Ein Roman ber Selbstf rsorge, innere St rke und das leise Wiederfinden der eigenen Stimme. In einem kleinen Dorf am Wasser ist sie immer da, wenn andere nicht weiterwissen. Sie h rt zu. Sie tr gt. Sie ordnet. Und bleibt dabei selbst fast unsichtbar. Als sie eines Tages nicht mehr gebraucht wird, beginnt eine Ver nderung. Nicht laut, nicht dramatisch - sondern in der Stille zwischen den Stimmen. Ein Weg f hrt sie ans Meer. Dort begegnet sie einer Frau, die Wasser in den Sand gie t und nur wenig sagt. Und langsam verschiebt sich etwas - nicht im Dorf, sondern in ihr. "Der Name, den niemand rief" ist eine ber hrende Erz hlung f r Menschen, die viel geben und sich dabei selbst verlieren. Eine Geschichte ber Grenzen, Loslassen und die Kraft, nicht mehr alles halten zu m ssen. Der erste Band der Reihe "Das Dorf der Farben".