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1000 tulosta hakusanalla Maria Constantinescu

Maria Montessori und der Konstruktivismus

Maria Montessori und der Konstruktivismus

Katja Prien

AV Akademikerverlag
2012
pokkari
Inhaltlich unver nderte Neuauflage. Erziehungsprogramme und Unterrichtslehren sind von jeher Thema in der P -dagogik. Seit Jahrhunderten gibt es Theorien und Methoden zur optimalen Erziehung des Kindes und zur Didaktik. Maria Montessori entwickelte Anfang des 20. Jahrhunderts eine ganz eigene Methode und lieferte zudem auch noch umfangreiches Material, das die Entwicklung des Kindes in idealer Weise f rdern und voranbringen sollte. Ihr war besonders wichtig, dass die Sinne des Kindes angesprochen werden. Das Kind sollte sich von Anbeginn seiner Sinne bewusst werden. Darin sah sie die Grundlage eines selbstbewussten Aufwachsens. Wer seine Sinne kennt, kennt auch seine Interessen und F hig-keiten. Genau auf diesem Gedanken beruht auch die Theorie der konstruk-tivistischen Erziehung. Wer in der Schule beim Lernen seine Interessen er-kennen lernt und diese mit einbringen darf, ist viel eher bereit und dazu in der Lage, sich aufmerksam und erfolgreich am Unterricht zu beteiligen. Der konstruktivistische Gedanke geht weg vom starren Lehrplan und hin zum Unterricht, der den Sch ler planerisch mit einbezieht. Die Autorin Katja Prien stellt die beiden Erziehungstheorien einander gegen ber und zeigt Parallelen und Unterschiede auf. Das Buch richtet sich somit an Erzieher und Lehrer, aber auch an interessierte Eltern.
Maria e la Chiesa

Maria e la Chiesa

Antonio Ruccia

Edizioni Sant'antonio
2014
pokkari
Il testo intende essere un contributo di sintesi tra la mariologia e la teologia pastorale. un'ulteriore ricerca teologica che invita la comunit ecclesiale a rapportarsi ad una nuova evangelizzazione che si apra alla dimensione della periferia. un'esplorazione di una nuova immagine di Chiesa con relativi itinerari di fede, che coniuga i modelli ecclesiologici fondati teologicamente sui passi di Maria, modello e stella dell'evangelizzazione, per liberare la stessa figura mariana da incrostazioni e deformazioni che la limitano solo ad alcuni settori della vita ecclesiale. Riconoscere Maria come laica induce a rivalutare il senso battesimale dell'intera comunit ecclesiale. Maria insegna alla comunit ecclesiale l'attenzione alla pluralit della vita su cui improntata la nostra societ . La formazione della stessa comunit votata a rendere concreto il legame fede/vita. Maria l'immagine mirabile di una comunit ecclesiale tutta protesa ad annunziare il Vangelo senza tradire gli insegnamenti del Figlio.
Maria Theresia und Joseph II. (1765-1780)

Maria Theresia und Joseph II. (1765-1780)

Nicole Sandra Wurm

AV Akademikerverlag
2016
pokkari
Der Stellenwert von Religion und Kirche im Aufkl rungszeitalter zu beleuchten, stellt einen zentralen Diskussionsstrang wissenschaftlicher Forschung zu dieser Zeit dar. Die Arbeit greift diesen thematischen Zusammenhang auf und konkretisiert ihn f r die beiden Repr sentanten der habsburgischen Dynastie, in denen sich "alte" und "neue" Auffassungen von Religion, Fr mmigkeit und Kirche personalisierten - f r Maria Theresia und ihren seit 1765 als Mitregent der sterreichischen Erblande amtierenden Sohn Joseph. In der Forschung ist seit langem bekannt, dass die unterschiedlichen religi sen Ansichten zu Spannungen zwischen den beiden Regenten f hrten. W hrend Joseph II. sich f r die Gew hrung der freien Religionsaus bung aussprach, sah Maria Theresia durch diese Haltung ihres Sohnes die Existenz der Monarchie gef hrdet. Diesen Forschungsbefund am Beispiel des Briefwechsels Maria Theresias und ihres Sohnes genauer zu analysieren, unternimmt ein wesentlicher Teil der Untersuchung. Er untersucht detailliert Briefe, die um das Themenfeld von Religion und Kirche kreisen und in denen die Toleranz als ein zentraler Punkt der Meinungsverschiedenheiten zwischen Mutter und Sohn begegnet.
Maria - Mutter und Urbild der Kirche

Maria - Mutter und Urbild der Kirche

Martin Baier

Grin Publishing
2008
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 2,0, PTH Brixen (Philosophisch-Theologische Hochschule Brixen, Italien), Veranstaltung: Dogmatische Grundlagen des kumenischen Gespr chs, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Bei dem Kreuz Jesu standen seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria von Magdala. Als Jesus seine Mutter sah und bei ihr den J nger, den er liebte, sagte er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn Dann sagte er zu dem J nger: Siehe, deine Mutter Und von jener Stunde nahm sie der J nger zu sich." Dieses Zitat aus der Passionserz hlung des Evangelisten Johannes sollte zur General berschrift f r die Stellung Mariens in der kumene unserer Zeit werden. Jesus gibt seine Mutter, auch wenn es den Anschein hat, dass er sie nicht sehr zu lieben scheint, einem anderen Menschen ans Herz. Sie soll von nun an mit Johannes, einer Art Bruder von Jesus, eine Gemeinschaft bilden. Leo Cardinal Scheffczyk interpretiert diese Stelle im Zusammenhang mit dem Thema "Die Glaubenszeugin" folgenderma en: "Die tiefste Dunkelheit dieses Glaubens erf hrt sie unter dem Kreuz des Sohnes. Aber gerade ihr Ausharren unter dem Kreuz (w hrend die meisten J nger geflohen waren) bedeutet zugleich eine entscheidende Wende dieses Glaubens von der Dunkelheit zum Licht und von der Last zum Trost; denn das Wort des sterbenden Sohnes an die Mutter, das sie zur geistig-universalen Mutterschaft gegen ber allen J ngern und der glaubenden Kirche beruft, ist eine Best tigung und Erf llung ihres Glaubens." Diese Arbeit tr gt den Titel "Maria - Mutter und Urbild der Kirche." Es soll hier herausgearbeitet werden, welche Stellung Maria in den Kirchen und Glaubensgemeinschaften der kumene besitzt. Mein besonderes Augenmerk bezieht sich hierbei auf die Lutherische Glaubensgemeinschaft. In einem ersten Teil m chte ich einen berblick ber die Sicht Martin Luthers ber Maria geben. Dan
Maria Montessori

Maria Montessori

Mareike Speck

Grin Verlag
2009
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich P dagogik - Reformp dagogik, Note: Leistungsnachweis, Universit t Duisburg-Essen (FB P dagogik), Veranstaltung: Praxisfelder (sozial-) p dagogischer Arbeit im Vergleich, Sprache: Deutsch, Abstract: "Hilf mir, es selbst zu tun" Die Erziehung zur Selbstst ndigkeit nach Maria Montessori bietet viele interessante Ans tze f r die F rderung von Kindern in verschiedensten Lebensbereichen. Zentraler Punkt ihrer P dagogik ist ihre Grundhaltung und -einstellung dem Kind gegen ber. Sie ist es, die zum Kind aufblickt, seine F higkeiten bewundert, es beobachtet, wie es sich selbst zum Menschen entwickelt. So wird ihre P dagogik getragen von ihren Entdeckungen bei der Beobachtung von Kindern. Wohl kaum ein P dagoge vor oder nach ihr hat so gro es Gewicht auf die Beobachtung und die Signale der Kinder gelegt. Immer wieder bewundert sie die Kraft und die Macht, die im Kind steckt. Diese gilt es nicht einzud mmen, sondern vielmehr sollen die Eigenkr fte des Kindes voll zur Entfaltung kommen. Die Pers nlichkeit des Kindes wird geachtet, es wird als ganzer, vollwertiger Mensch gesehen. Die P dagogen helfen seinen Willen zu entwickeln, indem man ihm Raum f r freie Entscheidungen gibt. Man hilft dem Kind, selbst ndig zu denken und zu handeln. Sie bieten ihm Gelegenheit, dem eigenen Lernbed rfnis zu folgen, denn Kinder wollen nicht nur irgendetwas lernen, sondern zu einer bestimmten Zeit etwas ganz Bestimmtes (sensible Phasen). Das Kind braucht Hilfestellung dabei, Schwierigkeiten zu berwinden statt ihnen auszuweichen. In der folgenden Arbeit werden die wichtigsten Aspekte ihrer P dagogik zusammengefasst und ein Einblick gegeben in das Leben einer Frau, die die damalige P dagogik revolutionierte.
Maria Montessoris Reformkonzept

Maria Montessoris Reformkonzept

Lena Heinrich

Grin Publishing
2013
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich P dagogik - Reformp dagogik, Note: 2, Johann Wolfgang Goethe-Universit t Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Oft haben sich P dagogen mit der Montessori-P dagogik kritisch auseinandergesetzt. Ihr ist vorgeworfen worden, dass die Ablehnung des kindlichen Spiels sich negativ auf die Entwicklung des Kindes auswirke, dass ihre Sinnesmaterialien zu einseitig ausgerichtet seien und dass die Kinder durch den starren Umgang mit den Lernmaterialien ihrer Kindheit beraubt w rden, da der Eindruck eines Zwangs best nde. Doch man darf die P dagogik Montessoris nicht untersch tzen. Durch ihr eigenst ndiges Handeln erlangen die Kinder immerhin viele soziale Schl sselqualifikationen: Verantwortungsbewusstsein, Selbstbewusstsein, Geduld und R cksichtnahme, Unabh ngigkeit, Konzentrationsf higkeit - Eigenschaften, die im sp teren Leben entscheidend sind. Sicherlich aber bietet das Sammelsurium an Ideen in Montessoris p dagogischem Ansatz genug Anlass, Teilaspekte zu ber cksichtigen, was auch schon oft in den Jahrzehnten nach Montessori der Fall gewesen ist.