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1000 tulosta hakusanalla Lothar Determann

Jugendkultur und Schule

Jugendkultur und Schule

Lothar Albert

Europaischer Hochschulverlag Gmbh Co. Kg
2009
pokkari
Der vorliegenden Band unternimmt den Versuch, den Zusammenhang von Sozialstruktur und Sch lerverhalten zu rekonstruieren. Dazu wird auf die p dagogisch-psychologische Entdeckung der Eigenaktivit t von Kindern und Jugendlichen als treibender Faktor der psychologischen Entwicklung Bezug genommen. Der Autor legt dar, wie Jugendliche in der Jugendkultur "Techno" sowie als Fans besonders als Musik- und Medienfans - die Grundlagen f r ihr Handlungspotential entwickeln, welches sie f r die Bew ltigung der schwierigen und komplexen Aufgaben der sp ten Moderne ben tigen. Im Mittelpunkt des Interesses dieses Bandes steht dar ber hinaus das ver nderte Lehrer-Sch lerverh ltnis: Der Autor stellt sich die Frage, welchen Einfluss die Ausweitung und Vielfalt der Jugendkultur seit den 80er Jahren und insbesondere die Techno-Jugendkultur der 90er Jahre auf das Verhalten von Jugendlichen und damit auch auf das Sch lerverhalten hatten.
Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten

Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten

Lothar Albert

Europaischer Hochschulverlag Gmbh Co. Kg
2010
pokkari
Wenn Kinder einen gest rten oder gehemmten Zugang zur Sprache entwickelt haben, kann es ab dem 1. Schuljahr zu Misserfolgserlebnissen und weiteren ngsten kommen, welche die Entwicklung des Lese- und Rechtschreibens belasten. Der tiefere Grund f r das Entstehen von Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten bei Kindern ist oft nicht in einer angeborenen oder erworbenen Schw che zu suchen, sondern in dem Bed rfnis, sich in die eigene Phantasie-, Spiel- und Wahrnehmungswelt zur ckzuziehen, um sich so vor den sprachgewaltigen Anforderungen Erwachsener zu sch tzen. Daraus entstehen Schwierigkeiten, die sp testens im ersten Schuljahr sichtbar werden und die dazu f hren k nnen, dass diese Kinder stigmatisiert werden, weil man sie mit dem Standard des Lese- und Rechtschreibens der Jahrgangsklasse vergleicht, die sie nicht erf llen wollen oder k nnen. Auch verh tschelte Wunderkinder kann dieses Schicksal in der ersten Klasse ereilen wie zum Beispiel den ber hmten Schriftsteller Jean Paul Sartre und den nicht minder ber hmten Gustave Flaubert. Der Autor dieses Buches konnte das Ph nomen der Lese- und Rechtschreibnot dieser beiden ber hmten Schriftsteller beim Schulbeginn nachzeichnen, weil durch Sartres Die W rter und sein Monumentalwerk ber Gustave Flauberts Leben und Werk Der Idiot der Familie detaillierte Einsichten in die fr hkindliche Konfrontierung dieser beiden Personen mit Sprache m glich sind. Das Fr hwerk Flauberts bietet zudem Einblicke in die Verarbeitung der tiefen Wunde, die ihm Erwachsene, vor allem sein Vater, zuf gten, indem sie ihn durch ihre Ansprache aus seiner Phantasiewelt rissen und sich ber seinen idiotischen Gesichtausdruck am sierten.
Philosophische Impressionen

Philosophische Impressionen

Lothar Albert

Europaischer Hochschulverlag Gmbh Co. Kg
2010
pokkari
Heideggers Daseinsphilosophie, Leibniz ber Real- und Nominaldefinition und Max Webers "Protestantische Ethik" Der Autor stellt in seinem Band "Philosophische Impressionen" zentrale Theorien dieser drei gro en Denker vor. Heidegger setzt der seinerzeit verbreiteten Naturphilosophie eine Daseinsphilosophie entgegen, in welcher der Mensch durch die F higkeit des Verstehens und Fragens grunds tzlich als vom Tierreich getrennt gesehen wird. Leibniz geht es darum, die Wahrheit begrifflich klar zu fassen. Im Mittelpunkt seiner Betrachtung steht die Realdefinition eines Gegenstandes oder Ereignisses. Empirische Erfahrungen spielen f r ihn eine untergeordnete Rolle, da sie aufgrund der Subjektivit t der Wahrnehmung nicht den Ursprung erfassen. Weber stellt in der Schrift "Die protestantische Ethik" fest, dass Martin Luther aus der Ablehnung des M nchsgel bdes den Begriff "Beruf" bzw. "Berufung" erstmals mit weltlichen T tigkeiten verbindet. Das Festhalten Luthers an st ndischen Organisationen als von Gott gewollt wertet Weber als Traditionalismus. Dem stellt er den Geist des Schweizer Reformators Calvin gegen ber, dessen Pr destinationsglaube den Geist des Unternehmertums befl gelt habe.