welche zu vermeiden sind. Dabei wird de lege ferenda eine Loesung auf der Basis der schon vorgeschlagenen Entwurfe und eine wechselseitige Integration von Elementen beider Steuersysteme vorgeschlagen.
UMTS versus WLAN und WIMAX

UMTS versus WLAN und WIMAX

Dimitri Benkowski

AV Akademikerverlag
2012
pokkari
Inhaltlich unver nderte Neuauflage. Im Jahr 2000 ersteigerten die sechs gro en Mobilfunknetzbetreiber in Deutschland, Telekom, Vodafone, Mobilcom, O2, E-Plus und Quam die Lizenzen f r UMTS, eine neue Technologie der dritten Generation zur drahtlosen Daten- und Sprach bertragung. Die beteiligten Telekommunika-tions-unternehmen waren sich sicher, dass eine UMTS-Lizenz die Zukunft des eigenen Unternehmens sichert und es ihnen erm glicht, wettbewerbsf hig zu bleiben. Nach der gro en Euphoriewelle kam aber schnell die Ern chterung. Die Netzbetreiber hatten mit den hohen Kosten f r die UMTS-Lizenzen zu k mpfen, hinzu kamen immense Kosten zur Errichtung der UMTS-Netze. Unterdessen fand WLAN einen steigenden Zuspruch unter den mobilen Nutzern und drohte, besonders in den Ballungszentren, eine Vormacht-stellung einzunehmen. Inwiefern WLAN eine Konkurrenz f r UMTS darstellt, ob es einen Wettbewerb zwischen UMTS und WLAN gibt und mit welchen Anwendungen die jeweiligen Technologien profitabel f r einen Infrastruktur-Provider sein werden, gilt es in der vorliegenden Arbeit zu kl ren. Der Arbeit liegt das Five Forces Modell nach Porter zugrunde. Dieser Ansatz wurde vom Autor auf UMTS und WLAN bertragen und vertieft.